213 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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213 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
213 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele engagierte und fachlich starke Kolleginnen und Kollegen, interessante und verantwortungsvolle Aufgaben sowie eine insgesamt gute Vergütung. Es gab Bereiche und Führungskräfte, die gezeigt haben, dass moderne, wertschätzende und professionelle Führung möglich ist. Positiv hervorheben möchte ich die Veränderungen auf Geschäftsführerebene. Aus meiner Sicht besteht damit die Chance, Kommunikation, Transparenz und Vertrauen langfristig wieder zu stärken. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass der Markt und die Produkte des Standorts auch künftig eine gute Zukunft haben. Wie zuletzt öffentlich kommuniziert wurde, soll sich der Standort künftig stärker auf Entwicklung, Prototypenbau und Industrialisierung konzentrieren. Wenn dies die langfristige strategische Ausrichtung ist, wünsche ich dem Unternehmen, den Mitarbeitenden die notwendige Planungssicherheit und das Vertrauen zu geben, dass dieser Weg nachhaltig verfolgt wird. Gerade in einer solchen Transformation sind eine klare Zukunftsperspektive, glaubwürdige Verlässlichkeit und langfristige Entscheidungen entscheidend, um Motivation, Identifikation und Vertrauen wieder aufzubauen.
Die Art und Weise der Restrukturierung, inkonsistente Kommunikation, fehlende Prioritäten und teilweise problematisches Führungsverhalten. Nicht die Veränderung selbst war aus meiner Sicht das Problem, sondern die Art, wie sie geplant, kommuniziert und umgesetzt wurde. Dadurch gingen Vertrauen, Motivation und ein Teil der früheren Unternehmenskultur verloren.
Im Operations-Bereich entstand bei mir zudem häufig der Eindruck, dass Entscheidungen eher darauf ausgerichtet waren, bereits getroffene Entscheidungen zu vertreten, als die Interessen des Standorts und der Mitarbeitenden konsequent in den Vordergrund zu stellen. Gerade in einer so einschneidenden Veränderungsphase hätte ich mir mehr Klarheit, Verantwortungsübernahme und ein stärkeres Eintreten für den Standort gewünscht.
Ich wünsche dem Unternehmen, dass die Restrukturierung vollständig aufgearbeitet wird – nicht mit dem Ziel, die Vergangenheit erneut zu diskutieren, sondern um daraus für zukünftige Veränderungen zu lernen. Gerade in schwierigen Veränderungsprozessen entscheiden Transparenz, Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang darüber, ob Mitarbeitende Vertrauen behalten. Eine offene und selbstkritische Reflexion des gesamten Prozesses und Übernahme von Verantwortung würde aus meiner Sicht mehr Vertrauen schaffen, als dieses Kapitel möglichst schnell hinter sich lassen zu wollen.
Aus anderen Unternehmen kenne ich Restrukturierungen, bei denen bewusst sehr erfahrene Führungskräfte mit nachweislicher Transformationserfahrung eingesetzt werden. Nicht jede erfolgreiche Führungskraft ist automatisch auch die richtige Führungskraft für einen Veränderungsprozess. Gerade Restrukturierungen benötigen erfahrene Persönlichkeiten mit hoher fachlicher, kommunikativer und sozialer Kompetenz. Ich wünsche dem Unternehmen, dass bei zukünftigen Veränderungen sowohl in der operativen Steuerung als auch in den Bereichen, die die Mitarbeitenden durch den Prozess begleiten, gezielt auf diese Erfahrung gesetzt wird.
Ich wünsche dem Unternehmen außerdem, Führungsverhalten künftig stärker zu bewerten und weiterzuentwickeln. Aus anderen Unternehmen kenne ich regelmäßige und strukturierte Feedbackprozesse, in denen Mitarbeitende ihre Führungskräfte bewerten. Ein solches Instrument kann helfen, Führungsqualität, Kommunikation und Mitarbeiterentwicklung nachhaltig zu stärken. Gute Mitarbeitende sollten nicht das Gefühl haben, einen Arbeitgeber verlassen zu müssen, weil sich Führungsverhalten trotz bekannter Probleme nicht verändert. Gerade hier liegt aus meiner Sicht großes Potenzial, Fachkräfte langfristig an das Unternehmen zu binden.
