17 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solider Arbeitgeber in der Region.
Kontrolle lähmt die Effektivität.
Die Geschäftsleitung steht über allem.
Die Mitarbeiter sind das Kapital, es wird nur nicht erkannt
Management anpassen.
Komplette Neustrukturierung.
Mitarbeiter involvieren, nicht nur das Management.
Bürokratie reduzieren.
Schneller reagieren.
Kontrolle über Effektivität
Nach außen deutlich besser, als nach innen. Die Unternehmenskommunikation hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Das Unternehmen ist kaum bekannt in der Region. Es tut sich sehr schwer neue, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter zu finden.
Man kann sich alles erlauben, wenn es außerhalb von 8 - 17 Uhr ist. Dies sind die fixen Zeiten. Allerdings besteht auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, dies wird aber nicht gerne gesehen, da das Vertrauen dafür nicht vorhanden ist.
Es wird behauptet, dass regelmäßige Weiterbildungen stattfinden. Gesehen habe ich davon in den letzten 4,5 Jahren nichts. Gerne wird selbst geschult, denn schließlich weiß man alles oder externe Schulungen werden abgelehnt. Schlau ist, wer sich selbst weiterbildet.
Das Gehalt ist ok. Es wird pünktlich gezahlt. Schade ist, dass die vereinbarten Bonuszahlungen ständig anders berechnet werden oder nicht so ausgezahlt werden, wie vereinbart. Man gewöhnt sich dran.
Zu Umweltschutz kann ich nichts sagen.
Es wird versucht sich sozial zu engagieren. Einige lokale Vereine werden unterstützt. Dies passiert 2-3x im Jahr.
Man hält zusammen. Selbst ehemalige Mitarbeiter, welche zurückgekommen sind, integrieren sich wieder und ziehen gemeinsam mit in die richtige Richtung.
Auch hier. Das Management hat ein Durchschnittsalter von 50+. Was nicht schlimm ist, denn hier sitzt man sicher. Gerade vor kurzem musste ein älterer Mitarbeiter, aus welchen Gründen auch immer, das Unternehmen verlassen. Wir kennen die Gründe alle nicht, allerdings war die Art und Weise wie ergehen musste nicht fair. Er hat vor allen Kolleginnen und Kollegen seine Sachen packen müssen. Jeder hat es gesehen. Das macht man nicht.
Ich kann es nicht anders sagen: unter aller Sa*
Ich bin enttäuscht wie aktuell mit Mitarbeitern umgegangen wird. Nahezu alle Vorgesetzten sind in der Funktion durch langjährige Firmentreue, nicht durch Qualifikation. Lediglich die IT-Abteilung wird von einem jüngeren Mitarbeiter geführt. Man merkt hier sofort: neue Ideen, offen für Vorschläge, usw. Der Rest macht leider Dienst nach Vorschrift. Von HR, Vertrieb und Produktmanagement bis hin zu Marketing. Alles Kolleginnen und Kollegen die sich nicht durch Innovation und clevere Mitarbeiterführung auszeichnen. Dabei sind diese nicht blöd, sondern einfach nur seit Jahren gefangen in dem was vorgelebt und gegeben wird.
Saubere und ordentliche Büros. Ausstattung ist absolut ok. Man kann hier arbeiten auch wenn das Gebäude alt ist. Aber man hat viel daraus gemacht und einen guten Ort zum Arbeiten geschaffen.
Kommuniziert wird zur Managementebene. Diese gibt allerdings kaum Informationen weiter. Dieser Fakt ist der Geschäftsleitung bekannt, wird aber ignoriert.
Bist du Mann hast du Glück.
Bist du Frau und im Management, auch. Bist du angestellte Frau, hast du nicht viel zu sagen.
Durchaus. Man merkt, dass der Wunsch nach Veränderung da ist. Leider geht man den Weg nicht konsequent genug. Investition ist gleich null.
Das Ideen aufgenommen und gut umgestzt werden
An einigen Ecken etwas bürokratisch; aber sehr okay
Duchweg gute und jederzeit hilfsbereite Kollegen auch Abteilungsübergreifend
Es wird viel für die Mitarbeiter getan und Vorgesetzte oder Personalabteilung haben für alles ein offenes Ohr.
