45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Überstunden.
Nepotismus. Diskriminierung. Mangelnde Arbeitskultur. Unqualifiziertes Management.
Detaillierte Prüfung der Berichte, Wechsel des Managers
Nepotismus, Schuldzuweisungen, fehlende konkrete Aufgaben, Manager ohne jegliches Fachwissen
Das war in Ordnung. Keine Überstunden.
Das Unternehmen ignoriert Ihre Meinung völlig.
Wenn du nicht zu den Freunden gehörst, hast du keine Chance.
Keine
Einige Leute schieben ihre Pflichten auf andere ab.
Die allgemeine Regel in der Abteilung lautet, dass alte Mitarbeiter nichts tun müssen.
Die Unternehmenskultur auf niedrigstem Niveau. Der After Care Service Manager hat seine Position erhalten, weil er im Betriebsrat ist. Er hat keinerlei Fachwissen. Er beschäftigt die Kinder anderer Mitarbeiter in Minijobs, obwohl es nichts zu tun gibt. Das schadet dem Unternehmen.
Die Abteilung wurde dreimal in eine andere Stadt verlegt. Es gibt keinen langfristigen Plan. Das ist Geldverschwendung.
Welche Kommunikation?
Diskriminierung von Ausländern
Langweilige und sinnlose Arbeit. Nur Austausch von Geräten. Das kann genauso gut eine externe Firma günstiger machen.
War mal sehr gut. Mittlerweile nur noch gestresste und ausgebrannte Mitarbeiter und Manager, welche die Kontrolle verloren haben.
Gutes Image in der Öffentlichkeit und als Marke auch Intern.
Kommt drauf an. Die die was können haben die Jobs von X Mitarbeitern. Der Rest erzählt sich Geschichten in den endlos vielen Meetings.
Gab es mal sehr viele Initiativen zu. Leider alles abgeschafft.
Hängt sehr vom Bereich ab. Langjährige Mitarbeiter werden oft stark unterbezahlt, auch wenn sie sich sehr stark entwickeln. Gerade die, die man selbst ausgebildet hat.
Super. Die die lange dabei sind und noch da sind halten sehr stark zusammen und helfen wo es nur geht.
4 Sterne, weil ich das nur schwer beurteilen kann.
Von den guten Vorgesetzten sind keine mehr da und da mit den letzten Umstrukturierungen nach und nach allgemein die meisten fähigen gegangen sind, kann man sich ausrechnen welche Crème de la Crème in die Managementpositionen nachgerückt ist.
Insgesamt hat man nicht verstanden welche Skills ein Vorgesetzter braucht.
HW ganz gut. Der Rest baut gerade sehr schnell ab. Man sollte auf 20 Jahre alte japanische Tools, auf japanisch, stehen.
War noch nie gut. Immer alles über persönliche Beziehungen. Kommunikation zwischen Abteilungen oder Vertikal existiert nicht mehr.
Wird zumindest in Europa und den USA sehr groß geschrieben. Lassen wir Japan mal raus aus der Rechnung.
Gab es mal sehr viele. Wenn man nicht dabei ist selbst gelegte Feuer zu löschen, gibt es viele spannende Projekte und man kann sehr viel in Eigenverantwortung umsetzen.
Gehalt kommt pünktlich
Sorgen werden nicht ernst genommen, Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, Führungsetage interessiert sich nicht für die Sorgen im Tagesgeschäft und hat auch keine Ahnung davon
Feste Bürotage, die Produktivität im Homeoffice lässt zu Wünschen übrig, bessere Kommunkation, Leute einstellen, Überstunden bezahlen
Durch die modern Flexibilität sieht man sich gar nicht mehr und hat somit auch keinen Bezug mehr zu den Kollegen
Kollegen, die kündigen oder in Rente gehen werden nicht ersetzt, Dauerkranke auch nicht, auch nicht vorübergehend, es wird erwartet, dass man die anderen Aufgaben mit übernimmt. Dafür gibt es aber nichts
dafür hat leider keiner mehr Zeit
in meinem Team gut, aber genrell eher schlechter geworden
gibt nichts zu meckern
Denen sind die Hände gebunden, weil alles immer mehr von Japan aus kontrolliert wird
Das Büro ist schön, aber leer. Alle arbeiten von Zuhause oder machen workation
wird schlechter, weil man sich gar nicht mehr sieht
ist ok, wenn man aber bedenkt, dass die meisten 2 Jobs machen, hat das einen bitteren Beigeschmack
gibt keinen Unterschied
keine Zeit, weil man in Arbeit ertrinkt und es keinen kümmert
Die Möglichkeit, größtenteils selbst zu bestimmen, ob man im Home-Office oder vor Ort arbeitet und die Zustellung eines Arbeits-Laptops. Zudem ist die Modernität des Unternehmens von Vorteil.
Ein sehr modernes und gut ausgestattetes Büro und super freundliche Kollegen
Erfahrung in einem angesehenen internationalen Unternehmen.