Darüber hinaus wünsche ich dem Standort mehr Entscheidungsstabilität und klare Prioritäten. Weniger kurzfristige Richtungswechsel würden den Teams ermöglichen, Themen konsequent und mit hoher Qualität umzusetzen. Das Potenzial der Mitarbeitenden ist vorhanden. Ich wünsche den Mitarbeitenden, dass es gelingt, wieder Vertrauen, Orientierung und eine gemeinsame Perspektive aufzubauen.
Vor der Restrukturierung herrschte in vielen Bereichen eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Die Kolleginnen und Kollegen waren engagiert und hilfsbereit, der Zusammenhalt war stark.
Mit Beginn der Umstrukturierung nahm ich eine deutliche Veränderung wahr. Die lange Hängepartie, wiederholte Verzögerungen sowie die aus meiner Sicht unzureichende Planung und Umsetzung führten zu erheblicher Unsicherheit. Zwischen Aussagen von Geschäftsführung, Operations und HR und dem späteren Handeln nahm ich wiederholt Widersprüche wahr. Dies führte bei mir zu einem deutlichen Vertrauensverlust.
Außerhalb dieses Themas gab es weiterhin gute Teams und eine angenehme Zusammenarbeit. Damit eine solche Atmosphäre dauerhaft zurückkehren kann, wünsche ich mir eine konsequentere, verlässlichere und transparentere Unternehmensführung. Teamevents allein können aus meiner Sicht eine Unternehmenskultur nicht nachhaltig verbessern, wenn gleichzeitig Entscheidungen getroffen oder verändert werden, die von Mitarbeitenden als widersprüchlich wahrgenommen werden.
Das Image des Unternehmens befindet sich aus meiner Sicht in einem Wandel. Viele langjährige Mitarbeitende verbinden mit dem früheren Stemmann eine starke Identität, einen außergewöhnlichen Zusammenhalt und eine enge Verbundenheit mit der Region. Diese Unternehmenskultur hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert.
Die Restrukturierung hat das Vertrauen vieler Beschäftigter belastet und die Wahrnehmung des Unternehmens verändert. Gleichzeitig ist erkennbar, dass Wabtec den Standort langfristig weiterentwickeln und nach vorne blicken möchte.
Ich bin überzeugt, dass sich das Image des Standorts wieder verbessern kann. Es wird jedoch aus meiner Sicht nicht mehr das frühere Stemmann sein, sondern ein Standort mit einer neuen Identität unter Wabtec. Dabei habe ich den Eindruck gewonnen, dass Entscheidungen stärker von den Zielen und Kennzahlen eines internationalen Konzerns geprägt sind als von einer regional gewachsenen Unternehmenskultur. Das ist nicht grundsätzlich negativ, führt aber zu einer anderen Unternehmenskultur und vermittelt den Eindruck, dass Veränderungen auch künftig Teil des Unternehmens bleiben können.
Grundsätzlich boten Arbeitszeitmodell und mobiles Arbeiten gute Voraussetzungen für eine ausgewogene Work-Life-Balance.
In der Praxis hing dies jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. In meinem Bereich wurde eine Präsenz vor Ort beziehungsweise im direkten Arbeitsumfeld erwartet, um kurzfristig auf Themen reagieren zu können. Auch außerhalb der regulären Arbeitszeit wurde ich wiederholt zu beruflichen Anliegen kontaktiert. Dies kam nach meiner Erfahrung auch während Urlaub oder Erkrankung vor. Bei privaten Verpflichtungen/Situationen hatte ich zudem den Eindruck, dass dafür wenig Verständnis vorhanden war. Ich habe außerdem Situationen erlebt, in denen Abwesenheiten oder deren Gründe im Arbeitsumfeld mit einem von mir als ironisch empfundenen Unterton kommentiert wurden. Für mich wirkte diese stark gewünschte Präsenz widersprüchlich, da Besprechungen dann per Teams stattfanden oder kurzfristig abgesagt/verschoben wurden - obwohl alle vor Ort waren. Vor diesem Hintergrund ist es nicht nachvollziehbar, weshalb mein Vorgesetzter so großen Wert auf die unmittelbare räumliche Verfügbarkeit von mir und meinen Mitarbeitern legte.
Umweltthemen wurden nach meiner Wahrnehmung grundsätzlich berücksichtigt. Beim sozialen Bewusstsein hätte ich mir insbesondere während der Restrukturierung mehr Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden und ihren Familien gewünscht. Gerade in Phasen großer Veränderungen sollten Transparenz, Wertschätzung und ein respektvoller Umgang mit den Betroffenen im Mittelpunkt stehen.
