113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bereitschaft verpasste / rückständige Abläufe intern und extern zu verbessern.
Gute allgemeine Kommunikation der oberen GF allgemeine Themen
Keine / schlechte Kommunikation der direkten Vorgesetzten
Umgang mit den Mitarbeitern vorallem den erfahrenen ist sehr schlecht und unsozial
Vielleicht einmal neutrale Gespräch (ohne direkten Vorgesetzten) führen mit den Mitarbeitern bei Kündigungen (gekündigt / eigene Kündigung), um die wahren Gründe zu erfahren und damit Verbesserungspotential aufzudecken bzw die wahren Probleme zu erfahren.
.. Und eigene Mitarbeitern ein Entwicklungspotential/Aufstieg zu ermöglichen und nicht nur Externe auf Vorgesetztenstellen zu installieren..
Fairness wird nicht gefördert, Betriebsklima zur GF angespannt und nicht neutral, untereinander zum Teil sehr gut zum Teil unpersönlich
Darstellung nach Aussen sehr gut / hinter der Fassade deutliche Verbesserung möglich - viele Schlagwörter werden nicht gelebt. Technisch guter Ruf momentan schnell Abfallend aufgrund zu langsamer Innovationen in wichtigen Bereichen-Konkurrenz überholt
Ruf im Markt für sozialen Umgang nicht gut
In Ordnung
Sehr gut intern - schlecht bei externen Schulungen
In Ordnung
In Ordnung
Bis auf Ausnahmen nicht vorhanden
Sehr schlecht - selbst langjährige Mitarbeiter werden auch vor der Rente mit fadenscheinigen Gründen unsozial gekündigt.
Soziales Bewusstsein sieht anders aus
Schlecht vom direkten Vorgesetzten, da nicht wirklich neutral. Kommunikation zum Mitarbeiter nur das Notwendige
Vorgesetzte stellen sich nicht vor die Mitarbeiter - dadurch kommt kein Vertrauen auf
Alles in Ordnung... Modern
Keine gute Kommunikation seitens GF bzw nicht gleich zu allen Mitarbeitern
Alles in Ordnung
Sind da und in Ordnung, aber es fehlt Schnelligkeit an technischer Innovation.
Ein "Fake" Tarifvertrag der MA schlechter stellt als ohne.
Einige Klauseln u.a. Rückzahlung des 13. Gehalts wären nach anwaltlicher Prüfung in einem normalen Vertrag unwirksam.
Die eigenen Leistungsträger nachhaltig fördern und nicht vergraulen
Ständige Kontrolle der Vorgesetzen
Kernarbeit von 9 bis 16 Uhr ist nicht mehr zeitgemäß
Der Druck wird von oben weitergegeben
Nach längerer Krankheit kommt es schonmal vor, dass Homeoffice aus Misstrauen gestrichen wird.
keine klare Kommunikation. Aufgaben/ Erwartungen werden nicht deutlich geteilt
Die umfangreichen und attraktiven Benefits.
Die wahrgenommene Lücke zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebter Realität in Kultur und Führung.
Aus meiner Sicht wäre ein glaubhaft anonymer, gut sichtbarer interner Feedbackkanal sinnvoll, über den Mitarbeitende Kritik und Verbesserungsvorschläge offen einbringen können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Bestehende Kommunikationskanäle im Intranet waren für mich schwer auffindbar und boten aus meiner Wahrnehmung keine ausreichende Vertrauensbasis.
Zusätzlich könnte eine stärkere Unterstützung von Mitbestimmungsstrukturen zur Verbesserung von Transparenz und Vertrauen beitragen, Stichwort: Betriebsrat. Dieser würde dem Unternehmen aus meiner Sicht gut tun.
