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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produktidee ist grundsätzlich stark und bietet Potenzial. Darüber hinaus ist das Arbeitsumfeld teilweise wenig leistungsorientiert, wodurch Mitarbeitende auch ohne außergewöhnlichen Einsatz gut zurechtkommen können.
Die größte Schwäche des Unternehmens ist aus meiner Sicht nicht das Geschäftsmodell, sondern die gelebte Unternehmenskultur. Mangelndes Vertrauen, interne Spannungen und persönliche Interessen stehen einer offenen und produktiven Zusammenarbeit häufig im Weg.
Das Unternehmen verfügt grundsätzlich über Potenzial, das aus meiner Sicht jedoch nicht vollständig ausgeschöpft wird. Die aktuelle Führung wird von einigen Mitarbeitenden als Teil des Problems wahrgenommen. Wiederkehrende Fehlentscheidungen, mangelnde Transparenz und eine schwache Einbindung der Belegschaft erschweren eine nachhaltige positive Entwicklung des Unternehmens.
Die Unternehmenskultur ist von wenig Zusammenhalt geprägt. Offene Kommunikation wird aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert. Kritik und abweichende Meinungen werden nur zurückhaltend geäußert, da manche Mitarbeitende negative Konsequenzen befürchten. Dadurch bleiben Probleme teilweise ungelöst und das Vertrauen innerhalb des Unternehmens leidet.
Angesichts der Unternehmensgröße und der Marktstellung fällt die vergleichsweise geringe Bekanntheit der Marke auf. Trotz langjähriger Marktaktivität scheint es bisher nur begrenzt gelungen zu sein, eine breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit aufzubauen. Dies stellt die Effektivität der Markenführung teilweise infrage.
Die fehlende bzw. unzureichende Zeiterfassung erschwert eine transparente Kontrolle der Arbeitszeiten. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Regeln nicht für alle gleichermaßen nachvollziehbar sind und Missbrauch nur schwer erkannt werden kann. Dies kann bei Mitarbeitenden, die ihre Arbeitszeit gewissenhaft leisten, zu Unzufriedenheit führen.
Weiterbildung hat aus meiner Sicht keinen hohen Stellenwert im Unternehmen. Es gibt nur wenige gezielte Maßnahmen zur Förderung von Mitarbeitenden. Gleichzeitig sind die Karriereperspektiven begrenzt, da Beförderungen eher die Ausnahme sind und häufig erst dann möglich werden, wenn eine höhergestellte Position durch einen Weggang oder personelle Veränderungen frei wird. Dadurch fehlt vielen Mitarbeitenden eine erkennbare langfristige Entwicklungsperspektive.
Die Gehaltsstruktur wirkt teilweise willkürlich. Unterschiede in der Vergütung lassen sich nicht immer durch Leistung, Verantwortung oder Ergebnisse erklären. Dadurch entsteht bei manchen Mitarbeitenden der Eindruck, dass andere Faktoren einen größeren Einfluss auf die Gehaltsentwicklung haben als die tatsächliche Leistung.
Das Engagement für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen wirkt nicht immer glaubwürdig. Zwischen der öffentlichen Kommunikation und dem tatsächlichen Handeln besteht aus meiner Sicht teilweise eine Diskrepanz. Bei Entscheidungen scheint der wirtschaftliche Nutzen häufig höher gewichtet zu werden als ökologische oder nachhaltige Aspekte.
Die Unternehmenskultur leidet teilweise unter mangelndem Zusammenhalt. Kollegiale Unterstützung wird nicht immer selbstverständlich gelebt, und persönliche Sympathien scheinen gelegentlich wichtiger zu sein als eine gemeinsame Orientierung am Unternehmenserfolg. Zudem tragen Gerüchte und interne Spannungen dazu bei, dass die Zusammenarbeit nicht das Potenzial erreicht, das möglich wäre.
Der Altersdurchschnitt im Unternehmen hat sich durch den Weggang zahlreicher erfahrener Mitarbeitender deutlich verändert. Dies hat teilweise zu einem Verlust von Know-how und Kontinuität geführt. Für die verbliebenen älteren Mitarbeitenden sind jedoch keine offensichtlichen Benachteiligungen erkennbar.
