14 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die dynamische, familiäre Atmosphäre. Auch Praktikanten können sich aktiv an Brainstromingprozessen beteiligen und werden stets gleichwertig behandelt.
Großer Wohlfühlfaktor
International anerkannte PR-Agentur. Die mehr ist als nur Microsofts PR-Berater. Viele spannende, innovative Kunden
Work-Life-Balance / Arbeitszeiten typisch PR (Praktikanten davon ausgenommen - werden eher von Kollegen gezwungen nach Hause zu gehen bevor sie auch nur eine Überstunde machen könnten)
PraktikantInnen stehen diverse Weiterbildungsmaßnahmen und Trainings zu unterschiedlichsten Themen offen
Ausreichend (man macht ja keine Praktikum um reicht zu werden)
Groß! Mitarbeiter haben bspw. die Möglichkeit gewissen Arbeitsstunden für soziale Projekte zu verwenden
Auch im Stress des Büroalltags ist mal Zeit um zu Lachen
Sehr flache Hierarchien - bei Problemen kann man sich bspw. auch an die Vorgesetzten wenden.
Großes, helles, Loftartiges Büro - kreative Atmosphäre
Auch als Praktikant ist man - durch reguläre Teilnahme an Meetings ständig auf dem neuesten Stand; Außerdem werden immer gerne Tipps und Feedbacks zu den anfallenden Aufgaben gegeben
PraktikantInnen die lieber Kaffee kochen und kopieren sind hier falsch - abwechslungsreich & fordernd.
Natürlich ist das erstellen von monatlichen Reports nicht die spannendste Aufgabe der Welt, aber auch das gehört zu einem Praktikum. Glücklicherweise machen Aufgaben dieser Art nur einen Bruchteil der Tätigkeit aus.
Generell wird einem als Praktikanten viel zugetraut, was dazu führt das sehr viel eigenverantwortlich arbeiten kann und darf. Dazu gehören bspw. Entwürfe für Pressemitteilungen oder Blog Posts
Wem ein Großraumbüro zusagt, ist hier richtig. Jedoch verstehen manche dies als Bühne, um ihre Meinung mit einem Publikum zu teilen, das diese Meinungen gar nicht hören will.
Auch hier unterscheidet sich die Agentur nicht von anderen. Nacht- und Wochenendschichten werden erwartet.
Feedbackgespräche gibt es jährlich, damit es angeblich keine bösen Überraschungen gibt.
Viel darf man nicht erwarten. Eine Agentur eben.
Die Agentur wendet viel Mühe auf, um sich sozial zu engagieren.
Der gute Kollegenzusammenhalt ist wichtig, sonst könnte man das Verhalten der Führung nicht ertragen.
Insgesamt gibt sich die Firma freundlich, offen und harmonisch. Die Realität sieht leider sehr anders aus. Führung bedeutet hier, dass man angeschrien wird, Emails in einem respektlosen Ton geschrieben werden und Launen an den Mitarbeitern ausgelassen werden. Anstatt Konflikte sachlich und objektiv zu besprechen reagiert die Führung pampig und beleidigt. Insgesamt kein konstruktiver Weg, um Meinungen auszutauschen.
Das Büro ist sehr hell und luftig. Im Sommer wünscht man sich jedoch eine Klimaanlage.
Obwohl es sich hier um eine Kommunikationsagentur handelt, ist Kommunikation hier oftmals Mangelware. Oft ist der Flurfunk akurater und auf dem aktuellsten Stand als die Informationen aus einem Team-Meeting.
Wie es im Agenturalltag so ist, weiß man nie, was der nächste Tag bringt. Flexibilität und Organisationstalent sind gefragt, um den immer wechselnden Alltag gut zu managen.
Natürlich ist es manchmal stressig, aber die Atmosphäre war meistens locker und entspannt.
Als Praktikant hatte ich feste Arbeitszeiten, auf die Rücksicht genommen wurden. Ich musste nie länger bleiben. Urlaub wurde normal gewährt.
Ich habe die Kollegen insgesamt als ein super Team erlebt. Da das Büro relativ klein ist, hat man fast jeden Tag mit allen zu tun. In meine Praktikumszeit fiel zufällig auch ein Ausflug zu einem Teambuilding Day, bei dem Stärken und Schwächen besprochen wurden.
Ich hatte einen eigenen Arbeitsplatz mit allem, was die anderen Kollegen auch hatten.
Als Praktikant bekam ich 450€ im Monat.
Mein Praktikum lag im IT-Bereich, ich half aber auch bei anderen Teams mit und konnte so auch woanders Einblick bekommen. Als Praktikant verbringt man natürlich einen Großteil der Zeit damit, anderen zuzuarbeiten und hat daher auch oft eher langweilige Aufgaben. So gehörten viele Reportings, Adressverteiler und Clipping Berichte zu meinem Arbeitsalltag. Daneben war aber auch noch Zeit für Recherchen, Textarbeit, Übersetzungen und vieles mehr, sodass ich bei den verschiedenen Kunden bei Pitches, Pressetouren und Verschicken von Pressemitteilungen eingebunden war. Insgesamt habe ich einen guten Einblick in die Arbeit einer PR-Agentur bekommen.
internationale Aufstiegschancen, wenn der "american way of work" gelebt wird
s. Bewertungen
Führungskultur und -team komplett überdenken
Ellenbogen, gegenseitiges Mißtrauen, es geht nicht um Betriebsklima, sondern um Leistung
kennt man nicht in Deutschland.
muss man sich nehmen, wirkt dann aber umotiviert
wird propagiert, dient zur Motivation. Management bestimmt, was an Fortbildungen zu besuchen ist. Persönlichkeit ist nicht gefragt. Radfahrer-Mentalität bringt einen weiter: Nach unten treten, nach oben Buckeln
Auf höherem Level wohl ganz gut, im Junior-Bereich unterer Agentur-Durchschnitt
Make a Difference Day
Ellenbogenmentalität wird gefördert durch Unternehmenskultur. HR stellt Team unpassend zusammen
gibt es nicht
nicht loyal, eigene Pläne, sehr oberflächlich
loftig, offen. Wer es mag....
viele Meetings ohne echten Dialog, Chef doziert in selbstverliebter Weise, ist aber in handwerklicher Hinsicht (PR-Arbeit) kein Vorbild
Kind und Arbeit nicht vereinbar
sehr vertriebslastig, wenig Beratung gefragt.