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Wachendorff 
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17 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Managementversagen auf ganzer Linie

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG in Geisenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Solider Arbeitgeber in der Region.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kontrolle lähmt die Effektivität.
Die Geschäftsleitung steht über allem.
Die Mitarbeiter sind das Kapital, es wird nur nicht erkannt

Verbesserungsvorschläge

Management anpassen.
Komplette Neustrukturierung.
Mitarbeiter involvieren, nicht nur das Management.
Bürokratie reduzieren.
Schneller reagieren.

Arbeitsatmosphäre

Kontrolle über Effektivität

Image

Nach außen deutlich besser, als nach innen. Die Unternehmenskommunikation hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Das Unternehmen ist kaum bekannt in der Region. Es tut sich sehr schwer neue, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Work-Life-Balance

Man kann sich alles erlauben, wenn es außerhalb von 8 - 17 Uhr ist. Dies sind die fixen Zeiten. Allerdings besteht auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, dies wird aber nicht gerne gesehen, da das Vertrauen dafür nicht vorhanden ist.

Karriere/Weiterbildung

Es wird behauptet, dass regelmäßige Weiterbildungen stattfinden. Gesehen habe ich davon in den letzten 4,5 Jahren nichts. Gerne wird selbst geschult, denn schließlich weiß man alles oder externe Schulungen werden abgelehnt. Schlau ist, wer sich selbst weiterbildet.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ok. Es wird pünktlich gezahlt. Schade ist, dass die vereinbarten Bonuszahlungen ständig anders berechnet werden oder nicht so ausgezahlt werden, wie vereinbart. Man gewöhnt sich dran.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu Umweltschutz kann ich nichts sagen.
Es wird versucht sich sozial zu engagieren. Einige lokale Vereine werden unterstützt. Dies passiert 2-3x im Jahr.

Kollegenzusammenhalt

Man hält zusammen. Selbst ehemalige Mitarbeiter, welche zurückgekommen sind, integrieren sich wieder und ziehen gemeinsam mit in die richtige Richtung.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier. Das Management hat ein Durchschnittsalter von 50+. Was nicht schlimm ist, denn hier sitzt man sicher. Gerade vor kurzem musste ein älterer Mitarbeiter, aus welchen Gründen auch immer, das Unternehmen verlassen. Wir kennen die Gründe alle nicht, allerdings war die Art und Weise wie ergehen musste nicht fair. Er hat vor allen Kolleginnen und Kollegen seine Sachen packen müssen. Jeder hat es gesehen. Das macht man nicht.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann es nicht anders sagen: unter aller Sa*
Ich bin enttäuscht wie aktuell mit Mitarbeitern umgegangen wird. Nahezu alle Vorgesetzten sind in der Funktion durch langjährige Firmentreue, nicht durch Qualifikation. Lediglich die IT-Abteilung wird von einem jüngeren Mitarbeiter geführt. Man merkt hier sofort: neue Ideen, offen für Vorschläge, usw. Der Rest macht leider Dienst nach Vorschrift. Von HR, Vertrieb und Produktmanagement bis hin zu Marketing. Alles Kolleginnen und Kollegen die sich nicht durch Innovation und clevere Mitarbeiterführung auszeichnen. Dabei sind diese nicht blöd, sondern einfach nur seit Jahren gefangen in dem was vorgelebt und gegeben wird.

Arbeitsbedingungen

Saubere und ordentliche Büros. Ausstattung ist absolut ok. Man kann hier arbeiten auch wenn das Gebäude alt ist. Aber man hat viel daraus gemacht und einen guten Ort zum Arbeiten geschaffen.

Kommunikation

Kommuniziert wird zur Managementebene. Diese gibt allerdings kaum Informationen weiter. Dieser Fakt ist der Geschäftsleitung bekannt, wird aber ignoriert.

Gleichberechtigung

Bist du Mann hast du Glück.
Bist du Frau und im Management, auch. Bist du angestellte Frau, hast du nicht viel zu sagen.

Interessante Aufgaben

Durchaus. Man merkt, dass der Wunsch nach Veränderung da ist. Leider geht man den Weg nicht konsequent genug. Investition ist gleich null.