Alle Kollegen sind sehr kooperativ und nett und es wird sich gegenseitig mit ,,Du" angesprochen.
Es wird ein Arbeits-Laptop zur Verfügung gestellt, mit Microsoft Office und vielen weiteren Programmen.
Mit Praktikumsvergütung, was nicht jedes Unternehmen für einen Praktikanten anbieten würde.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ein großes und offenes Office mit netten Kollegen sehr angenehm und entspannt
Dadurch, dass man einen Arbeitslaptop gestellt bekommt, ist es einem auch möglich die Arbeit im Homeoffice zu verrichten. Zudem kann man die Arbeitszeit so legen, wie sie einem passen, solange die Arbeit erledigt wird. Das macht alles eine gute Work-Life-Balance gut möglich
Weiterbildungen werden für die Mitarbeiter immer angeboten
Als Werkstudent kann ich da nicht so viel zu sagen
Durch kleine Events zu verschiedenen Anlässen und netten Kollegen, ist der Kollegenzusammenhat sehr gut! Auch durch die einfache Kommunikation ist der Zusammenhalt in allen Positionen durchaus gut
Alle Kollegen sind freundlich und es wird auch immer gegrüßt, je nachdem mit wem man arbeitet kommt man mit manchen Kollegen weniger bis gar nicht in Kontakt. Aber insgesamt ist der Umgang immer sehr nett
Das Vorgesetztenverhalten ist keineswegs autoritär, eher schon fast freundschaftlich. Man kann mit allen Vorgesetzten gut reden, auch über Probleme. Man merkt natürlich, dass diese Personen über einem stehen, aber trotzdem bezieht sich alles auf eine gute Kommunikation
Wie schon bei der Work-Life-Balance gesagt, sind durchs Homeoffice die Arbeitsbedingungen schon sehr ideal
Durch eine flache Hierarchie Ist es einem gut möglich mit jedem Kollegen, in egal welcher Position, gut zu kommunizieren. Hierfür werden Microsoft Teams und Outlook verwendet
Die Gleichberechtigung kommt keineswegs zu kurz. Dadurch, dass es allen meist um das Team geht, nimmt sich meist keiner raus oder zieht jemanden vor
Dadurch, dass ich als Werkstudent arbeite, ist die Aufgabenvielfalt sehr beschränkt, was ich aber gar nicht so schlecht finde. Immer mal wieder verändert sich mein Aufgabenbereich, deswegen wird es nicht so schnell langweilig
Hier arbeiten viele nette Menschen. Es gibt einen Betriebsrat. Weltbeste Kunden.
Absolute Kurzsichtigkeit. Wenig Mut. Schwaches selbstverliebtes (globales) Führungsteam. Verschlafen am Puls der Zeit zu bleiben. Von der Produktstrategie über Marketing zum Vertrieb - alles etwas old school. Verbrennt seine Mitarbeitenden und trägt die unfähige Führung auf den Schultern der Teams aus.
Die Produkte selber sind hervorragend.
Wacom reorganisiert alle zwölf Monate seine Mannschaft. Und immer öfter verlieren dadurch langjährige und erfolgreiche Kollegen ihre Jobs. Das bringt viel Unruhe und Unsicherheit in die Teams. Wacom hat in den letzten 18 Monaten sich von weit über 10% der Mitarbeitenden getrennt. Man hat den Eindruck alles alte raus. Oder wo kann man noch an Personal sparen. Das ist keine langfristige Lösung und raubt Energie. Ein negatives Umfeld fördert keine Kreativität noch innovative Ideen um erfolgreich zu sein.
Es wird nur kurzfristig gedacht. Der Fisch stinkt vom Kopf.
Liebe Wacom räumt den Mitarbeitenden bewusste Zeit ein für innovative Ideen. Und zerredet nicht alles von oben herab.
Momentan sehr angespannt
Sehr angeschlagen
Der Sparkurs lässt da nicht viel zu momentan. Ich finde dennoch es gibt offene Ohren für Weiterbildung. Das Unternehmen bietet auch LinkedIn Learning für alle an. Das ist sehr positiv. Wer will und sich arrangiert hat Freiraum sich zu entwickeln.
Fair - 13 Gehälter - Performance Bonus
Das Bewusstsein ist da. Wird aber gerne verworfen wenn man 2,50€ sparen kann.
Es scheint man möchte sich verjüngen.
Man bemüht sich
Man bemüht sich
Flache Herachien
sie brauchen realistische Goals, nicht reactional Actions
Sie haben "cooler Arbeitgeber Image" aber es gibt immer Push für mehr Sales und wenig Gedanken für die Community
Immmer hoch Erwatungen aber wenig Leute oder kein Plan
schönes Büro
älte Verträge sind super, aber die neue Mitarbeitern verdienen sehr wenig
Schlechte und nicht ehrliche Kommunikation, unzeitgemäßes Denken und Handeln, nicht offen für neue Ideen und Ansätze.. leider!
Alles - Punkt.
Nichts - Punkt.
Da gibt es nichts zu verbessern
So verdient kununu Geld.