20 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein verlässlicher Arbeitgeber, der gute Leistung honoriert. In neue Technik und Gebäude (neues Produktionsgebäude wird gerade gebaut) wird investiert.
Das in der Umgebung nicht gerechtfertigte schlechte Image.
Einzelne Ziele stärker verfolgen. Dafür sorgen, dass festgelegte Regeln eingehalten werden.
Es gibt leider immer wieder Menschen, die alles schlecht reden und damit schlechte Stimmung verbreiten.
Leider wird das mich und Familie ernährende Unternehmen häufig übertrieben schlecht bewertet, was mich echt nervt.
Überstunden werden bezahlt. Das ist selbstverständlich. Ein Gehalt aus einem guten Tarifvertrag.
Wie gesagt, es gibt immer Menschen, die alles schlecht machen müssen.
Manchmal muss einfach mehr miteinander geredet werden. Alles nette Menschen, wenn man mitdenkt und seinen Job ordentlich und verantwortungsvoll macht.
Auch hier machen wir uns untereinander viel schlecht. Manche Kollegen lassen gern ihren Müll im Pausenraum liegen, das stört und führt manchmal zu Diskussionen....
Manchmal wird zu wenig miteinander geredet.
Es gibt immer wieder neue Aufgaben und interessante neue Produkte. Wer noch etwas lernen möchte und in seinem Beruf vorankommen möchte ist hier richtig.
Gibt es leider nicht viel......
Alles.
Ich habe noch niemals ein so schlechtes Betriebsklima und derart chaotische Arbeitsbedingungen erlebt.
Zwecklos!
Unglaublich schlechtes Arbeitsklima.
Im Unternehmen regiert der Druck und die Angst der Mitarbeiter. Wer nicht spurt fliegt oder sucht von selber das Weite. Die Fluktuation spricht für sich!
Image intern gleicht eher einer Räuberhöhle.
Wenn jemand wüsste unter welchen Umständen und von welchen Leuten das Produkt hergestellt wurde, würde es garantiert niemand kaufen.
Fremdwort
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter!
Hinter der Fassade leider überhaupt nicht.
Der Fisch stinkt vom Kopf.
Autoritärer Führungsstil und klassisches nach oben buckeln und unten treten. Mobbing und Resignation sind Folgen einer unverantwortlichen Führungskultur.
Unqualifizierte Führungskräfte denen die Mitarbeiter egal sind. Von Führung haben die nie gehört.
Kommunikation, was ist das?
Es wird von oben nach unten diktiert, ohne Rücksicht auf Verluste.
Unterirdisch, menschenverachtend
Nicht nur in Lengerich, sondern auch in den umliegenden Orten kennt man die unzumutbaren Verhältnisse in dieser Firma.
Sehr diktaktorisch
überflüssig
Dank meinen Erfahrungen bei Wagener & Co. weiß ich meinen Arbeitgeber, meinen Vorgesetzten, unser Team, unsere Umgangsformen, das "Du", Schulungen und ein ambitioniertes aber immer faires Miteinander sehr sehr zu schätzen. Da muss man auch mal "Danke" sagen.
Das Wissen die Verantwortlichen sehr genau. Aber es wird dennoch nicht gehandelt. Ich habe hierfür keine Zeit.
Ich wurde von meinem Vorgesetzten gemobbt. Auch ich kann von Beleidigungen berichten. Persönlich, am Telefon und auch per Mail. Respektlos und anmaßend. Emails von benannter Person hatten Inhalte wie: "Endlich Erwachsen werden" oder "Raus aus der Opferrolle". Ich machte dies 1 Jahr lang mit, bis ich mich hilfesuchend an die Personalabteilung gewandt habe. Ein Kardinalfehler, denn diese erkannte die Mischung aus belegbaren Emails, die ich archiviert hatte, plus konsultiertem Rechtsanwalt, plus Krankschreibung durch einen Arzt aufgrund Mobbing, als eine nicht so angenehme Mischung, die da auf das Unternehmen Wagener zukommt. Man wollte mich also schnellstmöglich loswerden, hatte aber keinen echten Kündigungsgrund. Der erste Versuch war eine verhaltensbedingte Kündigung, die völlig haltlos war. Es ging weiter über den Versuch einer betriebsbedingten Kündigung. Der Betriebsrat hilft Ihnen in diesem Unternehmen übrigens nicht. Die Infos, die ich ihm gab, wurden ungefiltert weitergeleitet und zu meinem Nachteil verwendet. Letztendlich erhöhte man die Abfindung, wir hoben den Vertrag beiderseitig auf, da ich aus diesem Szenario und Unternehmen rauswollte. Willkommen bei Wagener.
Im Keller. Sehr schlecht und durch die Belegschaft genauso negativ empfunden.
