114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaubs,Weinachtsgeld und Performance Rights
Keine offene Komunikation und das manche denken sie haben Ahnung aber leider stimmt es nicht.
Kommunikation auf Augenhöhe mit allen beteiligten sprechen bevor man entscheidet
Sehr Antrengend die rechte Hand weiß nicht was die linke tut,anstatt Leute mit 30 Jahren Erfahrung zu fragen entscheiden junge Ingenieure die noch keine Berufserfahrung haben.
Nach außen gut im inneren nicht gut
Stressiger Job gerade bei dem Wetter über 40 grad im Freien und es fehlen Kollegen in der Schicht die nicht ersetzt werden.Trinkpausen kaum möglich.
Es gibt Möglichkeiten
Ist ganz gut aber wenn es Lohnerhöhung gibt sollte der ganze Konzern Gleichbehandlung werden Vulcan 3% Vercana 2,5%♂️
Theoretisch ja Praktisch unvollkommen
Nur in den Schichten also auf unterster Ebene
Ist ganz gut
In der Schicht super aber alles darüber sehr verbesserungswürdig. Keine vernünftige Kommunikation
Könnte besser sein,liegt aber an der Planung
Unterirdische Komunikation,es werden gute Leute entlassen die mit Unwahrheiten untermauert werden und sich Kollegen für einen Betriebsrat stark machen um ihn zu gründen.
Bei uns sind nur Männer
Ich glaube an das Projekt leider werden zu viele Fehler von der Führung gemacht.
Optimierungsanlage - Neubau noch nicht fertig
Kommunikation
Bessere Handhabung von Lagerung von Stoffen.
Gut aber oft angespannt
Gut
Kompliziertes Schichtsystem
Gut
Akzeptabel
Verbesserungswürdig
Ist vorhanden
Gut
-
Gut
Findet unregelmäßig statt
-
Zentrifuge entleeren
Parkplatz direkt am Gebeude,
Duschhaus anno 1965 100mtr zu Fuß
Keine Soziale Verantwortung.
Unter vortäuschen falscher Tatsachen bekommen vorgesetzt gekündigt nur weil man die Wahrheit sagt.
Hier sollte man einige Ingenieure und Betriebsleiter rausschmeißen, die nicht in der Lage sind endscheidungen zu treffen. Und wenn diese eine Endscheidungen treffen dauert es bis zu 4 Monate.
Kaum Arbeit weil Fehlplanung
Viel blabla aber keiner übernimmt Verantwortung
Geht so
Kein Geld dafür da, aber der Chef gibt sich eine Gehaltserhöhung von 140T A$ auf 880T A$
Mit hängen und würgen E5 1
Katastrophe 2 Klassen Gesellschaft
Man ist nicht mal in der Lage in Frankfurt eine Weinachtsfeier zu organisieren
Ja das Funkzioniert
Nach der Erfahrung der älteren Kollegen wird nicht gefragt.
Schivhtführer müssen sich immer in den Vordergrund stellen, dieser wurde aus diesem Grund bei einer anderen Firma gefeuert
Wenn mal was zu tun ist. Die Versuchsanlage steht mehr als diese laufen tut
So gut wie garnicht vorhanden
Scheint zu Funktionieren
Man muß viel inprovisieren
Guter Kollegialer Zusammenhalt
mehr Transparenz für die Mitarbeiter, mehr Sozialleistungen, Besseres Führungspersonal
zwischen Kollegen und Vorgesetzten meistens gut
Kommt auch immer auf die Workload
Jede Weiterbildung die nichts Kostet wird gerne Angebot zu absolvieren, alles was Geld kostet wird abgelehnt ( Keinerlei Investition in Mitarbeiter)
wenige bis keine Soziallleistungen, Gehalt nicht an Tarife oder ähnliches gehalten und ohne klare Struktur (sehr untransperente Vergütung)
setzt sich für E-Mobilität ein ansonsten durch das Thema der Firma gegeben
Sehr gut, liegt aber daran das wir geile Typen sind
schlechte bis keine Führung von Oben, direkte vorgesetzte sind zum Großteil super aber alles oben drüber ist nicht greifbar, unkommunikativ und unfähig konkrete Entscheidungen zu treffen
Alle Arbeitsplätze die nicht in Karlsruhe ist wird ziemlich vernachlässigt ( 2 Klassen Gesellschaft
Mangelhaft im ganzen Unternehmen
Alles ist noch neu und es gibt immer einen Grund zum mitdenken
Angenehm auf den unteren Ebenen, aber nach oben hin ein organisatorisches Chaos.
Gute Work-Life-Balance, die Arbeit endet in der Regel mit den normalen Arbeitszeiten.
Große Vielfalt, Wertschätzung
freundlich und wertschätzend
Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung könnte größer sein
Idee, Vision, nachhaltige Entwicklung und zukunftsorientiertes unternehmen für die Region, Deutschland und Europa
Image, Kantine , Großraumbüro Konzept hinterfragen in Karlsruhe
Angenehm
Daran muss man noch weiter arbeiten
2-3 Tage im Büro und 2-3 Home Office bei freier Einteilungsmöglichkeit. Natürlich nach Abstimmung mit Führungskraft
Ist möglich
Ok , aber da geht bestimmt noch mehr wenn das unternehmen in den nächsten Jahren weiter wächst
Man achtet darauf. Firmenwagen sind e-Autos. Es gibt e-ladesäulen. Firmenfahrräder . Das Thema Sicherheit ist wichtig und wird ernst genommen
Top!
