33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut, teilweise hört man anderes
Gab mal Kritik am Marketing
W
Unternehmensgrundsatz, könnte teils noch besser umgesetzt werden.
Grundsätzlich gut, es gibt teilweise Ausnahmen
Junges Team
Glücksspiel
Gut
Kommunikation von Änderungen kommen teilweise überraschend
Nicht betroffen
Jain
Die Produktidee ist grundsätzlich stark und bietet Potenzial. Darüber hinaus ist das Arbeitsumfeld teilweise wenig leistungsorientiert, wodurch Mitarbeitende auch ohne außergewöhnlichen Einsatz gut zurechtkommen können.
Die größte Schwäche des Unternehmens ist aus meiner Sicht nicht das Geschäftsmodell, sondern die gelebte Unternehmenskultur. Mangelndes Vertrauen, interne Spannungen und persönliche Interessen stehen einer offenen und produktiven Zusammenarbeit häufig im Weg.
Das Unternehmen verfügt grundsätzlich über Potenzial, das aus meiner Sicht jedoch nicht vollständig ausgeschöpft wird. Die aktuelle Führung wird von einigen Mitarbeitenden als Teil des Problems wahrgenommen. Wiederkehrende Fehlentscheidungen, mangelnde Transparenz und eine schwache Einbindung der Belegschaft erschweren eine nachhaltige positive Entwicklung des Unternehmens.
Die Unternehmenskultur ist von wenig Zusammenhalt geprägt. Offene Kommunikation wird aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert. Kritik und abweichende Meinungen werden nur zurückhaltend geäußert, da manche Mitarbeitende negative Konsequenzen befürchten. Dadurch bleiben Probleme teilweise ungelöst und das Vertrauen innerhalb des Unternehmens leidet.
Angesichts der Unternehmensgröße und der Marktstellung fällt die vergleichsweise geringe Bekanntheit der Marke auf. Trotz langjähriger Marktaktivität scheint es bisher nur begrenzt gelungen zu sein, eine breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit aufzubauen. Dies stellt die Effektivität der Markenführung teilweise infrage.
Die fehlende bzw. unzureichende Zeiterfassung erschwert eine transparente Kontrolle der Arbeitszeiten. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Regeln nicht für alle gleichermaßen nachvollziehbar sind und Missbrauch nur schwer erkannt werden kann. Dies kann bei Mitarbeitenden, die ihre Arbeitszeit gewissenhaft leisten, zu Unzufriedenheit führen.
Weiterbildung hat aus meiner Sicht keinen hohen Stellenwert im Unternehmen. Es gibt nur wenige gezielte Maßnahmen zur Förderung von Mitarbeitenden. Gleichzeitig sind die Karriereperspektiven begrenzt, da Beförderungen eher die Ausnahme sind und häufig erst dann möglich werden, wenn eine höhergestellte Position durch einen Weggang oder personelle Veränderungen frei wird. Dadurch fehlt vielen Mitarbeitenden eine erkennbare langfristige Entwicklungsperspektive.
Die Gehaltsstruktur wirkt teilweise willkürlich. Unterschiede in der Vergütung lassen sich nicht immer durch Leistung, Verantwortung oder Ergebnisse erklären. Dadurch entsteht bei manchen Mitarbeitenden der Eindruck, dass andere Faktoren einen größeren Einfluss auf die Gehaltsentwicklung haben als die tatsächliche Leistung.
Das Engagement für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen wirkt nicht immer glaubwürdig. Zwischen der öffentlichen Kommunikation und dem tatsächlichen Handeln besteht aus meiner Sicht teilweise eine Diskrepanz. Bei Entscheidungen scheint der wirtschaftliche Nutzen häufig höher gewichtet zu werden als ökologische oder nachhaltige Aspekte.
Die Unternehmenskultur leidet teilweise unter mangelndem Zusammenhalt. Kollegiale Unterstützung wird nicht immer selbstverständlich gelebt, und persönliche Sympathien scheinen gelegentlich wichtiger zu sein als eine gemeinsame Orientierung am Unternehmenserfolg. Zudem tragen Gerüchte und interne Spannungen dazu bei, dass die Zusammenarbeit nicht das Potenzial erreicht, das möglich wäre.
Der Altersdurchschnitt im Unternehmen hat sich durch den Weggang zahlreicher erfahrener Mitarbeitender deutlich verändert. Dies hat teilweise zu einem Verlust von Know-how und Kontinuität geführt. Für die verbliebenen älteren Mitarbeitenden sind jedoch keine offensichtlichen Benachteiligungen erkennbar.