Konsequent durchgeführte Austritts-Interviews wären eine weitere sinnvolle Maßnahme, um der Fluktuation entgegenzuwirken. Hier müsste man jedoch die richtigen Schlüsse und Konsequenzen ziehen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre überwiegend als belastend und unsicher wahrgenommen. Wiederholt kam es vor, dass Kolleginnen und Kollegen kurzfristig nicht mehr erreichbar waren, da sie das Unternehmen verlassen mussten und/oder freigestellt wurden. Über Hintergründe wurde in der Regel nicht kommuniziert, vereinzelt gab es kurze Hinweise im Intranet.
In einzelnen Situationen habe ich erlebt, dass Mitarbeitende sehr kurzfristig aus dem Arbeitsumfeld heraus begleitet wurden, ohne dass für das direkte Umfeld eine Einordnung erfolgte. Die Kombination aus solchen Eindrücken und der insgesamt zurückhaltenden Kommunikation hat bei mir ein Klima der Verunsicherung erzeugt. Dies führte dazu, dass man sich gut überlegt, in welchem Rahmen man Kritik oder eigene Meinungen äußert.
Nach außen wird ein sehr positives Bild des Unternehmens transportiert. Meine interne Wahrnehmung wich davon oft ab. Die offiziell kommunizierten Werte und die gelebte Praxis von Geschäftsführern der verschiedenen Gesellschaften und einigen Bereichsleitungen lagen aus meiner Sicht nicht immer im Einklang.
Die grundsätzliche Regelung mit einem festen Büro- und Homeoffice-Anteil habe ich als angemessen empfunden. Die Kernarbeitszeit bis 16:00 Uhr finde ich schwer in den familiären Alltag integrierbar.
Die Handhabung von Homeoffice-Regelungen wirkte auf mich nicht einheitlich. Während einige Kolleginnen und Kollegen sehr flexibel (bis zu 100%) im Homeoffice arbeiten konnten, galten für andere deutlich restriktivere Rahmenbedingungen. Eine transparente und nachvollziehbare Regelung konnte ich nicht erkennen.
Einzelne formale Initiativen wie ein Nachhaltigkeitsbericht sind vorhanden. Sichtbare operative Maßnahmen, etwa in den Bereichen Energie, Mobilität oder Ressourcennutzung im Arbeitsalltag, habe ich persönlich nur in begrenztem Umfang wahrgenommen.
Es gibt eine Akademie und grundsätzlich Weiterbildungsangebote. Ob diese genutzt werden konnten, hing aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Klare oder transparente Karrierepfade konnte ich nicht erkennen. Bei neuen Positionen oder im Zuge von Umstrukturierungen wirkten Entscheidungen für mich teilweise wenig nachvollziehbar. In den letzten Jahren wurden fachlich qualifizierte Mitarbeitende eingestellt; aus meiner Sicht war jedoch nicht immer klar, wie diese gezielt eingesetzt oder langfristig entwickelt werden sollten. Diese waren teilweise nach einem Jahr nicht mehr im Unternehmen.
vor allem innerhalb einzelner Teams vorhanden. Abteilungsübergreifend und insbesondere zwischen Stammhaus und Tochtergesellschaften habe ich große Spannungen wahrgenommen.
Es entstand für mich der Eindruck, dass Verantwortlichkeiten bei Problemen eher weitergegeben als gemeinsam aufgearbeitet wurden. Innerhalb des Stammhauses wirkten Bereiche zum Teil stark voneinander abgegrenzt, was sich auch räumlich und in der organisatorischen Zuordnung zu den drei Geschäftsführern widerspiegelte.
Das Führungsverhalten hing stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Positive wie auch negative Beispiele waren vorhanden.
Auf übergeordneter Ebene hatte ich den Eindruck, dass Führung häufig stark auf Ergebnis- und Erwartungsdruck fokussiert war. Dieser Druck wurde nach meiner Wahrnehmung in einigen Bereichen ungefiltert an die Mitarbeitenden weitergegeben, ohne ausreichend durch Orientierung oder Unterstützung ergänzt zu werden.
