Ein Arbeitgeber ohne Perspektive....
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Suboptimale Bezahlung der Mitarbeiter (keine Tarifanbindung).
- Schlechte Mitarbeiterführung der Geschäftsleitung.
- Befristete Arbeitsverträge für angestellte Mitarbeiter.innen.
- Projektgeschäft ist staatlich - europäisch schlecht aufgestellt und konzeptioniert.
Verbesserungsvorschläge
- Der Lebenswirklichkeit angepasste Löhne den Mitarbeiter:innen zahlen.
- In der Personalführung pädagogisch geeignete Personen einstellen.
- Unbefristete Arbeitsverträge für alle Mitarbeiter:innen. Nicht nur für Teamleiter und Vorgesetzte.
- Die Abhängigkeiten in vielen Bereichen vom JobCenter erzeugten sehr oft Entscheidungen an der Basis, die nicht nachvollziehbar waren.
Arbeitsatmosphäre
Fairness und Vertrauen sind wenig im Betriebsklima zu entdecken.
Image
Das beworbene Image stimmt nicht mit der Realität überein. Daher ein unglaubwürdiges Image.
Work-Life-Balance
Der angedachte Urlaub wurde leider öfters nicht zum gewünschten Zeitpunkt genehmigt.
Karriere/Weiterbildung
Viele Inhouse-Schulung mit mäßiger Qualität.
Kollegenzusammenhalt
Direkte Mitarbeiter:innen waren kollegial und aufrichtig in der Zusammenarbeit.
Umgang mit älteren Kollegen
Partielle Überlastung von Mitarbeiter:innen, die am ihre gesundheitlichen Grenzen kommen und dann zeitnah in die Krankschreibung gehen.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sprechen u.a. Dienstanweisungen bei Konfliktsituationen gegenüber den Mitarbeiter:innen aus. Es besteht leider wenig Motivation der Vorgesetzten ein für gutes Arbeitsklima zu erzeugen. Während der Pandemie wurden dem Personal nicht klar mitgeteilt warum - welche Entscheidungen getroffen wurden.
Arbeitsbedingungen
Bürogerätschaften (PC / Arbeitstisch) waren unzureichend ausgestattet. Es wurde sehr viel improvisiert.
Kommunikation
Größtenteils unklare Kommunikationsstrukturen.
Gehalt/Benefits
Notarbeitgeber...