Der Arbeitgeber kämpfte engagiert für die sogenannten Vertrauensarbeitszeiten im kaufmännischen Bereich, damit Überstunden nicht einfach geltend zu machen sind.
Das eigentlich Traurige ist, dass ich in diesem Unternehmen nichts gelernt habe, was mich beruflich weiter gebracht hätte. Leider wird Ihnen hier nichts erklärt, sondern es werden Ihnen nur Fragen gestellt, damit man Sie in Unbehagen bringt. Dies ist primär der sadistischen Ader des Vorgesetzten geschuldet, der es gern hat, wenn sein Gegenüber sich möglichst unwohl fühlt. Wissen wird bei Wagener nicht gerne weitergegeben. Ich habe in all der Zeit keinerlei Vertriebsstrategie, Verhandlungsstrategie oder überhaupt irgendwelche vertriebsrelevanten Inhalte gelernt. Nichts, einfach nichts. Heute profitiere ich bei meinem Arbeitgeber täglich vom Wissenstransfer durch Arbeitskollegen und Vorgesetzte. Teamwork wird gelebt. Die Inhalte bei Wagener sind stets auf das Unternehmen bezogen, nicht auf den Vertrieb als solchen. Gerade im Hinblick auf die berufliche Weiterentwicklung ein Faktor den man vorher gut bedenken sollte. Hier lernt man Chemie und nicht Vertrieb.
In Ordnung aber ein Tropfen auf den heißen Stein.
Dies kann ich nicht objektiv beurteilen.
Da ist alles dabei.
Mir fällt es schwer, hier von Umgangsformen zu schreiben. Ich habe hier von Geschrei bis Aggression alles mitbekommen. Die Türen schließen sich und dann wird es unangenehm.
Herrlich, was ich Ihnen hier für Anekdoten erzählen könnte. Mein Vorgesetzter hatte unter anderem die Eigenschaft, mich gern morgens grinsend und stolz aus seinem Cabrio heraus zu überholen. Tat seinem Ego scheinbar gut. Ich merkte, er brauchte das. Eines Tages erläuterte er mir, dass er ohne Aufwand die Halle Münsterland komplett füllen könnte, indem er allen Zuschauern seine Lebensgeschichte erzählt. Jeder im Publikum wäre bereit dafür 30,00 Euro Eintritt zu zahlen. Ich wartete vergeblich auf ein Zeichen der Ironie, doch dies blieb aus. Er meinte es ernst. Vielleicht wird Ihnen die Tragweite dieser Aussage deutlich und mit welchem "Geisteskind" Sie hier zu tun haben.
Sehr hoher Druck und Kontrolle anstatt Vertrauen.
Wie im Unternehmen Wagener kommuniziert wird, macht Ihnen diese Internetseite sehr gut deutlich. Wie ein roter Faden ziehen sich die Negativbewertungen durch dieses Forum. Immer wieder wird plakativ deutlich, um wen und um welche Missstände es sich intern handelt. Eine Person nach der anderen berichtet und weist darauf hin. Alles was das Unternehmen Wagener dazu abgibt, ist der naive und dilettantische Verweis auf neu gestaltete Büroräume oder auch gute Auszubildende. Die eigentlichen Probleme werden umgangen und ignoriert. Jeder weiß was gespielt wird, aber keiner spricht es an. Treffend formuliert, dass die Unternehmerfamilie mithin Teil des Problems ist. Auf der Weihnachtsfeier, die ich im Unternehmen Wagener miterleben durfte, waren die drei Söhne des Arbeitgebers, die allesamt im Betrieb arbeiten, schlichtweg nicht anwesend. Spricht für sich, wird hier aber als ein wichtiges "Firmenevent" verkauft.
Dies kann ich nicht objektiv bewerten.
Tatsächlich, wenn Sie auf unübliche Wege aus sind, dann sind Sie bei Wagener & Co an der richtigen Adresse. Es kam der Tag, an dem sollte ich mir eine eigene Strafe auferlegen. Sie lesen richtig, eine eigene Strafe. Immer dann, wenn ich eine Abmachung nicht einhalten würde, sollte ich diese Strafe ausführen. Genauso wollte es mein Vorgesetzter. Die Personalabteilung war involviert und billigte diesen Vorschlag ohne jeden Einwand. Ich wusste tatsächlich nicht was ich hier vorschlagen sollte, da die Situation allein schon absurd genug erschien. Aber bei Wagener ist alles möglich, das kann ich Ihnen versprechen. Dieses Anliegen ging noch weiter hin und her. Bevor ich mich aber dann selbst bestrafen konnte, sorgte man schon dafür, dass ich nicht mehr im Unternehmen beschäftigt war, und zwar im hoch geschätzten Familienunternehmen bei Wagener & Co. in Lengerich.
