37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen versteht Marketing, Vertrieb und Außenwirkung definitiv sehr gut. Energie, Dynamik und Motivation nach außen aufzubauen gehört klar zu den Stärken.
Das Umfeld war aus meiner Sicht eher auf Mitarbeiter ausgelegt, die feste Leitfäden und Vorgaben möglichst exakt abarbeiten. Eigeninitiative, neue Ansätze oder stärkere vertriebliche Eigenentwicklung wurden dagegen nur begrenzt gefördert. Für ambitionierte Vertriebler mit hoher Eigeninitiative und dem Anspruch, Prozesse aktiv weiterzuentwickeln, war das Umfeld langfristig eher ungeeignet.
Weniger Fokus auf Kununu, Außenwirkung und Selbstdarstellung, dafür mehr Fokus auf funktionierende interne Prozesse, klare Führung und nachhaltige Mitarbeiterentwicklung. Teilweise entstand schon der Eindruck, dass positive Bewertungen intern sehr gewünscht und aktiv gepusht wurden, dass auf kritische Bewertungen teilweise sehr schnell auffallend positive Gegenbewertungen folgen, verstärkt diesen Eindruck zusätzlich.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt modern, dynamisch und stark digitalisiert. Gearbeitet wurde in einem offenen Büroraum mit allen Abteilungen nebeneinander, wodurch dauerhaft viel Betrieb und Lautstärke vorhanden waren. Für manche motivierend, für andere auf Dauer eher anstrengend.
Positiv war, dass grundsätzlich für eine funktionale Arbeitsumgebung gesorgt wurde. Getränke, etwas Obst sowie kleinere motivierende Elemente wie ein Buzzer bei Vertragsabschlüssen oder Nerf-Guns für die Vertriebsteams sollten bewusst Energie und Dynamik ins Team bringen.
Deutlich belastend war allerdings die dauerhafte Baustellensituation aufgrund eines Wasserschadens am Gebäude. Die anhaltenden Arbeiten und Einschränkungen haben die Arbeitsatmosphäre über lange Zeit spürbar negativ beeinflusst.
Das öffentliche Image des Unternehmens wirkte nach außen deutlich strukturierter und professioneller, als viele interne Abläufe tatsächlich waren. Gerade im Marketing und Außenauftritt lag klar eine große Stärke des Unternehmens. Die Firma verstand es sehr gut, sich modern, dynamisch und professionell zu präsentieren.
Intern wirkten viele Prozesse jedoch improvisiert, kurzfristig aufgebaut oder nur bedingt nachhaltig organisiert. Besonders bei der Vermittlung von Subunternehmern hing vieles von Vertrauen, spontanen Lösungen und schnellem Handeln ab, wodurch Qualität und Zuverlässigkeit teilweise stark schwankten.
Probleme, Reklamationen oder interne Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht immer konsequent oder professionell aufgearbeitet. Dadurch entstand insgesamt ein deutlich gemischterer Eindruck, als man anhand des Außenauftritts zunächst erwarten würde.
Die Work-Life-Balance war insgesamt solide. Positiv war vor allem das flexible Gleitzeitmodell, wodurch Arbeitszeiten relativ individuell gestaltet werden konnten. Zeiten wurden minutengenau erfasst, was grundsätzlich für Transparenz gesorgt hat.
Auch spontane Freistellungen oder kurzfristige private Termine waren in der Regel möglich, sofern es organisatorisch gepasst hat. Insgesamt gab es hier eine gewisse Flexibilität, die den Arbeitsalltag angenehmer gemacht hat.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden zwar regelmäßig in Aussicht gestellt, wirkten in der Praxis jedoch wenig klar strukturiert oder nachhaltig umgesetzt. Leistungsstarke Mitarbeiter konnten zwar zusätzliche Verantwortung übernehmen, beispielsweise bei Einarbeitungen, Gesprächsleitfäden oder vertriebsbezogenen Konzepten, konkrete Entwicklungsschritte blieben jedoch häufig unverbindlich.
Teilweise wurden Rollen oder mögliche Aufstiegschancen parallel mehreren Mitarbeitern signalisiert, wodurch eher internes Konkurrenzdenken als eine klare Entwicklungsperspektive entstand. Titel und zusätzliche Aufgaben standen dabei nicht immer im Verhältnis zu tatsächlichen Entscheidungsbefugnissen oder realen Entwicklungsmöglichkeiten.