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert WachendorffGeschäftsführung

Sehr geehrte Mitarbeiterin, sehr geehrter Mitarbeiter, vielen Dank für Ihre Kritik. Falls wir daraus konkrete Vorschläge ablesen konnten, werden wir sie weiter verfolgen.
Wir sind als Familienunternehmen seit mehr als 40 Jahren im Rheingau tief verwurzelt. Wir sind mit mehr als 100 Mitarbeitern der 4. größte industrielle Arbeitgeber. Wir bilden in 5 unterschiedlichen Disziplinen aus und begleiten Studenten aus Bingen, Wiesbaden, Rüsselsheim und Darmstadt bis hin zur Masterarbeit. Viele konnten wir danach übernehmen.

Bei uns startete die erste Doktorandin der Hochschule Bingen ihre Dissertation.

Wir sind Anbieter von Automatisierungsprodukten für Maschinenbauer und –betreiber. Unseren Kunden bieten wir Lösungen für die Kommunikation und Visualisierung, mit der Sie international wettbewerbsfähiger sind. Wir sind Marktführer in Fernwartungsroutern in Deutschland.

Ein Bereich entwickelt, produziert und bietet innovative Sensoren für den Maschinenbau an. Wir sind technologischer Marktführer im Bereich Absolutwertgeber. Wir entwickeln zusammen mit Hochschulen neue Technologien für zukünftige weltweite Anwendungen.

Unsere weltweiten Kunden schätzen unsere Fachexpertise, unsere cleveren Produkte und Lösungen und ganz besonders die jahrelange Erfahrung unserer Mitarbeiter für Anwendungen und Lösungen.

Im Juni 2019 haben wir ein Corporate Start-Up gegründet, um die Themen IioT und Industrie 4.0 zusammenzufassen und neue Ansätze für unsere Kunden zu entwickeln, Daten zu erfassen und sinnvoll für Handlungsempfehlungen auszuwerten.

Wir alle können stolz auf das Geleistete sein und zufrieden, dass wir einen Teil dieses Erfolges mit sozialem Engagement der Region zurückgeben können. Allerdings benötigt es von uns allen, gerade in dieser Zeit, enorme Anstrengungen und auch Veränderungen, damit wir uns in Europa und global weiter entwickeln dürfen.

Aus einigen Ihrer Kommentare entnehme ich, dass Sie zum Teil nicht alle Informationen erhalten und auch Missverständnisse vorliegen.

Hier ein Beispiel: Wir bieten seit einiger Zeit mobiles Arbeiten an und haben dazu in Infrastruktur und Endgeräte investiert. In unserer letzten Mitarbeiterbefragung haben wir dies abgefragt und die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter findet diesen Weg gut und sehen zwar eine Änderung der Art der Zusammenarbeit, sind aber zufrieden mit unseren begleitenden Organisationsänderungen. Ich rate Ihnen, mit Ihrem Vorgesetzten über dieses Thema zu sprechen, falls Sie an einem Home Office Arbeitsplatz interessiert sind.

Aus anderen Kommentaren entnehme ich, dass Sie sehr enttäuscht sind und auch große Missverständnisse vorliegen. Das bedaure ich sehr und kann Sie auf diesem Wege nur auffordern, gezielt und konkret Missverständnisse aufzuklären und an Verbesserungen und Veränderungen mitzuarbeiten. Bitte sprechen Sie dazu Ihren Vorgesetzten oder Mitarbeiter-/innen aus der Personalabteilung an, damit Sie wieder so zufrieden mit Ihrem Arbeitsplatz werden, wie die große Mehrheit es bei uns ist.

Insbesondere möchte ich hier in Stichworten eine Auswahl von Aktivitäten der letzten Zeit erwähnen, mit denen wir unsere Weiterentwicklung vorangetrieben haben und Ihnen eventuell in diesem Umfang nicht bekannt sind: Einrichtung einer Serviceabteilung mit neuen Messgeräten und Mobiliar, Neugestaltung der Abteilung Technische Beratung und Service (TBS), mit neuem Mobiliar und Schallschutz, Einrichtung eines digitalen Aufgabenmanagementsystems für die ortsunabhängige Bearbeitung von Aufgaben, Einführung eines Paketes an Maßnahmen für ein besseres Work Life Balance, Einrichtung einer Mitarbeiterbefragung im 2 monatigen Rhythmus, Einrichtung und Investition in Endgeräte für die Möglichkeit, Home Office Arbeitsplätze zu schaffen, Einrichtung einer Wachendorff Akademie in der erfahrene Mitarbeiter ihr Wissen weiter geben, gemischt mit externen Schulungen.