Die Führungskultur ist ausbaufähig. Strategische Entscheidungen werden teilweise so wahrgenommen, als stünden der Erhalt von Einfluss und Kontrolle einzelner Personen stärker im Fokus als die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens oder die Interessen der Mitarbeitenden. Dies führt zu Skepsis gegenüber der Unternehmensleitung und erschwert die Identifikation mit den getroffenen Entscheidungen.
Die bereitgestellte Hardware ist teilweise veraltet und erfüllt nicht immer die Anforderungen der jeweiligen Aufgaben. Dies führt gelegentlich zu unnötigen Verzögerungen und Frustration im Arbeitsalltag. Eine modernere IT-Ausstattung wäre in einigen Bereichen wünschenswert.
Informationen werden nicht immer ausreichend im Unternehmen geteilt. Viele Mitarbeitende haben nur eingeschränkte Kenntnis darüber, was auf Unternehmensebene passiert. Wichtige Entscheidungen scheinen häufig in einem kleinen Kreis getroffen zu werden, ohne dass die Hintergründe transparent kommuniziert werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Offenheit und Einbindung der Belegschaft keine hohe Priorität haben.
Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern wird insgesamt gut umgesetzt. Im täglichen Miteinander sowie bei der Vergabe von Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind keine auffälligen Benachteiligungen erkennbar.
Klassische Marketingaufgaben wie das Verfassen von Texten und Social-Media-Content wurden zunehmend durch KI-gestützte Prozesse ersetzt. Für betroffene Mitarbeitende entstand dabei teilweise der Eindruck, dass Effizienzsteigerungen höher priorisiert wurden als die Weiterentwicklung vorhandener Kompetenzen und Rollen innerhalb des Unternehmens.
Wenige Personen, die für den Kampf gegen Windmühlen geboren sind.
Siehe Verbesserungsvorschläge und man kann es davon ableiten. Dieser Kombinationsskill der auch dem Unternehmen fehlt.
Nichts was nicht die letzten 4 Jahre schon nicht erwähnt wurde: Fachwissen für den Fachbereich aufbauen, Empathie, competitive wages, Coachings für Führungsverhalten, Integrität & Moral aufbauen und wahren. Wofür gibt´s die Investoren, wenn diese das einfach so weiter laufen lassen.
Zuviel Arbeit, so dass jeder erstmal auf sich schaut.
Das Image nach außen mit "Einsetzen für die Umwelt" ist eine Lüge. Der eigentlich gute Geschäftszweck liegt den GFs nicht am Herzen, es geht um eigene Profitmaximierung. Rechtstreitigkeiten lassen auch auf integeres Verhalten schließen.
40h stehen im Vertrag. Arbeit reicht für mindestens 60h. Erwartet werden mindestens 50h. Bezahlt wie 30h/35h.
War noch nie die Sprache davon.
Weiß keiner, Transparenz gibt es nicht. In einigen Fachabteilungen jedoch deutlich unter der Branche, obwohl man kommuniziert, dass man sehr gut bezahlt wird.
Umwelt ist gut, wenn es auch wirtschaftlich ist, ansonsten ist Umwelt eher zweitrangig
Gibt schwierige und hilfsbereite Kollegen...man würde meinen durchschnittlich.
Langdienende (wenige die es gibt) Kollegen werden kritisch beäugt, wieso diese denn noch da sind oder was diese ausverhandelt haben können.
Gerne mal nach Burnout-rate und Kündigungs-rate fragen. Die Vorgesetzten hinterfragen sich natürlich immer, aber man kam immer zum Entschluss, dass die Führungsriege immer noch die richtige ist. Es werden wohl einfach leistungsschwache Fachkräfte eingestellt.
Freie Arbeitszeitenwahl, der versuch der Vorgesetzten den Arbeitsalltag interessant zu gestalten, das man bei neuen Entscheidungen mit einbezogen wird.
