22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits wie Jobrad, bAV, Gleitzeit, Homeoffice, Sachbezugskarte und Portal.
Ganz klar die Niederlassungen und ihre Parallelwelt.
Das Stammhaus muss seine Niederlassungen, nicht nur in Ober-Mörlen in sein Stammhausgeführtes Konzept mit einbinden. Im Grunde wird hier auf zwei unterschiedlichen Ebenen gearbeitet. Manchmal hatte man das Gefühl, man wäre in einer ganz anderen Firma. Hier brauch man sich nicht wundern, dass das Stammhaus expandiert, alle anderen Niederlassungen aber unter einer Dauer Fluktuation leiden.
Durchgängig von Misstrauen und Resignation geprägt. Die Führungskräfte stellen sich selbst ständig über den Kunden, den Sachverständiger oder sonst was und lassen keinerlei Fehlerkultur zu. Eigene Fehler gehen natürlich immer auf die Kappe anderer.
Baut stetig und erfolgreich ab.
Die Möglichkeit zum Home-Office und zur Gleitzeit sind gegeben, aber sehr ungern gesehen. Am besten man meldet sich beim Vorgesetzten telefonisch wie schriftlich und trägt es zusätzlich im Kalender ein und selbst dann wird man wütend kontaktiert, wo man denn sei.
Also lieber sein lassen.
Zwei Sterne, da diese vom Stammhaus geboten, von der NL aber blockiert wird.
Es wurde eine umfangreiche Einarbeitung angepriesen, mit der internen Akademie geprahlt das sich die Balken biegen. Passiert ist nichts. Alles was die mir dort zeigen brauche ich als Projektleiter nicht, alles andere kann ich mir ja erfragen.
Gute Nacht.
Diese sind soweit gut, hier merkt man, dass die NL keinen Einfluss darauf hat.
Nix zu berichten.
Abteilungsintern war diese wirklich gut. Leider sind die Kollegen aber auch so dermaßen eingespannt, dass diese nur bedingt unterstützen können.
Schwierig, wenn die komplette Einarbeitung darauf ausgelegt ist, sich bei den Kollegen seine Lösungen zu erfragen.
Gibt es nichts negatives zu berichten.
Katastrophe. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Obwohl, man sollte vom Stammhaus aus mal öfter in der Niederlassung vorbei schauen und die Kollegen dort genauer befragen. Ich denke mir, dass dort einige Probleme zu Wort kommen.
Guten Morgen, liebe Wagner Group! Hier packt es ein „Power-Notebook“ nicht mal zwei Bildschirme zu versorgen. Das tägliche Arbeiten fand auf einem 11“ Display statt. Netzwerk war auch nur mit viel Glück verfügbar. Im Besprächungsraum fand dann jedes Mal die Suche nach dem richtigen Netzwerkkabel statt, da nur auserwählte dort WLan hatten. Zum aller Überfluss kam man auf die glorreiche Idee, von der Telekom zu Vodafone zu wechseln. Viel Spaß bei den Gesprächsabbrüchen.
Kommunikation? Ja - aber diese ist nicht auf Förderung einer positiven Arbeitskultur ausgelegt, sondern dient ausschließlich als Ventil zum Frust ablassen und zum Ego pushen.
Wirklich, ich muss sagen das habe ich so in der Form noch nie erlebt. Fragen zu Projekten werden ganz schnell abgewürgt und es wird an die Eigeninitiative appelliert - Schwierig wenn man mal nicht eingearbeitet wird.
Am besten ist die Kommunikation unter den Abteilungen - diese ist nämlich gar nicht existent. Wenn der Vertriebler aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und den Wochen- wenn nicht sogar Monatelangen verspäteten bestätigten Montagestarttermin bemerkt, dann beginnt die Achterbahn ihre Fahrt. Ob Projektabteilung und Konstruktion da fachlich und wirtschaftlich abgeholt werden, unterliegt dem Zufallsprinzip.
Jain, hier wird gerne mal das klassische Frauenbild gemalt und die Vorgesetzten genieren sich einer abfälligen Aussage auch nicht.
Definitiv, dass kann man so sagen.
Es ist ein familiengeführtes Unternehmen, das stetig wächst und seine Technik weiterentwickelt, um besseren Brandschutz zu ermöglichen.
