46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbst als Maschinenbaustudent respektierten mich alle und zeigten Neugierde auf das, was ich in den Produktionsbereichen tat, und fragten auf freundlichere Weise danach. Wenn ich kleine Sicherheitsfehler machte, warnte mich jemand oder führte mich sofort offen. Und die Arbeitsflexibilität war so gut, dass ich mir nie Sorgen machen musste, mir Zeit für die Arbeit zu nehmen. Mein Chef gab mir Aufgaben, die ich jederzeit erledigen konnte, wenn ich zur Arbeit kam, er stellte mir alles zur Verfügung, was ich verlangte, was ich bei der Arbeit brauchte, und er arrangierte mir sogar 2-3 Monate Urlaub im Jahr, damit ich mich auf Prüfungen konzentrieren konnte. Als Student, der nebenbei, aber vor Ort arbeiten muss, waren die Bedingungen am besten!
Es gibt immer einige Ausnahmen, das einzig Schlimme ist, dass sich einige Mitarbeiter nicht wirklich um andere gekümmert haben oder nicht gut reagiert haben, wenn sie angesprochen wurden. Aber das kann ignoriert werden, weil jeder anders ist.
Es gibt immer Raum für Verbesserungen, vielleicht könnte das Produktionsgebiet sicherer und noch moderner gemacht werden, aber die Verantwortlichen arbeiten aktiv daran, sie sicherer zu machen. ✌
Offener, zeitnah kommunizieren
Gehalt, nette Kollegen.
Muss ich nicht wiederholen.
Eventuell mal Sicherheitsvorschriften beachten, keine Arbeitsunfälle vertuschen und einigen Führungskräften nochmals erklären, wie man Mensch ist.
Die höheren Stellen, also nicht die Schichtführer sondern alles darüber, sind menschlich gesehen eine Katastrophe. Null Empathie und eiskalt.
Muss ich nichts weiter zu sagen. Sollte schlechter sein, als es ist.
War halt Drei-Schicht oder Zwei-Schicht
Man wird klein gehalten
Gehalt etc. Ist einer der wenigen guten Punkte
Ist glaube nicht so wichtig
Die meisten Kollegen sind okay. Kann man kaum meckern.
In Ordnung
Die meisten Schichtführer waren in Ordnung. Alles darüber austauschen.
Abgesehen von gern vertuschten Arbeitsunfällen eigentlich okay. Aber da viele Arbeitsunfälle fürs Image vertuscht werden und auf den Mitarbeiter, welcher einen Unfall hatte keinen Wert gelegt wird, am liebsten null Sterne. Eigentlich sollte die Firma für den Umgang mit Arbeitsunfällen verklagt werden. Ob es dem verletzten Kollegen gut geht ist auch egal. Hauptsache man kommt am nächsten Tag wieder zur Arbeit und sagt beim Arzt es ist zuhause passiert. Ist viel zu oft vorgekommen bei Graaff und das ist erschreckend und peinlich für die Führungsebene und die Arbeitssicherheitsfachkraft. Darüber hinaus werden Sicherheitsregeln bewusst für das erhalten der Stückzahl missachtet. Und der gute TÜV wird gerne ausgetrickst, was die Gültigkeit der Schweißscheine angeht, sowie den Pfusch, der oftmals aufgrund schlechter Entscheidungen der Führungsebene getroffen werden. Will man sich an Vorschriften etc. halten, wird man von den Führungskräften unter Druck gesetzt und verbal misshandelt.
Man wurde nur über das informiert, was keinen Interessiert hat und wichtige Infos werden zurückgehalten.
Gehaltsunterschiede sind je nach schwere der Aufgaben zu gering.
Jeden tag das selbe, okay
Wie üblich im Produktionsbetrieb muss die Stückzahl natürlich immer stimmen, aber wenn es mal nicht so läuft, dann wird einem auch nicht der Kopf abgerissen,...
35 Stunden in der Woche
Top. IGMetall Tarif
Mit dem einen passt es, mit dem anderen nicht,... aber alles in allem gut
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten machen sie alles.