Eigentlich nicht's
Ziemlich viel
Neustrukturierung der Firma und den Umgang mit einfachen Arbeitern lernen und sich nicht einbilden er sei unfehlbar
Gibt's da nicht
man muss sich schon fast schämen in so einem Laden zu arbeiten
Nur für die Familie und die oberen
Für diese Knechterei viel zu wenig
Kostet ja Geld also kaum
Nicht wirklich
Gibt nicht viele
Das sind keine Vorgesetzte
Könnte viel besser sein
Io.
Gibt's nur im Büro
Immer das selbe
Vielseitige Aufgaben. Jeden Tag etwas neues!
Mehr Offenheit und Transparenz gegenüber allen Mitarbeitern bzgl. Unternehmensentwicklung, Marktforderungen etc.
Ist grundsätzlich gut, kann man aber sicherlich optimieren
Leider wird unter den Kollegen immer wieder negativ über das Unternehmen gesprochen.
Empfehlung meinerseits: Zeigt die Optimierungen auf und besprecht diese mit den richtigen Vorgesetzten.
Falls es nicht auf Zustimmung trifft; lasst euch die Gründe und Gedanken erklären
Wer sich für seine Arbeit interessiert und sich engagiert, der bekommt den entsprechenden Respekt sowie die Anerkennung der Vorgesetzten
Das ich nicht mehr da bin.
Die Betriebsblindheit der Familie.
Eine Entlassung vornehmen. Aber das Eigentor ist schon geschossen.
Traurig zu sehen, dass hier alles wie früher ist. Der Tyrann von Lengerich treibt noch immer sein Unwesen. Schon damals haben die Wageners weggeschaut und niemand hat eingegriffen. Warum darf der das? Kein Wunder das die Leute kommen und gehen. Sowas darf es gar nicht mehr geben. Ich bin so froh das ich da weg bin. Schlimm nur für die Leute die täglich mit dem zu tun haben. Ich fahre lieber 42 Kilometer zur Arbeit als mir das anzutun.
Gehen Sie hier die Bewertungen durch. Dann kennen Sie das Image vor Ort.
Na ja...
Der Umgang ist schlecht und unfreundlich. Kommt nicht auf das Alter an.
Sowas schlechtes hab ich noch nie erlebt. Charakterliche Eignung nicht geprüft worden. Schön das es Schulungen gibt, die Ausgaben dafür wären besser in gemeinnützige Projekte geflossen. Man sollte mal eine Woche bei Wagener Schulungen machen, damit andere Führungskräfte sehen können wie man es nicht macht.
Wie schon geschrieben. Inhaltlich normal. Aber die Atmosphäre und das Klima sind miserabel. Das machen Sie nicht lange mit. Ganz sicher.
Von oben herab....
Das Unternehmen nur noch von aussen betrachten zu müssen.
Empathielosigkeit in voller Gänze. Eine untergeordnete Personalabteilung.
Ich möchte mich mit Verbesserungsvorschlägen für dieses Unternehmen nicht auseinandersetzen. Ich warne nur davor, hier seine Unterlagen einzureichen. Eine Verbesserungsliste wäre belanglos.
Kalt, distanziert und geprägt von Misstrauen. Das "Sie" herrscht grundsätzlich vor. Zumeist auch unter den Kollegen. Angespanntes und unterkühltes Klima. Besser kein Wort zu viel sagen, denn es könnte gegen Sie verwendet werden. Solch teils kreuzverhörartige und angestrengte Meetings verdienen einen Preis für ihre Einzigartigkeit. Für Privates ist in diesem Unternehmen kein Platz. Es wird kein Satz zu viel verloren. Es herrscht grundsätzlich wenig Interesse am Gegenüber.
Ich rate Ihnen zutiefst und aus voller Überzeugung von einer Bewerbung und insbesondere Anstellung bei Wagener & Co. ab. Erst im Nachhinein kann ich beurteilen, welch intrigantes Spiel intern an den Tag gelegt wird. Es lohnt sich sehr für Sie, alternative Stellenanzeigen in Betracht zu ziehen und zu favorisieren. Ich halte eher wenig von Foren und weiß um die vermehrte negative Berichterstattung.
An dieser Stelle möchte ich Ihnen nur einen guten Rat geben, der Ihnen hilft und ihnen Unannehmlichkeiten in ihrem zukünftigen Arbeitsleben erspart. Deshalb ist es mir die Zeit wert, um hier zu berichten und tatsächlich auch zu warnen.
Wie hier durch ehemalige Mitarbeiter bereits dargestellt. Dass das Image so kaputt, ramponiert und negativ ist, wusste ich im Vorhinein nicht. Dies haben mir Ortsansässige erst im Nachhinein erzählt.
Findet kaum Beachtung.
Keine Beurteilung.