Im Rheingau bei uns als guter Arbeitgeber bekannt
Gleitzeit vorhanden und gut Nutzbar; Überstunden entstehen, können aber gut abgebaut werden; auf Private Belange wird stark Rücksicht genommen
Es gibt die Möglichkeit Tage im Homeoffice zu arbeiten
Alle Jobs und Möglichkeiten werden zuerst intern angeboten und berücksichtig
Wie es sein sollte
Klar könnte es immer mehr sein.
EInführung von Glasflaschen (sind echt schwer :-))
Klar versteht sich nicht Jeder mit Jedem, in den Abteilungen herscht ein guter Zusammenhalt mit Teils privaten Aktionen, wie Joggen, Radfahren oder Grillen.
Führt gut,
ehr kollegials Verhältnis, stets ansprechbar und hört zu; akzeptiert Meinungen
Sind mehr als okay
Aus meiner Sicht überdurchschnittlich, ich kenne aus meinem Berufsleben auch deutlich schlechter
Vorhanden und wird gelebt
Ich habe meine Job gefunden
Flexible Arbeitszeiten, Familienfreundlichkeit, Sommerfest und Weihnachtsfeier, Abteilungsgrillen möglich durch gestellte "Hardware"
Kritik wird oftmals weggewischt, dadurch haben wenige Mitarbeiter noch Lust sich dahingehend konstruktiv zu äußern. Mitarbeiter maulen lieber untereinander, da man nicht an mögliche Veränderungen glaubt.
Ungewöhnlich grosser Fuhrpark bei kleinem Vertriebsteam.
Realitätsnähe fehlt an einigen Stellen, die teilweise in Selbstüberschätzung mündet; je weiter oben umso ferner. Nicht alles ist machbar nur weil man will, dass es geht . Tote Pferde werden weiter geritten, die Zeit könnte besser investiert werden.
Man sollte die Stärken der mittleren Unternehmensgröße nutzen und dadurch für kurze Wege und Reaktionszeiten und daraus resultierenden Wettbewerbsvorteil sorgen. Stattdessen werden konzernähnliche Strukturen geschaffen, die oftmals lähmen.
Zu viele Meetings hindern Leute am effektiven Arbeiten
Innerhalb der eigenen Abteilung top, zwischen den einzelnen Abteilungen teilweise mehr als schwierig
Selbstbild ist besser als Fremdbild. Man tritt gerne grösser auf als man ist.
Flexible Arbeitszeiten
Möglich, wenn das Budget es hergibt. Geringe Aufstiegschancen.
Azubis werden, statt umfassend ausgebildet teilweise über lange Zeiträume mit eintönigen Aufgaben beschäftigt.
Da kein Tarif zugrunde liegt, je nachdem, wie man sich verkauft: gut bis weniger gut. Keine allgemeinen Regelungen zB bezüglich Urlaub. Spanne liegt zwischen gesetzlicher Mindestzahl und 30 Tagen.
Kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Zielerreichsprämien möglich zu verhandeln.
VL und Gehaltsumwandlung werden angeboten
Müll wird getrennt, ansonsten ISO 14001 zertifiziert, weitere Umweltmaßnahmen nicht spürbar.
Regelmäßige Spenden und Unterstützung an soziale Einrichtungen
Teils sehr gut, aber meist nur innerhalb der einzelnen Abteilungen. Abteilungsübergreifend teilweise schwierig. Man hat nicht das Gefühl, dass alle für dieselbe Sache arbeiten, sondern jeder nur dafür, keinen Dreck vor der eigenen Haustür zu haben, egal, ob es dem Unternehmensziel dienlich ist oder nicht. Wenige blicken über den eigenen Tellerrand hinaus, das ist schade.
Ebenfalls teils teils. Teilweise sehr gutes Vertrauensverhältnis in beide Richtungen, an anderer Stelle das Gegenteil.
Einige haben Einzelbüros, an anderer Stelle sitzen viele Menschen in teilweise recht kleinen Räumen. Es gibt schöne, neu hergerichtete Pausenräume und die Firma stellt Wasser, Kaffe und Obst. Das ist super und nicht selbstverständlich
Viele Missverständnisse und fehlende Kommunikation in der Vergangenheit, man arbeitet aber daran und spürt langsam Verbesserungen.