Aus meiner Sicht standen jedoch häufig organisatorische und wirtschaftliche Interessen über den persönlichen Belangen der Mitarbeitenden. Wiederholte Verschiebungen im Restrukturierungsprozess führten dazu, dass viele Betroffene über lange Zeit in Unsicherheit leben mussten. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass Prozesse und Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Ausscheiden von Mitarbeitenden teilweise sehr langwierig waren. Dies erschwerte aus meiner Sicht die persönliche und berufliche Planung der Betroffenen zusätzlich. Dadurch wurde die persönliche und berufliche Planung vieler Betroffener zusätzlich erschwert.
Ein sozialverträglicher Interessenausgleich sollte sich nicht nur in formalen Vereinbarungen widerspiegeln, sondern auch in einer verlässlichen, wertschätzenden und zügigen Umsetzung.
Der Kollegenzusammenhalt war auch zuletzt grundsätzlich vorhanden und viele Mitarbeitende unterstützten sich weiterhin gegenseitig. Aus meiner Sicht war er jedoch nicht mehr mit dem außergewöhnlich starken Zusammenhalt vergleichbar, für den Stemmann früher auch über die Region hinaus bekannt war.
Die langwierige Restrukturierung mit wiederholten Verschiebungen und anhaltender Unsicherheit hat das Miteinander spürbar verändert. Dadurch entstand teilweise eine stärkere Ellbogenmentalität – nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil viele Mitarbeitende um ihre berufliche Zukunft besorgt waren. Das war nachvollziehbar, belastete aber das vertrauensvolle Miteinander unter den betroffenen Kolleginnen und Kollegen.
Das Verhalten von Führungskräften war stark personenabhängig. In meinem Bereich fehlte es über längere Zeit an Verlässlichkeit, Konsistenz und einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe. Prioritäten und Aussagen wurden teilweise kurzfristig geändert oder später anders dargestellt, wodurch bei mir Vertrauen verloren ging. Bei einzelnen Sachverhalten entstand bei mir im Nachhinein der Eindruck, dass vorherige Kommunikation und spätere Entwicklung nicht übereinstimmten.
Sachliche Kritik wurde nach meiner Wahrnehmung häufig nicht als konstruktiver Beitrag aufgenommen, sondern führte teilweise dazu, dass die Vertrauensbasis grundsätzlich infrage gestellt wurde. Eigenverantwortliches Arbeiten empfand ich durch ein hohes Maß an Kontrolle als erschwert. In einzelnen Gesprächen nahm ich den Gesprächsstil eher als Druck erzeugend denn als lösungsorientiert wahr. Eine offene Fehler- und Feedbackkultur wurde dadurch aus meiner Sicht erschwert.
Regelmäßige 1:1-Gespräche wurden häufig verschoben oder begannen verspätet. Den Umgangston empfand ich insbesondere in angespannten Situationen teilweise als unangemessen und wenig wertschätzend.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Zwischen Aussagen von Geschäftsführung, Operations und HR und dem späteren Handeln nahm ich wiederholt Widersprüche wahr. Informationen wurden nach meiner Erfahrung teilweise spät, widersprüchlich oder unvollständig kommuniziert. Dies führte bei mir zu erheblicher Unsicherheit und einem deutlichen Vertrauensverlust.
Gerade während der Restrukturierung hätte ich mir eine offenere, transparentere und verlässlichere Kommunikation gewünscht. Nicht die Veränderung selbst war für mich das Problem, sondern insbesondere die Art und Weise, wie Entscheidungen kommuniziert und anschließend umgesetzt wurden.
Die Vergütung ist insgesamt gut und lag über viele Jahre auf einem attraktiven Niveau. Auch variable Vergütungsbestandteile und Zusatzleistungen waren vorhanden.
Bei den Benefits bestand jedoch lange Nachholbedarf. Angebote wie JobBike oder Hansefit wurden erst 2026 eingeführt, obwohl viele Unternehmen in der Region solche Leistungen bereits seit Jahren anbieten. Dadurch wirkte das Unternehmen in diesem Bereich eher reaktiv als innovativ.
