27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
7 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Hinkt in allen Themen hinterher
2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Neubaukita, mit toller Ausstattung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt, jeglicher Mehraufwand für z.B Fortbildungen geht zulasten des Mitarbeit. Ständig macht man Minusstd
Verbesserungsvorschläge
Gerne am TVÖD orientieren. Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen. Auf Emails antworten (Geschäftsführung)
Image
Innerhalb des Teams schon sehr negativ. Viele Kollegen bleiben auch nicht lange im Unternehmen
Gehalt/Sozialleistungen
Kaum zu glauben, dass fast jeder Träger deutlich mehr zahlt. Eigentlich kann sich die Wabe dies nicht mehr leisten. Wir brauchen gutes Personal und das wird schwierig bei dem Gehalt
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
s.o. Dieser Betrieb ist eine Katastrophe: Kinder werden aufbewahrt, für MV modern, gleichwohl der "Einäugige unter den Blinden", pädagogisches Personal bis zum letzten ausgequetscht (was sie auch mit sich machen lassen...), GF "wartet auf Wunder", die nicht geschehen; Unterstützung Fehlanzeige; Leitung in Gänze inkompetent und überfordert;
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte ausbilden! Personal aufstocken, um "Pädagogik der Achtsamkeit" annähernd umsetzen zu können. Geschäftsführung austauschen: können alle weg! Eine "Fachberatung" sollte auch fachliche Kompetenz besitzen. Soziale Berufe brauchen regelmäßige Begleitung, Hilfestellung bei Konfliktlösung und Supervision! Aufhören, alle Beteiligten gegeneinander auszuspielen!
Arbeitsatmosphäre
viel Stress, keine Entlastung bei Personalmangel, immer am Limit
Image
s.o. außen hui, innen pfui! Eine gemeinnützige GmbH: viel Geld für den Verwaltungsapparat auf Kosten der Mitarbeiter
Work-Life-Balance
naja, zu viel Stress, zu wenig Ausgleich, keine Hoffnung auf Verbesserung
Karriere/Weiterbildung
hahaha...!
Gehalt/Sozialleistungen
man darf weit unter Tarif (!) schuften; wer mit Kindern arbeitet ist eben selber Schuld...
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier geht es um Kinder. Es ist reinste Aufbewahrung, hat nichts mit frühkindlicher Bildung zu tun.
Kollegenzusammenhalt
gut - allerdings bei Problemen mangelnde Hilfestellung; keine Supervision zur Verbesserung der Teambildung, Leitung nicht anwesend
Umgang mit älteren Kollegen
werden bis zum letzten ausgequetscht
Vorgesetztenverhalten
unprofessionell, wenig empathisch, kein Problembewusstsein, kein Interesse an Veränderungen, keine Einbindung der Betroffenen, Motto der GF: Am langen Arm verhungern lassen - uns doch egal!
Arbeitsbedingungen
"Achtsamkeit"??? Außen hui, innen pfui!
Kommunikation
unter Kollegen eher gut, Richtung GF nicht vorhanden, GF wartet bei Problemen "auf ein Wunder" - wow...
Gleichberechtigung
Frauen machen die Arbeit, Männer sitzen im Chefsessel...
Interessante Aufgaben
Kinderbetreuung ist eine interessante Aufgabe
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Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
•Das Wabe e.V den Druck der Arbeitnehmer wahrnimmt und zumindest 1 Jahr später als nach Tarifvertrag eine, wenn auch geringe als nach Tarifvertrag vereinbarte Gehaltserhöhung vorgenommen hat. •Das man in der Vergangenheit Weinachtsgeld bekommen hat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die trotz Erhöhung unterdurchschnittliche Bezahlung. Und das noch immer keine Umrechnungstage eingeführt wurden.
Verbesserungsvorschläge
•Nicht nur Anlehnung sondern wirkliche Vergütung nach Tarifvertrag. •Umwandlungstage nach Tarifvertrag.
Für einen sozial-ausgerichteten Arbeitgeber ein absoluter Fail
2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Trotz der Probleme halten die "einfachen Arbeiter" zusammen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Führungskräfte (vom Vorstand bis zur Abteilungsleitung) und die Sauberkeit im 5. Stock ist mangelhaft.
Verbesserungsvorschläge
Also Außenstehender ist sowas immer leicht gesagt, aber die komplette Führungsebene gehört für mich ausgetauscht. Hier wurde eindeutig das falsche Personal eingestellt. Schafft bessere Strukturen, sodass unnötige Arbeiten wegfallen. Und fördert die Talente, die im Haus sind.