Jedes Unternehmen ist auf konstruktive Kritik angewiesen und möchte positive Veränderungen schnell umsetzen und wer mit offenen Augen unser Unternehmen verfolgt, hat festgestellt, dass wir gerade in den letzten 3-4 Jahren deutlich an Dynamik zugenommen haben, das bestätigen auch die ansteigenden Initiativbewerbungen, unsere sehr geringe Fluktuationsrate und die pro aktive Mitarbeit unserer Kollegen und Kolleginnen.

Es ist für eine-/n einzelnen Mitarbeiter-/in nicht immer einfach, Entscheidungen des Managements in Gänze zu überblicken und deren Auswirkungen abzuschätzen. Insbesondere nicht, wenn man nicht direkt in den Entstehungsprozess involviert ist, der zu dieser Entscheidung geführt hat.

Ich bitte Sie, vertrauen Sie dem Management und übernehmen Sie die Ihnen aufgetragenen Aufgaben verantwortungsvoll, auch wenn eine momentane Situation vielleicht von Ihnen nicht erklärbar erscheint.

Unsere Abteilungsleiter/-innen setzen sich täglich erfolgreich für das Wohl unserer Mitarbeiter-/innen und des Unternehmens ein.

Alle unsere Mitarbeiter-/innen verfolgen dabei seit vielen Jahren unsere gemeinsam erarbeitete Strategie der Expansion.

Viele Grüße

Robert Wachendorff

Gutes Familienunternehmen

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG in Geisenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Ideen aufgenommen und gut umgestzt werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

An einigen Ecken etwas bürokratisch; aber sehr okay

Arbeitsatmosphäre

Duchweg gute und jederzeit hilfsbereite Kollegen auch Abteilungsübergreifend
Es wird viel für die Mitarbeiter getan und Vorgesetzte oder Personalabteilung haben für alles ein offenes Ohr.

Image

Im Rheingau bei uns als guter Arbeitgeber bekannt

Work-Life-Balance

Gleitzeit vorhanden und gut Nutzbar; Überstunden entstehen, können aber gut abgebaut werden; auf Private Belange wird stark Rücksicht genommen
Es gibt die Möglichkeit Tage im Homeoffice zu arbeiten

Karriere/Weiterbildung

Alle Jobs und Möglichkeiten werden zuerst intern angeboten und berücksichtig

Gehalt/Benefits

Wie es sein sollte
Klar könnte es immer mehr sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

EInführung von Glasflaschen (sind echt schwer :-))

Kollegenzusammenhalt

Klar versteht sich nicht Jeder mit Jedem, in den Abteilungen herscht ein guter Zusammenhalt mit Teils privaten Aktionen, wie Joggen, Radfahren oder Grillen.

Vorgesetztenverhalten

Führt gut,
ehr kollegials Verhältnis, stets ansprechbar und hört zu; akzeptiert Meinungen

Arbeitsbedingungen

Sind mehr als okay

Kommunikation

Aus meiner Sicht überdurchschnittlich, ich kenne aus meinem Berufsleben auch deutlich schlechter

Gleichberechtigung

Vorhanden und wird gelebt

Interessante Aufgaben

Ich habe meine Job gefunden


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert WachendorffGeschäftsführung

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter, vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Das ist für uns alle ein Ansporn, weiter an uns und unserem Unternehmen zu arbeiten.
Inzwischen haben wir Ihnen und der Umwelt zuliebe auf stationäre Wasserspender umgestellt und damit nachhaltig den Transport und das Reinigen von tausenden von Flaschen pro Jahr abgestellt.