Zudem hat sich der regionale Arbeitsmarkt in den letzten Jahren verändert. Inzwischen gibt es mehrere Arbeitgeber im Umfeld, die ein vergleichbares oder teilweise attraktiveres Gesamtpaket aus Gehalt und Benefits anbieten. Um langfristig Fachkräfte zu gewinnen und zu halten, wäre eine frühere und konsequentere Weiterentwicklung der Zusatzleistungen aus meiner Sicht sinnvoll gewesen.
Ich habe keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen wahrgenommen. Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch im Umgang mit internationalen Mitarbeitenden. Sprachliche Herausforderungen wurden aus meiner Sicht nicht immer wertschätzend begleitet. Für ein international tätiges Unternehmen wünsche ich mir mehr Sensibilität und Unterstützung im Umgang mit kultureller und sprachlicher Vielfalt. Wenn Mitarbeitenden beispielsweise Sprachkurse angeboten werden, sollte gleichzeitig Verständnis dafür bestehen, wenn nicht deutschsprachige Mitarbeitende im Arbeitsalltag zwischen Deutsch und Englisch wechseln.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, anspruchsvoll und boten insbesondere im Supply-Chain-Umfeld viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen voranzutreiben. Besonders dann, wenn sie nicht unmittelbar mit der Restrukturierung zusammenhingen, waren die Tätigkeiten fachlich sehr interessant.
Während der Restrukturierung fehlten jedoch häufig klare Prioritäten und eine verlässliche Steuerung. Durch ständig wechselnde Anforderungen und kurzfristige Änderungen blieb oft nicht genügend Zeit, Themen mit der erforderlichen Sorgfalt und dem notwendigen Fokus zu bearbeiten.
Dadurch fehlte häufig eine gemeinsame Richtung, an der sich alle Bereiche orientieren konnten. Unterschiedliche Prioritäten und wechselnde Vorgaben führten nicht nur intern zu Reibungsverlusten, sondern sorgten teilweise auch gegenüber externen Ansprechpartnern für widersprüchliche Signale. Viele sinnvolle Verbesserungen wurden dadurch zwar angestoßen, konnten jedoch nicht mit der gewünschten Konsequenz und Nachhaltigkeit umgesetzt werden.
Man hat tatsächlich einige Freiheiten. Diese sind aber darauf zurückzuführen dass sich viele Vorgesetzte nicht wirklich kümmern. So dass einige diese Freiheiten weidlich ausnutzen.
Bin vorher schon etwas herumgekommen und kann sagen: Ich habe noch nie einen derartigen Keil, um nicht zu sagen, Standesdünkel, zwischen Führungsebene und Mitarbeitern erlebt.
Bin gespannt unter welchem Vorwand die Bewertung gelöscht wird...
1)Lösungen statt Schuldige suchen?
2)Prozesse wirklich einführen und nachhalten und nicht einfach den Mitarbeitern irgendwelche Office-Dateien hinwerfen und sich nicht weiter kümmern, es sei denn Punkt 1 tritt ein?
3)Lead by example?
4) Es zeichnet sich ab, das demnächst viele erfahrene Kollegen in Rente gehen. Deren Wissen ist dann auch weg, aber die Projekte für die man das Wissen braucht sind noch da. Was könnte man da wohl tun? Den verbliebenen Vorwürfe machen sie hätten sich nicht selbständig darum gekümmert sich dieses Wissen anzueignen?
Sehr angespannt
Viele Mitarbeiter und Kunden sind unzufrieden
Es gibt Ausnahmen, aber ist meistens ok. Es ist weniger die Arbeitslast, als die permanente Dauerkrise, die man jeden Tag bewältigen muss, die schon einige vergrault hat.
Habe bisher keine einzige bekommen. Es gibt mittlerweile auch immer weniger erfahrene Kollegen die ihr wissen weitergeben könnten.
Gehalt gibt's. Sonst gibt's alles, für Führungskräfte (Dienstwagen, Handys, Parkplätze)
Wenn's nichts kostet. D.h. gesetzliche Vorgaben werden eingehalten.
Auf Arbeitsebene gut. Zwischen den Abteilungen versuchen viele rechtzeitig dem anderen den Vortritt zu lassen...
Siehe Gleichberechtigung. Wenn man sieht wie viele erfahrene Mitarbeiter schon gegangen sind und nicht ersetzt wurden. Stattdessen darf der klägliche Rest die Arbeit mit erledigen.
Nur Politik. Rest siehe Kommunikation und die Dilbert Comics. Fluktuation bei den MA ist entsprechend. Gibt nur wenige Ausnahmen.