Viel Arbeitsaufwand für wenig Geld
Mehr Gehalt für Mitarbeiter als Motivation hier zu arbeiten.
Weniger Stunden pro Woche als positiver Effekt auf das Arbeitsklima
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre und sowohl die Kommunikation zu den Kollegen (egal ob lokal oder remote) ist sehr positiv.
Es wird gut über die Firma gesprochen und auch die Onlinebewertungen der Firma und ihrem Konzept ist durchaus positiv.
Keine "festen" Arbeitszeiten sondern die Möglichkeit, seine Stunden so zu setzen wie es einem persönlich am besten passt. Auch Urlaub oder "mal früher Feierabend machen" ist ohne Probleme drin.
Keine Angaben
Hier kann man auf jeden Fall noch nachlegen. Das Gehalt persé war für die Arbeitsbelastung etwas mau (wenig)
Die Firma selbst hat schon durch ihre innerste Einstellung einen positiven Bezug zur Umwelt und ihrem Sozialbewusstsein. Manche Umwelteinflüsse lassen sich leider nicht vermeiden und müssen (solange es keine alternative Lösung gibt) so hingenommen werden.
Aber das Unternehmen tut viel, um möglichst wenig CO2 in die Umwelt zu pusten.
Gerade auf den Firmenevents und auch in der täglichen Arbeit ist der Kollegenzusammenhalt sehr groß. Egal ob aktuelle Aufträge abgearbeitet werden müssen oder ob groß umgeräumt werden muss. Das Team hält zusammen :)
Kann ich keine Aussage zu treffen
Man wird nach seiner ehrlichen Meinung gefragt und darf bei Änderungen die den eigenen Kreis betreffen auch mit Entscheidungen einbringen und mithelfen.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Es wird auf Wunsch (und entsprechender Argumentation) neue Technik angeschafft und man kann bei der Entscheidung mitwirken.
Die Kommunikation mit den Kollegen ist leicht abzuwickeln und über die internen Kommunikationsmöglichkeiten kann man ohne Probleme alles schnell und unkompliziert lösen.
Absolute Gleichberechtigung von Männern und Frauen.
Wirklich viel Spielraum für groß unterschiedliche Aufgaben gibt es leider nicht. Trotzdem gibt es 3 Sterne weil sowohl die Vorgesetzten als auch die Chefs versuchen, die Arbeit so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu machen und auch andere Aufgabenfelder mit einzubringen.
Vergünstigte Urban Sports Club Mitgliedschaft
Umgang mit den Mitarbeitenden. Du bist ein austauschbares Rad im Getriebe.
Mehr Transparenz, Ehrlichkeit, Empathie
Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen war immer Top, bis ein großer Teil der Angestellten nach kurzer Zeit (u.a. am ersten Tag) entlassen wurden, weil die Gründer zu hoch gepokert haben und kein Geld mehr hatten. Seit dem war die Atmosphäre im Keller.
Offiziell soll mal keine Überstunden machen. Wird inoffiziell aber schon erwartet, da man die Aufgaben sonst nicht schafft. Bei doppeltem Gehalt durchaus vertretbar, beim VYTAL Gehalt allerdings nicht. Man muss schon Bock haben sich "für das Gute" etwas ausnutzen zu lassen.
Nach außen hin scheint das Produkt sehr grün und nachhaltig. Wenn man allerdings bedenkt, dass einige Schalen aufgrund von Verschmutzung wesentlich früher als geplant entsorgt werden müssen, und dann noch den Strom der Server-Infrastruktur für die App hinzurechnet, dann ist das ganze schon wieder fraglich. Hier haben Konkurrenzprodukte die Nase vorn.
Keine Zeit für Weiterbildungen
Kein eigenes Büro
Die Kommunikationskanäle sind im Vergleich zu anderen Unternehmen super. Allerdings sollten die Gründer diese auch nutzen um die Mitarbeiter transparent über die aktuelle Lage zu informieren, damit man nicht von heute auf morgen von der Information überrumpelt wird, dass man entlassen wird.