Arbeitsatmosphäre
Die Menschen, die vor Ort arbeiten, sind überwiegend sehr nett. Es herrscht allerdings ein hohes Maß an Frustration und einer daraus resultierenden Demotivation.
Image
Das Image ist hoch und im Norden auch sehr bekannt. Ist in meinen Augen aber nicht verdient.
Work-Life-Balance
Wenn man Teilzeit direkt vereinbart, geht es. Wenn man allerdings in Vollzeit einsteigt und die Stunden reduzieren möchte, wird es problematisch.
Karriere/Weiterbildung
Die Leute die sich weiter bilden, machen dies über wiegend auf eigenen Kosten. Es gibt aber auch ein paar Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt war in meinem Fall absolut in Ordnung, ich habe das erhalten, was ich gefordert habe. Ich habe aber mitbekommen, dass viele KiTa Mitarbeiter unter dem Tarif bezahlt werden, während der Vorstand sich ein exorbitantes Gehalt auszahlt. Und die Gehälter werden auch nicht immer pünktlich gezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Für einen sozialen Träger passiert hier im Grunde nichts.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind überwiegend sehr nett und man hilft sich auch unter einander, soweit es von den Führungskräften zugelassen wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Kommunikation von oben nach unten erfolgt oft über die Lautstärke, auch den älteren AN gegenüber.
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskräfte sind eines der großen Probleme. Ganz oben sitzt ein Koleriker und dieses Verhalten wird gerne von oben nach unten weitergeführt. Zudem habe ich bei meiner Kündigung erlebt, dass falsche Informationen als mein Kündigungsgrund weiter gegeben wurde, sodass speziell Personen in den Fokus rückten, die nichts dafür konnten.
Arbeitsbedingungen
Technisch ist die Geschäftsstelle gut ausgestattet.
Kommunikation
Relevante Informationen werden nur selten weiter gegeben. Ich habe auch mit bekommen, dass Fristen 6 Monate vorher angekündigt werden und erst wieder eine Woche angesprochen werden, dadurch schafft man unnötigen Zeitdruck.
Gleichberechtigung
Es arbeiten viele Frauen in der Geschäftsstelle, von einigen habe ich erfahren, dass sie deutlich weniger verdienten, als ich in der gleichen Position.
Interessante Aufgaben
Sind in der Tat vorhanden, da die Wabe e.V. breit aufgestellt ist. In einigen Bereichen allerdings zu breit, sodass zu vieles auf einmal in Angriff genommen wurde. Was sowohl Liquiditätsprobleme als auch unnötigen Zeitdruck für die AN hervorbrachte.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
30 Arbeitstage, sauberer Abreitsort
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben ☝ Man wurde mit offenen Armen empfangen, aber nach einigen Monaten gleich hängen gelassen. Kein verlass auf viele Kolleg*innen und die Leitung. Noch dazu benachteiligt / gemobbt (Herkunft bzw. gesundheitliche Gründe)
Verbesserungsvorschläge
Bitte sorgt für ein besseres Arbeitsklima, bessere Kommunikation untereinander, stellt Leute ein die etwas von Toleranz und Zusammenhalt verstehen und sich nicht gegenseitig verpetzen oder Kolleg*innen bei Projekten hängen lassen, sich nur für sich selbst interessieren und die Meinung anderer vollkommen ignorieren.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
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Wie ich es einmal schaffte nach 15 Tagen eine Kündigung zu bekommen
1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Unsere Gesellschaft macht es erforderlich, dass auch Mütter eine möglichst hohe Stundenzahl pro Woche arbeiten und Steuern zahlen. Dafür brauchen wir viele Kita-Plätze. WABE sorgt bestimmt für eine gute Aufbewahrung und frühkindliche Bildung und expandiert sogar. Die Häuser sind gut ausgestattet, so weit ich das beurteilen kann. Mit Sicherheit nicht die schlechtesten Kitas in dieser "Branche
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt weit unter TV öD
Verbesserungsvorschläge
Mir wurde der Job vom Arbeitsamt als Vermittlungsvorschlag zugesandt. Da die Parameter soweit stimmig waren, ging die Bewerbung raus, was der sog. Mitwirkungspflicht entspricht. Die Jobzusage hatte ich fix, ebenso flott ging es aber auch mit der Kündigung, die mir im Übrigen nicht vom Vorgesetzten, sondern von zwei Kollegen überreicht wurde. Obwohl ich mit dem Ergebnis sehr einverstanden bin, hat mich dieses Vorgehen überrascht, denn es gab kein entsprechendes Feedback oder gar eine Vorwarnung. Nur auf Nachfrage habe ich den Grund erfahren, der mir etwas aus der Luft gegriffen scheint. Eine Einarbeitung ist i.d.R. nicht nach 2 1/2 Wochen abgeschlossen, (gerne mal googeln) zumal hier noch zwei Tage Hospitation in Kitas abzuziehen sind. Die gute und versprochene Kommunikation (auch das Wort Ehrlichkeit wurde strapaziös genutzt) fand nicht statt. Zwischen den Zeilen lesen zu müssen, habe ich mir in fast 40 Jahren Berufstätigkeit abgewöhnt. Entweder man kommuniziert klipp und klar, oder gar nicht.
