19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Einstellung von Mitarbeitern über 50
Management ohne Führungsqualität, fadenscheinige Argumente für Entlassung - es wird gelogen, das Wort verdreht, kein Vertrauen in Management
Mehr Professionalität in der Behandlung der Mitarbeiter. Mehr Empathie und Unterstützung in schwierigen Situationen. Fördern statt Entlassung. Mehr kreative Lösungen mit/für Mitarbeiter finden. Nur gute Work-/Life-Balance reicht nicht.
Überwiegend Home Office, aber die Tage im Büro waren meist angenehm.
Nach meinem Einstieg war ich zumächst begeistert. Lag aber an dem tollen Team! Nach Positionswechsel wurde ich menschlich sehr enttäuscht und habe schnell festgestellt, dass man nur freundlich behandelt wird, wenn man gebraucht wird. Danach wird man schnell abserviert, wenn man Kritik äußert.
Für mich sehr gut.
Ich hatte keine Möglichkeiten.
Das war für mich völlig in Ordnung. Mehr ist immer gut. Bei Wechsel Position wurde mein Wunsch nach Gehaltserhöhung einfach ignoriert. Das hätte anders laufen sollen.
Fast alle arbeiten im Home Office. Also wenig Ausdrucken, wenig Pendeln mit Auto & Bus/Bahn.
Abhängig von der Abteilung und dem Team teilweise sehr gut. Aber einige Leute spionieren wohl gern für die Verlagsleitung und erzählen alles 1:1 weiter.
Das rechne ich dem Verlag hoch an, dass er einige ältere Arbeitnehmer neu anstellt. Aus meiner Sicht fast das einzig Positive, bis auf den Kollegenzusammenhalt.
Ganz schlimm!! Verlagsleitung hat die alleinige Kontrolle und übt diese menschlich gesehen sehr unsouverän und unprofessionell aus. Nachtragend zu sein hat im Job nichts verloren. Leute müssen vernünftig eingearbeitet werden, sieht die Führung aber nicht so. Versprechen werden nicht gehalten. Wenn man der Verlagsleitung nicht nach dem Mund redet, hat man früher oder später keinen Job mehr. Sogar bei einem Betriebsratmitglied passiert!
Gut
Geht so. Schwierig überall, wo Menschen zusammenkommen.
Scheint ok zu sein.
Nicht für mich. Ich wurde immer in Positionen reingequatscht, die nicht zu mir passen. Personalabteilung unterstützt bei Problemen nicht wirklich und hat wenig Menschenkenntnis.
Wirklich nette Kollegen
Es wird viel von oben herab befohlen ohne auf die Expertise der Angestellten zu hören.
Kein blinder Aktionismus, mehr strategische Planung
Willkürlich und unfair
- die kollegiale, kooperative und positive Arbeitsatmosphäre im gesamten Team
- Vorgesetzte sind immer persönlich ansprechbar und haben ein offenes Ohr.
- Gleitzeitregelung, Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und Ausgleich von Mehrarbeit
- sehr gute Kommunikation, kurze Kommunikationswege
- moderne, gut ausgestattete Büroräume in zentraler Lage
Mal die Augen und Ohren auf und den Mitarbeitern zuhören.
ständig wird Druck aufgebaut, Mitarbeiter verbrannt
schlecht
Viel Arbeit, Überstunden werden ausgeglichen, aber dafür gibt es eigentlich keine Zeit. Urlaub wird nur mit schlechtem Gewissen genehmigt.
kaum
ok, unter Branchenschnitt
Tolle Kollegen, getrübt durch Leitung
Grundsätzlich gut, aber personenabhängig (altersunabhängig)
unprofessionell und teilweise beleidigend
Viele Meetings, keine Ergebnisse
Im Sinne von Gleichstellung passt alles. Kollegen, die von der Leitung nicht gemocht werden, werden aber schlecht behandelt
Ja, aber leider zu viele
Fast alles - ein Arbeitsverhältnis ist immer auch eine persönliche (Moment-)Entscheidung. Ich möchte noch lange dort arbeiten, wenn wir weiterhin Probleme offen anspechen können und ich Perspektiven zur beruflichen Entwicklung erhalte.
Es wäre schön, wenn der Verlag abteilungsübergreifende Strukturen schaffen könnte, besonders, was die Führundsebene angeht. Manche haben 2 oder mehr Positionen inne. Das kann auf Dauer ganze Abteilungen vergiften, weil Entscheidungswege immer intransparenter und Kolleg:innen unglücklich werden, weil die bzw der Vorgesetzte keine Zeit hat. Fazit: Wir brauchen dringend mehr Leute - schwer in Zeiten des Fachkräftemangels.
Einige Sparten müssten umstrukturiert werden. Dazu ggfs externes Qualitätsmanagement beauftragen, um Sollbruchstellen neutral zu identifizieren.
Ausdrücklich gewünschte und gelebte Teambuilding-Atmosphäre: Gemeinsame Pausen, Quatschen auf dem Flur und redaktionsübergreifendes Arbeiten.
Ich habe persönlich noch nichts negatives gehört, außer von ehemaligen Mitarbeitern.