Die Führungskultur ist ausbaufähig. Strategische Entscheidungen werden teilweise so wahrgenommen, als stünden der Erhalt von Einfluss und Kontrolle einzelner Personen stärker im Fokus als die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens oder die Interessen der Mitarbeitenden. Dies führt zu Skepsis gegenüber der Unternehmensleitung und erschwert die Identifikation mit den getroffenen Entscheidungen.
Die bereitgestellte Hardware ist teilweise veraltet und erfüllt nicht immer die Anforderungen der jeweiligen Aufgaben. Dies führt gelegentlich zu unnötigen Verzögerungen und Frustration im Arbeitsalltag. Eine modernere IT-Ausstattung wäre in einigen Bereichen wünschenswert.
Informationen werden nicht immer ausreichend im Unternehmen geteilt. Viele Mitarbeitende haben nur eingeschränkte Kenntnis darüber, was auf Unternehmensebene passiert. Wichtige Entscheidungen scheinen häufig in einem kleinen Kreis getroffen zu werden, ohne dass die Hintergründe transparent kommuniziert werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Offenheit und Einbindung der Belegschaft keine hohe Priorität haben.
Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern wird insgesamt gut umgesetzt. Im täglichen Miteinander sowie bei der Vergabe von Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind keine auffälligen Benachteiligungen erkennbar.
Klassische Marketingaufgaben wie das Verfassen von Texten und Social-Media-Content wurden zunehmend durch KI-gestützte Prozesse ersetzt. Für betroffene Mitarbeitende entstand dabei teilweise der Eindruck, dass Effizienzsteigerungen höher priorisiert wurden als die Weiterentwicklung vorhandener Kompetenzen und Rollen innerhalb des Unternehmens.
Wenige Personen, die für den Kampf gegen Windmühlen geboren sind.
Siehe Verbesserungsvorschläge und man kann es davon ableiten. Dieser Kombinationsskill der auch dem Unternehmen fehlt.
Nichts was nicht die letzten 4 Jahre schon nicht erwähnt wurde: Fachwissen für den Fachbereich aufbauen, Empathie, competitive wages, Coachings für Führungsverhalten, Integrität & Moral aufbauen und wahren. Wofür gibt´s die Investoren, wenn diese das einfach so weiter laufen lassen.
Zuviel Arbeit, so dass jeder erstmal auf sich schaut.
Das Image nach außen mit "Einsetzen für die Umwelt" ist eine Lüge. Der eigentlich gute Geschäftszweck liegt den GFs nicht am Herzen, es geht um eigene Profitmaximierung. Rechtstreitigkeiten lassen auch auf integeres Verhalten schließen.
40h stehen im Vertrag. Arbeit reicht für mindestens 60h. Erwartet werden mindestens 50h. Bezahlt wie 30h/35h.
War noch nie die Sprache davon.
Weiß keiner, Transparenz gibt es nicht. In einigen Fachabteilungen jedoch deutlich unter der Branche, obwohl man kommuniziert, dass man sehr gut bezahlt wird.
Umwelt ist gut, wenn es auch wirtschaftlich ist, ansonsten ist Umwelt eher zweitrangig
Gibt schwierige und hilfsbereite Kollegen...man würde meinen durchschnittlich.
Langdienende (wenige die es gibt) Kollegen werden kritisch beäugt, wieso diese denn noch da sind oder was diese ausverhandelt haben können.
Gerne mal nach Burnout-rate und Kündigungs-rate fragen. Die Vorgesetzten hinterfragen sich natürlich immer, aber man kam immer zum Entschluss, dass die Führungsriege immer noch die richtige ist. Es werden wohl einfach leistungsschwache Fachkräfte eingestellt.
scheint in manchen Abteilungen recht gut zu sein.
mehr Work als Life. Überstunden sind normal
Weiterbildung bedeutet hier, bring es dir selbst bei
ein Mann verdient immer noch mehr als eine Frau
Kommt auf die Abterilung an
solange man funktioniert ist es in Ordnung
viele sind im Homeoffice. Man kann aber auch ins Büro gehen. Das sollte man jedoch vorher planen
meistens schlecht
- Gehaltsstruktur transparenter machen
- Interne Kommunikation und Zusammenarbeit verbessern
- nicht immer mehr Arbeit auf schon bis übers Maximum ausgelastete Abteilungen abwälzen
- Fähige Führungskräfte einstellen
- "Unfähige" Mitarbeiter schulen und nicht immer die gleichen Fehler klein reden
- eine Unternehmensberatung konsultieren, hier muss einiges glatt gezogen werden
Auch wenn das Unternehmen mit einer positiven Mental Health Einstellung hausieren geht, macht man hier die Leute systematisch kaputt mit immer mehr Druck und Arbeit.
