44 von 233 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbstbestimmte Arbeitsweise
Kameradschaftlicher, offener Umgang miteinander.
Großraumbüros
Sehr gutes Arbeitsklima.
Offener, freundlicher Umgang miteinander.
In vielen Bereichen Marktführer
Grösstenteils gute Zusammenarbeit.
Viele MA 45+, deren Erfahrung sehr geschätzt wird
Vertrauensvoller Umgang
Neues Gebäude positiv.
Großraumbüro negativ.
Normaler Standard. Viel Online Meetings.
So gut wie keine Frauen in Führungspositionen. Sicher aber auch Branchen abhängig. (Baumaschinen)
Sehr interessant. Große Freiräume.
Gut, Mitarbeiterevents machen es möglich, auch Kollegen aus anderen Abteilungen abseits des Alltagsgeschäfts kennenzulernen, das trägt viel zum Betriebsklima bei.
Das Arbeitsvolumen ist groß, aber durch Gleitzeit und Homeoffice ist trotzdem viel Spielraum da und wichtige Termine außerhalb der Arbeit können immer wahrgenommen werden. Super ist die Möglichkeit, für längere Urlaube ansparen zu können (Zeitwertkonto).
Hier wird man noch gesehen und man kann mit Einsatz auch weiterkommen.
Wir haben viele Teamprojekte – man versteht sich als Team, die Zusammenarbeit ist sehr gut.
Die Zusammenarbeit ist wertschätzend und offen. Aufgrund des großen Handlungsspielraums – man kann viel eigenverantwortlich entscheiden - wird man gefordert, aber auch entsprechend gefördert. Ein Austausch ist, wo nötig, immer super möglich.
Tolles neues Gebäude, eigene Kantine und moderne Ausstattung (Notebooks für mobilen Gebrauch). Super sind die anmietbaren, fast kostenlosen Parkplätze.
Man kann immer mehr kommunizieren. Mittlerweile wird aber viel mehr informiert und die Kommunikation ist gut (auch viel mehr direkte Kommunikation als früher).
Vielfältige Aufgaben und viel konzeptionelle Neuarbeit halten einen auf Trab. Man kann noch etwas im Unternehmen bewirken.
Die Abschlussarbeiten in der Buchhaltung machen sehr viel Spaß !!
Die Abteilung Controlling ist sehr kompetent.
Wenn man als Zeitarbeitskraft dort arbeitet, wird man ausgebeutet und die Chancen auf Festübernahme sind mau. Die Vorgesetzten verhalten sich meiner Meinung nach ziemlich unfair. Die festen Mitarbeiter in der Buchhaltung schieben Arbeit ab, die nicht gerne gemacht wird.
Den Zeitarbeitskollegen eine konkrete Aussage über Übernahmeoption geben mit JA oder NEIN.
weniger toll, da meist unfreundlicher Umgangston zwischen den Kollegen. Jeder will sich beim Vorgesetzten Vorteile herausholen und dabei wird über Leichen gegangen. Kein Lob und Anerkennung von den Anderen !!!
Urlaubsanträge werden relativ schnell genehmigt.
Arbeiten, die nicht gerne gemacht werden, werden abgeschoben
man wird hingehalten, wenn es um Vertragswünsche geht. Ausbeutung schlecht hin und lächerliches Verhalten von der Personalabteilung.
Im Winter funktionieren die Heizungen nicht ausreichend.
alles was unangenehm ist, wird nicht gerne besprochen.
In der Buchhaltung machen die Abschlüsse sehr viel Spaß, sehr interessant
Gut finde ich, dass man während der Einführungsveranstaltung für alle neuen Mitarbeiter die Gelegenheit bekommt, einmal eine Vielzahl der Produkte auszuprobieren.
Beeindruckt hat mich mein Vorgesetzter, der mich sowohl menschlich als auch fachlich stets gefördert hat.
Die Kommunikation mit der Personalabteilung ist leider etwas schwierig. Häufig wird man bei Anfragen von oben herab behandelt.
Ein wertschätzender Kommunikationsstil und eine verbesserte Kommunikation wären wünschenwert. Teilweise wird zu viel und teilweise zu wenig kommuniziert. Das richtige Maß zu finden ist sicher nicht einfach, aber die Kommunikationsguidelines sollten überarbeitet werden.
Insofern man die Machtspielchen der einzelnen Abteilungen außen vor läßt, ist im jeweiligen Team die Arbeitsatmosphäre ganz angenehm.
Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, aber die Mehrheit der Abteilungen hat innerhalb des Teams eine gute Arbeitsatmosphäre.
In der Branche hat das Unternehmen einen guten Ruf. Über die Branche hinaus ist das Unternehmen allerdings kaum bekannt.
Die Mitarbeiter sind überwiegend stolz bei einem qualitativ hochwertigen Premiumanbieter zu arbeiten.
Die Stunden werden auf einem Zeitkonto erfasst und können bei Bedarf und nach Absprache "abgebummelt" werden.
Es gibt ab und an einmal Stoßzeiten, aber in der Regel verteilt sich die Arbeit ganz gut.
Die Weiterbildungen werden nur nach Bedarf vergeben. Da der direkte Vorgesetzte dem zustimmen muss (Kostenstellenbelastung), kann es dazu führen, dass man nicht immer die gewünschten Weiterbildungen bekommt. Der Konzern ist stark hierachisch geprägt und i.d.R. nur Personen mit einem sehr langen Atem (über10 Jahre) können außerhalb des Vertriebs die Karriereleiter erklimmen. Im Vertrieb sind die Verhältnisse anders, dort kann sich relativ schnell jemand hervor tun.
Entgelt gemäß bayrischem Metall- und Elektroindustrie Entgeltrahmenabkommen (ERA) [="Tarifvertrag"]
Seit der Umwandlung vom Familienunternehmen zum Rendite getriebenen Konzern ist die Arbeitsbelastung allerdings stark angestiegen, was dazu geführt hat, dass die Mehrheit der Kollegen sehr damit zu tun hat, ihre eigene Aufgaben zu bewältigen. Dies wiederum hat dazu geführt, dass die Mehrheit der Kollegen zunehmend egoistischer agiert und ein Abteilungsdenken eingesetzt hat. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist extrem schwierig, da es je nach Vorstandsressort unterschiedliche Machtspielchen gibt.
Die meisten Vorgesetzten in der Hauptverwaltung sind vorbildlich, natürlich gibt es auch hier Ausnahmen.
Der Umgangston ist locker und man fühlt sich wertgeschätzt.
Durch den neuen Verwaltungskomplex sind alle Räumlichkeiten sehr modern eingerichtet und auch die technische Ausstattung ist in den meisten Abteilungen befriedigent.
Je nach Abteilung oder Bereich gibt es in entsprechende Intervallen Teamsitzungen. Häufig sind diese allerdings unproduktiv und die wirklich wichtigen Informationen kommen nicht auf den Tisch. Aber die Kommunikation hat sich schon verbessert.
Die Arbeisaufgaben hängen stark von der Position ab. Es gibt teilweise sehr eintönige Aufgaben, welche immer wiederkehrend sind, aber ab und an gibt es auch einmal Herausforderungen. Leider gibt es diese Herausforderungen zu selten. Durch die flexible Gleitzeit kann ich mir meine Arbeitsaufgaben aber sehr gut einteilen. Leider kann ich nur recht wenig auf die Ausgestaltung meines Aufgabengebietes einwirken.