Es gibt Kollegen die Rentner bereits seit Jahren sind und trotzdem noch bei Vulcan arbeiten. Sind überzeugt von der Idee nachhaltige geothermie und Lithium für Europa bereitzustellen.
Alles gut.
Büroausstattung ok, Grossraumbüro so lala
Gefühlt zu viel im Moment, aber wird sich einpendeln
Mitarbeiter aus Über 35 verschiedene Nationen für ein start up schon beeindruckend. Man spricht englisch im Unternehmen und dann erst deutsch
Momentan zu viel, aber das ist besser als das man sich langweilt oder man über Kündigungen als Arbeitgeber nachdenken muss
Leider aktuell nichts Erwähnenswertes
Kein funktionierendes Vorgesetztenverhalten
Kaum Kommunikation
Jeder arbeitet isoliert für sich
Keine klaren Prozesse oder Strukturen
Klare Führung und Verantwortung durch Vorgesetzte
Mehr Kommunikation und Transparenz im Arbeitsalltag
Teamkultur stärken, damit Zusammenarbeit überhaupt stattfinden kann
Strukturen schaffen, um Motivation und Produktivität zu fördern
Sehr angespannt, da kaum Austausch stattfindet
Keine klaren Perspektiven oder Förderung erkennbar.
Nicht wirklich gegeben, klare Strukturen fehlen.
Intern deutlich schlechter als nach außen dargestellt.
Durchschnittlich, keine besonderen Vorteile.
Spielt keine erkennbare Rolle.
Gering, da keine richtige Teamkultur gelebt wird.
keien Wertschätzung spürbar.
Schwach, kaum Führung oder Unterstützung, Probleme werden nicht gelöst.
Strukturen sind unklar, Entscheidungen werden kaum transparent getroffen.
So gut wie nicht vorhanden, jeder arbeitet für sich allein.
Keine nennenswerte Förderung
Eher monoton und ohne klare Zielrichtung.
Solange das bestehende Management unverändert bleibt, wird sich kaum etwas ändern. Positive Führungskräfte müssen kontinuierlich gegen die konservativen Strukturen ankämpfen, um Verbesserungen durchzusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von hohem Druck und Unsicherheit geprägt, da die Finanzierung weiterhin ungeklärt ist. Das C-Level wirkt fehlbesetzt, wodurch viele gute Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Entscheidungen erfolgen häufig auf persönlicher Ebene statt auf Grundlage fachlicher Argumente. Internationale Zusammenarbeit wirkt nach außen freundlich, ist intern jedoch oft von Misstrauen geprägt.
Die Work-Life-Balance ist stark eingeschränkt. Regelmäßig fallen deutlich mehr als die vertraglich vereinbarten Arbeitsstunden an, da es viele Aufgaben, aber zu wenige Mitarbeitende gibt. Personal wird regelmäßig reduziert, was die Belastung weiter erhöht. Grundsätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten, diese sind bei dem hohen Arbeitsvolumen jedoch schwer umzusetzen. Viele Mitarbeitende arbeiten auch an Wochenenden, während der Betriebsrat kaum eingreift.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Arbeitsstunden und ist bei Betrachtung der realen Wochenarbeitszeit sehr niedrig. Das Aktienprogramm wurde im zweiten Jahr gekürzt, zusätzliche Boni oder andere Vergünstigungen gibt es nicht.
Eines der besten Teams, mit denen ich bisher gearbeitet habe. Alle bringen täglich vollen Einsatz, unterstützen sich gegenseitig und zeigen viel Herzblut für das Projekt. Auch mit dem Unternehmenswachstum ist der starke Zusammenhalt erhalten geblieben.
Meine direkte Führungskraft war sehr gut, das Management insgesamt jedoch nur schwer erträglich. Entscheidungen werden häufig durch Machtspiele und persönliche Interessen geprägt, Informationen bewusst zurückgehalten. Bestimmte Personen im oberen Management können über Jahre hinweg fast unbegrenzt agieren, ohne dass Konsequenzen folgen. Viele Entscheidungen werden auf persönlicher Ebene getroffen, nicht zum Wohl des Unternehmens. Der zunehmende Einfluss des australischen Standorts führt dazu, dass Mitarbeitende Bedenken kaum äußern, aus Angst um ihre Position. Initiativen werden oft umgesetzt, obwohl sie weder zur Unternehmenskultur noch zu Sicherheitsstandards passen, während die Zufriedenheit der Aktionäre im Vordergrund steht.
Die interne Kommunikation ist stark von Intransparenz geprägt. Besonders im oberen Management werden Informationen bewusst zurückgehalten, was das Vertrauen und die Zusammenarbeit erheblich belastet. Personalveränderungen kommen für viele überraschend, da sie kaum erklärt oder nachvollziehbar begründet werden. Wenn Abgänge kommuniziert werden, geschieht dies oft knapp und ohne erkennbare Wertschätzung.
Die Aufgaben und das Projekt sind sehr spannend und motivierend, was auch der Hauptgrund ist, warum viele Mitarbeitende dem Unternehmen treu bleiben. Die Inhalte und Herausforderungen des Projekts machen den Arbeitsalltag interessant und lohnenswert, unabhängig von anderen Faktoren im Unternehmen.
work load is high even for a praktikant
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So verdient kununu Geld.