Vieles ist gut gemeint und kommt bei der Belegschaft trotzdem negativ an bzw wird belächelt
Liebe Kollegin bzw. Kollege, Prozessdenken ist wichtig, Controlling auch, damit steuert man das Unternehmen...das habe ich schon während meiner Ausbildung/Weiterbildung gelernt.
Liebe Kollegin oder Kollege, ich bin ein paar Jahre im Unternehmen und kann deine Aussagen nicht nachvollziehen..was du hier kommentiert hast, stimmt so nicht und ich muss hier widersprechen. Ich empfinde die Veränderung auch ab und zu etwas anstrengend aber das ist so, wenn man digitaler und agiler werden möchte. Klar, ich merke auch dadurch mehr Belastung, ich gehe dann zu meinem Vorgesetzten, der mir hilft, meine Aufgaben zu priorisieren. Da ist Vertrauen vorhanden.
Unternehmenskultur finde ich gut, kann aber noch besser werden.
Unterstützung Fitness Studio wäre toll.
Wachendorff hat ein Umweltzertifikat, die Mitarbeiter können im Sommer auf der Terrasse gemeinsam grillen, Teilnahme an gemeinsamen sportlichen Veranstaltungen werden gesponsert. Es gibt Massagen, leider jetzt extern, Gesundheitskurse werden auch unterstützt.
Empfinde ich gut aber es geht noch mehr!
Mein Vorgesetzter hat ein offenes Ohr für mich, er fordert viel von mir aber ich möchte mich ja auch einbringen und weiter entwickeln können und das kann ich und gibt mir ein gutes Gefühl. Er führt mit mir ein Mitarbeitergespräch. Ich kann mich gut mit ihm austauschen.
Ich empfinde die Bedingungen gut. Wir skypen, arbeiten mit Jira, haben Home-Office Arbeitsplätze, Stehtische zum Arbeiten wurden eingerichtet, Kollegen aus dem Großraumbüro können sich jederzeit in andere Räume zurück ziehen. Es gibt einen KVP Verantwortlichen, der sich um Verbesserungen kümmert. Mit den Mitarbeiter der IT Abteilung komme ich gut zurecht. Die Kollegen helfen mir weiter, wenn ich Probleme habe.
....ist immer verbesserungswürdig, durch Welcomeboard, Mitarbeiterportal und Infos aus dem Managementmeeting, Abteilungsmeeting schon viel besser geworden.
Ich bin auch sehr zufrieden, das Angebot von Corporate Benefits gefällt mir gut.
Macht gerade viel Spaß, wenn man merkt, dass man in einem Unternehmen arbeitet, dass moderner wird durch Digitalisierung und agiles Arbeiten.
Ein Lichtblick sind einige Kollegen die Mitdenken, Verantwortung übernehmen und auf Aufgaben übernehmen die zwar nicht zu Ihren zählen die aber alles dadurch irgendwie am Leben halten.
Für eine größe dieser Firma wäre Flexibilität eine große Stärke die durch Prozesse, Controlling vergleichbar eines großen Konzernes komplet ausgehebelt wird. Somit werden kurzfristige Entscheidungen und Reaktion unmöglich gemacht.
Die panische Angst vor Fehlinvestitionen lähmt vollständig und es kommt in wichtigen Themen zu keinen Entscheidungen.
Die Umgehensweise mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Lieferanten ist geprägt von Mißtrauen, Geheimnissen, Konkurenzdenken, Mißgunst und dem ständigen Verlangen diese zu übervorteilen. Durch fehlendes Vertrauen und Mikromanagement werden Manager zu Sachbearbeitern degradiert. Die Mehrbelastung der vorhandenen Mitarbeiter durch Aufgaben die oft aus reinem Aktionismus entstehen, verheizt diese sehr oft, wodurch in einigen Abteilungen eine große Fluktuation herrscht. Unter den persönlichen Differenzen von Abteilungsleitern und Mitarbeitern leidet die ganze Firma sowie Kunden.