Eigene Ideen zur Optimierung von Prozessen wurden aus meiner Sicht ebenfalls nur begrenzt aufgegriffen. Selbst praktische Ansätze zur Strukturierung und Digitalisierung interner Abläufe stießen eher auf Zurückhaltung als auf echte Förderung. Dadurch entstand insgesamt der Eindruck, dass Eigeninitiative zwar gerne genutzt, langfristige Weiterentwicklung jedoch nur begrenzt unterstützt wurde.
Gehalt und Sozialleistungen waren insgesamt solide, insbesondere im Vertrieb waren gute Verdienstmöglichkeiten grundsätzlich vorhanden. Auch kleinere Extras wie Getränke, gemeinsame Snacks oder gelegentliche Teamrunden wurden regelmäßig angeboten und haben den Arbeitsalltag teilweise angenehmer gemacht.
Kritisch war aus meiner Sicht allerdings der Umgang mit zugesagten Leistungen und internen Perspektiven. Teilweise entstanden Diskussionen über Vergütungen, Änderungen von Konditionen oder zuvor vermittelte Erwartungen, wodurch intern spürbare Unruhe entstanden ist. Auch zugesagte Leistungen mussten teilweise mehrfach eingefordert werden, bevor diese tatsächlich umgesetzt wurden.
Dadurch entstand insgesamt ein gemischter Eindruck: finanziell grundsätzlich attraktiv, gleichzeitig aber nicht immer transparent oder verlässlich in der Umsetzung.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein gab es durchaus positive Ansätze. Für Mitarbeiter wurden regelmäßig gemeinsame Ausflüge und Events organisiert, teilweise auch mit Übernachtungen, wodurch zumindest versucht wurde, Teamgefühl und Wertschätzung zu fördern.
Gleichzeitig entstand jedoch häufig der Eindruck, dass soziale Aspekte nicht immer konsequent oder fair umgesetzt wurden. Gerade bei zugesagten Leistungen und dem Umgang mit Mitarbeitern wirkte manches eher situationsabhängig als wirklich verlässlich oder transparent. Dadurch entstand aus meiner Sicht ein gewisser Widerspruch zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Umgang im Arbeitsalltag.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht sehr schwach und stark von Konkurrenzdenken geprägt. Gerade im Vertrieb herrschte dauerhaft das Gefühl, dass Mitarbeiter eher gegeneinander als miteinander arbeiten. Anerkennung, Zahlen und mögliche Entwicklungschancen standen permanent im Mittelpunkt, wodurch viel Missgunst innerhalb des Teams entstanden ist.
Vor allem leistungsstarke Mitarbeiter wurden teilweise eher kritisch betrachtet als aktiv gefördert. Es kam regelmäßig zu Diskussionen und Vorwürfen bezüglich Leads, Kontakten oder Abschlüssen, wodurch ein angespanntes und wenig vertrauensvolles Arbeitsklima entstanden ist.
Verstärkt wurde das aus meiner Sicht auch durch die Führungsebene, da einzelnen Mitarbeitern immer wieder unterschiedliche Perspektiven oder Rollen in Aussicht gestellt wurden. Dadurch entstand intern zusätzlicher Konkurrenzdruck statt echter Teamkultur.
Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt sehr wechselhaft und inkonsistent. Zu Beginn wirkten Strukturen, Ziele und Abläufe noch deutlich organisierter. Mit der Zeit wurden Prozesse jedoch zunehmend kurzfristig verändert, ohne dass Führungskräfte oder Teams ausreichend eingebunden oder informiert wurden.
Teilweise waren Verantwortliche über längere Zeit kaum präsent, während gleichzeitig neue Vorgaben eingeführt wurden und viele offene Fragen im Raum standen. Dadurch entstand häufig Orientierungslosigkeit im Arbeitsalltag. Auch organisatorisch wirkte vieles unruhig, da Zuständigkeiten, Sitzordnungen und Abläufe regelmäßig verändert wurden.
Besonders kritisch wurde es in wirtschaftlich schwächeren Phasen. Der Druck auf die Mitarbeiter wurde spürbar erhöht, Zielvorgaben und Leistungskennzahlen wurden kurzfristig angezogen und der Umgangston teilweise deutlich schärfer. Statt nachhaltiger Führung entstand phasenweise eher ein Klima aus Druck und Unsicherheit.
Zusätzlich gab es Diskussionen um zugesagte Leistungen wie Weihnachtsgeld, die erst nach mehrfacher Nachfrage und deutlicher Eskalation geklärt wurden. Insgesamt fehlte es an Konstanz, klarer Führung und Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt solide bis gut. Die technische Ausstattung war modern und funktional, unter anderem mit mehreren Bildschirmen, guten Noise-Cancelling-Headsets sowie höhenverstellbaren Schreibtischen. Getränke wurden ebenfalls bereitgestellt.