Ich wünsche mir, dass Wagner moderner wird – sowohl im zwischenmenschlichen Bereich als auch bei der Ausstattung. Es wäre gut, traditionelle Strukturen etwas aufzubrechen und frischen Wind hereinzubringen. Ein „hipperes“ Auftreten könnte helfen, auch jüngere Menschen für das Unternehmen zu begeistern und Lust machen.
Es gelten Standard-Tarifverträge mit einer 40-Stunden-Woche, was aus meiner Sicht nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Es gibt Gleitzeitregelungen, jedoch mit festen Kernarbeitszeiten, die die Flexibilität einschränken. Home-Office ist nach Absprache möglich, im Regelfall etwa zwei Tage pro Woche.
Wagner baut seine Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter kontinuierlich aus. In jährlichen Mitarbeitergesprächen können Ziele festgelegt werden. Mit Eigeninitiative lässt sich vieles umsetzen. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und werden geschätzt.
Die Zusammenarbeit ist freundlich, offen und von einem angenehmen Arbeitsklima geprägt. Das durchschnittliche Alter liegt bei etwa 45 Jahren, wodurch gelegentlich unterschiedliche Kommunikationsstile auftreten. Diese Herausforderungen werden jedoch gemeinsam gelöst.
Mein direkter Vorgesetzter ist offen für neue Ideen und behandelt alle Mitarbeiter fair und gleich. Er ermöglicht eigenständiges Arbeiten, sodass man Entscheidungen im eigenen Rahmen treffen kann und dadurch effizienter arbeitet.
Der Arbeitsplatz ist mit neuer und hochwertiger Hardware ausgestattet, sodass man gut arbeiten kann. Die Büroeinrichtung ist Standard – hier würde ich mir etwas Modernes wünschen, wie zum Beispiel höhenverstellbare Tische. Es gibt eine große Mitarbeiterküche mit Quooker und Kaffeeautomaten, die zu entspannten Pausen einlädt. Die Umgebung ist ruhig und liegt am Stadtrand von Berlin.
Das Gehalt wird nach Tarif gezahlt, Gehaltsverhandlungen sind möglich. Nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld. Zusätzlich werden verschiedene Benefits angeboten, wie zum Beispiel ein Cafeteria-Modell (Deutschlandticket, Hansefit, Sachbezugskarte), Dienstradleasing, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss Kinderbetreuung sowie Zugang zum Portal „Corporate Benefits"
Aktuell ist die Rollenverteilung noch recht klassisch: Führungspositionen und Stellen mit mehr Verantwortung sind überwiegend männlich besetzt, Assistenzfunktionen meist weiblich. Ich denke aber, dass dies eher historische Strukturen sind. Wagner Deutschland und auch unsere Niederlassung sind offen für Veränderungen und freuen sich über qualifizierte Bewerbungen–unabhängig davon, ob von Frauen oder Männe
Ich kann eigene Ideen einbringen und dabei helfen, Arbeitsabläufe zu verbessern. Das macht die Arbeit abwechslungsreich.
Work Life Balance
Vorgesetzter! Man unterstellt den Mitarbeiter, das man lügt( sorry! Ich habe beweise)!
Mehr auf die Mitarbeiter hören bzw. Meetings!!!!!!!!!!!!!!!!! Meetings! Kleiner Tipp: Das muss nicht unbedingt jeden Monat geschehen….Quartalweise/Halbjährlich
Könnte besser werden
Leider nicht mehr so gut
Super ohne Probleme
Wird nicht gefördert!
Passt
Passt
Mega! Die besten Kollegen
Passt
Man wird für etwas beschuldigt, das total falsch ist!
Passt
Fehlanzeige! Es gibt leider keine Meetings bzw. hat es nie gegeben!
Passt
Passt
Die positive Veränderungen zu einem modernen Unternehmen.
Die stetige Fluktuation in der Niederlassung wird nicht gesehen und noch weniger hinterfragt.
So läuft die Gefahr, dass sich die Fehler wiederholen.
Arbeitsprozesse innerhalb der Niederlassung sollten überdenkt und angepasst werden - Prozesse wie vor 10-15 Jahren müssen heute nicht mehr stimmen und sind anzupassen.
