6 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen, gutes Arbeitsklima
Schlechte Bezahlung, Druck wird von oben nach unten weitergegeben
Mehr Motivation, anstatt Druck weiter zu geben.
Für eine Agentur gute Gehälter, dennoch im Vergleich wenig
Der Arbeitgeber kalkuliert mit dem Verschleiß seiner Mitarbeiter. Wer nach spätestens zwei Jahren kündigt (länger bleiben Mitarbeiter für gewöhnlich nicht), wird durch einen (billigen!) Praktikanten ersetzt, der dann wieder genau so lange bleibt, bis er das Spiel durchschaut hat.
Führung ist mehr als das Verbreiten von Angst. Mitarbeiter sind keine Zitrusfrüchte, die man so lange auspresst, bis nur noch der (ver)bitter(t)e Kern übrig ist.
Nach außen betont locker, nach innen extrem angespannt. Angst und ständiger Druck herrschen vor.
Diese Agentur ist in Deutschland gänzlich unbekannt.
Entweder Work oder Life. Beides geht hier leider nicht.
Es existiert eine Unzahl an Phantasiekarrierestufen, die einen konstanten Aufstieg vorgaukeln sollen, aber weder mit mehr Geld noch mit anspruchsvolleren Aufgaben einhergehen.
Das Gehalt ist extrem niedrig.
Die üblichen CSR-Projekte...
Schicksalsgemeinschaft. Wir da unten gegen die da oben. Offene Kommunikation und flache Hierarchien werden gepredigt, aber in keinster Weise gelebt.
Wer bis 45 den Absprung nicht geschafft hat, ist offenbar sehr leidensfähig.
Eine Führungskultur existiert quasi nicht. Vorgesetzte kaschieren ihre Ahnungslosigkeit in Sachen Mitarbeiterführung durch Druck oder einen unzeitgemäßen Top-Down-Stil.
Extrem viel Arbeit bei extrem wenig Geld zu allenfalls auf dem Papier vorhandenen Aufstiegsmöglichkeiten.
Es findet keine offene Kommunikation statt. Entscheidungen werden in Hinterzimmern gefällt, die Betroffenen anschließend vor vollendete Tatsachen gestellt.
Eine Agentur mit einer derart hohen Personalfluktuation kann sich eine Ungleichbehandlung ihrer Mitarbeiter schlicht nicht erlauben.
Wer das beständige Wiederkäuen ewig gleicher "key messages" in austauschbaren Pressemitteilungen, die ohnehin niemand liest, erfüllend findet...
Insgesamt ist die Stimmung verkrampft und angespannt.
Bei Beförderungen nicht nur den Titel ändern, sondern auch mal das Gehalt erhöhen
Launen in der Führungsebene zügeln und restliche Mitarbeiter nicht durch Grüppchenbildung ausgrenzen
Negatives nicht ständig unter den Teppich kehren und ignorieren
Admin-Prozesse vereinfachen
internationale Aufstiegschancen, wenn der "american way of work" gelebt wird
s. Bewertungen
Führungskultur und -team komplett überdenken
Ellenbogen, gegenseitiges Mißtrauen, es geht nicht um Betriebsklima, sondern um Leistung
kennt man nicht in Deutschland.
muss man sich nehmen, wirkt dann aber umotiviert
wird propagiert, dient zur Motivation. Management bestimmt, was an Fortbildungen zu besuchen ist. Persönlichkeit ist nicht gefragt. Radfahrer-Mentalität bringt einen weiter: Nach unten treten, nach oben Buckeln
Auf höherem Level wohl ganz gut, im Junior-Bereich unterer Agentur-Durchschnitt
Make a Difference Day
Ellenbogenmentalität wird gefördert durch Unternehmenskultur. HR stellt Team unpassend zusammen
gibt es nicht
nicht loyal, eigene Pläne, sehr oberflächlich
loftig, offen. Wer es mag....
viele Meetings ohne echten Dialog, Chef doziert in selbstverliebter Weise, ist aber in handwerklicher Hinsicht (PR-Arbeit) kein Vorbild
Kind und Arbeit nicht vereinbar
sehr vertriebslastig, wenig Beratung gefragt.
agenturtypische Arbeitslast (Überstunden mit Grundgehalt abgegolten und werden auch nicht abgefeiert), leider auch extrem wenig Kulanzen seitens der Geschäftsleitung. Die Bezahlung ist ebenfalls agenturtypisch eher gering. Kleines Team, was nun mal gut oder schlecht sein kann - je nach den Teammitgliedern. Bisweilen ziemlich amerikanisiert. Pro: Dynamik, interessante Kunden.
Kaum bekannt.
Weiterbildung ok, solange man sich selbst kümmert, wird man unterstützt.
agenturüblich muss das Team passen, sonst geht es ja gar nicht.
gab keine... das sagt eigentlich alles.
teils (erwiesen) unehrlich, wenig Leader-Qualität, keine echte Förderung, wenig Unterstützung
Zwischen den Geschlechtern: gut. Zwischen einzelnen Teams und Mitarbeitern teils eher mau.
spannende Themen
Dass der Teamgedanke und die Benennung Mitarbeitende statt Mitarbeiter nur vom Management (USA) und Manager München nur Lippenbekenntnisse sind. Überstunden werden - trotz Vertragsbestandteil - nicht vergütet / verrechnet. Das wird von Ihnen erwartet....auch Empfehlungen und Nachweise über einen narzisstischen Manager werden ignoriert und dem Mitarbeiter als mieses Verhalten ausgelegt. Dann häufen sich die angeblichen Beschwerden von Kunden (obwohl der Vorgesetzte seine Fehler selbst anordnet). Finally: you can leave.
Eine Agentur ist kein Sklaventreiber.