Das Image an sich ist gut, das Produkt wird auf dem Markt aber nicht so gut angenommen und ist auch nicht sonderlich bekannt.
Flexibel Arbeitszeiten und Homeoffice sind ein großes Plus, aber Überstunden werden langsam zur Regel und die Leute sollen auch mehr in die Büros kommen.
Keine Weiterbildungen (selbst auf Nachfrage) und kaum Aufstiegschancen
Gehalt ist an sich OK, aber hier heißt es: wer gut verhandelt, verdient gut. Es gibt absolut keine Transparenz bei Gehältern und daher variieren sie auch sehr.
Obwohl es ein nachhaltiges Unternehmen ist, schlagen die Geschäftsreisen und unnötigen Teamtreffen hier ordentlich zu Buche. Auch die Büros fressen Ressourcen. Remote geht anders, aber das soll sich ja zukünftig eh ändern.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt stark, aber teamübergreifend funktioniert die Kommunikation und der Zusammenhalt überhaupt nicht.
Auch nichts zu meckern.
Ja-Sager ohne Durchsetzungsvermögen oder unempathische Einzelgänger. Jeder möchte seinen Kopf durchsetzen und die Teams bekommen immer mehr Arbeit ab, weil jeder die Lorbeeren für die Arbeit anderer ernten möchte.
Equipment wird gestellt und alles, was man zum angenehmen arbeiten braucht.
Die interne Kommunikation ist miserabel und es wird nichts dagegen unternommen. Wichtige Informationen bekommt man per Zufall mit und soll dann mit den Konsequenzen leben.
Kann man nichts negatives zu sagen. Multikulti Team. Frauen und Männer in Führungspositionen, da wird drauf geachtet.
An sich ein spannendes Feld mit abwechslungsreichen Herausforderungen (besonders weil sich die Ausrichtung alle paar Monate ändert und dadurch auch immer neue Probleme entstehen).
Zum zweiten Mal in der kurzen Unternehmensgeschichte wurde ein großer Teil der Belegschaft entlassen, weil die Investoren es so verlangt haben. Dies traf u.a. auch Mitarbeiter, die gerade 4 Wochen dort waren und zuvor einen unbefristeten Vertrag hatten. Innerhalb von 4 Wochen ist man also von „wir stellen ein“ zu „wir müssen rauswerfen“ gewechselt. Da dies bereits zum zweiten Mal passiert ist, ist es besonders bitter. Man scheint sich der sozialen Verantwortung als Arbeitgeber nicht so bewusst zu sein. Wer also einen Arbeitgeber sucht, bei dem man keine Angst haben muss, morgen wieder aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt zu werden, sollte weiter suchen.
Größtenteils positive Atmosphäre. Jedoch gibt es auch hin und wieder interne Konflikte und Diskussionen, die nicht sein müssten.
Das Image ist gu
Arbeitsmodell passt nicht so ganz zu einem modernen Startup. 40h Woche und 28 Tage Urlaub sind nichts erstrebenswertes. Positiv zu erwähnen ist die mögliche Workation und Benefits wie Urban Sports Club. Feierabend heißt leider nicht immer Feierabend :)
Bezahlung typisch Startup, 28 Tage Urlaub
Nach Außen ist man ein nachhaltiges Unternehmen. In der Wirklichkeit wird gerne das Auto genutzt oder auch mal geflogen. Auch zum Gendern und vegetarischer Ernährung ist man in der Führungsetage eher skeptisch. Es wird der Anschein erweckt, die Umwelt wäre ein wichtiger Faktor. Da man allerdings Risikokapitalfinanziert ist, ist Umsatz und Gewinn ganz klar oberste Priorität, dem alles andere untergeordnet wird.
Nichts zu meckern. Größtenteils familiär und freundschaftlich.
Ältere Kollegen sind nicht wirklich vorhanden, wenn, dann ist der Umgang aber genau wie bei allen anderen
In verschiedenen Abteilungen noch viel Luft nach oben. In einzelnen Abteilungen auch mehrfache Beschwerden über unangemessenes Verhalten. Leider erfolgen da keine Konsequenzen.
Laptop und Handy ok, keine Zuschüsse für ergonomischen Arbeitsplatz zu Hause, o.ä. Office in Berlin eher laut und klein.