Die Atmosphäre innerhalb des Teams bzw. den jeweiligen Abteilungen ist leider teilweise sehr getrübt. Einige arbeitsrelevante Informationen werden leider nicht oder nur unvollständig an die Kollegen weitergegeben, dafür aber viele unwichtige Informationen herumgetratscht und dass nicht nur von Mitarbeitern - der Flurfunk funktioniert hier (leider) einwandfrei!
Von vielen Mitarbeitern wird ein enormer Arbeitseinsatz abverlangt das ziemlich rasch demotivierend wirkt und daher auch die starke Fluktuation der Mitarbeiter erklärt.
Neue Mitarbeiter dürfen keine ausführliche und intensive Einarbeitung erwarten - EIGENINTIATIVE wird hier sehr groß geschrieben.
Es wird aber stets darauf geachtet, dass Mitarbeiter regelmäßige interne Schulungen bekommen.
Leider reden viele Kollegen auch aus anderen Niederlassungen nicht selten negativ über diese Firma, grundsätzlich ist eine hohen Fluktuation in der gesamten Group vorhanden.
Ein großer Fortschritt zur Work- Life-Balance
Home-Office wird gewährt, Arbeitszeit kann relativ flexibel eingerichtet werden, wird aber auch gerne von Kollegen eher ausgenutzt.
Interne Schulung werden den Mitarbeitern angeboten.
Job-Rad, Einkaufsvorteile, Sachbezugskarte, betriebliche Altersvorsorge, und einiges mehr….
Nur wenige Kollegen schauen über den Tellerrand hinaus und somit ist die Hilfsbereitschaft innerhalb dem Team miitelmässig. Wer Hilfe benötigt wird gerne mal von einem zum anderen geschickt. Es sind letztendlich immer die gleichen Personen die anderen helfen und unterstützen. Hier fehlt es an Struktur und klaren Prozessen.
Ältere Kollegen werden absolut geschätzt und miteingebunden.
Ein NL-Leiter der seiner Position nur unzureichend bewusst ist und ein „Möchte -gern- NL -Leitung“ - auf Dauer keine gute Kombination!
Zu viele Personen werden in Entscheidungen einbezogen.
Büroausstattung ist modern und absolut in Ordnung und wird noch weiter ausgebaut
wie bereits oben beschrieben fehlen oftmals die entscheidenden Informationen zwischen den Abteilungen was zu Irritation bei und vor dem Kunden führt.
Neue Kommunikationswege werden nur bedingt angenommen (willkommen in 2024), obwohl das Unternehmen hier wirklich einiges tut um modern & digital zu sein - großes Lob hierzu. Auch das Intranet ist ein ist eine sehr gut ausgearbeitete Wissensdatenbank - man muss es nur anwenden wollen.
Ausnahmslos werden alle gleichberechtigt behandelt und haben eine gute Aufstiegsmöglichkeit.
Die Aufgaben sind wirklich interessant nur ist die Arbeitsbelastung teilweise enorm.
Die ein oder anderen Prozesse sollen aber überdenkt und neu gestaltet werden.
Sehr abwechslungsreich
Kollegen sind alle nett und hilfsbereit.
Überstundenerfasung / Verfall. Das es in anderen Niederlassungen mit der Zeiterfassung anders ist.
Fahrtgeldzuschuss anbieten (bei längerem Arbeitsweg) oder teilweise Mobiles Arbeiten ermöglichen. (Stellung von PC, Monitor, Handy etc. für Zuhause. Andere Lösung für Überstunden (Stechuhr)
keine Gleitzeit
pünktliche Auszahlung, aber leider sind die Gehälter den Lebensumständen in anderen Bundesländern angepasst.
Flexibilität, Fortbildungsmöglichkeiten, schneller Aufstieg und gerechte Entlohnung.
Nachteile sind mir nicht bekannt.
relativ gutes arbeitsklima, angemessenes gehalt
zuviel überstunden, zuviel hektik
immer ein ansprechpartner da
es gibt keine die zu nennen wären
Lage des Arbeitsplatzes und flexibilität der Arbeitszeit
Man muss arbeiten für sein Geld.
So verdient kununu Geld.