Je höher im Gebäude, desto besser.
Arrogant und unreflektiert
Es sind alle gleich wertlos.
Gibt teilweise sogar zu viel davon(vgl. Kollegenzusammenhalt). Wer weiß was "interessante Zeiten" bedeutet, weiß bescheid...
Lockere Atmosphäre
Privates hat Vorrang.
Ist vorhanden.
Oft zu laut
Der Buschfunk funktioniert. Offizielle Informationen verlieren sich oft in der Kette.
Halt Industrie
Die eigenen Werte auch ernstnehmen.
Leider nix was man brauchen kann.
Wenn man Kinder hat hat man keine Chance aufzusteigen.
Uralte Büros, nicht ausreichend beleuchtet, IT magelhaft
Eltern mit Kindern werden benachteiligt.
Er ist bemüht.
Den Tunnelblick auf die bevorzugte Abteilung.
Es gibt nicht nur eine Abteilung in der Firma, die Förderungswürdig ist. Auch der sterbende Teil, kann nicht nur von einem " Danke dafür " leben.
Gutes Betriebsklima
Ich hatte in 40 Arbeitsjahren nicht eine Weiterbildung
Ich arbeite seit 40 Jahren mit den selben alten Maschinen und die Maschinen sind noch älter als ich
Kurzer Weg zu Vorgesetzten
Ich fühle mich als Frau noch immer benachteiligt
Nicht Schlecht
Jeder kämpft um seine Stelle und Zukunft
Befehl und Gehorsam
Es gibt keine offnene Kommunikation, nur Fasadenmeetings
Und Täglich grüßt das Murmeltier
Ursprünglich ein kleines Unternehmen – das spürt man auch heute noch.
Persönlichkeit und Notwendigkeiten des Arbeitnehmer werden berücksichtigt. Man kann sich Einbringen und hat Entwicklungschancen, wenn man möchte.
Gute Branche, Produkte und interessante Aufgaben.
Zu viel Reporting und viele unproduktive, ineffiziente Mitarbeiter.
nicht Andauernd an den gewünschten Prozessen vorbearbeiten und Andere bei Misserfolgen als Schuldige bezichtigen
Abhängig vom Tätigkeitsbereich
Besser als Angenommen wird
Totarbeiten muss sich Keiner
Gibts, aber nicht Geschenkt
Verhandlungsgeschick ist hier wichtig
naja
innerhalb der Abteilung
Die Erfahrungen der langjährigen Mitarbeiter zählen nicht mehr
Je nach Abteilung, aber eher zurückhaltend
je nach Tätigkeitsbereiche, je höher im Gebäude desto besser
Keine Kommunikation von Oben nach Unten
definitiv
Relativ sichere Branche.
Keine sinnvollen Prozesse und keine Strukturen. Fluktuation und neue Führungsebenen die nur bedingt Einfluss nehmen.
Alte bewerte Strukturen wieder einführen.
Neue Systeme die nicht funktionieren vorher ausführlich testen bevor die eingeführt werden.
Keine unnötigen Zwischenebenen wie Vorgesetzte einstellen, die keinen Mehrwert haben!
Schlechtes Arbeitsklima, da Abteilungen gegeneinander anstatt zusammen arbeiten!
Der Name Annax war mal etwas Wertvolles, leider seit der Übernahmen viel an Ansicht verloren.
Gleitzeit und Mobiles Arbeiten möglich. Urlaubstage deutlich unter Durchschnitt.
Keine Möglichkeit. Kurse werden angeblich wegen Budget Mangel gecancelt.
Keine Betriebsrente. Keine Zusatzzahlungen wie Urlaubs/Weihnachtsgeld oder auch 13 Gehalt. Nur einen kleinen Inflationsausgleich der als Merritt deklariert wird, der allerdings nicht jährlich ausgezählt wird.
Intern in der Abteilung gut.
Langfristige Mitarbeiter werden nicht geschätzt, ebenso wenig wir deren Erfahrung.
Unterirdisch schlechte Führung. Von Sprachbarrieren bis schlechtem Führungsstil gegenüber Angestellten.
Zu viele Personen in einem Raum.
Aufgaben und Tätigkeiten werden nicht klar kommuniziert, da keine Prozesse gelebt werden.
Keine Know how wird gefördert.
Abwechslungsreiche Tätigkeit
So verdient kununu Geld.