Vieles wird durch die Investoren entschieden oder auch durch die Teamleads. Teilweise leider intransparente Entscheidungsfindung. Positiv zu erwähnen bleibt die regelmäßige Q&A Runde mit den Gründern, hier kann man fragen loswerden. Diese ergeben sich jedoch meist erst nach einer Entscheidung.
Führungsetage grösstenteils männlich.
Das was im Laufe des Bewerbungsprozesses jedoch versprochen wurde, wurde immer eingehalten und teilweise sogar übertroffen.
Bei einem Startup gibt es logischerweise viel zu tun. Trotzdem ist die Arbeitszeit in den meisten Positionen sehr flexibel und individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassbar. Sich z.B. mittags mehr Zeit für Sport zu lassen und dafür abends seine Tasks abzuhaken, ist i.d.R. kein Problem. Da ich selbst im People & Culture tätig war, weiß ich, dass auf dieses Thema viel Wert gelegt wird. Dies wird z.B. auch am Wellbeing-Wednesday (wöchentliches Yoga- oder Meditationsangebot) deutlich. Urlaubsanträge werden schnell und auch sehr spontan genehmigt.
Vytal ist eine tolle Möglichkeit, um Herausforderungen anzunehmen, zu lernen und an der Entwicklung eines vielversprechenden Startups mitzuarbeiten. In Zukunft wird es noch mehr interne Fortbildungsmöglichkeiten geben.
Vytal ist produkttechnisch ein impact-driven Unternehmen. Auch intern spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle und ist sehr vielen Mitarbeiter*innen wichtig. Initiativen dazu werden vorangetrieben und Dienstreisen oder Company Events werden möglichst umweltfreundlich gestaltet. Entwicklungspotenziale in diesem Bereich werden identifiziert und angegangen.
Auch wenn man in einer Remote-Company nicht jeden Tag alle Kolleg*innen persönlich trifft, spürt man die Vytal-Family. Umso schöner ist es, dass es regelmäßig die Möglichkeit gibt, Kolleg*innen zu treffen - sei es auf Events, Unternehmensausflügen oder nach Feierabend. New joiners werden mit offenen Armen vom Team empfangen und dürfen z.B. auch vor Beginn ihres Vertrages an Ausflügen teilnehmen, um das Team kennenzulernen. Wiederkehrende Coffeebreaks schaffen die Möglichkeit, unkompliziert mit Kolleg*innen aus ganz anderen Bereichen in Kontakt zu kommen.
Als junges Startup hat Vytal standesgemäß sehr viele junge Angestellte. Das sorgt für viel Energie und Dynamik im Unternehmen. Trotzdem wird die Erfahrung der älteren Kolleg*innen wertgeschätzt und es wird auch an einer ausgeglichenen Altersstruktur gearbeitet.
Mir gegenüber sind alle Vorgesetzten und insbesondere mein eigener direkter Head zu jedem Zeitpunkt mit Respekt und Interesse an meinem Ideen entgegengetreten. Ich durfte als Praktikant von Anfang eigene Vorschläge einbringen und diese in Abstimmung mit meinem Vorgesetzten auch weiterverfolgen. Das Feedback, das ich erhalten habe, war dabei stets konstruktiv und wird mir in meiner persönlichen Weiterentwicklung helfen.
Das Office in Köln ist sehr modern und angenehm, bietet auch einige Rückzugsorte. Die Hardware ist manchmal ein kleiner pain point, an dem aber stetig gearbeitet wird. In der Auswahl seiner Devices hat man einen individuellen Spielraum.
Viele interne Kommunikationsprozesse sind noch im Aufbau oder in der Weiterentwicklung, was für ein Startup sicherlich völlig normal ist. Es gibt regelmäßige Meetings mit allen Angestellten, in denen über den aktuellen Fortschritt berichtet wird. Zudem haben die Mitarbeiter*innen die Möglichkeit, anonym Fragen an die Gründer zu formulieren, die dann ebenfalls öffentlich und ausführlich beantwortet werden. Nichtsdestotrotz könnte man diese transparenten Formate sicherlich noch etwas ausbauen, z.B. auch, um Erfolge der einzelnen Departments und der gesamten Company gebührend zu würdigen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dieses Thema im People & Culture einen sehr hohen Stellenwert hat. Bei Vytal ist jede*r willkommen und es wird an einigen Projekten gearbeitet, um Gleichberechtigung noch mehr in den Fokus zu nehmen. Die Unternehmenssprache Englisch, insbesondere für unternehmensweite Meetings, sorgt dafür, dass niemand von der Kommunikation ausgeschlossen wird. Verbesserungsbedarf in dieser Hinsicht gibt es sicherlich im Leadership, das sehr männerlastig aufgestellt ist.