Positiv war auch, dass grundsätzlich versucht wurde, moderne und digitale Arbeitsstrukturen zu schaffen. Viele Prozesse liefen über ERP-Systeme, digitale Leitfäden und automatisierte Abläufe.
Allerdings wirkte die technische Infrastruktur an einigen Stellen noch nicht vollständig ausgereift. Systeme und Prozesse wurden fortlaufend erweitert oder angepasst, wodurch es regelmäßig zu Fehlern, Ausfällen oder unnötig komplizierten Abläufen kam. Teilweise musste parallel mit verschiedenen Excel-Dateien, PDFs und zusätzlichen Übersichten gearbeitet werden, da nicht alles zentral und sauber integriert war.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Neue Prozesse, Änderungen und Systeme wurden regelmäßig kurzfristig eingeführt, oft ohne klare Struktur, nachvollziehbare Erklärung oder saubere Abstimmung mit den jeweiligen Teams. Vieles wirkte unausgereift und zwischen Tür und Angel kommuniziert.
Besonders problematisch war, dass selbst Führungskräfte und Teamleiter teilweise nicht wussten, wie neue Abläufe konkret umgesetzt werden sollen. Klare Kommunikationswege, Zuständigkeiten und funktionierende Hierarchien waren aus meiner Sicht nicht sauber etabliert.
Zusätzlich gab es regelmäßig technische Probleme und Ausfälle im ERP-System, da fortlaufend neue Funktionen integriert wurden, ohne dass die Stabilität der Systeme wirklich gewährleistet war. Dadurch entstanden immer wieder unnötige Unterbrechungen und erhebliche Einschränkungen im Arbeitsalltag.
Grundsätzlich wurden Männer und Frauen im Arbeitsalltag weitestgehend gleich behandelt. Auffällig war allerdings, dass es im Verhalten einzelner Führungspersonen teilweise Situationen gab, die im professionellen Kontext zumindest fragwürdig wirkten und intern auch entsprechend wahrgenommen wurden.
Dadurch entstand stellenweise der Eindruck, dass persönliche Sympathien oder ein zu privater Umgang vereinzelt Einfluss auf das Arbeitsklima genommen haben. Das hat zwar nicht den gesamten Arbeitsalltag bestimmt, wirkte aber an manchen Stellen unprofessionell.
Die Aufgaben waren insgesamt eher standardisiert und vertriebstypisch. Ein Großteil der Arbeit bestand aus telefonischem Vertrieb auf Basis klar vorgegebener Leitfäden, Gesprächsstrukturen und standardisierter Einwandbehandlung. Viele Abläufe, inklusive Vertragserstellung und Prozesssteuerung, liefen stark automatisiert über das ERP-System.
Durch unterschiedliche Gewerke und individuelle Kundensituationen entstanden zwar regelmäßig neue Gespräche und Herausforderungen, der grundsätzliche Ablauf blieb jedoch meist ähnlich. Wirklich abwechslungsreich war die Tätigkeit daher nur bedingt.
Dass die Chefs wissen, wer ihr Geld verdient, und sich auch entsprechend verhalten.
Es macht Spaß zusammen zu arbeiten.
Arbeitszeiten, Urlaube, freie Tage – alles kann problemlos abgestimmt werden.
Die Mitarbeiter sind echte Kollegen, die auch einander helfen und einen nicht hängen lassen.
Die Chefs sind offen und ehrlich. Dass Kritik an der Leistung manch einem ehemaligen Kollegen nicht schmeckt, ist klar – aber man kann die Chefs auch kritisieren ohne Nachteile davon zu haben.
Die Arbeitsplätze werden regelmäßig auf den neusten Stand gebracht.
Es gibt regelmäßige Meetings mit Informationen über alle Bereiche. Das habe ich vorher noch nie so gut erlebt.
Immer wieder neue Herausforderungen in vielen Bereichen und Möglichkeiten sich auszuprobieren.
Urlaub und Feierabend
Alles schon geschriebene. Einen Punkt muss ich jedoch nochmal extra aufgreifen. Das Verhalten der Geschäftsführung. Sich neuen Mitarbeitern gegenüber zu profilieren wie toll man doch ist und wie gut es einem geht. Die aktuellen 100.000€+ Autos werden bald durch 800 PS ersetzt, mit Villen im Ausland wird geprahlt. Ich gönne jeden alles aber damit wird schon der erste Eindruck geprägt den man in weiteren Verlauf leider immer und immer wieder bestätigt bekommt.
