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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 100 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Wabtec Corporation die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 203 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Wabtec Corporation
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Wabtec Corporation
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

100 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    41%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    40%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    37%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Vor der Restrukturierung herrschte in vielen Bereichen eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Die Kolleginnen und Kollegen waren engagiert und hilfsbereit, der Zusammenhalt war stark.
Mit Beginn der Umstrukturierung nahm ich eine deutliche Veränderung wahr. Die lange Hängepartie, wiederholte Verzögerungen sowie die aus meiner Sicht unzureichende Planung und Umsetzung führten zu erheblicher Unsicherheit. Zwischen Aussagen von Geschäftsführung, Operations und HR und dem späteren Handeln nahm ich wiederholt Widersprüche wahr. Dies führte bei mir zu einem deutlichen Vertrauensverlust.
Außerhalb dieses Themas gab es weiterhin gute Teams und eine angenehme Zusammenarbeit. Damit eine solche Atmosphäre dauerhaft zurückkehren kann, wünsche ich mir eine konsequentere, verlässlichere und transparentere Unternehmensführung. Teamevents allein können aus meiner Sicht eine Unternehmenskultur nicht nachhaltig verbessern, wenn gleichzeitig Entscheidungen getroffen oder verändert werden, die von Mitarbeitenden als widersprüchlich wahrgenommen werden.

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1,0
KommunikationEx-Führungskraft

Die Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Zwischen Aussagen von Geschäftsführung, Operations und HR und dem späteren Handeln nahm ich wiederholt Widersprüche wahr. Informationen wurden nach meiner Erfahrung teilweise spät, widersprüchlich oder unvollständig kommuniziert. Dies führte bei mir zu erheblicher Unsicherheit und einem deutlichen Vertrauensverlust.
Gerade während der Restrukturierung hätte ich mir eine offenere, transparentere und verlässlichere Kommunikation gewünscht. Nicht die Veränderung selbst war für mich das Problem, sondern insbesondere die Art und Weise, wie Entscheidungen kommuniziert und anschließend umgesetzt wurden.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Der Kollegenzusammenhalt war auch zuletzt grundsätzlich vorhanden und viele Mitarbeitende unterstützten sich weiterhin gegenseitig. Aus meiner Sicht war er jedoch nicht mehr mit dem außergewöhnlich starken Zusammenhalt vergleichbar, für den Stemmann früher auch über die Region hinaus bekannt war.
Die langwierige Restrukturierung mit wiederholten Verschiebungen und anhaltender Unsicherheit hat das Miteinander spürbar verändert. Dadurch entstand teilweise eine stärkere Ellbogenmentalität – nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil viele Mitarbeitende um ihre berufliche Zukunft besorgt waren. Das war nachvollziehbar, belastete aber das vertrauensvolle Miteinander unter den betroffenen Kolleginnen und Kollegen.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Grundsätzlich boten Arbeitszeitmodell und mobiles Arbeiten gute Voraussetzungen für eine ausgewogene Work-Life-Balance.
In der Praxis hing dies jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. In meinem Bereich wurde eine Präsenz vor Ort beziehungsweise im direkten Arbeitsumfeld erwartet, um kurzfristig auf Themen reagieren zu können. Auch außerhalb der regulären Arbeitszeit wurde ich wiederholt zu beruflichen Anliegen kontaktiert. Dies kam nach meiner Erfahrung auch während Urlaub oder Erkrankung vor. Bei privaten Verpflichtungen/Situationen hatte ich zudem den Eindruck, dass dafür wenig Verständnis vorhanden war. Ich habe außerdem Situationen erlebt, in denen Abwesenheiten oder deren Gründe im Arbeitsumfeld mit einem von mir als ironisch empfundenen Unterton kommentiert wurden. Für mich wirkte diese stark gewünschte Präsenz widersprüchlich, da Besprechungen dann per Teams stattfanden oder kurzfristig abgesagt/verschoben wurden - obwohl alle vor Ort waren. Vor diesem Hintergrund ist es nicht nachvollziehbar, weshalb mein Vorgesetzter so großen Wert auf die unmittelbare räumliche Verfügbarkeit von mir und meinen Mitarbeitern legte.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Das Verhalten von Führungskräften war stark personenabhängig. In meinem Bereich fehlte es über längere Zeit an Verlässlichkeit, Konsistenz und einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe. Prioritäten und Aussagen wurden teilweise kurzfristig geändert oder später anders dargestellt, wodurch bei mir Vertrauen verloren ging. Bei einzelnen Sachverhalten entstand bei mir im Nachhinein der Eindruck, dass vorherige Kommunikation und spätere Entwicklung nicht übereinstimmten.
Sachliche Kritik wurde nach meiner Wahrnehmung häufig nicht als konstruktiver Beitrag aufgenommen, sondern führte teilweise dazu, dass die Vertrauensbasis grundsätzlich infrage gestellt wurde. Eigenverantwortliches Arbeiten empfand ich durch ein hohes Maß an Kontrolle als erschwert. In einzelnen Gesprächen nahm ich den Gesprächsstil eher als Druck erzeugend denn als lösungsorientiert wahr. Eine offene Fehler- und Feedbackkultur wurde dadurch aus meiner Sicht erschwert.
Regelmäßige 1:1-Gespräche wurden häufig verschoben oder begannen verspätet. Den Umgangston empfand ich insbesondere in angespannten Situationen teilweise als unangemessen und wenig wertschätzend.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, anspruchsvoll und boten insbesondere im Supply-Chain-Umfeld viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen voranzutreiben. Besonders dann, wenn sie nicht unmittelbar mit der Restrukturierung zusammenhingen, waren die Tätigkeiten fachlich sehr interessant.
Während der Restrukturierung fehlten jedoch häufig klare Prioritäten und eine verlässliche Steuerung. Durch ständig wechselnde Anforderungen und kurzfristige Änderungen blieb oft nicht genügend Zeit, Themen mit der erforderlichen Sorgfalt und dem notwendigen Fokus zu bearbeiten.
Dadurch fehlte häufig eine gemeinsame Richtung, an der sich alle Bereiche orientieren konnten. Unterschiedliche Prioritäten und wechselnde Vorgaben führten nicht nur intern zu Reibungsverlusten, sondern sorgten teilweise auch gegenüber externen Ansprechpartnern für widersprüchliche Signale. Viele sinnvolle Verbesserungen wurden dadurch zwar angestoßen, konnten jedoch nicht mit der gewünschten Konsequenz und Nachhaltigkeit umgesetzt werden.

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