Viele Grüße

Ihr Robert Wachendorff

Familiärer Mittelständler der nicht nicht aus dem Hafen rauskommt

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Wachendorff Automation GmbH & Co KG in Geisenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, Familienfreundlichkeit, Sommerfest und Weihnachtsfeier, Abteilungsgrillen möglich durch gestellte "Hardware"

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritik wird oftmals weggewischt, dadurch haben wenige Mitarbeiter noch Lust sich dahingehend konstruktiv zu äußern. Mitarbeiter maulen lieber untereinander, da man nicht an mögliche Veränderungen glaubt.
Ungewöhnlich grosser Fuhrpark bei kleinem Vertriebsteam.
Realitätsnähe fehlt an einigen Stellen, die teilweise in Selbstüberschätzung mündet; je weiter oben umso ferner. Nicht alles ist machbar nur weil man will, dass es geht . Tote Pferde werden weiter geritten, die Zeit könnte besser investiert werden.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte die Stärken der mittleren Unternehmensgröße nutzen und dadurch für kurze Wege und Reaktionszeiten und daraus resultierenden Wettbewerbsvorteil sorgen. Stattdessen werden konzernähnliche Strukturen geschaffen, die oftmals lähmen.
Zu viele Meetings hindern Leute am effektiven Arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der eigenen Abteilung top, zwischen den einzelnen Abteilungen teilweise mehr als schwierig

Image

Selbstbild ist besser als Fremdbild. Man tritt gerne grösser auf als man ist.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Möglich, wenn das Budget es hergibt. Geringe Aufstiegschancen.
Azubis werden, statt umfassend ausgebildet teilweise über lange Zeiträume mit eintönigen Aufgaben beschäftigt.

Gehalt/Benefits

Da kein Tarif zugrunde liegt, je nachdem, wie man sich verkauft: gut bis weniger gut. Keine allgemeinen Regelungen zB bezüglich Urlaub. Spanne liegt zwischen gesetzlicher Mindestzahl und 30 Tagen.
Kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Zielerreichsprämien möglich zu verhandeln.
VL und Gehaltsumwandlung werden angeboten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt, ansonsten ISO 14001 zertifiziert, weitere Umweltmaßnahmen nicht spürbar.
Regelmäßige Spenden und Unterstützung an soziale Einrichtungen

Kollegenzusammenhalt

Teils sehr gut, aber meist nur innerhalb der einzelnen Abteilungen. Abteilungsübergreifend teilweise schwierig. Man hat nicht das Gefühl, dass alle für dieselbe Sache arbeiten, sondern jeder nur dafür, keinen Dreck vor der eigenen Haustür zu haben, egal, ob es dem Unternehmensziel dienlich ist oder nicht. Wenige blicken über den eigenen Tellerrand hinaus, das ist schade.

Vorgesetztenverhalten

Ebenfalls teils teils. Teilweise sehr gutes Vertrauensverhältnis in beide Richtungen, an anderer Stelle das Gegenteil.

Arbeitsbedingungen

Einige haben Einzelbüros, an anderer Stelle sitzen viele Menschen in teilweise recht kleinen Räumen. Es gibt schöne, neu hergerichtete Pausenräume und die Firma stellt Wasser, Kaffe und Obst. Das ist super und nicht selbstverständlich

Kommunikation

Viele Missverständnisse und fehlende Kommunikation in der Vergangenheit, man arbeitet aber daran und spürt langsam Verbesserungen.
Vieles ist gut gemeint und kommt bei der Belegschaft trotzdem negativ an bzw wird belächelt


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Modernes Familienunternehmen- Antwort auf den Eintrag vom 14.03.2019 -

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG in Geisenheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Liebe Kollegin bzw. Kollege, Prozessdenken ist wichtig, Controlling auch, damit steuert man das Unternehmen...das habe ich schon während meiner Ausbildung/Weiterbildung gelernt.

Arbeitsatmosphäre

Liebe Kollegin oder Kollege, ich bin ein paar Jahre im Unternehmen und kann deine Aussagen nicht nachvollziehen..was du hier kommentiert hast, stimmt so nicht und ich muss hier widersprechen. Ich empfinde die Veränderung auch ab und zu etwas anstrengend aber das ist so, wenn man digitaler und agiler werden möchte. Klar, ich merke auch dadurch mehr Belastung, ich gehe dann zu meinem Vorgesetzten, der mir hilft, meine Aufgaben zu priorisieren. Da ist Vertrauen vorhanden.

Image

Unternehmenskultur finde ich gut, kann aber noch besser werden.

Work-Life-Balance

Unterstützung Fitness Studio wäre toll.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wachendorff hat ein Umweltzertifikat, die Mitarbeiter können im Sommer auf der Terrasse gemeinsam grillen, Teilnahme an gemeinsamen sportlichen Veranstaltungen werden gesponsert. Es gibt Massagen, leider jetzt extern, Gesundheitskurse werden auch unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Empfinde ich gut aber es geht noch mehr!