Arbeitsatmosphäre
Es wurde manchmal gescherzt und es waren alle unmittelbaren Kollegen nett. Zu den anderen Abteilungen und Mitarbeitern hatte ich kaum bis keinen Kontakt. Mangels eigener Fälle gab es auch noch keine Schnittstellen, wodurch man sich hätte kennenlernen können. Die EDV Kollegen habe ich sehr kompetent erlebt, zudem flott. Dafür, dass man in dieser Branche allerdings an einer guten Sache arbeitet, war die Stimmung eher nicht so gut, was mich gewundert hat.
Image
Vermutlich gut, hab ich aber nicht recherchiert
Work-Life-Balance
Man hört fast von Tag 1 an, dass hier keine Überstunden gemacht werden sollen. Da ist man als Neuling schon in einer Zwickmühle, denn man möchte sich ja auch so schnell wie möglich einarbeiten. Lehnt man einen Arbeitsauftrag um 15:30 Uhr also ab, weil man eigentlich schon Feierabend machen müsste, oder riskiert man lieber das angedrohte "Donnerwetter" vom Chef zum Monatsende, weil man Überstunden gemacht hat? Hier kann man sich gar nicht richtig entscheiden, weshalb Work-Life-Balance in der Probezeit eigentlich Quatsch ist. Vermutlich arbeitet man hier aber oft am Limit, so dass ein Abbau von Überstunden nur die nächste Lücke reisst. Das ist aber überall so. Man gewöhnt sich daran, besonders wenn es gut bezahlt wird.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird nicht ordentlich getrennt und die Heizungen dürfen beliebig hochgedreht werden. Auch über Nacht. Nicht erst seit dem Winter 2022/23 ist das eine absolute Verschwendung.
Kollegenzusammenhalt
In der kurzen Zeit ist mir weder etwas positiv noch negativ aufgefallen.
Umgang mit älteren Kollegen
Wenn ich bedenke, dass mein Gehalt in etwa der Höhe meines zuvor ausgezahlten Arbeitslosengeldes entsprach, haben mich meine Freunde und Verwandten zu Recht für verrückt erklärt, als ich diesen Vertrag unterschrieb. Ein Gutmensch, der ich nun einmal bin, wollte an einer sozialen Sache für die Gesellschaft arbeiten. Im Prinzip glich mein Engagement einer ehrenamtlichen Tätigkeit, was den monetären Teil angeht. Verglichen mit dem Bürgergeldempfänger der nicht im Niedriglohnsektor zu arbeiten beginnt, weil es sich einfach nicht lohnt, muss ich mir aber gar nichts vorwerfen. Aus der Zeitung erfuhr ich jüngst, dass die 60-er Jahrgänge von den jüngeren Generationen abwertend als Boomer bezeichnet werden. Dieses Wort wird uns gegenüber wie ein Schimpfwort benutzt und steht sinnbildlich z.B. für zu viel Konsum, klimaschädliches Verhalten (Vielfliegerei etc.)Ich bin in einem Öko-Haushalt aufgewachsen und ziehe mir den Boomer-Schuh nicht an, zumal ich kaum junge Leute kenne, die mir beim recourcenschonendem Verhalten das Wasser reichen können. Ich kann weder die Welt retten, noch den demografischen Wandel aufhalten. Aber meine WABE Lektion ist diese: lass die Jungen mal machen
Vorgesetztenverhalten
Hat mir meine Kündigung nicht selber übergeben, sondern zwei Kollegen vorgeschickt.
