5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Einstellung von Mitarbeitern über 50
Management ohne Führungsqualität, fadenscheinige Argumente für Entlassung - es wird gelogen, das Wort verdreht, kein Vertrauen in Management
Mehr Professionalität in der Behandlung der Mitarbeiter. Mehr Empathie und Unterstützung in schwierigen Situationen. Fördern statt Entlassung. Mehr kreative Lösungen mit/für Mitarbeiter finden. Nur gute Work-/Life-Balance reicht nicht.
Überwiegend Home Office, aber die Tage im Büro waren meist angenehm.
Nach meinem Einstieg war ich zumächst begeistert. Lag aber an dem tollen Team! Nach Positionswechsel wurde ich menschlich sehr enttäuscht und habe schnell festgestellt, dass man nur freundlich behandelt wird, wenn man gebraucht wird. Danach wird man schnell abserviert, wenn man Kritik äußert.
Für mich sehr gut.
Ich hatte keine Möglichkeiten.
Das war für mich völlig in Ordnung. Mehr ist immer gut. Bei Wechsel Position wurde mein Wunsch nach Gehaltserhöhung einfach ignoriert. Das hätte anders laufen sollen.
Fast alle arbeiten im Home Office. Also wenig Ausdrucken, wenig Pendeln mit Auto & Bus/Bahn.
Abhängig von der Abteilung und dem Team teilweise sehr gut. Aber einige Leute spionieren wohl gern für die Verlagsleitung und erzählen alles 1:1 weiter.
Das rechne ich dem Verlag hoch an, dass er einige ältere Arbeitnehmer neu anstellt. Aus meiner Sicht fast das einzig Positive, bis auf den Kollegenzusammenhalt.
Ganz schlimm!! Verlagsleitung hat die alleinige Kontrolle und übt diese menschlich gesehen sehr unsouverän und unprofessionell aus. Nachtragend zu sein hat im Job nichts verloren. Leute müssen vernünftig eingearbeitet werden, sieht die Führung aber nicht so. Versprechen werden nicht gehalten. Wenn man der Verlagsleitung nicht nach dem Mund redet, hat man früher oder später keinen Job mehr. Sogar bei einem Betriebsratmitglied passiert!
Gut
Geht so. Schwierig überall, wo Menschen zusammenkommen.
Scheint ok zu sein.
Nicht für mich. Ich wurde immer in Positionen reingequatscht, die nicht zu mir passen. Personalabteilung unterstützt bei Problemen nicht wirklich und hat wenig Menschenkenntnis.
Wirklich nette Kollegen
Es wird viel von oben herab befohlen ohne auf die Expertise der Angestellten zu hören.
Kein blinder Aktionismus, mehr strategische Planung
Willkürlich und unfair
Fast alles - ein Arbeitsverhältnis ist immer auch eine persönliche (Moment-)Entscheidung. Ich möchte noch lange dort arbeiten, wenn wir weiterhin Probleme offen anspechen können und ich Perspektiven zur beruflichen Entwicklung erhalte.
Es wäre schön, wenn der Verlag abteilungsübergreifende Strukturen schaffen könnte, besonders, was die Führundsebene angeht. Manche haben 2 oder mehr Positionen inne. Das kann auf Dauer ganze Abteilungen vergiften, weil Entscheidungswege immer intransparenter und Kolleg:innen unglücklich werden, weil die bzw der Vorgesetzte keine Zeit hat. Fazit: Wir brauchen dringend mehr Leute - schwer in Zeiten des Fachkräftemangels.
Einige Sparten müssten umstrukturiert werden. Dazu ggfs externes Qualitätsmanagement beauftragen, um Sollbruchstellen neutral zu identifizieren.
Ausdrücklich gewünschte und gelebte Teambuilding-Atmosphäre: Gemeinsame Pausen, Quatschen auf dem Flur und redaktionsübergreifendes Arbeiten.
Ich habe persönlich noch nichts negatives gehört, außer von ehemaligen Mitarbeitern.