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter hat ein offenes Ohr für mich, er fordert viel von mir aber ich möchte mich ja auch einbringen und weiter entwickeln können und das kann ich und gibt mir ein gutes Gefühl. Er führt mit mir ein Mitarbeitergespräch. Ich kann mich gut mit ihm austauschen.

Arbeitsbedingungen

Ich empfinde die Bedingungen gut. Wir skypen, arbeiten mit Jira, haben Home-Office Arbeitsplätze, Stehtische zum Arbeiten wurden eingerichtet, Kollegen aus dem Großraumbüro können sich jederzeit in andere Räume zurück ziehen. Es gibt einen KVP Verantwortlichen, der sich um Verbesserungen kümmert. Mit den Mitarbeiter der IT Abteilung komme ich gut zurecht. Die Kollegen helfen mir weiter, wenn ich Probleme habe.

Kommunikation

....ist immer verbesserungswürdig, durch Welcomeboard, Mitarbeiterportal und Infos aus dem Managementmeeting, Abteilungsmeeting schon viel besser geworden.

Gehalt/Benefits

Ich bin auch sehr zufrieden, das Angebot von Corporate Benefits gefällt mir gut.

Interessante Aufgaben

Macht gerade viel Spaß, wenn man merkt, dass man in einem Unternehmen arbeitet, dass moderner wird durch Digitalisierung und agiles Arbeiten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert WachendorffGeschäftsführung

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter, vielen Dank für Ihre Bewertung.

Wir freuen uns, dass Sie unser Unternehmen im Großen und Ganzen so gut bewerten. Sicherlich gibt es in einer Gemeinschaft immer Möglichkeiten zur Verbesserung, die wir gerne aufnehmen werden.

Einige Punkte aus Ihrer Bewertung haben wir bereits in Bearbeitung, andere Themen werden wir jetzt aufnehmen und bearbeiten.

Sicherlich werden Sie dann in den nächsten Meetings oder in einer Betriebsversammlung davon hören.

Vielen Dank
Robert Wachendorff

Geschäftsführer

Gas geben wollen aber Handbremse immer fester anziehen

2,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG in Geisenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein Lichtblick sind einige Kollegen die Mitdenken, Verantwortung übernehmen und auf Aufgaben übernehmen die zwar nicht zu Ihren zählen die aber alles dadurch irgendwie am Leben halten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für eine größe dieser Firma wäre Flexibilität eine große Stärke die durch Prozesse, Controlling vergleichbar eines großen Konzernes komplet ausgehebelt wird. Somit werden kurzfristige Entscheidungen und Reaktion unmöglich gemacht.
Die panische Angst vor Fehlinvestitionen lähmt vollständig und es kommt in wichtigen Themen zu keinen Entscheidungen.
Die Umgehensweise mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Lieferanten ist geprägt von Mißtrauen, Geheimnissen, Konkurenzdenken, Mißgunst und dem ständigen Verlangen diese zu übervorteilen. Durch fehlendes Vertrauen und Mikromanagement werden Manager zu Sachbearbeitern degradiert. Die Mehrbelastung der vorhandenen Mitarbeiter durch Aufgaben die oft aus reinem Aktionismus entstehen, verheizt diese sehr oft, wodurch in einigen Abteilungen eine große Fluktuation herrscht. Unter den persönlichen Differenzen von Abteilungsleitern und Mitarbeitern leidet die ganze Firma sowie Kunden.

Verbesserungsvorschläge

Reduzierung von Administrativen Aufgaben, Bürokartie, Controlling und Prozessen auf ein Minimum um sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Abteilungsleitern, Managern und Mitarbeitern vertrauen, Verantwortung übertragen, diese fördern, sowie Anerkennung entgegenbringen. Die IT auf den aktuellen Stand der Technik bringen. In Rücksprache mit Abteilungen und Mitarbeitern effektive Werkzeuge schaffen die nicht nur administrativen und Controlling Zwecken dienen.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Mißtrauen, Angst, Überlastung, Unmut. Die Meisten erfüllen unmotiviert ihre Pflicht.

