3 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei Waggonbau Graaff haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
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3 Werkstudent:innen bei Waggonbau Graaff haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Selbst als Maschinenbaustudent respektierten mich alle und zeigten Neugierde auf das, was ich in den Produktionsbereichen tat, und fragten auf freundlichere Weise danach. Wenn ich kleine Sicherheitsfehler machte, warnte mich jemand oder führte mich sofort offen. Und die Arbeitsflexibilität war so gut, dass ich mir nie Sorgen machen musste, mir Zeit für die Arbeit zu nehmen. Mein Chef gab mir Aufgaben, die ich jederzeit erledigen konnte, wenn ich zur Arbeit kam, er stellte mir alles zur Verfügung, was ich verlangte, was ich bei der Arbeit brauchte, und er arrangierte mir sogar 2-3 Monate Urlaub im Jahr, damit ich mich auf Prüfungen konzentrieren konnte. Als Student, der nebenbei, aber vor Ort arbeiten muss, waren die Bedingungen am besten!
Es gibt immer einige Ausnahmen, das einzig Schlimme ist, dass sich einige Mitarbeiter nicht wirklich um andere gekümmert haben oder nicht gut reagiert haben, wenn sie angesprochen wurden. Aber das kann ignoriert werden, weil jeder anders ist.
Es gibt immer Raum für Verbesserungen, vielleicht könnte das Produktionsgebiet sicherer und noch moderner gemacht werden, aber die Verantwortlichen arbeiten aktiv daran, sie sicherer zu machen. ✌
Die Arbeit wird wertgeschätzt und man arbeitet in einem Büro mit moderner Ausstattung direkt neben seinen Kollegen bzw. abteilungsübergreifenden Kollegen.
Als Werkstudent habe ich immer Urlaub bekommen wann und wie lange ich wollte (je nach dem wie viele Urlaubstage man hat).
In den Semesterferien konnte ich 40h pro Woche arbeiten um mehr hinzuverdienen zu können.
Im Semester durfte ich mir die Tage aussuchen in denen ich arbeiten möchte.
Es gab diverse Fälle verschiedener Vorgesetzte, bei denen es meiner Meinung nach kein Verhalten einer erwachsenen Person entspricht, jedoch waren es nur 2 - 3 Fälle in meinen 2 Jahren in diesem Job. Im allgemeinen finde ich das Vorgesetztenverhalten gut.
Man kann immer auf Personen zugehen, um sein Anliegen zu besprechen. Es wird einem immer zugehört. Die Kommunikationswege sind ebenfalls kurz.
Die Aufgaben sind im allgemeinen abwechslungsreich. Wenn ich mit meinen Aufgaben nicht zufrieden war, habe ich nach weiteren Aufgaben gefragt, damit es nicht monoton und langweilig wird.
Eine super Entlohnung und ein respektvoller Umgang gegenüber Werkstudenten.
Die Technik ist verbesserungswürdig. Auch die Behebung von auftretenden Problemen, die essenziell zur Arbeit sind, könnte beschleunigt werden.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden. Ist bekannt, dass ein neuer Arbeitnehmer in das Unternehmen kommt, sollte dafür gesorgt werden, dass alle benötigten Arbeitsmittel und Berechtigungen in Systemen bereits vorhanden sind. So musste man selbst diesen förmlich hinterherlaufen.
Lob war kein Fremdwort für die Vorgesetzten. Gute Arbeit wurde auch als solche anerkannt und gewürdigt.
Es war immer möglich meine Arbeitszeiten zu verschieben, wenn ich z.B. eine unplanmäßige Vorlesung in der Uni hatte.
Mir persönlich sind leider keine Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt gewesen. Kann ich also nicht beurteilen.
Als Werkstudent kriegt man ein wirklich gutes Gehalt + guten Urlaubsanspruch und Sozialleistung.
Teilweise sind die Räumlichkeiten mitsamt der Technik veraltet. Traten Probleme bei der Technik auf, musste man länger auf eine Lösung warten und eigens in dieser Zeit für irgendeine Zwischenlösung sorgen, um trotzdem noch seine Arbeit erledigen zu können.
Fand öfters zu spät statt.
Zwar sind weitaus mehr Männer als Frauen angestellt, dies liegt aber -denke ich- an der Branche. Als Frau wurde ich nie anders oder schlechter behandelt.