Arbeitsbedingungen
Wenn man von mir erwartet, dass ich mich auch ein Stück weit selber in die Systeme hineinwurschtel, dann wäre die ein-oder andere Bedienungsanleitung echt hilfreich, z.B. für das Telefon. Andererseits waren mir noch keine Mitarbeiter zugeschlüsselt, weshalb mich auch niemand anrief. Ansonsten gute Ausstattung. 2 Bildschirme sind Standard (muss auch) Der höhenverstellbare Tisch ein Pluspunkt. Wasser und Obst umsonst ist prima. Für die Obstabfälle wäre eine Biotonne ganz hilfreich. Ich hab meinen Müll immer mitgenommen und zu Hause getrennt
Kommunikation
Wenn man den Grund für seine Kündigung erfahren möchte, dann ist das in diesem Betrieb eine Holschuld. Ich weiss, dass ein Kündigungsgrund in der Probezeit nicht angegeben werden muss, könnte aber für etwaige zukünftige Vorstellungsgespräche ganz hilfreich sein, zumal die WABE mir im Kündigungsschreiben aufzeigt, dass ich verpflichtet bin, mir einen neuen Job zu suchen. Das war witzig. Ich entscheide das und nicht irgendwer aus diesem Verein.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin aus einer anderen Branche sehr verwöhnt. Aber TV öD wäre schonmal ein Anfang. Das mit dem Obst und dem Wasser on top ist prima.
Gleichberechtigung
Kann ich nicht einschätzen. War mein erstes Unternehmen ohne Betriebsrat
Interessante Aufgaben
Personalarbeit ist eigentlich interessant. Aber hier ist es eher Masse als Vielfalt.
5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
So viel Potenzial, wenn man mutig genug wäre, eigene Ansichten und den Träger weiterzuentwickeln.
2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Ausstattung der Häuser, eigene Personalabteilung, die viele operative Prozesse auffängt (wenn auch häufig intransparent oder zu spät, weil sie selbst überlastet wirken), das Grundprinzip der offenen Arbeit der Achtsamkeit, viel Autonomie als Leitungskraft
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass das Potential, welches zweifelsohne vorhanden ist, nicht genutzt wird! -Leitungskräften fehlt es an zentralen Schlüsselkompetenzen wie Empathie-und Konfliktfähigkeit. Eine verpflichtende Leitungsfortbildung sollte der Standard sein. -Fehlende einheitliche Standards beim Thema Kinderschutz; in all meiner Zeit bei Wabe habe ich nicht einmal ein Trägerschutzkonzept gesehen. Es fehlt an verpflichtenden Standards, deren Kontrolle, bereichsübergreifenden Wissen und klaren Handlungsplänen! -Die Mitarbeitenden in der Geschäftstelle sollen operative Aufgaben abnehmen, was nur zu frustrierend langen Bearbeitungszeiten und (gewollter?) Intranzparenz führt, die Schnittstellen sollten viel besser miteinander kommunizieren -die fehlende Augenhöhe in der Kommunikation vom Vorstand -Päd. Fachberatungen, deren Aufgaben intransparent sind und in der Qualitätsentwicklung keinen Mehrwert bringen -Es scheint noch nicht angekommen zu sein, dass wir aktuell einen Arbeitnehmer- und keinen Arbeitgebermarkt haben -Die fehlende Einsicht, der Personalentwicklung mehr Raum zu geben -Schlechte Kommunikation, Arroganz, fehlende Augenhöhe, Intransparenz
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge -Statt in Expansion lieber in Qualitätsentwicklung in den bereits bestehenden Häusern investieren und damit eine Basis herstellen, die gesunde Expansion erlaubt und das Image, welches aktuell in den Augen vieler massiv leidet, wieder stärken. -Leitungskräfte bereits von Beginn gleichsam fortbilden & für einheitliche Standards sorgen, die regelmäßig überprüft werden -Der Vorstand und die Fachberatungen sollten ihren Draht zu der Praxis verbessern & gemeinsame Haltungen mit den Leitungen ihrer Häuser entwickeln, die durch Handreichungen & Leitfäden dann auch in den Konzeptionen und Häusern sichtbar werden. -Leitungskräfte, Fachberatungen & Teams sollten massiv im Bereich Kinderschutz fortgebildet werden. Es fehlt an bereichsübergreifendem Wissen und transparenten Ablaufplänen für alle, die im Verdachtsfall aber für Handlungssicherheit sorgen -Rahmenbedingungen schaffen, die konkurrenzfähig sind. Wabe hat so viel Potential, einen tollen pädagogischen Grundgedanken und ruht sich auf einem Image aus, das es nicht mehr gibt -monetäre Anreize schaffen. Wer zukunftsfähig sein will, muss der Personalentwicklung mehr Raum geben und auch mal Neues wagen
Arbeitsatmosphäre
Abhängig vom Haus und wie man es gestaltet. Wer mit Leitungsteams arbeitet, die vor allem Mikromanagement leben, merkt das auch. Hier könnte eine verpflichtende Leitungsfortbildung mit Leadershipinhalten und eine Personalauswahl, die auf solche Fähigkeiten verstärkt achtet, sinnvoll sein.