Es gab punktuell in einem Jahr ein umfangreiches Schulungsangebote für Führungskräfte, diese wirkten jedoch nicht nachhaltig oder wirksam weitergeführt. Der Anspruch auf Arbeiten auf Augenhöhe wurde kommuniziert; einzelne erlebte Situationen passten für mich jedoch nicht vollständig zu diesem Anspruch.
Die technische Ausstattung entsprach für mich nicht durchgängig einem zeitgemäßen Standard. Zusätzliche Arbeitsmittel wie Monitore oder ergonomische Möbel waren nicht flächendeckend verfügbar und abhängig vom jeweiligen Bereich.
Die Bürogebäude machten insgesamt einen sanierungsbedürftigen Eindruck und waren nicht vollständig barrierefrei. Der Eindruck entstand, dass die äußere Darstellung stärker priorisiert wurde als die Qualität der internen Arbeitsbedingungen.
Entscheidungsprozesse erlebte ich trotz flacher Hierarchien als langwierig. In vielen Bereichen dauerten Abstimmungen aus meiner Sicht unverhältnismäßig lange, bis zu mehreren Monaten oder Jahren. Wenn man überhaupt eine Entscheidung zu einzelnen Themen bekam.
Die Geschäftsführung legt nach außen großen Wert auf Kommunikation. Meine interne Wahrnehmung war jedoch, dass Kommunikation häufig abstrakt blieb und wenig konkrete Orientierung bot.
Beispielsweise wurden Umstrukturierungen angekündigt und in Townhall-Formaten adressiert. Nach diesen Terminen blieben jedoch viele Fragen offen, wodurch Unsicherheiten eher zunahmen. Teilweise erreichten Einladungen nicht alle relevanten Mitarbeitenden. Über einen längeren Zeitraum war zudem unklar, für welche Personen sich die Rollen und Verantwortlichkeiten konkret verändern würden. Die finale Besetzung wurde spät kommuniziert und war für mich in Teilen schwer nachvollziehbar.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der kommunizierte Anspruch und die erlebte Umsetzung von Themen wie Kultur oder Führungskräfteentwicklung auseinanderdriften. Initiativen wie Kulturtreiber wurden nicht gelebt und wurden plötzlich nicht mehr kommuniziert.
Das Gehalt empfand ich als gut. Eine regelmäßige Gehaltsentwicklung für alle Mitarbeitenden ist ein klar positiver Aspekt. Besonders hervorzuheben sind die umfangreichen und attraktiven Zusatzleistungen. In diesem Bereich habe ich das Angebot als überdurchschnittlich erlebt.
Bodenständig aufgestelltes Unternehmen in einem für Qualitätsansprüche bekannten Marktsegment, gutes Management und Außenwirkung.
Schlechte interne Regelung des Workloads bzw. zu einfaches Hereingeben von diversen Aufgaben ohne Rücksprache mit der Abteilungsleitung, was die Übersicht zu bestehenden Aufgabenstellungen und Arbeitslast eines Arbeitsplatzes von außen nicht mehr zulässt.
Stärkere Förderung der Mitarbeiterentwicklung wäre wünschenswert.
Unsicherheit durch Umstrukturierung und einhergehender Fluktuation. Dazu kommt eine empfundene Subjektivität der (Be-)Förderung. Das führt in einigen Bereichen zu Unverständnis und "Unbehagen".
War mal Innovationsführer und geachtet. In DEU (auch dank des Marketings) weiterhin bekannt. Es fehlen aber echte Innovationen und daher fällt WAGNER im (globalen) Markt hinter die Konkurrenz zurück.
40 h Woche mit Überstundenkonto (max 40 pro Monat) zum Abbummeln und 40% Homeoffice. Leider sind die Kernarbeitszeiten etwas aus den 90ern, so dass das Abbummeln teilw. schwierig ist, außer man kann direkt einen ganzen Gleitzeittag nehmen.