Gut ist das Gleitzeitsystem, jedoch würde ich mir da weniger strenge Kernarbeitszeiten wünschen. Manchmal wäre ich bspw wesentlich konzentrierter am Abend als in der Mittagszeit. Leider ist der Workflow manchmal so hoch, dass man nur schwerlich Stunden abbauen kann. Da hilft eine gute Kommunikation, dann versucht die Verlagsleitung auch, Lösungen zu finden.
Sehr gute Karrieremöglichkeiten, wenn man abliefert. Weiterbildung ist ausbaubar, aber der Verlag hat in den letzten Jahren viel für interne Weiterbildungen getan. Ich wünsche mir abteilungsübergreifende Angebote (Schnuppertag in der Grafik/im Marketing et.) und auch mal Investment in qualifizierende Weiterbildungen (Projektmanagement, BWL, Bildbearbeitung).
Könnte immer besser sein, aber branchenüblich und ich bin zufrieden. Kritikpunkt: es hängt sehr davon ab, ob man Gehalt auch verhandeln kann - und Gespräche darüber einfordert. (Siehe Überschrift, darin sollte man sich weiterbilden und sich auch vorbereiten.)
Wenige Abteilungen drucken noch viel aus. Die wenigsten kommen per Auto, weil der Verlag Ticket oder E-Bike sponsert. Die Geschäftsreisen finden mit einem gemeinsamen Auto statt oder man fährt per ICE.
Abteilungsübergreifend empfinden wir uns als Team und unterstützen einander. Wenige kochen ihren eigenen Brei, aber das finde ich okay. Perfektion kann man nicht erwarten, wo Menschen zusammen sind.
Wir empfinden ältere Kolleg:innen nicht als Belastung. Da kombinieren sich oft Erfahrung mit neuen Denkweisen.
Sehr abteilungsabhängig, aber eben auch sehr menschlich. Wenn man offen miteinander spricht - ich erlebe hier Augenhöhe - kann man viele Interpretationen vermeiden. Der bzw die Vorgesetzte hat manchmal einfach viel um die Ohren, es ist nicht automatisch etwas Persönliches.
Große, helle Büroräume (selbst die beiden Werksstudenten haben ein eigenes Zweierbüro), Homeoffice und eine Küche, in der spätestens beim Kaffeevollautomaten alle aufeinandertreffen.
Abhängig von der Abteilung, dem aktuellen Arbeitspensum und natürlich der eigenen Kommunikationsweise: In meiner Redaktion herrscht maximale Offenheit, ich habe kurze Entscheidungswege und Meetings finden in überschaubarem Rahmen statt. (In anderen Redaktionen/Abteilungen ist das nicht immer so, die Verlagsleitung bemüht sich jedoch redlich um ein Aufbrechen schlechter Kommunikationsstrukturen. Wichtig ist aber auch, bei sich selbst anzufangen und sich als Stellschraube für Veränderungen zu sehen. Kommunikation ist keine Einbahnstraße.)
Hochkreative Arbeit, man ist der Gestalter des eigenen Projektes (von der Meldung bis zur Ausgabe) und darf sich austoben.
Sehr guter Arbeitgeber, geht auf Mitarbeiter ein, tolle Teams, gute Infrastruktur, die gerade zu Coronazeiten wichtig war
Nichts
Die interne Kommunikation könnte noch etwas verbessert werden
Freies arbeiten ohne tägliche Kontrolle
Leider keine Weiterbildung in den letzten Jahren bekommen
Schulungen und Weiterbildungen sind das A und O in unsere Zeit, das sollte für alle Abteilungen gelten und auch reglmäßig durchgeführt werden
Top!
Ist ok
Ist ok, könnte ab und an aber auch besser sein
Stangniert
Könnte besser sein
Passt
Schon sehr gut, mit der einen oder anderen Ausnahmen
Läuft
Alles bestens
Sehr gut
Ist ok, geht aber auch besser, manchmal dauert alles etwas länger
Ist ok
Täglich Grüßt das Murmeltier