Image

Es wird von vielen Mitarbeitern sämtlicher Abteilungen durchgehend schlecht über die Firma gesprochen. Man kann sich nicht mit der Firma identifizieren.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist durchgehend fair

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sich Sozial engagiert (warum nicht auf bei den Mitarbeitern?), Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit ist eigentlich bis auf Mülltrennung nicht existent

Kollegenzusammenhalt

In den Abteilungen meist gut

Vorgesetztenverhalten

Konflikten wird aus dem Weg gegangen. Mitarbeiter werden im Stich gelassen. Entscheidungen werden nicht getroffen. Kritik ist nicht erwünscht. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Motivation ist ein Fremdwort.

Arbeitsbedingungen

Viele Großraumbüros mit hoher Lärmbelastung. Veraltete Telefonanlage. Die IT-Abteilung versteht sich leider nicht als interner Dienstleister, übernimmt keine Verantwortung und setzt ausschließlich Wünsche der Geschätsführung um. Somit sind sämtliche Werkzeuge der täglichen Arbeit veraltet, ineffizient, oder funktionieren nicht. Eine veraltete Telefonanlage, Software-Insel-Lösungen und katastrophale Reaktionszeiten auf Probleme sind einige Ergebnisse.

Kommunikation

Zwischen den Abteilungen meist sehr schlecht. Mitarbeitern werden für Ihre Arbeit relevante Informationen vorenthalten.

Interessante Aufgaben

Wenn man vor lauter Bürokratie, Prozessen und administrativer Aufgaben mal dazu kommt, gäbe es interessante Aufgaben


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Robert WachendorffGeschäftsführung

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter, vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir nehmen diese sehr ernst.
Im Folgenden möchten wir auf Ihre Kritik eingehen, damit mögliche Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden können. Grundsätzlich würden wir uns allerdings sehr freuen, wenn Sie den Dialog mit Ihrem Vorgesetzten, der Personalabteilung oder mit mir suchen würden, in dem sicher viele Themen aufgeklärt werden könnten und konkrete Verbesserungen eingeleitet werden können.
Wie Sie wissen, haben wir vor einiger Zeit das Aufgabenmanagementprogramm Jira bei uns eingeführt. Damit erhalten wir eine Transparenz über unsere Aufgaben, mit der wir gezielter arbeiten können und äußerst agil sind.

Unsere Produkte sind weltweit im Einsatz und unserer Kunden verlassen sich auf unsere Beratung und unsere Erfahrung. Für eine geführte und zuverlässige Bearbeitung unserer Aufgaben benötigen wir Prozesse, die unsere Zusammenarbeit in allen Bereichen beschreiben.
Falls Sie diese als Misstrauen, Bürokratie oder administrative Aufgaben empfinden, bitten wir um Ihre Hinweise und aktive Mitarbeit, an welchen Stellen wir uns da in Ihrem Fall verbessern können.

Wir haben 2 Räume, in denen max. 6-7 Personen arbeiten, ansonsten sind es kleinere Büros. Wir bieten unseren Mitarbeitern Arbeit im Home Office an und es stehen ausreichend Konferenzräume zur Verfügung, in die man sich jederzeit alleine oder mit Kollegen auch für längere Zeit zurückziehen kann.

Unsere IT arbeitet mit einem Call System über Jira, welches laufend die Belastung, die Einhaltung der SLA und die Arbeitsergebnisse visualisiert. Es sind unserem IT-Leiter keine größeren Abweichungen bekannt.
Wir haben letztes Jahr mit unserer Telefonanlage ein „in-bound“ System für unsere Kunden eingerichtet und die Kommunikation mit unseren Mitarbeitern/-innen im Homeoffice um Skype und Teams erweitert.

Als Geschäftsführer gehört es selbstverständlich zu meinen Aufgaben, mich bei Entscheidungen über übergreifende Softwarelösungen, wie z.B. CRM, ERP, QM oder BI mit einzubringen. Alle Softwarepakete sind auf dem neusten Stand und z.B. sind nahezu alle unsere Prozesse digitalisiert. Sicher gibt es immer Verbesserungspotential, welches wir gerne nutzen möchten und da wären wir daran interessiert, in welchen Ihres Bereichs Sie Möglichkeiten sehen.