Infrastruktur ziemlich alt, aber es wird in neue Maschinen und Verbesserungen investiert.
Nach meiner Einschätzung werden alle Fakten gut kommuniziert.
Teilweise nicht sehr abwechslungsreich, da längere Zeit dasselbe Produkt gefertigt wird.
Dass immer nach Feedback gefragt wird. Man hat eigentlich immer die Möglichkeit, sich mitzuteilen, wenn man Punkte hat, die einem nicht zusagen. Sowohl anonym als auch im vertraulichen Gespräch
Grüppchenbildung in der Belegschaft und den Flurfunk. Gibt es aber in jedem Unternehmen.
An der Kommunikation kann noch weiter optimiert werden. Die Infoveranstaltungen könnten noch häufiger sein. Ist aber auch schwierig im Schichtbetrieb
Das Arbeitsklima ist insgesamt gut. Es gibt immer negative Stimmungsmacher, die den Flurfunk befeuern, aber das sollte man nicht zu ernst nehmen
In der Region mit einem positiven Image belegt
funktioniert in meinem Bereich gut, auch wenn die Arbeitslast recht hoch ist. Im Schichtbetrieb ist es natürlich schwieriger
Talente werden stets gefördert. Mitarbeiter die mehr können und wollen, bekommen auch mehr Verantwortung
Tarifliche Bezahlung. Nichts zu meckern
Ist aus meiner Sicht sehr gut gegeben, auch wenn es teilweise Grüppchenbildung gibt
gut. Ich habe bislang keine negativen Erfahrungen gemacht.
Räumlichkeiten könnten moderner sein
Gute Ansätze. Es wird über Teams und Email informiert. Das Unternehmen gibt sich auch Mühe die Kollegen aus dem Werk zu erreichen, auch wenn es ohne PC Zugang nicht so einfach ist, aber es gibt z.B. regelmäßig Infoveranstaltungen und auch einen Newsletter
teilweise gegeben. Aber auch viel Standardaufgaben und Kleinkram, der einfach erledigt werden muss
Wenn man mal ein Problem hat dann kümmert sich spätestens der Betriebsrat, der Meister von der Instandsetzung oder der Sicherheitsmann um das Problem. Die Vorgesetzten sind eher träge
Das dort zwar Plakate hängen mit den Werten die das Unternehmen vertritt, aber die Führungskräfte (auch die ganz oben) halten sich nicht daran.
Austausch der Betriebsleitung und aller Vorarbeitwr und Meister im K1 und K2. Dann wird man besser.
Die Führungskräfte in der Produktion (im K1 und K2) und der Betriebsleiter, sind eun Witz. Der Rest ist brauchbar.
Glaube ich ganz gut
Man macht halt Schichtarbeit, ist aber jedem klar der dort anfängt. Also soweit okay.
Wird sich drum gekümmert, wöchentlich wird man auf ein Thema geschult. Viwles würde mans onst vergessen oder nicht wissen.
Top
Soweit gut, bis auch der Qualm von den Schweißgeräten, Absaugungen sollten schon längst überall kommen.
Die Kollegen sind meistens top.
Gut
Im K1 und K2 sehr schlecht. Betriebsleitung auch. Gwschäftsführer erscheint nett, ist aber glaube ich nicht durchsetzungsstark gegenüber seinem Betriebsleiter
Alles ist in die Jahre gekommen und wird von den Abteilungen nicht wieklich gepflegt. Man schiebt alles auf die Instandsetzung sas die alles pflegen. Ansonsten wird versucht alles sicher zu gestalten.
Erfolgt dürftig. Einzig der Arbeitsschützer ist immer greifbar und gilft wo er kann. Ansonstrn ist alles etwas träge. Man denk wahrscheinlich das Plakate aufhängen reicht.
Ja
Vielswitige interessante arbeiten die man dort maxgen kann. Schade sas die aktuelle Auftragslage sehr schlecht ist, wäre trotz aller kritik gerne dabeigblieben.
