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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 27 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei W & W Personaleinsatz die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 37 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
W & W Personaleinsatz
Branchendurchschnitt: Personalwesen & -beschaffung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
W & W Personaleinsatz
Branchendurchschnitt: Personalwesen & -beschaffung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

27 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    74%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    67%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    59%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    56%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    52%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt modern, dynamisch und stark digitalisiert. Gearbeitet wurde in einem offenen Büroraum mit allen Abteilungen nebeneinander, wodurch dauerhaft viel Betrieb und Lautstärke vorhanden waren. Für manche motivierend, für andere auf Dauer eher anstrengend.

Positiv war, dass grundsätzlich für eine funktionale Arbeitsumgebung gesorgt wurde. Getränke, etwas Obst sowie kleinere motivierende Elemente wie ein Buzzer bei Vertragsabschlüssen oder Nerf-Guns für die Vertriebsteams sollten bewusst Energie und Dynamik ins Team bringen.

Deutlich belastend war allerdings die dauerhafte Baustellensituation aufgrund eines Wasserschadens am Gebäude. Die anhaltenden Arbeiten und Einschränkungen haben die Arbeitsatmosphäre über lange Zeit spürbar negativ beeinflusst.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war insgesamt solide. Positiv war vor allem das flexible Gleitzeitmodell, wodurch Arbeitszeiten relativ individuell gestaltet werden konnten. Zeiten wurden minutengenau erfasst, was grundsätzlich für Transparenz gesorgt hat.

Auch spontane Freistellungen oder kurzfristige private Termine waren in der Regel möglich, sofern es organisatorisch gepasst hat. Insgesamt gab es hier eine gewisse Flexibilität, die den Arbeitsalltag angenehmer gemacht hat.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht sehr schwach und stark von Konkurrenzdenken geprägt. Gerade im Vertrieb herrschte dauerhaft das Gefühl, dass Mitarbeiter eher gegeneinander als miteinander arbeiten. Anerkennung, Zahlen und mögliche Entwicklungschancen standen permanent im Mittelpunkt, wodurch viel Missgunst innerhalb des Teams entstanden ist.

Vor allem leistungsstarke Mitarbeiter wurden teilweise eher kritisch betrachtet als aktiv gefördert. Es kam regelmäßig zu Diskussionen und Vorwürfen bezüglich Leads, Kontakten oder Abschlüssen, wodurch ein angespanntes und wenig vertrauensvolles Arbeitsklima entstanden ist.

Verstärkt wurde das aus meiner Sicht auch durch die Führungsebene, da einzelnen Mitarbeitern immer wieder unterschiedliche Perspektiven oder Rollen in Aussicht gestellt wurden. Dadurch entstand intern zusätzlicher Konkurrenzdruck statt echter Teamkultur.

2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt sehr wechselhaft und inkonsistent. Zu Beginn wirkten Strukturen, Ziele und Abläufe noch deutlich organisierter. Mit der Zeit wurden Prozesse jedoch zunehmend kurzfristig verändert, ohne dass Führungskräfte oder Teams ausreichend eingebunden oder informiert wurden.

Teilweise waren Verantwortliche über längere Zeit kaum präsent, während gleichzeitig neue Vorgaben eingeführt wurden und viele offene Fragen im Raum standen. Dadurch entstand häufig Orientierungslosigkeit im Arbeitsalltag. Auch organisatorisch wirkte vieles unruhig, da Zuständigkeiten, Sitzordnungen und Abläufe regelmäßig verändert wurden.

Besonders kritisch wurde es in wirtschaftlich schwächeren Phasen. Der Druck auf die Mitarbeiter wurde spürbar erhöht, Zielvorgaben und Leistungskennzahlen wurden kurzfristig angezogen und der Umgangston teilweise deutlich schärfer. Statt nachhaltiger Führung entstand phasenweise eher ein Klima aus Druck und Unsicherheit.

Zusätzlich gab es Diskussionen um zugesagte Leistungen wie Weihnachtsgeld, die erst nach mehrfacher Nachfrage und deutlicher Eskalation geklärt wurden. Insgesamt fehlte es an Konstanz, klarer Führung und Kommunikation.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Neue Prozesse, Änderungen und Systeme wurden regelmäßig kurzfristig eingeführt, oft ohne klare Struktur, nachvollziehbare Erklärung oder saubere Abstimmung mit den jeweiligen Teams. Vieles wirkte unausgereift und zwischen Tür und Angel kommuniziert.

Besonders problematisch war, dass selbst Führungskräfte und Teamleiter teilweise nicht wussten, wie neue Abläufe konkret umgesetzt werden sollen. Klare Kommunikationswege, Zuständigkeiten und funktionierende Hierarchien waren aus meiner Sicht nicht sauber etabliert.

Zusätzlich gab es regelmäßig technische Probleme und Ausfälle im ERP-System, da fortlaufend neue Funktionen integriert wurden, ohne dass die Stabilität der Systeme wirklich gewährleistet war. Dadurch entstanden immer wieder unnötige Unterbrechungen und erhebliche Einschränkungen im Arbeitsalltag.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren insgesamt eher standardisiert und vertriebstypisch. Ein Großteil der Arbeit bestand aus telefonischem Vertrieb auf Basis klar vorgegebener Leitfäden, Gesprächsstrukturen und standardisierter Einwandbehandlung. Viele Abläufe, inklusive Vertragserstellung und Prozesssteuerung, liefen stark automatisiert über das ERP-System.

Durch unterschiedliche Gewerke und individuelle Kundensituationen entstanden zwar regelmäßig neue Gespräche und Herausforderungen, der grundsätzliche Ablauf blieb jedoch meist ähnlich. Wirklich abwechslungsreich war die Tätigkeit daher nur bedingt.