Bezahlung ist okay, woanders verdient man sicherlich mehr. Es kommt häufig das Argument (wie bei vielen "grünen" Startups), dass man ja schließlich "was gutes" tut. Dafür könne man dann auch mal auf faires Gehalt verzichten und sich voll ins Zeug legen. Es sollte also ein gewisses Maß an Naivität und Idealismus mitgebracht werden um hier glücklich zu werden. Entgegenkommen und Verständnis seitens der Vorgesetzten ist eher nicht zu erwarten wenn man selbst mal eine Bitte hat.
Großes Vorbild der Gründer ist übrigens "Gorillas", und wie dort mit den Mitarbeitenden umgegangen wird kann man in diversen Medien nachlesen.
Das Produkt
Die Unsicherheit ob man Morgen noch seinen Job hat.
Ich würde mir mehr Ehrlichkeit von den Foundern wünschen.
in anderen Branchen kann man sicher mehr verdienen, hier ist auch sehr viel Idealismus gefragt.
Produkt ist top, im Unternehmen gibt es aber noch Entwicklungsbedarf z.B. bei Logistik, Werbematerialien, Energie.
wenn man in einer Stadt mit Büro arbeitet, geht es einem schon mal besser. Ansonsten nur homeoffice und wenige direkte Kontakte.
Die Kommunikation der Founder könnte besser und klarer sein was die Zukunft des Unternehmens angeht.
im Prinzip kann jeder alles machen, das finde ich sehr gut und abwechslungsreich.
super flexibles Arbeiten, Arbeit mit Sinn, viele Möglichkeiten, sich einzubringen und Möglichkeiten, eigenständig zu arbeiten.
man merkt, dass man mit Gleichgesinnten mit viel Enthusiasmus und Herzblut zusammenarbeitet.
Das Management motiviert regelmäßig, auf die eigene Work-Life Balance zu achten. Auf persönlicher Ebene dennoch oftmals schwierig, da es immer was zu tun gibt und der eigene Anspruch, möglichst viele To Dos zu schaffen natürlich da ist
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist wirklich super! Vor allem auch überregional, da wir mittlerweile Team in vielen verschiedenen Städten haben und uns oft sogar nur online kennen.
In einem Startup ist die Kommunikation schon immer wieder mal etwas chaotisch oder geht unter. Aber grundsätzlich haben alle im Team ein offenes Ohr!
Es macht täglich Freude in einem Unternehmen zu arbeiten, dessen unternehmerischer und wirtschaftlicher Erfolg direkt mit einem positiven Impact auf unsere Umwelt und unsere gesellschaftlichen Ziele in Sachen Nachhaltigkeit, Müllvermeidung und Ressourcenverschwendung gekoppelt sind.
Sehr offene zusammenarbeit
Nachhaltigkeit
Nicht jeder Standort hat ein Office
Alle Kollege: innen gehen sehr respektvoll und freundlich miteinander um. Es kommt bei Vytal eher auf die Arbeitseinstellung als auf die Erfahrung an, sodass ein generell hohen Engagement herrscht.
Sehr Phasen- und Abteilungsabhängig. Generell ist der Anspruch hoch, im Vergleich zu anderen Star-ups jedoch absolut in Ordnung. Es wird niemand doof angeschaut, wenn man pünktlich nach Hause geht :)
Sehr positiv sind die Home und Remote Office Möglichkeiten, die subventionierte Urban Sports Club Mitgliedschaft und regelmäßige After-Work Treffen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktuell definiert
Impact Start-up!
Teilweise mangelt es an der ein oder anderen Stelle an Leadership Skills, allerdings ist auch hier wieder sehr hervorzuheben, dass eine offene Feedback Kultur herrscht, in der man auch den Vorgesetzten ohne Scheu mitteilen kann, was ggf. nicht passt.
Das Leadership Team bemüht sich klar und transparent zu sein, jedoch kommt es ab und an zu Missverständnissen oder stiller Post...nichts, was man nicht offen ansprechen und klären kann, jedoch gibt es hier definitiv viel Potential nach oben.
Sehr positiv fällt auf, dass man jeden immer anrufen kann und Unterstützung, einen Plausch oder die Information bekommt die man braucht.