7 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist natürlich etwas abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten, aber ich habe ausschließlich gute Erfahrungen gemacht
Die meisten ehemaligen Kolleg:innen (sowie ich auch) kommen gerne zurück zu Events, Freitagsbierchen, Wiesn-Treffs
Keine klassischen Agenturzeiten! Die 40h-Woche wird versucht einzuhalten, ab einer gewissen Anzahl Überstunden gibt es sogar einen Ausgleich.
Es wird großen Wert auf Bio-Produkte gelegt, zudem hat jeder mehrere Stunden pro Jahr zur Verfügung für CSR-Projekte
Jedem wird die Möglichkeit gegeben selbst Trainings vorzuschlagen, die man machen möchte. Zudem gibt es sowohl interne als auch externe Trainings in regelmäßigen Abständen.
War in den letzten Jahren durch Corona natürlich etwas schwieriger, aber insgesamt versucht hier jeder dem anderen zu helfen
Aus meiner Sicht stets tadellos
Zentral gelegenes Büro, welches komplett neu eingerichtet wurde, für Snacks und Eis ist immer gesorgt, die Technik ist auf dem neuesten Stand.
Beispiellos gut würde ich fast sagen. Sowohl was neue Benefits, Maßnahmen, Planungen oder Finanzzahlen angeht - es wird immer sehr früh und offen kommuniziert
Über dem Agenturschnitt, wenngleich in Unternehmen natürlich mehr bezahlt werden kann. Dafür gibt es wirklich tolle Benefits wie Gleitzeit, teilweise Überstundenausgleich etc.
Frauen haben hier absolut die gleichen Karrierechancen wie Männer.
Wie bei jeder Agentur steht und fällt da natürlich vieles mit den Kunden. Eher B2B-lastig, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Vertrauensvoller Umgang und "offene Tür"-Kultur. Können und Wollen wird gesehen und anerkannt. Auch in Hochphasen sind alle darauf bedacht, dass die Freude an der Arbeit nicht verloren geht.
Noch kein Big Player, aber trotzdem tolle und abwechslungsreiche Kunden. Es wird auch nach coolen Projekten und Kunden Ausschau gehalten.
Agentur eben, aber man ist sehr bemüht mit der Zeit zu gehen und Corona hat hier auch einiges verändert. In jedem Fall möchte man hier viel ermöglichen. Anders als bei den namenhaften Agenturen, geht es hier nicht einfach nur um Profit, sondern ganz klar um den Mensch. Trotzdem muss klar sein: es gibt Hochphasen und bei den namenhaften Kunden im Portfolio kommt auch keine Langeweile auf.
Am oberen Ende des Agenturdurchschnitts
Guter Zusammenhalt über alle Level hinweg.
Ein Team ist ein Team, egal welches Alter
Eigentlich nichts zu bemängeln. Volle Punkte wären aber dennoch unrealistisch, denn jeder ist Mensch und keine perfekte Maschine. Hier sind alle lernbereit und einer der wichtigsten Faktoren an den Vorgesetzten ist die Bereitschaft das eigene Verhalten stets kritisch zu hinterfragen und sich Feedback von allen Leveln einzuholen.
Sehr transparente Kommunikation (die bei den Big Playern der Agenturwelt nicht mal ansatzweise so umgesetzt wird), keine Allüren aus dem Management. Man hat verstanden, dass eine Agentur von allen und nicht von wenigen "gemacht wird". Kleinigkeiten könnte man immer besser machen - daher ein Stern Abzug.
Wäre mir nichts anderes aufgefallen
Das ist ein Stück weit subjektiv aber mir gefällt es!
Nette, sehr fähige Kollegen, teamorientierter Umgang, interdisziplinäre Zusammenarbeit, immer wieder innovative Projekte. Regelmäßige Teamevents.
Aufsteiger, leider (noch) nicht der große Name, dafür interessantere Aufgaben und namhafte Kunden.
Agentur. Spitzen sind klar, gibt aber auch ruhigere Momente.
S.o. Leistung wird anerkannt und gewürdigt.
Besserer Durchschnitt, Leistung wird anerkannt.
Super. Immer sehr wohlgefühlt.
Alt ist in Agenturen relativ.
Alles gut. Probleme werden von Managementlevel proaktiv angegangen.
Technische Austattung ok, besser als anderswo, aber nicht durchgängig state-of-the art (Monitore).
Draht "nach oben" kurz, wenn Abstimmungsbedarf besteht. Kommunikation unter Kollegen freundlich und respektvoll. Überschneidungen zwischen Tech- und Medical-Team ausbaufähig.
Nie etwas negatives aufgefallen.
Spannende und große Kunden an denen man wachsen kann. Projekte oft innovativ und interdisziplinär - wenn man sich dafür engagiert.
, dass persönliche Veränderungen und Wünsche berücksichtigt werden. Sei es Veränderung der Arbeitszeit (Aufstockung) oder ein neues Aufgabengebiet.
Super Betriebsklima, Anerkennung u.a. über globales Rockstar-Programm, es wird gerne gelobt!
Innerhalb des Teams herrscht eine große Zufriedenheit und tragen diese auch nach außen.
Klar gibt es Überstunden - wie in jeder Agentur. Aber das ist halt so.
Weiterbildung und Trainings werden laufend angeboten. Nicht nur von Global auch explizit für das deutsche Team.
Die Mutteragentur sitzt in USA, demzufolge gibt es das Jahresgehalt auf 12 Monate verteilt. Es gelten die üblichen Sozialleistungen, eigene Direktversicherungen werden übernommen.
Es wird auf Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit geachtet. So gibt es Bio-Obst für alle MItarbeiter, ebenso Bio-Milch. Die globale Philosophie entspricht der gelebten.
