20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich die Punkte wie Verbesserungsvorschläge usw. nicht über diese Plattform klären muss, sondern direkt ansprechen kann!
Ein Kollege erwähnte mal die "Kultur des Helfens" :-)
Da man selbst die Termine macht kann man auch selbst schauen wann diese am Besten passen
siehe oben
Es gibt viele interne Schulungen und Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Bei einzelnen Themen könnten auch vermehrt externe angeboten werden.
w3logistics gibt sich große Mühe, sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Zum Beispiel wird im Gegensatz zu früher nun auch verstärkt Homeoffice angeboten und genutzt, obwohl das nicht nur Vorteile hat, denn die überragende Arbeitsatmosphäre, die gute Kommunikation und der enge Zusammenhalt, den es früher gab, hat darunter etwas gelitten.
Besonders gut finde ich, dass im letzten Jahr der interne Verbesserungsprozess "Konzept 2023" gestartet wurde und auch in diesem Jahr fortgeführt wird. Die neuen Teamstrukturen und die überarbeiteten Geschäftsprozesse tragen dazu bei, einige der früheren Defizite zu beseitigen.
Schade, dass die Segeltour in den letzten Jahren nicht mehr stattgefunden hat. Neben den anderen Firmenevents war das eine gute Ergänzung. Ich finde, die sollte wieder eingeführt werden.
Sehr angenehme und professionelle Arbeitsatmosphäre.
I have been told that in the past there were more training courses and I think that would be good to continue.
Everyone is ready to help regarding tasks and common information about the company. Also, colleges were ready to help and suggest regarding challenges as a new resident in Germany. Easy to communicate both in English and German with almost everyone.
Das Studium hat durch die sehr flexiblen Arbeitszeiten nicht unter der Arbeit gelitten. Kurzfristige Änderungen und Home Office sind möglich
Bei Kündigung lautstark ausgelacht zu werden ist höchst unprofessionell. Verbesserungsvorschläge und genauere Begründungen kann man somit auch dabei nicht persönlich besprechen. Eine offene Feedbackkultur könnte sicherlich ein paar Kritikpunkte verbessern.
Ein Onboarding-Prozess fehlt komplett. Die ersten Wochen wurde ich mir einfach selbst überlassen und bekam keinerlei Aufgaben. Ich wusste nicht einmal, welche relevanten Dinge ich mir durchlesen konnte. Veraltete Coding-Richtlinien entdeckte ich erst Monate später. Besonders für das Unternehmen habe ich das als verschwendete Zeit (=Geld) erachtet. Ein fester Ansprechpartner wäre zu Beginn sinnvoll. Ebenso wie Besuche bei Kunden Einarbeitung und/oder Weiterbildung, um die Prozesse besser kennen zu lernen.
Für den Arbeitgeber selbst wäre es sinnvoll, das Ticket-Management besser zu strukturieren. Teils musste man sich Tickets wortwörtlich suchen oder bekam kontra, wenn man Aufgaben aus dem Backlog gewählt hat, da diese zu irrelevant oder alt waren. Ein besser strukturiertes Backlog würde hier helfen.
Entspannte Arbeitsatmosphäre. Kein kontrollierendes Verhalten o.ä. Besonders für Werkstudenten gut, um sich auch Zeit zu nehmen, Dinge genauer zu verstehen.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Als Werkstudent musste ich nicht (wie bei manch anderen Arbeitgebern) feste Tage angeben, zu denen ich jede Woche erscheine. Für das Studium sehr wertvoll. Klausurphasen sind so gut zu meistern. Auch, wenn stressige Zeiten herrschten, ist man als Werkstudent davon nicht betroffen.
Seit der Corona-Pandemie gibt es leider keine Weiterbildungen mehr. Vorher gab es regelmäßig interne Schulungen, welche ich begrüßt habe.
Familiäres Umfeld mit hilfsbereiten Kollegen. Duz-Kultur und flache Hierarchien. Alles kann man grundsätzlich sofort besprechen (ohne Anträge o.ä.).
Als Softwareentwickler sind Bildschirme ohne Full-HD Auflösung mit 4:3 Format längst nicht mehr angemessen. Das stört regelmäßig bei der Arbeit. Ansonsten alles fein. Die Büros sind sehr angenehm. Keine Großraumbüros o.ä.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Arbeiten mit dem gesamten Technologie-Stack. Ich konnte durch die Arbeit enorm viel lernen - technisch als auch logistisch gesehen. Auch Messebesuche sind möglich.
Familiäres Umfeld, unterstützt durch die jährliche Segeltour
Entspanntes Arbeiten ist hier möglich
Arbeitszeit flexible einteilbar (Das Studium kann hier wirklich im Vordergrund stehen)
top
Viele Entscheidungen werden gemeinsam und nachvollziehbar innerhalb des Teams getroffen.
Studenten werden früh mit in die Projekte eingebunden (unter Berücksichtigung der eingeschränken zeitlichen Verfügbarkeit)
Das Arbeitsklima, die flexiblen Arbeitszeiten, das jährliche Team-Event (Segeltour auf dem Ijsselmeer).
Als Student ist man sehr flexibel und kann die Arbeitszeiten im Team absprechen.
Entspanntes und kollegiales Umfeld
Nichts zu beanstanden!
Familie und Job unter einen Hut bringen ist hier kein Problem, es wird noch nichtmal schief geguckt, wenn ein Kind in den Schulferien mal mit ins Büro kommt.
In punkto Umweltbewusstsein könnte noch etwas getan werden
Top-Betriebsklima, klasse Zusammenhalt unter den Kollegen, flache Hierarchie, Eigenverantwortung, Gestaltungsfreiheit, flexible Arbeitszeit und genug Parkplätze.
Gemeinsame Events, wie der jährliche Segeltörn, fördern das ohnehin gute Klima.
In einem Softwarehaus können Gehälter für die IT-Experten nicht so hoch sein, wie in einem Produktionsbetrieb, der nur einen IT-Experten beschäftigt und dessen Gehalt nicht ins Gewicht fällt. Das Arbeitsklima bei w3logistics macht das aber mehr als wett. Gut ist auch, dass nach Leistungs bezahlt wird, nicht nach Dienstalter o.ä. Und die Gehälter sind immer mehrere Tage vor dem Monatsende da.
Hier wird nichts über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entschieden, sondern im Gespräch ein Konsenz erzielt. So muss das sein!
So verdient kununu Geld.