30 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Einer der Lichtblicke des Unternehmens sind die Kollegen. Dort gibt es definitiv einige Kollegen, mit denen man gerne zusammenarbeitet.
- Es gibt unglaublich viele Arbeitszeitmodelle. Von Vollzeit, Halbtags, Stundenweise bis hin zu nur vereinzelte Tage arbeiten gibt es alles.
- Seit der Einstellung des Lean Managers, hat sich einiges verbessert. Hier wurde solide Arbeit geleistet. Man sollte aber darauf achten, auf Qualität der Verbesserungen/Optimierungen Wert zu legen, nicht auf Quantität
- Ich hatte in meiner Abteilung relativ viel Freiheiten, wie ich meine Arbeit mache. Das hat mich sehr gefreut.
- Ich habe in diesem Unternehmen gelernt, das mündliche Aussagen nicht so viel Wert sind, wie schriftliche Aussagen…
Es fing eigentlich schon beim Vorstellungsgespräch für die Ausbildung an:
Ich wollte eine Verkürzung auf 2 Jahre (Vorwissen & Qualifikationen waren definitiv gegeben), es hieß aber, dass dies nicht mehr angeboten wird, da man „negative Erfahrungen damit gemacht hat“ und es deshalb nur noch 3-jährige Ausbildung gibt (alles nur mündlich erwähnt, natürlich…).
Stattdessen also 3 Jahre Ausbildung gemacht. Als der Jahrgang nach mir dann auch in die Ausbildung gestartet ist, waren dort aber Azubis, die verkürzt haben. Die Qualifikationen dieser Azubis waren nicht höher, als meine eigenen. Selbst eine Verkürzung im Nachhinein um 6 Monate wurde mir nicht angeboten. Ich habe mich derart veräppelt gefühlt…
- Telefonzentrale muss von den Azubis geführt werden. Jemanden dafür einzustellen wäre schließlich mit Kosten verbunden
- Es gibt in keinster Weise einen Ablaufplan/Abteilungsplan der Ausbildung für die Azubis, alles wird kurzfristig entschieden und improvisiert, manche Abteilungen durchläuft man einfach gar nicht!
Alles in allem: Ausbildung hier zu machen, kann ich absolut niemandem empfehlen!
Nun zu den allgemeinen Negativpunkten (Stand zu meinem Ausscheiden 2024):
- Kein Überstundenkonto. In diesem Zeitalter ein absolutes No-Go und einfach unvorstellbar. Jeder Mitarbeiter hat seinen Chip zum abscannen beim kommen und gehen. Dies wird aber nur gemacht, um nachzuprüfen, ab auch jeder seine Stundenzahl einhält. Wenn man mehr arbeitet, interessiert das niemanden. Die Funktion zum einsehen seiner Überstunden am Terminal wurde sogar gesperrt.
- Sympathie bei der Geschäftsleitung ist deutlich wichtiger, als fähig zu sein. So kommt es immer wieder zu Situationen, in denen MA in Positionen sind, in die Sie schlichtweg nicht gehören. Zusätzlich führt es dazu, dass es etliche Einschleimer gibt, die versuchen, die Gunst der GL zu erlangen.
- Es gibt bei Neubesetzung von Stellen keine Internen Stellenausschreibungen. Die Vergabe dieser Stellen verläuft hinter verschlossenen Türen und man hat keine Möglichkeit, sich auf diese Stellen zu bewerben.
- Kommunikation ist ein Albtraum. Vieles bekommt man viel zu Spät, von jemandem auf dem Gang oder schlichtweg gar nicht mit.
- Vorgesetztenverhalten ist nicht gut. Wenn man während der Ausbildung innerhalb von 2 Monaten 2x erlebt, wie Kolleginnen zu weinen anfangen, weil der Chef Sie vor versammelter Mannschaft angeschrien und fertiggemacht hat, kann man sich annähernd vorstellen, was hier abgeht. Die anschließende Entschuldigung wurde danach natürlich nur unter vier Augen gemacht, danach getan, als wäre nie etwas gewesen, nur um sich in 4-8 Wochen erneut so zu verhalten. Für mich war das schlimm mitanzusehen, wie man sich als Chef derart verhalten kann. Wenn man als GL Respekt möchte, sollte man auch gefälligst seine Angestellten so behandeln.