Die jüngsten Wechsel im Team haben sich mehr als positiv auf den Zusammenhalt untereinander ausgewirkt.
Das Team ist im Durchschnitt jung, gleichwohl gibt es Kollegen/Innen 45+. Und die fühlen sich sehr wohl. Auch weil junge Kollegen jung halten.
Insbesondere die seit 2015 neue Geschäftsführung sorgt für Entscheidungssicherheit innerhalb des Teams
In hellen, innovativ gestalteten Räumen arbeitet es sich gern. Die Laptops/Computer werden in Abständen den aktuellen Bedingungen angepasst und ausgetauscht. Wer im Großraumbüro ungestörte Calls erledigen will, kann sich in einen freien der vier zur Verfügung stehenden Konfis zurückziehen.
In zweiwöchentlichen Agenturfrühstück-Meetings wird alles Teamrelevante besprochen.
Es herrscht absolute, gelebte Gleichberechtigung. In allen Bereichen, ob das die Geschlechter betrifft, Genderfragen oder religiöse Zugehörigkeit.
Mein Aufgabengebiet hat sich immer wieder extrem geändert. Auf meinen eigenen Wunsch wurde ich in verschiedensten Bereichen eingesetzt, die sich für mich immer gelohnt haben. Nicht nur finanziell.
Der Arbeitgeber kalkuliert mit dem Verschleiß seiner Mitarbeiter. Wer nach spätestens zwei Jahren kündigt (länger bleiben Mitarbeiter für gewöhnlich nicht), wird durch einen (billigen!) Praktikanten ersetzt, der dann wieder genau so lange bleibt, bis er das Spiel durchschaut hat.
Führung ist mehr als das Verbreiten von Angst. Mitarbeiter sind keine Zitrusfrüchte, die man so lange auspresst, bis nur noch der (ver)bitter(t)e Kern übrig ist.
Nach außen betont locker, nach innen extrem angespannt. Angst und ständiger Druck herrschen vor.
Diese Agentur ist in Deutschland gänzlich unbekannt.
Entweder Work oder Life. Beides geht hier leider nicht.
Es existiert eine Unzahl an Phantasiekarrierestufen, die einen konstanten Aufstieg vorgaukeln sollen, aber weder mit mehr Geld noch mit anspruchsvolleren Aufgaben einhergehen.
Das Gehalt ist extrem niedrig.
Die üblichen CSR-Projekte...
Schicksalsgemeinschaft. Wir da unten gegen die da oben. Offene Kommunikation und flache Hierarchien werden gepredigt, aber in keinster Weise gelebt.
Wer bis 45 den Absprung nicht geschafft hat, ist offenbar sehr leidensfähig.
Eine Führungskultur existiert quasi nicht. Vorgesetzte kaschieren ihre Ahnungslosigkeit in Sachen Mitarbeiterführung durch Druck oder einen unzeitgemäßen Top-Down-Stil.
Extrem viel Arbeit bei extrem wenig Geld zu allenfalls auf dem Papier vorhandenen Aufstiegsmöglichkeiten.
Es findet keine offene Kommunikation statt. Entscheidungen werden in Hinterzimmern gefällt, die Betroffenen anschließend vor vollendete Tatsachen gestellt.
Eine Agentur mit einer derart hohen Personalfluktuation kann sich eine Ungleichbehandlung ihrer Mitarbeiter schlicht nicht erlauben.
Wer das beständige Wiederkäuen ewig gleicher "key messages" in austauschbaren Pressemitteilungen, die ohnehin niemand liest, erfüllend findet...
internationale Aufstiegschancen, wenn der "american way of work" gelebt wird
s. Bewertungen
Führungskultur und -team komplett überdenken
Ellenbogen, gegenseitiges Mißtrauen, es geht nicht um Betriebsklima, sondern um Leistung
kennt man nicht in Deutschland.
muss man sich nehmen, wirkt dann aber umotiviert
wird propagiert, dient zur Motivation. Management bestimmt, was an Fortbildungen zu besuchen ist. Persönlichkeit ist nicht gefragt. Radfahrer-Mentalität bringt einen weiter: Nach unten treten, nach oben Buckeln
Auf höherem Level wohl ganz gut, im Junior-Bereich unterer Agentur-Durchschnitt
Make a Difference Day
Ellenbogenmentalität wird gefördert durch Unternehmenskultur. HR stellt Team unpassend zusammen
gibt es nicht
nicht loyal, eigene Pläne, sehr oberflächlich
loftig, offen. Wer es mag....
viele Meetings ohne echten Dialog, Chef doziert in selbstverliebter Weise, ist aber in handwerklicher Hinsicht (PR-Arbeit) kein Vorbild
Kind und Arbeit nicht vereinbar
sehr vertriebslastig, wenig Beratung gefragt.
agenturtypische Arbeitslast (Überstunden mit Grundgehalt abgegolten und werden auch nicht abgefeiert), leider auch extrem wenig Kulanzen seitens der Geschäftsleitung. Die Bezahlung ist ebenfalls agenturtypisch eher gering. Kleines Team, was nun mal gut oder schlecht sein kann - je nach den Teammitgliedern. Bisweilen ziemlich amerikanisiert. Pro: Dynamik, interessante Kunden.
Kaum bekannt.
Weiterbildung ok, solange man sich selbst kümmert, wird man unterstützt.
agenturüblich muss das Team passen, sonst geht es ja gar nicht.
gab keine... das sagt eigentlich alles.
teils (erwiesen) unehrlich, wenig Leader-Qualität, keine echte Förderung, wenig Unterstützung
Zwischen den Geschlechtern: gut. Zwischen einzelnen Teams und Mitarbeitern teils eher mau.
spannende Themen