Als Praktikant habe ich die Chance bekommen, Einblick in verschiedene Bereiche zu erhalten und wurde überall angemessen eingebunden. Häufig wurden mir sogar eher "langweilige" Aufgaben verwehrt, damit ich während meines Praktikums möglichst viel sehen und lernen kann. Ich war insgesamt sehr dankbar für das große Vertrauen, welches mir entgegengebracht wurde und mir so viele interessante Einblicke ermöglicht hat.
Freie Arbeitszeitenwahl, der versuch der Vorgesetzten den Arbeitsalltag interessant zu gestalten, das man bei neuen Entscheidungen mit einbezogen wird.
Viel Arbeitsaufwand für wenig Geld
Mehr Gehalt für Mitarbeiter als Motivation hier zu arbeiten.
Weniger Stunden pro Woche als positiver Effekt auf das Arbeitsklima
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre und sowohl die Kommunikation zu den Kollegen (egal ob lokal oder remote) ist sehr positiv.
Es wird gut über die Firma gesprochen und auch die Onlinebewertungen der Firma und ihrem Konzept ist durchaus positiv.
Keine "festen" Arbeitszeiten sondern die Möglichkeit, seine Stunden so zu setzen wie es einem persönlich am besten passt. Auch Urlaub oder "mal früher Feierabend machen" ist ohne Probleme drin.
Keine Angaben
Hier kann man auf jeden Fall noch nachlegen. Das Gehalt persé war für die Arbeitsbelastung etwas mau (wenig)
Die Firma selbst hat schon durch ihre innerste Einstellung einen positiven Bezug zur Umwelt und ihrem Sozialbewusstsein. Manche Umwelteinflüsse lassen sich leider nicht vermeiden und müssen (solange es keine alternative Lösung gibt) so hingenommen werden.
Aber das Unternehmen tut viel, um möglichst wenig CO2 in die Umwelt zu pusten.
Gerade auf den Firmenevents und auch in der täglichen Arbeit ist der Kollegenzusammenhalt sehr groß. Egal ob aktuelle Aufträge abgearbeitet werden müssen oder ob groß umgeräumt werden muss. Das Team hält zusammen :)
Kann ich keine Aussage zu treffen
Man wird nach seiner ehrlichen Meinung gefragt und darf bei Änderungen die den eigenen Kreis betreffen auch mit Entscheidungen einbringen und mithelfen.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Es wird auf Wunsch (und entsprechender Argumentation) neue Technik angeschafft und man kann bei der Entscheidung mitwirken.
Die Kommunikation mit den Kollegen ist leicht abzuwickeln und über die internen Kommunikationsmöglichkeiten kann man ohne Probleme alles schnell und unkompliziert lösen.
Absolute Gleichberechtigung von Männern und Frauen.
Wirklich viel Spielraum für groß unterschiedliche Aufgaben gibt es leider nicht. Trotzdem gibt es 3 Sterne weil sowohl die Vorgesetzten als auch die Chefs versuchen, die Arbeit so angenehm und abwechslungsreich wie möglich zu machen und auch andere Aufgabenfelder mit einzubringen.
- Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist super, nur die Office Situation nervt, da arbeitet man lieber von Zuhaue aus (Kein Netz, Internet Verbindung instabil)
Wellnes Wednesday wird sicherlich eine Bereicherung(:
Zu dem Punkt muss gesagt werden, dass Vytal sehr auf das Wohlsein der Mitarbeiter*innen achtet. Bei hoher Belastung ist die Unterstützung der Team Kollegen*innen groß.
Bis jetzt sind alle sehr nett und hilfsbereit, nur mehr gegenseitiges Verständnis (Abteilungsübergreifend) ist mehr gewünscht -> Ziele müssen wir alle gemeinsam erreichen
siehe: Office Situation Berlin
"Die Gesellschaft besteht nur aus Kommunikation" Ab und an redet man aneinander vorbei & gestresst sind wir alle, aber jedes Problem wird bis jetzt gemeinsam angegangen und besprochen.
Hier bei Vytal werden alle gleich behandelt und respektiert unabhängig von äußerlichen Faktoren
Es wird sicherlich spannender, sobald die Prozesse standardisiert sind & man eine Routine für sich angeeignet hat
Noch ist ziemlich viel zum "aufräumen" da
super Stimmung im Berliner Office !!
es wird gerade viel in die Kommunikation investiert. Das Unternehmen ist auf einem guten Wege
So verdient kununu Geld.