Image
Wabe stand für mich lange Zeit als zukunftsfähiger Träger, dieses Image verlieren sie nach und nach. Schöne Häuser und bedachte Raumkonzepte sind ohne gutes Personal, das sie mit Leben füllt, nichts wert. Es scheint nicht gewollt, Innovationen ins Leben zu rufen, lieber hält man sich an einem Früher fest, das es nicht mehr gibt.
Work-Life-Balance
Absolut ausbaufähig. Sicher auch abhängig davon, ob man in der Geschäftsstelle arbeitet oder in den Häusern, aber gerade die 40-Stunden-Woche ist hier völlig veraltet. 38,5h sollte der Standard sein, um zumindest den Fachkräften vor Ort, die am Kind arbeiten, Entlastung zu ermöglichen und auf ihre Gesundheit zu achten. Gesundheitstage sind wenig hilfreich, wenn die Fachkräfte nach der Arbeit so belastet sind, dass sie sich gerade so erholen, um am nächsten Tag irgendwie einsatzfähig zu sein. 1-2 Urlaubstage mehr als der Rest der Branche zu gewähren, würde hier schon einen Unterschied machen und ein Alleinstellungsmerkmal sein. An dieser Stelle sei auch angemerkt, dass eine AU ab dem ersten Tag aus meiner Sicht nicht dazu beiträgt, Krankheitstage zu reduzieren und es auch etwas mit Wertschätzung zu tun hat, erkrankte Mitarbeitende nicht direkt bei der Krankmeldung in ein überfülltes Wartezimmer zu schicken, denn anders erhält man eine AU nicht. Wer glaubt, AUs ab dem ersten Tag würden dazu führen, dass Mitarbeitende sich aus Eigenverantwortung nicht direkt die ganze Woche krankschreiben lassen, ignoriert die anderen Mitarbeitenden, die das Fehlen dieser kompensieren müssen.
Karriere/Weiterbildung
Der Vorstand scheint in meinen Augen zu verlangen, dass man selbst auf Knien bettelt, wenn man sich weiterentwickeln möchte- auch hier scheint nicht anzukommen, dass eine vorausschauende Personalentwicklung dazu führen würde, Talente früh zu erkennen und dementsprechend auch frühzeitig fortzubilden. Glaubt man ernsthaft, qualitativ gut ausgebildete Fachkräfte suchen sich keine Alternativen, wenn man nicht selbst auf sie zukommt? Insbesondere ein engerer Draht zu den Leitungskräften, die ihre Talente im Haus kennen und fördern möchten, würde dazu führen, dass man zukünftige Leitungskräfte im Träger selbst häufiger entwickeln könnte. Stattdessen lässt man diese Fachkräfte lieber ziehen, wissend, dass man diese Stellen selbst nicht gut nachbesetzen können wird. Weiterentwicklung ist in Grenzen möglich, die eigenen Kompetenzen muss man selbst aber massiv nach außen tragen, um gesehen zu werden und selbst dann ist das keine Garantie dafür, dass Wabe diese anerkennt.