Reduzierung von Administrativen Aufgaben, Bürokartie, Controlling und Prozessen auf ein Minimum um sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Abteilungsleitern, Managern und Mitarbeitern vertrauen, Verantwortung übertragen, diese fördern, sowie Anerkennung entgegenbringen. Die IT auf den aktuellen Stand der Technik bringen. In Rücksprache mit Abteilungen und Mitarbeitern effektive Werkzeuge schaffen die nicht nur administrativen und Controlling Zwecken dienen.
Geprägt von Mißtrauen, Angst, Überlastung, Unmut. Die Meisten erfüllen unmotiviert ihre Pflicht.
Es wird von vielen Mitarbeitern sämtlicher Abteilungen durchgehend schlecht über die Firma gesprochen. Man kann sich nicht mit der Firma identifizieren.
Die Bezahlung ist durchgehend fair
Es wird sich Sozial engagiert (warum nicht auf bei den Mitarbeitern?), Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit ist eigentlich bis auf Mülltrennung nicht existent
In den Abteilungen meist gut
Konflikten wird aus dem Weg gegangen. Mitarbeiter werden im Stich gelassen. Entscheidungen werden nicht getroffen. Kritik ist nicht erwünscht. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Motivation ist ein Fremdwort.
Viele Großraumbüros mit hoher Lärmbelastung. Veraltete Telefonanlage. Die IT-Abteilung versteht sich leider nicht als interner Dienstleister, übernimmt keine Verantwortung und setzt ausschließlich Wünsche der Geschätsführung um. Somit sind sämtliche Werkzeuge der täglichen Arbeit veraltet, ineffizient, oder funktionieren nicht. Eine veraltete Telefonanlage, Software-Insel-Lösungen und katastrophale Reaktionszeiten auf Probleme sind einige Ergebnisse.
Zwischen den Abteilungen meist sehr schlecht. Mitarbeitern werden für Ihre Arbeit relevante Informationen vorenthalten.
Wenn man vor lauter Bürokratie, Prozessen und administrativer Aufgaben mal dazu kommt, gäbe es interessante Aufgaben
Eindeutig der Kaffee
Kontrolle, Datenschutz wird vernachlässigt, zu viele "Ja-Sager"
Die Leute einfach Ihren Job machen lassen.
Leider in den letzten Jahren immer schlechter. Immer mehr Kontrolle produziert zunehmendes Misstrauen.
Leider mehr Scheinimage als wirklich dahinter steckt.
Als Sprungbrett für junge Leute ja, da sehr eigenständig gearbeitet werden muss. Learning by doing.
Gehalt nicht nach Tarif. Sehr undurchsichtige Erfolgsprämie, die bisher nie erreicht wurde.
Kommt darauf. Es spaltet sich in gut und schwierig.
soweit ok
Gelegentlich schwierig - unterschiedliche Welten und Perspektiven finden nicht wirklich zueinander.
Der GF hat immer recht. Danach kommt lang nix, dann müsste man Mann sein.
nix
Keinerlei Perspektive, weder für die Firma noch für die Mitarbeiter
Klare Strategie und Ideen wie diese Firmenziele erreicht werden sollen.
Arbeitsklima von Misstrauen und Kontrolle vergiftet.
Mehr Schein als Sein. Es wird versucht die Firma wesentlich größer darzustellen als es tatsächlich ist.
Gleitzeit, vielfach Anordnung statt Gespräch zur Mehrarbeit. Alles über 20h wird am Monatsende ersatzlos gestrichen.
Weiterbildung mit viel Bitten und Betteln. Aufstiegschancen: keine!
Gehalt im unteren Mittelfeld, Es wird das Gefühl vermittelt, als müsse man dankbar sein dort arbeiten zu dürfen.
Mülltrennung.
Meistens gut, mit gefährlichen Ausnahmen
Keinen besonderen Unterschied feststellen können.
Ideenlos, unflexibel, Ziellos, teilweise unfair und nicht vertrauenswürdig.
Räumlichkeiten OK, freier Kaffee und Wasser, zu heterogene IT Infrastruktur, unklare Ziele!!
Sehr dürftig bis keine.
Inkonsequente Anwendung des AGG
Interessantes Geschäftsmodell, sehr schwierig in der Umsetzung.