Dringend: Austausch der Führungsetage, offene Kommunikation, respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden und echte Wertschätzung. Sonst wird sich nichts ändern!
Die Arbeitsatmosphäre bei Waggonbau Graaff war geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und ständiger Angst. Klare Kommunikation oder wertschätzender Umgang findet hier nicht statt – im Gegenteil: Mitarbeitende werden systematisch so schlecht behandelt, dass viele irgendwann freiwillig das Weite suchen. Wertschätzung? Fehlanzeige.
Für das Gehalt zahlt man mit der eigenen psychischen Gesundheit.
Viele Kolleg*innen halten zusammen, weil man nur gemeinsam den täglichen Wahnsinn übersteht. Leider sind auch die besten Teams irgendwann machtlos gegen die toxische Führungskultur. Es gibt viele Mauscheleien.
Was bei Waggonbau Graaff als "Führung" bezeichnet wird, ist bodenlos. Die meisten Führungskräfte sind komplett überfordert und oft einfach inkompetent. Der Chef ragt in Sachen Inkompetenz noch einmal besonders hervor. Konstruktive Kritik? Professioneller Umgang? Nichts davon erlebt.
Alle ist in die Jahre gekommen und müsste saniert werden.
Kommunikation existiert quasi nicht. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder nur sehr spät geteilt. Über den Zustand des Unternehmens herrscht absolutes Schweigen – dadurch weiß niemand, woran man eigentlich ist. Transparenz, obwohl Plakate mit diesem Wert rumhingen, ist für die Führung bei Graaff offensichtlich ein Fremdwort.
Das Einzige, was hier überzeugen kann, ist das Gehalt. Aber: Geld allein macht nicht glücklich – und auf Kosten der eigenen Gesundheit ist auch das beste Gehalt den Stress nicht wert.
Keine konkreten Probleme erlebt, aber leider auch kein aktives Engagement für Gleichberechtigung. Der Umgangston ist an vielen Stellen respektlos.
Nur das Gehalt
Gutes ist schneller zu sagen
Viele weiß Helme austauschen
Die Arbeit wird wertgeschätzt und man arbeitet in einem Büro mit moderner Ausstattung direkt neben seinen Kollegen bzw. abteilungsübergreifenden Kollegen.
Als Werkstudent habe ich immer Urlaub bekommen wann und wie lange ich wollte (je nach dem wie viele Urlaubstage man hat).
In den Semesterferien konnte ich 40h pro Woche arbeiten um mehr hinzuverdienen zu können.
Im Semester durfte ich mir die Tage aussuchen in denen ich arbeiten möchte.
Es gab diverse Fälle verschiedener Vorgesetzte, bei denen es meiner Meinung nach kein Verhalten einer erwachsenen Person entspricht, jedoch waren es nur 2 - 3 Fälle in meinen 2 Jahren in diesem Job. Im allgemeinen finde ich das Vorgesetztenverhalten gut.
Man kann immer auf Personen zugehen, um sein Anliegen zu besprechen. Es wird einem immer zugehört. Die Kommunikationswege sind ebenfalls kurz.
Die Aufgaben sind im allgemeinen abwechslungsreich. Wenn ich mit meinen Aufgaben nicht zufrieden war, habe ich nach weiteren Aufgaben gefragt, damit es nicht monoton und langweilig wird.
Stetig wird an Verbesserungen gearbeitet.
Gute und preiswerte Kantine.
Im Umkreis wird Graaff positiv wahrgenommen.
Schwierig bei Schichtarbeit, aber die 35 Stundenwoche lässt genügend Freizeit zu.
Wie in jeder Firma. Zwischen manchen passt es und zwischen manchen nicht.
Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Es gibt Wöchentliche Infos von den Vorgesetzten und über einen Fernseher gibt es auch Informationen.
Tarif
Die meisten Arbeiten wiederholen sich, aber das ist normal bei so einer Art Fließbandproduktion.
So verdient kununu Geld.