Es gibt eine bemühte Akademie. Trainings außerhalb dieser sind aufwändig (mit ungewissem Ausgang) zu beantragen.
Top - ohne Einschränkung
Keine PV Anlage, (fast reine) Diesel-PKW-Flotte, kein echtes E-Management
Innerhalb der eigenen Abteilung/der "Vertrauten" gibt es natürlich einen guten Zusammenhalt. Zwischen den Abteilungen und Niederlassungen gibt es viel Luft nach oben. Das wird durch physische (räumliche Trennung) und führungstechnisch-bedingte Vorgaben leider auch nicht behoben.
Es gibt ältere Kollegen.
Es gibt gute Vorgesetzte. ABER insgesamt gibt es keine gute Führungskultur - und das beginnt leider bei der Geschäftsführung. Mit der Umstrukturierung gab es kurzzeitig die Chance hier durch gezielte "Bestenauslese" und gezieltes externes Sourcing diese Kultur zu verbessern. Da leider auf eine reine interne Auswahl (ohne Assessment oder Bewerbungsprozess) gesetzt wurde, wird die Führungs(un)Kultur so bleiben, wie sie ist.
Keine Kantine - nicht einmal ein Raum in dem man sich mit Kollegen:innen zum Mittag treffen kann. Keine höhenverstellbaren Tische. Insgesamt wirkt die Ausstattung sehr "90er"-haft. Dafür ausreichend Parkfläche vor der Tür.
Extern (Marketing/Marketing-Sprech - auch hier auf Kununununu): top.
Intern: Es wird viel kommuniziert (einige Bereiche tun sich hier sehr stark hervor), aber wenig (Substanzielles) gesagt und wenn, dann kommt es viel zu spät. Bis dahin hat der "Flufunk" die Kommunikationshoheit übernommen.
Wenig Frauen in Führungspositionen. Nur HR und Marketing sowie 2 Stabsstellen werden durch Frauen geleitet. Das mag aber auch ein "branchenweites" Thema sein.
Es kommt drauf an. Es gibt spannende Projekte. Die Prozesse sind aber maximal bürokratisch und teilweise unkalkulierbar (wann und warum bestimmt Vorhaben freigegeben werden hängt von Einzelmeinungen ab). Das führt zu vielen extra Genehmigungsschleifen und entsprechendem Frust.
Gründung eines Betriebsrates
Bonuszahlung an die Mitarbeiter
Mehr Pausenräume und Teeküchen in den Gebäuden
Toiletten ausreichend für die Personen
Einfach mal ein Ohr für die Mitarbeiter haben.
Wertschätzung und Danke kosten nicht viel.
Über den Tellerrand schauen, einfach mal ein Teller auf den Familientisch stellen. Die Suppe reicht für alle .
Wo es keine Mitbestimmung gibt (Betriebsrat u Gewergschaft ) sehr schwierig. Alles wird von der Familie bestimmt, wenig PLATZ für flache Herachien .
Die Aussendahrstellung ist sehr wichtig, die Mitarbeiter spielen keine grosse Rolle.
Bei einer 3 Klassen Gesellschaft,, relativ schwierig umzusetzen
Wer die Firmenpolitik toll findet, hat eine Chance. Der Rest wird eingekauft. Die ganze Firma ist so aufgebaut, die Familie sonst keiner.
Tarif laut der Regelung, Bonuszahlungen sind ein Fremdwort. Die Mitarbeitern geht es doch gut.
Wo immer noch große Firmenautos in der Hierarchie wichtiger sind, als der Job in der FIRMA. Diese beiden Thema werden nicht behandelt, wer soll diese Punkte bearbeiten und Entscheidungen treffen ???
Zusammenhalt gibt es nur wenig, jeder hat Angst seine Meinung zu sagen. Jeder Abteilung ist abgeschirmt, bloß keine Infos weitergeben.