Gehalt/Sozialleistungen
Wer die besten Pädagog*innen im Träger für die beste pädagogische Qualität beschäftigen möchte, muss dafür auch ein konkurrenzfähiger Träger sein, das ist Wabe schon lange nicht mehr. Spätenstens seit der Tarifverhandlung im TVÖD kann man mit einem an den TVL angelehnten Gehalt nicht mehr mithalten. Statt die eigenen guten Kräfte immer wieder ersetzen zu müssen oder aus meiner Sicht im schlimmsten Fall Zeitarbeitskräfte einzusetzen, wäre es sinnvoller, die Personalentwicklung zu überdenken und das Personal angemessen zu bezahlen, sodass Leitungskräfte nicht wiederholt erleben müssen, dass sie entweder keine Bewerbungen erhalten oder favorisierten, gut ausgebildeten Bewerber*innen nicht das passende Gehalt zahlen können, um sie zu binden. Zus. Boni, die am Ende des Jahres neben der Jahressonderzahlung gezahlt werden, sowie 1-2 Urlaubstage mehr als der Durchschnitt wären zudem ein Anreiz für bereits vorhandenes Personal, die eigene Leistung zu steigern und auch die Teamentwicklung voranzubringen. Wer qualitativ hochwertiges Personal einsetzen möchte, muss selbst ein zukunftsträchtiger Träger sein und das ist aktuell aus meiner Sicht bei Wabe nicht gegeben.
Kollegenzusammenhalt
Variiert von Haus zu Haus, würde ich aber aus eigener Erfahrung als sehr gut bezeichnen. Die Fachkräfte vor Ort geben ihr Bestes, um den Kindern einen schönen Ort zu schaffen. Hier könnte man jedoch deutlich mehr Veranstaltungen ermöglichen, um die Identifikation mit dem Träger zu stärken.
Vorgesetztenverhalten
Sehr unterschiedlich. Es gibt Leitungskräfte, die verstanden haben, dass Leistung und Wertschätzung verknüpft sind und die versuchen, ihre Mitarbeitenden für ein gemeinsames Ziel zu begeistern und ebenso Leitungskräfte, denen jegliche Empathie- Leitungs- und Kritikfähigkeit fehlt. Auch hier besteht durch das Erarbeiten eines gemeinsames Konsens Verbesserungspotential.
Arbeitsbedingungen
Ich denke, dieser Aspekt hängt ganz viel mit der Personalbedarfsplanung und dem Punkt Gehalt zusammen. Natürlich kann man sich theoretisch die nächsten Jahre weiterhin einreden, dass der Fachkräftemangel Wabe nicht betrifft und die Kolleg*innen in den Häusern einfach mal die richtige Haltung zeigen müssten, oder man erkennt endlich an, was für eine großartige Arbeit sie trotz schlechter Rahmenbedingungen leisten und entlohnt sie dafür anständig. Das würde dazu führen, dass Leitungskräfte aus Bewerbungen die besten Fachkräfte endlich wieder aussuchen könnten, die im gleichen Zug die qualtitative Arbeit vor Ort stärken würden und eine langfristige Teamarbeit wäre ebenso wieder möglich, was alle Mitarbeitenden entlasten würde.
Kommunikation
Die Geschäftstelle wirkt wie der Elfenbeinturm, es ist definitiv keine Kommunikation auf Augenhöhe. Insbesondere einigen Teilen des Vorstandes würde es aus meiner Sicht sehr gut tun, mehr in die Praxis zu gehen und nicht nur über diese zu reden. In den Häusern selbst fehlt es meiner Meinung nach an festen Abläufen und Strukturen, um gute Kommunikatationswege zu gewährleisten, dazu kommt vom Träger zu wenig Input. Hier würden Hospitationen von Leitungskräften und Pädagog*innen in anderen Häusern unterstützend wirken, um einheitliche Standards zu ermöglichen, denn die Informationsketten sind häufig nicht transparent und es wirkt beinahe so, als wäre das auch so gewollt. Gerade in einem offenem Konzept ist Kommunikation der Schlüssel für eine gute Arbeit und es sollte in jedem Haus passende Informationsketten geben. Einige Häuser haben dafür tolle Lösungen gefunden, die aber in anderen Häusern gar nicht ankommen - auch hier sollte der Austausch mehr gefördert werden. Schön wäre es, wenn für relevante Informationen auch Dienste wie das Intranet mehr genutzt werden und auch dem pädagogischen Fachpersonal zur Verfügung stehen würden.
Interessante Aufgaben
Hier ist man selbst dafür verantwortlich, sich den Alltag interessant zu gestalten. Gerade als Leitungskraft steht einem viel Freiheit zu & die sollte man dafür auch nutzen. Als pädagogische Fachkraft hat man ebenso die Möglichkeit, eigene Angebote frei zu gestalten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
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