Firma verkaufen und/oder jemand anderem die Führung übergeben. Wirklich Wahnsinn was mit den Leuten vor Ort möglich wäre unter vernünftigen Bedingungen und der richtigen Führung.
Betriebsklima geprägt von gewolltem Erfolg und Druck und ständigem "mach dies genau so und das genau so" ohne Platz für eigene Ideen. Zu 95% alles vorgegebene Texte beim Telefonieren etc. Kann man direkt ne Maschine hinsetzen.
Wenn ich die ganzen Fake Bewertungen hier sehe muss ich echt lachen.
Es bedarf maximal 1 Monat in dem Unternehmen und man weiß genau wo man arbeitet. Ich kann und darf es leider nicht weiter ausführen.
Schichtsysteme die nicht im Vertrag stehen, Wochenendarbeiten die nicht im Vertrag stehen---Muss man noch mehr sagen ?!
Man wird dort nicht gefördert und man will auch nicht dass man voran kommt da die Lieblinge in den wichtigen Positionen sind und auch bloß bleiben sollen.
Das beste war genau der Kollegenzusammenhalt. Egal welche Abteilung das zusammen war immer gegeben, nur stimmt leider durch die Führungsebene der gesamte Rest für einen guten Arbeitgeber nicht.
Da hat mir ein Vorredner aus der Seele gesprochen "Wer nicht auf der Schleimspur ausrutscht, wird nicht beachtet und sogar teils grundlos gekündigt. Diese Verhalten habe ich vor Ort mehrfach mitbekommen. Ich habe in meinem Arbeitsleben noch nie so viele Personalwechsel mitbekommen.
Technik okay aber Ausfälle und Probleme mit allem möglichen an der Tagesordnung.
Katastrophe
Gehalt nicht Katastrophal aber für die Arbeit unzureichend
Druck und Leistung steht an erster Stelle - Dennoch sind es vielfältige Aufgaben, zwar geprägt von exakten Arbeitsanweisungen aber gibt ja Leute die sowas brauchen.
Jeder kommt gerne zur Arbeit.
Die Chefs nehmen Rücksicht auf persönliche Belange. Man kann einfach fragen und irgendwie ist immer alles möglich.
Super Team mit mega Zusammenhalt
Alles auf optimalem Stand.
Alles wird regelmäßig ganz offen besprochen. Fragen werden ehrlich beantwortet.
Wechselnde Aufgaben mit immer neuen Herausforderungen machen es spannend und nie langweilig.
Die Atmosphäre empfinde ich immer noch als sehr angenehm klar es ist druck da das sollte aber jedem in dem Bereich klar sein dennoch werden keine Anforderungen gestellt die nicht zu Bewältigen sind.
Wenn man Sorgen hat kann man mit den Teamleitungen und auch den Chefs sprechen.
Ich habe mich da bisher immer Ernst genommen gefühlt.
Ja es gibt Reibungspunkte das ist aber natürlich das Kollegium führt eine sehr Freundschaftliche Beziehung untereinander und auch die Chefs tragen dazu bei, was aber beachtet werden muss bei all dem Lockeren Ton sind es unsere Arbeitgeber und damit tragen diese auch eine Verantwortung den Angestellten gegenüber, was dann auch mal zu etwas ernsteren Worten führt.
Alles in allem gehe ich aber gerne zur Arbeit.
Sehr gut Home-Office wenn bedarf ist und es ist auch Möglich im Notfall mal Spontan einen Tag frei zu nehmen.
Normal würde ich sagen
Würde ich mir wünschen wenn es hier Weiterbildungen in allen Abteilungen gibt
Nach wie vor sehr gut jeder hält jedem den Rücken frei
Werden genauso auf die Schippe genommen wie die jungen
Wie oben erwähnt herrscht hier eine, wie ich finde Kommunikation die sich sehr auf Augenhöhe befindet. Vorschläge werden gehört und auch Kritik kann man bedenkenlos Äußern.
Der fiel genannte Lambo wurde auch thematisiert auch wenn ich hier finde das es da keinen Grund zur Rechtfertigung gab.
Ob ich mir jetzt ein neues Auto kaufe auf das ich gespart habe oder meine Arbeitgeber sich mit dem Geld was sie durch Ihre Firma verdient haben ein neues Auto kaufen betrifft mich erst dann wenn es deswegen zu Problemen führt welche meinen Job gefährden das tat es hier nicht.