- Sätze wie „Jeder ist ersatzbar!“ habe ich regelmäßig mitanzuhören bekommen, sobald mal wieder ein Kollege gekündigt hat. Daran mag vielleicht etwas dran sein, ist aber trotzdem ein ziemliches toxisches Verhalten/Mindset
- Gehalt muss jeder individuell verhandeln, weshalb theoretisch Kollegen für die gleiche Position unterschiedliches Gehalt bekommen können. Freie Marktwirtschaft halt. Finde ich aber persönlich Megablöd. Gehaltserhöhungen sind auch oftmals mit Erhöhung der Aufgaben verbunden, also eher eine Gehaltsanpassung, als eine Erhöhung.
- Keine Belohnungen bei Einbringung von tollen Vorschlägen/Verbesserungen. Maximal ein Lob, dass sich gezwungen anfühlt.
- Es gibt keinen Betriebsrat an den man sich für Support wenden kann. Wie das bei einem Unternehmen mit knapp 200 MA funktioniert, ist mir ein Rätsel
- Keine falschen Bewertungen reinsetzen um den Durchschnitt zu verbsessern
- Betriebsrat eröffnen und Ernsthaft auf die Leute hören
- Wertschätzung der MA finanziell widerspiegeln
- Im Idealfall besetzt man die Führungsetage neu.
Durch regelmäßige Rundmails über neueinstellungen wird der Eindruck eines tollen, wachsenden Unternehmens suggeriert. In Wahrheit sind ein großer Teil der Neueinstellungen Ersatz für ehemalige Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben.
Es gibt bei Neubesetzung von Stellen keine Internen Stellenausschreibungen. Die Vergabe dieser Stellen verläuft hinter verschlossenen Türen und man hat keine Möglichkeit, sich auf diese Stellen zu bewerben.
Kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder sonstige Boni
Wenn man während der Ausbildung innerhalb von 2 Monaten 2x erlebt, wie Kolleginnen zu weinen anfangen, weil der Chef Sie vor versammelter Mannschaft angeschrien und fertiggemacht hat, kann man sich annähernd vorstellen, was hier abgeht.
Er bezahlt Gehalt für meine Arbeit
Ich weiß nicht wo ich anfangen soll: Vorgesetzenverhalten, Arbeitsbelastung, Gehalt,
Zahlung nach Tarif - egal welcher Tarif, es wäre immer eine Verbesserung!
relativ gut!
Ausbaufähig - die hohe Fluktuation hinterlässt ihre Spuren...
Als wirtschalftlich denkendes Unternehmen wird sehr stark am Gehalt der Mitarbeiter gespart
das Beste am ganzen Unternehmen!
kein Kommentar!
unterirdisch - aber wer sehr, sehr viel Arbeit liebt, ist hier richtig!
Würde auch in Pakistan funktionieren.
Würde auch in Pakistan funktionieren
Meine Tipps an den Arbeitgeber spare ich mir – für alle anderen: Laufen Sie, solange die Beine noch tragen
Durchwachsen teilweise respektlos
Wer ein gutes Bild von der Firma hat, kennt die Erfahrungen der Mitarbeitenden nicht.
Die Work-Life-Balance ist stark belastet, da Überstunden zwar regelmäßig anfallen, jedoch weder vergütet noch anderweitig gewürdigt werden. Auch in der Freizeit über private Kommunikationskanäle für geschäftliche Anliegen erreichbar zu sein halte ich mittlerweile, besonders mit Augenmerk auf die Bezahlung, für komplett daneben.
Erst nach dem Verlassen der Firma konnte ich wirklich Karriere machen.
ein Witz
Ich kann nicht nachvollziehen, warum diese Firma den Award ‚Arbeitgeber der Zukunft‘ gewonnen hat – die Realität für die Mitarbeitenden sieht deutlich anders aus. Die Umweltaspekte werden als A1 vermarktet, entsprechen in der Praxis aber nicht der Realität – gutes Marketing statt echter Nachhaltigkeit.