Die wenigen bekommen ihr Gnaden Brot , damit die Schreibtische nicht leer sind.
Viele haben nichts zu Entscheiden, nur welchen Firmenwagen es ihre Gehatsstufe gibt . Faste alle würden in anderen Firmen mit ihrer Ausstrahlung und Menschenführung scheitern. Viele gute erkennen schnell die Firmenpolitik und sind schnell wieder weg.
Theorie und Praxis sind keine Freunde. Alles wird Hinterfragt und wird erst langsam weitergeben.
Vorgaben und Richtlien werden von ganz oben vorgegeben, ob alles Sinn macht wird nie hinterfragt.
Jeder ist eine Person, nicht mehr. Jeder ist ohne Betriebsrat und Mitbestimmung austauschbar. Das viele Stühlerücken sagt alles.
Wo alle Abläufe von oben gesteuert werden, bleibt wenig Zeit für eigene Ideen.
Arbeitzeiten, Kollegen, Sommerfest
Kommunikation wenn es um Arbeit geht, die gemacht werden soll.
Kundenzufriedenheit ist das höchste Maß.
Ebenfalls sollten Mitarbeiter die gleiche Arbeit leisten auch gleich bezahlt werden.
Wird leider immer schlechter
Gehalt war ein schwieriges Thema
Irgendwann ist es Routine.
Einkommen. Innovative Produkte. Gute Schulungen. Firmenwagen.
Alteingesessenes Denken. Kein Teamgedanke.
Die Führungsstile sollten in einigen Abteilungen hinterfragt werden. Mit einem gemeinsamen Wir erreicht man mehr als von oben herab.
Aufgrund alteingesessener Verhaltensweisen.
Gutes Einkommen inkl. Firmennamen. Arbeitszeiten moderat.
Siehe Kommunikation.
Ältere Kollegen werden auf einen Sockel gehoben
Leider nicht sehr fortschrittliches Arbeiten. Sehr distanziert.
In der Zentrale sehr fortschrittlich. In den Niederlassungen eher weniger.
Viele Kollegen sind eher auf sich Konzentriert als auf das Team
i.O. oberflächlich
Sehr viele spannende Aufgaben. Sehr innovative Produkte. Sehr viele Möglichkeiten. Unter der richtigen Leitung kann jeder mit diesen Produkten erfolgreich sein.
kurze Wege bis zur Geschäftsführung
schlecht finde ich nichts. es ist jedoch manchmal frustrierend, wenn für wichtige Themen nur eine kleine Aufmerksamkeitsspanne übrig ist. Genau so lange, bis das nächste Thema hereinflattert. Somit werden Themen oft nicht zuende bearbeitet.
Entscheidungen sollten etwas schneller herbeigeführt werden.
40h-Woche ist nicht zeitgemäß
Kernarbeitszeiten sollten im Sinne der Mitarbeiter überdacht werden
40 h Woche und lange Kernarbeitszeiten
Freundschaftlicher Umgang, auch abteilungsübergreifend, vertrauensvolle Zusammenarbeit von Beginn an
sehr flexible Arbeitsweise und HomeOffice möglich, Urlaubswünsche sind kein Problem, nur lange Kernzeiten sollten der aktuellen Zeit angepasst werden
eigene Akademie, um sich fortzubilden und externe Weiterbildungen werden unterstützt
überpüntkliche Zahlung, sehr viele Benefits vorhanden, Regelung zum 13. Gehalt könnte besser geregelt sein
sehr gute Zusammenarbeit und freundschaftliches Miteinander
offener und transparenter Umgang mit direktem Feedback
komplette Ausstattung an Hardware, um auch mobil gut arbeiten zu können
regelmäßiger Austausch, auch abteilungsübergreifend
interessante und vielfältige Aufgaben, stetig neue Herausforderungen, die die eigene Weiterentwicklung fördern
So verdient kununu Geld.