Gut ist das Gleitzeitsystem, jedoch würde ich mir da weniger strenge Kernarbeitszeiten wünschen. Manchmal wäre ich bspw wesentlich konzentrierter am Abend als in der Mittagszeit. Leider ist der Workflow manchmal so hoch, dass man nur schwerlich Stunden abbauen kann. Da hilft eine gute Kommunikation, dann versucht die Verlagsleitung auch, Lösungen zu finden.
Sehr gute Karrieremöglichkeiten, wenn man abliefert. Weiterbildung ist ausbaubar, aber der Verlag hat in den letzten Jahren viel für interne Weiterbildungen getan. Ich wünsche mir abteilungsübergreifende Angebote (Schnuppertag in der Grafik/im Marketing et.) und auch mal Investment in qualifizierende Weiterbildungen (Projektmanagement, BWL, Bildbearbeitung).
Könnte immer besser sein, aber branchenüblich und ich bin zufrieden. Kritikpunkt: es hängt sehr davon ab, ob man Gehalt auch verhandeln kann - und Gespräche darüber einfordert. (Siehe Überschrift, darin sollte man sich weiterbilden und sich auch vorbereiten.)
Wenige Abteilungen drucken noch viel aus. Die wenigsten kommen per Auto, weil der Verlag Ticket oder E-Bike sponsert. Die Geschäftsreisen finden mit einem gemeinsamen Auto statt oder man fährt per ICE.
Abteilungsübergreifend empfinden wir uns als Team und unterstützen einander. Wenige kochen ihren eigenen Brei, aber das finde ich okay. Perfektion kann man nicht erwarten, wo Menschen zusammen sind.
Wir empfinden ältere Kolleg:innen nicht als Belastung. Da kombinieren sich oft Erfahrung mit neuen Denkweisen.
Sehr abteilungsabhängig, aber eben auch sehr menschlich. Wenn man offen miteinander spricht - ich erlebe hier Augenhöhe - kann man viele Interpretationen vermeiden. Der bzw die Vorgesetzte hat manchmal einfach viel um die Ohren, es ist nicht automatisch etwas Persönliches.
Große, helle Büroräume (selbst die beiden Werksstudenten haben ein eigenes Zweierbüro), Homeoffice und eine Küche, in der spätestens beim Kaffeevollautomaten alle aufeinandertreffen.
Abhängig von der Abteilung, dem aktuellen Arbeitspensum und natürlich der eigenen Kommunikationsweise: In meiner Redaktion herrscht maximale Offenheit, ich habe kurze Entscheidungswege und Meetings finden in überschaubarem Rahmen statt. (In anderen Redaktionen/Abteilungen ist das nicht immer so, die Verlagsleitung bemüht sich jedoch redlich um ein Aufbrechen schlechter Kommunikationsstrukturen. Wichtig ist aber auch, bei sich selbst anzufangen und sich als Stellschraube für Veränderungen zu sehen. Kommunikation ist keine Einbahnstraße.)
Hochkreative Arbeit, man ist der Gestalter des eigenen Projektes (von der Meldung bis zur Ausgabe) und darf sich austoben.
kurze Dienst- und Kommunikationswege, familiäre Atmosphäre
Nachhaltigere Personalplanung
hohe Arbeitsbelastung
gutes Gehalt für die Branche
Lockere, entspannte und angenehme Stimmung. Es herrscht kein Druck.
Dank Gleitzeit und jederzeit einsehbarem Zeitkonto kann man sich die Arbeit gut einteilen. Gerade für Arbeitnehmer mit Kindern eine sehr angenehme Situation.
Jeder hilft jedem gerne weiter.
Moderne Büroräume, moderne Rechner, neue Kaffeemaschine (kostenlos) und neue Schreibtische.
Print, Online, Social Media, Video, Events - jeden Tag gibt es spannende Themen und Aufgaben.
Man gestaltet als Verlag und Arbeitgeber die Zukunft
Freundliche, offene, hilfsbereite Kollegen und eine positive Arbeitsatmosphäre.
Natürlich gibt es Zeiten mit hohen Arbeitsanfall, jedoch werden die Überstunden ausgeglichen.
Seit mehreren Monaten arbeite ich für den Vulkan-Verlag und kann die Bewertung von Sept.22 nicht nachvollziehen. Ein Haifischbecken gibt es dort nicht. Seit 25 Jahren arbeite ich in der Medienbranche und ein "Haifischbecken" ist dieser Verlag defintiv nicht.
"Friendly Fire", wie in einer Bewertung angedeutet, wäre kontraproduktiv. Der Wettbewerb findet außerhalb und nicht intern statt. Wer das verinnerlicht hat, befindet sich auf einem guten Weg.
Kollegen, die kurz vor der Rente stehen, haben den Arbeitgeber gewechselt und sind wieder zurückgekehrt. Muss man mehr sagen?
Generell gibt es eine gesunde Mischung erfahrenener und junger Kollegen.
Freundliche Ansprache. Bis jetzt habe ich keinerlei gegenteilige Erfahrung gemacht.
Regelmäßige Feedbackgespräche.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass konstruktive Kritik inkl. realitischer Lösungsvorschläge (dankbar) angenommen, diskutiert und ggf. umgesetzt werden.
Sehr guter Arbeitgeber, geht auf Mitarbeiter ein, tolle Teams, gute Infrastruktur, die gerade zu Coronazeiten wichtig war
Nichts
Die interne Kommunikation könnte noch etwas verbessert werden
So verdient kununu Geld.