Unter der belastenden Führung haben wir Kolleginnen und Kollegen uns im gemeinsamen Leiden umso enger verbunden.
Keine Erfahrung - sicher meiden erfahrene Menschen solche Arbeitgeber eher.
Die oberste Ebene zeigt sich meist kühl und unnahbar. Während dort große Vorteile abgeschöpft werden, bleibt für die Belegschaft oft das Gefühl, wie austauschbare Arbeitskräfte oder bevormundete Kinder behandelt zu werden. Bittersüß ist die Erkenntnis, dass diese ehrliche Kritik wohl kaum Gewicht haben wird. Denn es schein super zu laufen für die Verantwortlichen.
Ein Notausgang wurde eventuell abgeschlossen, damit während der Inventur niemand raucht – oder sogar nach Hause geht.
Unzuverlässig und unverbindlich
Trotz gleicher Arbeit verdienen Studierte hier deutlich mehr.
Die Aufgaben sind zweifellos interessant und man trägt eine Verantwortung, wie man sie sonst selten mit so wenig Gehalt findet. Wer will, kann daran schnell wachsen und viel lernen. Aber man sollte nicht zu lange bleiben – sonst zahlt man mit der eigenen Gesundheit und vergeudet sein Potenzial. Es erinnert stark an ‚Der Teufel trägt Prada‘ – nur dass die Chefin dort immerhin hin und wieder einen menschlichen Moment hatte, während hier ausschließlich eisige Kälte herrscht.
Die Kollegen.
Alles außer die Kollegen. Wenn man nicht mehr dort arbeitet, merkt man erst wie falsch vieles bei Wagner lief und was ein wirklich schlechter Arbeitgeber ist.
Kritik annehmen und auch daran arbeiten.
Tolle Kollegen
Nach außen hin wird viel für das Image getan.
Lange Arbeitszeiten, keine Gleitzeit, nur eine Gleitzone von 1 Stunde.
Noch nie ein so niedriges Gehalt gehabt wie in dieser Firma.
Der ganze Müll landet am Ende des Tages in einer Tüte und Kartons.
Unterirdisch, ständig wurde man von der Geschäftsleitung angeschnauzt.
Ständiger Stress.
Ein paar Frauen in der Führungsebene sind vorhanden.
Sie geben sich mühe bei der Ausbeutung und man fühlt sich auch noch wohl dabei also Hut ab!
Wenn ihr die Bewertung durchgelesen habt, wisst ihr Bescheid.
Gar nichts, macht so weiter. Das Problem erledigt sich von selbst. XD
Nur wenn man zum inneren Kreis gehört gut.
Image entspricht wie immmer nicht dem wahren Bild. Aber kommt gerne her und lasst euch ausbeuten. Immerhin lernt man hier relativ schnell, wie man ausgebeutet wird und ist gut auf Zukünftige Jobs vorbereitet.
Wenn man mehr arbeitet bekommt man mehr Aufgaben, überstunden werden in keiner Weise erstattet, zumindest für die, die noch den alten Vertrag haben. Alles mit dem Lohn abgedeckt und dieser ist leider nicht angepasst. Also überstunden Freiwillig, mehr Projekte und wenn man keine mehr macht wird der nächste gesucht der drauf reinfällt ;D
Gibts nur wenn es sich für das Ganze Team lohnt. Geldsparen ihr wisst bescheid.
Reicht grad so zum Leben, um alles andere muss man hart kämpfen. Kostet zu viel Energie und ist weniger anstrengend, wenn man sich einfach was neues sucht.
Standard Mülltrennung, importe aus dem Ausland um das eigene CO2 Profil sauber zu halen. Rest ist Marketing, also alles wie immer halt.
Nur im inneren Kreis. Dafür muss man sich alles gefallen lassen und sich schön tief einschleimen. Ich hatte auch gute Erfahrungen aber der größteil war einfach nur enttäuschend.