Siehe oben
Hat sich meines empfinden nach gebessert Anfang des Jahres gab es ein paar kurzfristige Änderungen die sehr plötzlich eingeschlagen sind.
Das Feedback was ich aber dann gegeben habe wurde denke ich aufgenommen und auch verstanden da die Kommunikation jetzt deutlich offener geworden ist.
Ich sehe hier keine großen Ungleichheiten, es wird zumindest in meiner Abteilung geschaut das jeder mal in jeder Schicht arbeitet und das die Aufgaben fair verteilt werden
Nach wie vor Abwechslungsreich, natürlich gibt es auch heftige Sachen aber alles in allem macht es Spaß
Den Feierabend.
Wenig nennbar, ohne ausfallend zu werden.
Mit anderen GF würde der Laden laufen wie geölt.
Gegeneinander statt miteinander.
Grotte, einen Lambo für jeden "wannabe Chef". Dafür den Einsatz der Reinigungskräfte drastisch REDUZIEREN.. KLASSE JUNGS!
Absolut grauenhaft.
Im neuen Job deutlich besser!
Wer nicht auf seiner Schleimspur ausrutscht wird entweder nicht berücksichtigt oder aber auch grundlos gekündigt.
Noch nie so viele Kündigungen erlebt:
Schaut man sich mal die Website des Teams an dürften 5 Leute in den letzten 6 Monaten gegangen (worden) sein
An das Wohl der Mitarbeiter denken, jeder hat ein Leben und Kündigungen sollten nicht so leichtfertig passieren
Hat sich scheinbar sehr stark Verschlechtert
Nicht erlebt
Ist ok, aber wenn man nicht gekündigt wird, gehen viele selbst
Chefs versuchen immer auf befreundet zutun , geben viel zu viele private Infos von sich Preis und eigentlich kicken sie dann doch alles und jeden
Sehr großer büroraum, maximal laut
Ist ok ( wobei auch mal eben leichtfertig in Kurzarbeit gegangen wird)
Am
Ende sehr eintönig
Was mir an meinem Arbeitgeber besonders gefällt, ist die angenehme Atmosphäre, die durch die lockere Art der Chefs und die offene Kommunikation entsteht. Die Ziele sind klar und erreichbar, und es wird viel Wert auf die Meinungen der Mitarbeiter gelegt. Das sorgt für eine starke Zusammenarbeit und Wertschätzung. Außerdem wird regelmäßig Feedback gegeben. Ein weiteres Highlight sind die Events, die oft stattfinden – sie sind immer richtig gut und tragen dazu bei, den Teamgeist zu stärken und den Arbeitsalltag aufzulockern.
Es herrscht eine lockere, humorvolle und unglaublich motivierende Stimmung im Team. Jeder ist freundlich und respektvoll, und es ist immer spaßig, was die Arbeit noch angenehmer macht. Die offene Kommunikation sorgt dafür, dass man sich wirklich als Teil des Teams fühlt.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, nach Bedarf Homeoffice zu machen, ermöglichen es mir, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Zudem ist der Urlaub jederzeit kein Problem.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist der starke Kollegenzusammenhalt. Das Team arbeitet eng zusammen, unterstützt sich gegenseitig und es herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang miteinander. Zudem gibt es immer viel zu lachen – der humorvolle Austausch macht die Atmosphäre locker und sorgt dafür, dass jeder Tag mit einer positiven Stimmung beginnt!
Die Chefs sind locker und immer erreichbar, was einen riesigen Vorteil bietet. Die Kommunikation ist klar, die Ziele realistisch und motivierend. Besonders gut finde ich, dass die Mitarbeiter bei Entscheidungen einbezogen werden, was das Gefühl der Wertschätzung und des Zusammenhalts stärkt. Auch die Feedback-Kultur ist top - man erhält regelmäßig Rückmeldung und Lob, was die Motivation steigert und zeigt, dass die eigene Arbeit geschätzt wird.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar und transparent, was Missverständnisse vermeidet und die Zusammenarbeit sehr effizient macht. Ideen und Vorschläge werden ernst genommen und auch umgesetzt – das gibt einem das Gefühl, aktiv am Erfolg des Unternehmens teilzuhaben.
Freundliches Team
Auch spontan kriegt man Urlaub
Fragen werden immer beantwortet
Sehr moderner Arbeitsplatz
Schnell und ohne Probleme
Abwechselungsreicher Aufgabenbereich
Sehr gut
Vorbildlich
Hervorragend
So verdient kununu Geld.