Der wesentliche Faktor, der die Mitarbeiter täglich in das Gebäude treibt. Gutes Gehalt aufgrund von Anbindung an Tarifverträge. Kein "Gutmenschentum" sondern reine Verpflichtung. Wenn Geld der Faktor sein soll, der Sie zu einer Bewerbung oder Anstellung in diesem Unternehmen motiviert, erliegen sie einem Trugschluss. Diese negativen Arbeitsbedingungen kann auch ihr Gehalt nicht aufwiegen.
Ich enthalte mich bewusst einer Inhaltsangabe.
Teilweise gegeben. Dennoch ist sich jeder selbst der Nächste. Man schlängelt sich durch, um nicht selbst ins Visier der Vorgesetzten zu geraten. Mitarbeiter die einen privaten Draht zur Unternehmensleitung haben, kommunizieren hinterrücks über Ihre vermeintlichen Kollegen. Gruppenbildung und Fluktuation. Reibungspunkte und Interessenskonflikte unter Angestellten und Abteilungen.
Der Umgang mit Mitarbeitern ist hier gänzlich untragbar. Da ist es unerheblich, welchen Alters sie sind.
Die Negativbewertungen, die meiner Bewertung vorangehen, haben allesamt ihre plausible Daseinsberechtigung. Das Vorgesetztenverhalten ist als desolat und unwürdig zu bezeichnen. Exzentrik und perfider Narzissmus dürfen gelebt werden. Kritik an den Vorgesetzten zieht sich durch alle Abteilungen. Die krankhaft anmutende Ideologie eines Einzelnen legt sich über die Kommunikation und die Stimmung des ganzen Unternehmens. Hier ist eine Narrenfreiheit gegeben, derer kein Einhalt geboten wird. "Persona non grata" mit Leidenschaft.
Alte Holzwände. Gegeneinander statt Miteinander. Teamwork gibt es nur in der Theorie. Weihnachtsfeiern werden nicht besucht. Teamevents nicht existent.
Keine Mitspracherecht. Entscheidung werden einfach getroffen. Der Umgang mit Mitarbeitern ist prekär. Geschlossene Türen, hinter denen Mitarbeiter angeschrien werden. Respektlosigkeit wird toleriert und nicht geahndet. Die herablassende Behandlung hat sich eingebürgert und wird als "normal" und legitim empfunden. Ein offenes Geheimnis ist es, dass die Mails eines jeden Mitarbeiters durch die Geschäftsführung mitgelesen werden. Man wird dadurch transparent in allen Teilen seiner Kommunikation, intern als auch extern. Einige Kollegen warnten mich zu Beginn und sensibilisierten mich zur Vorsicht, bei allem was ich per Mail schreibe.
Sehr fragwürdig und in dieser Form einzigartig.
Kann ich nicht beurteilen.
Wenn sie sich für Formeln, Dichte, Reagenzgläser, Milliliter, Maschinenlaufzeiten, Laboranalysen und Chemie interessieren sind sie hier absolut richtig. Good luck!! Ansonsten finden sie hier trockenste und langweiligste Arbeitsinhalte vor. Im Nachhinein faszinierend uninteressant.
Absolut keine netten Worte nach harter Arbeit. Ehr im Gegenteil
Keineswegs positiv.
Urlaub ist schwer zu bekommen, wenn dann nur mit starken Kompromissen. Ist viel zu tun wird man oft schief angeschaut wenn man zur normalen Zeit nach Hause geht.
Beruflicher Aufstieg ist innerhalb der Firma ist möglich. Wenn es auch sehr schwer ist.
Bezahlt nach Tarif.
Nicht vorhanden.
Ist einfach gut.
Teilweise gegeben.
Extrem hohes Maß an Arbeit. Entscheidungen der Vorgesetzten oftmals undurchsichtig und undurchdacht.
Auf Mitarbeiterschutz wird nicht wirklich was gegeben. Die Räume oftmals nicht den Aufgaben angepasst.
Selten Schulungen, kaum Informationen zum Gewinn und Erfolg der eigenen Firma.
Teilweise gegeben.
Kein Mitspracherecht in dem eigenen Aufgabenbereich und wenig Abwechslung.
Das ich nicht mehr dabei bin!
Die Arroganz der "Führungskräfte"
Alle laufen in eine Richtung, kein Zickzack-Kurs
Miserabel ist noch übertrieben
Von Fall zu Fall aber meistens miserabel
Nicht vorhanden
Man versucht mit leicht untermotivierten Mitarbeitern dieses anzubieten
Man rümte sich mit Schulterklopfen der "tollen" Geehälter
Auf dem Papier ja
Teilweise vorhanden und von Fall zu Fall
Unter aller Würde
Unter aller Kanone
Miserabel, "tiefergelegte" starre Schreibtische,
Toll, wurden auch gerne von anderen mitgelesen
Wurde leicht übertrieben, je nach Oberweite
Wurden schnell zur Stolperfall
So verdient kununu Geld.