Standard Belohnungen fürs Image und Marketing.
erbärmlich XD
Viel Arbeit, die Menge des Einsatzes ist Freiwillig. Auf Upgrades wir spärlich reagiert was zu längerer Beschäftigungsdauer pro Projekt führt weswegen wahrscheinlich auch keine Überstunden bezahlt werden. Entweder man machts fertig oder man fliegt, auf Unterstützung kann man nur hoffen, wenn man sich gut eingeschleimt hat, ansonsten wird nur gegen einen Selbst gearbeitet.
Man hat nur bedingt Kontrolle über seine eigenen projekte und Mitarbeiter die in anderen Bereichen tätig sind sind teilweise auch für die eigenen Zuständig ob qualifiziert oder nicht.
Einer der Betriebe in denen man als weibliche Eminenz bevorzugt wird und mehr Freiheiten hat. Ist Ok. Einfach das was Jahre lang anderst herum war hier von der anderen Seite. Ist halt einfach nur ein Extrem in die Andere Richtung aber kein Gleichgewicht.
Wenn man Glück hat. Wer Fließbandarbeit auch am PC machen möchte ohne viel zu denken ist hier gut aufgehoben.
Nichts!
So gut wie alles!
Laden dicht machen
- Lästereien unter den Kollegen
- 5 Sterne Gerüchteküche
- eher launisch
- Kein Vertrauen
-
Außen hui, nachdem man dort gearbeitet hat - PFUI!
Kommt auf die Abteilung an.
nicht erwünscht und wird auch nicht angeboten
Gibt es nicht!
Da spielen sich einige gegenseitig etwas vor: nach dem gestellten Grinsen, werden die Augen verdreht und hinterherum wird abgelästert!
Unterster Schublade!!!
- es wird über Mitarbeiter gelästert
- wenn etwas schief läuft, bekommen es meist immer die selben ab, obwohl diese nichts damit zu hatten...
- es wird vieles versprochen und wenn man darauf anspricht, hat derjenige es angeblich nie gesagt (deswegen werden Versprechen unter vier Augen gemacht)
- Auszubildende im Lagerlogistik Bereich sind nur Handlanger und haben mit dem gesamten Arbeitsablauf oder gewissen Prozessen nichts am Hut. (Am Paketband und einlagern, mehr wird hier nicht abgerufen)
- Auszubildende werden vor versammelter Mannschaft zur Sau gemacht!
- Fehler von Mitarbeitern, werden durch den Vorgesetzten mit anderen Mitarbeitern kommuniziert!
- Datenschutz ;-D
Sommer schwitzen ohne Ende!
Im Winter frieren, weil angeblich die Heizung ausgeschaltet ist!
- kaum ein "Guten Morgen" oder "Mahlzeit"
- Heute so, morgen wieder so....
- es wird eher übereinander als miteinander geredet
- man kann sich niemandem anvertrauen: alles wird weitererzählt
Eher weniger, da eine sehr einfache Lagerlogistik!
Soziales Engagement, kurze Wege.
Bessere und schnellere Kommunikation. Standardisierung von alltäglichen Vorgängen mit technischen Hilfsmitteln. Damit ist nicht Excel gemeint.
Die Struktur schärfen und den Mitarbeitenden mehr zutrauen.
Es könnte mehr Vertrauen in die Mitarbeiter gesetzt werden.
Könnte besser sein. Es sind halt immer Bring- oder Holschulden.
Kleine Aufmerksamkeiten (Weihnachten, Ostern, Fasching)
Care Pakete mit nützlichen Dingen während der Pandemie (Masken, Handschuhe, Desinfektionsmittel, Tests)
Ausgesprochen gutes Hygiene Konzept während Corona
Organisieren von Schutzimpfungen, diverse Tests durch Ärzte
Obst, Wasser-/Sprudelspender und Sprudelhähne in den modernen Küchen, Mitarbeiterevents, Sommerfest, Weihnachtsfeier,
Mitarbeiterrabatt
Vertriebstagungen und Messen mit interessanten Events
Firmenwagen für Mitarbeiter die aufgrund ihrer Tätigkeit viel zwischen den Werken pendeln, Firmenhandy etc.