Für das wirkungsvolle Steuern unseres Unternehmens verwenden wir Kennzahlen und Transparenz, damit wir immer wissen, wo wir stehen und wie wir steuern können, um auf neue Situationen reagieren zu können. Diese Informationen werden im Controlling erhoben und helfen dem Management.
Gerade unsere Standardisierung und unsere Transparenz sorgen für ein gutes Bild für richtige Entscheidungen.

Die weiteren Aussagen Ihrerseits erscheinen uns als das Ergebnis von Missverständnissen oder die Interpretation von unvollständigen Informationen. Wir liegen mit unserer Fluktuation weit unter dem Bundesdurchschnitt und haben im Gegenteil ehemalige Mitarbeiter, die wieder zu uns zurückkehren wollen. Wie Sie wissen, führen wir mit allen Mitarbeitern regelmäßig Feedbackgespräche, in denen wir uns gemeinsam weiter entwickeln wollen. Wir haben seit einem Jahr ein systematisches KVP eingerichtet, in dem wir alle Verbesserungen managen und umsetzen.

Investitionen werden natürlich bewertet und sollten begründet sein. Sie sollen gezielt und wirkungsvoll sein. Das da nicht alle Investitionen umgesetzt werden können, liegt in der Natur der Sache. Wir können Ihrer Formulierung da nicht folgen und würden uns wünschen, wenn Sie diese im Dialog mit uns besprechen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie das Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten, der Personalabteilung oder mit mir suchen würden, um gemeinsam im Dialog daran zu arbeiten, damit wir auch für Sie wieder ein attraktives Unternehmen werden, wie es für viele Ihrer Kolleginnen und Kollegen bereits der Fall ist.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Wachendorff
Geschäftsführer

Wenn Kontrolle lähmend wirkt

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG in Geisenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eindeutig der Kaffee

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kontrolle, Datenschutz wird vernachlässigt, zu viele "Ja-Sager"

Verbesserungsvorschläge

Die Leute einfach Ihren Job machen lassen.

Arbeitsatmosphäre

Leider in den letzten Jahren immer schlechter. Immer mehr Kontrolle produziert zunehmendes Misstrauen.

Image

Leider mehr Scheinimage als wirklich dahinter steckt.

Karriere/Weiterbildung

Als Sprungbrett für junge Leute ja, da sehr eigenständig gearbeitet werden muss. Learning by doing.

Gehalt/Benefits

Gehalt nicht nach Tarif. Sehr undurchsichtige Erfolgsprämie, die bisher nie erreicht wurde.

Kollegenzusammenhalt

Kommt darauf. Es spaltet sich in gut und schwierig.

Umgang mit älteren Kollegen

soweit ok

Kommunikation

Gelegentlich schwierig - unterschiedliche Welten und Perspektiven finden nicht wirklich zueinander.

Gleichberechtigung

Der GF hat immer recht. Danach kommt lang nix, dann müsste man Mann sein.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Eigentümergeführtes Chaos

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG in Geisenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Perspektive, weder für die Firma noch für die Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Klare Strategie und Ideen wie diese Firmenziele erreicht werden sollen.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsklima von Misstrauen und Kontrolle vergiftet.

Image

Mehr Schein als Sein. Es wird versucht die Firma wesentlich größer darzustellen als es tatsächlich ist.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, vielfach Anordnung statt Gespräch zur Mehrarbeit. Alles über 20h wird am Monatsende ersatzlos gestrichen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung mit viel Bitten und Betteln. Aufstiegschancen: keine!

Gehalt/Benefits

Gehalt im unteren Mittelfeld, Es wird das Gefühl vermittelt, als müsse man dankbar sein dort arbeiten zu dürfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung.

Kollegenzusammenhalt

Meistens gut, mit gefährlichen Ausnahmen

Umgang mit älteren Kollegen

Keinen besonderen Unterschied feststellen können.

Vorgesetztenverhalten

Ideenlos, unflexibel, Ziellos, teilweise unfair und nicht vertrauenswürdig.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten OK, freier Kaffee und Wasser, zu heterogene IT Infrastruktur, unklare Ziele!!

Kommunikation

Sehr dürftig bis keine.

Gleichberechtigung

Inkonsequente Anwendung des AGG

Interessante Aufgaben

Interessantes Geschäftsmodell, sehr schwierig in der Umsetzung.

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