2 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Werkstudent:innen bei DERIX-Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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- Home Office auch für Werkstudenten einführen, um die Flexibilität zu fördern
Durch das Arbeiten im Großraumbüro herrscht eine lockere und angenehme Arbeitsatmosphäre. Gelobt wird man eher selten.
Im Büro wird das Image der Firma insgesamt gut bewertet.
Flexibles Arbeiten mit Gleitzeit hilft beim Aufbau oder Abfeiern von Überstunden. Als Werkstudent kann man fehlende Arbeitstage problemlos nach- bzw. vorarbeiten. Home Office ist leider nur als Angestellter möglich.
Persönliche Weiterbildungen (z. B. Studium) werden gerne gesehen und nach Rücksprache gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten können offen mit den Vorgesetzten besprochen werden.
Das Gehalt als Werkstudent ist zufriedenstellend, jedoch eher unterdurchschnittlich. Es wir immer pünktlich ausgezahlt.
Außerdem werden verschiedene Benefits sowie eine betriebliche Gesundheitsförderung angeboten.
Es werden regelmäßig neue Maßnahmen zur Förderung des Umweltbewusstseins und der Energieeinsparung diskutiert und eingeführt.
Das Arbeiten in Projektteams fördert den Zusammenhalt untereinander sehr. Hin und wieder kommt es zu Meinungsverschiedenheiten, welche jedoch immer auf respektvoller Ebene ausdiskutiert werden.
Die Vorgesetzten sind stets höflich, respektvoll und offen bei Problemstellungen.
Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand und entspricht immer den Anforderungen.
Das Büro ist insgesamt sehr sauber und aufgeräumt.
Die Klimaanlage macht das Arbeiten zu Hochtemperaturen im Sommer sehr angenehm.
Als Werkstudent erhält man Informationen, die nicht über den internen Sharepoint geteilt werden, meist eher über die Kollegen, da man nicht in jedes große Meeting eingeladen wird. Diese sind jedoch stets hilfsbereit und mitteilungsbedürftig.
Wünsche im Bezug auf das eigene Aufgabengebiet werden berücksichtigt. Die Bandbreite an oftmals spannenden Projekten ist sehr groß.
Ein stets freundliches und aufgeschlossenes Miteinander, wenn man vor Ort ist. Die Arbeit wird immer geschätzt und anerkannt und das Team empfängt einen mit offenen Armen. Die flexiblem Arbeitszeiten durch die Remote-Arbeit waren super, um sich immer den Unizeiten anpassen zu können. Es wurde auf meine Wünsche eingegangen, als es darum ging, in welchen Bereich ich mich verstärkt einbringen möchte.
Ich habe viel remote gearbeitet und immer nur eine gute Arbeitsatmosphäre mitbekommen. Ganz besonders, wenn ich vor Ort im Büro war. Meine Arbeit wurde immer geschätzt.
Die Mitarbeiter, mit denen ich viel zu tun hatte, haben grundsätzlich positiv über die Firma gesprochen. Dennoch habe ich über Umwege auch von einigen unzufriedenen Mitarbeitern gehört. Was genau diese beanstandet haben, weiß ich allerdings nicht.
Durch die Remote-Arbeit konnte ich meine Arbeitszeiten immer meinen Unizeiten oder Ausnahmefällen anpassen, in denen ich nicht wie üblich arbeiten konnte.
Hier wird auf verschiedenste Weisen versucht, nachhaltig zu sein und Umweltbewusstsein zu stärken. Ob durch E-Autos, E-Bikes oder verschiedene Nachhaltigkeitsaktionen.
Soweit ganz gut, durch die Remote-Arbeit aber etwas schwerer einzuordnen, da man natürlich nicht immer das typische Miteinander mitbekommen hat. Bezüglich der Kollegen, mit denen eng zusammengearbeitet wurde, war der Zusammenhalt immer gut.
Mit den meisten älteren Kollegen und Kolleginnen war der Umgang super, insbesondere bei denen, mit denen ich regelmäßigen bzw. häufigere Kontakt hatte.
Sehr fair, meine Vorgesetzen wussten meine Arbeit immer zu schätzen. Wenn Kritik kam, dann war sie immer sehr konstruktiv. Natürlich gab es hier und da auch mal etwas gestresstere oder gereiztere Aussagen, aber das kommt bei den besten vor ;)
Die Arbeitsumgebung war super. Höhenverstellbare Tische inklusive. Dennoch wäre es klasse, wenn in mehr Räumen Klimaanlagen angebracht werden würden, da es im Sommer im Gebäude teils wirklich warm werden kann :)
Die Kommunikation war grundsätzlich gut. HIer und da kam es zu Fehlkommunikation, die aber immer schnell beseitigt werden konnte, wenn nochmal genauer nachgefragt wurde.
War vollkommen in Ordnung.
Ich habe nie einen großartigen Unterschied zwischen mir als Werkstudentin und anderen Kollegen zu spüren bekommen.
Die meisten Aufgaben waren sehr interessant und ich konnte viel lernen. Natürlich mussten manchmal auch uninteressantere Aufgaben erledigt werden, aber die gibt es immer mal. Insbesondere als Studentin