Für mich ist alles gut, wie es ist. Ich arbeite gerne bei Wagner.
Höhenverstellbare Tische im gesamten Unternehmen, 1-2 Tage Home Office pro Woche in allen Abteilungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld wenn die Wirtschaftslage dies zulässt
Hängt weitgehend auch von einem selbst ab. Überwiegend gut.
Das Unternehmen ist eine eingetragene Marke und ist mit vielen Preisen bedacht. Diverse Produkte sind preisausgezeichnet und patentiert. Über Wagner gibt es immer wieder Berichte in der Fachpresse und in den regionalen Zeitungen. Das Unternehmen bildet junge Menschen aus, ist sozial engagiert und pflegt ein barrierefreies Miteinander.
Man muss keine Mehrarbeit leisten und 40 Stunden in der Woche sind völlig normal.
Obwohl in einem mittelständischen Betrieb eher flache Hierarchien Anwendung finden, ist es möglich vom Auszubildenden zum Teamleiter oder Abteilungsleiter aufzusteigen. Weiterbildungen sind erwünscht und werden auch subventioniert.
Das Gehalt verhandelt jeder selbst. Wer echte Leistung bringt, diese belegt und seinen Mehrwert für das Unternehmen mit Argumenten stützt, wird zumeist auch gut bezahlt. Ab einer Zugehörigkeit von 10 Jahren gibt es einen zusätzlichen Urlaubtag. Ein 13. Monatsgehalt 1/2 Urlaubs- und 1/2 Weihnachtsgeld wäre schön, wenn die Wirtschaftslage es zulässt.
Man legt hohen Wert auf Nachhaltigkeit und schonen von Ressourcen.
Hilfsbereite Kollegen, freundlicher Umgang. Auch Kollegen die respektvoll "Klartext" reden, was ich persönlich sehr schätze.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird wertgeschätzt und sie werden respektvoll behandelt.
Überwiegend ok. Vorgesetzte sind auch nur Menschen und jeder hat mal einen schlechten Tag. "Streitgespräche" sind nach meiner Erfahrung meistens produktiv.
Wie überall sonst muss man sich Vertrauen verdienen und mit dem Vertrauen wächst auch die Verantwortung und Wertschätzung.
In persönlichen Ausnahmesituationen hilft die Geschäftleitung auch mit außergewöhnlichen (positiven) Maßnahmen.
Relativ moderne Arbeitsplätze, meistens 2 große Bildschirme, höhenverstellbare Tische im gesamten Unternehmen wären wünschenswert, wie auch Laptops für alle Mitarbeiter und 1-2 Tage pro Woche Home Office in allen Abteilungen, wo dies möglich ist.
Fühle mich über Dinge die meine Tätigkeit betreffen sehr gut informiert.
Mir ist kein Fall bekannt in dem jemand wegen seines Alters, Geschlechts, seiner Konfesssion, sexuellen Ausrichtung, Hautfarbe oder Nationalität anders behandelt wurde. Ganz im Gegenteil: Wagner ist international, multi-kulti und barrierefrei.
Es gibt viele interessante Aufgaben und man versucht die Mitarbeiter das tun zu lassen, worin sie richtig gut sind. Das macht Freude am Job und erhöht die Produktivität des Einzelnen.
...
Umweltschutz gibt es nicht...
Auf jeden Fall mehr Umweltschutz und kekn Greenwashing mehr betreiben sowie Kollegen mal beibringen wie man sich freundlich verhält.
Greenwashing die reden davon, dass sie die Bienen retten wollen, aber machen die Umwelt selber kaputt. Das schon skandalös.
Umgang, arbeite jetzt in einer anderen Firma und das hat mir gezeigt, dass man es schätzen sollte freundliche Kollegen zu haben.
Mehr auf die Umwelt achten und den Leuten beibringen wie man Respektvoll miteinander umgeht
Filter werden draußen ausgeblasen hat für mich nicht viel mit Umweltschutz zu tun
So verdient kununu Geld.