15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann morgens losgehen und sich denken oh Gott schon wieder Montag oder man kann morgens losgehen, mit dem guten Gefühl in ein Team zu kommen, dass irgendwie Familie ist und zu einem Träger der einen wirklich wert schätzt
Seit 20 Jahren sind die Kinderwelten ein fester Bestandteil in der Montessori Pädagogik im Rems-Murr Kreis. Sowohl Fachschulen, interessierte Eltern, als auch neue Mitarbeiter suchen die Nähe
Selbst über die Grenzen hinweg kommen Interessenten.
Kinder
Familie
Hund
Lifestyle
Hobbys
Alles wunderbar zu vereinbaren mit der Arbeit in den Kinderwelten
Egal, ob das Montessori Diplom, welches finanziell voll umfänglich übernommen wird als auch die Möglichkeit, sich aus dem großen Fortbildungsangebot eine passende Fobi herauszusuchen . Hier wird man immer unterstützt. Weit mehr als die üblichen fünf Tage im Jahr dies anderswo gibt.
Ich habe viele Jahre Berufserfahrung und noch niemals habe ich ein Arbeitgeber gehabt, dem das Wohlergehen seiner Mitarbeiter so seinem Herzen lag. Das äußert sich nicht nur in den Goodies, sondern auch in der Möglichkeit, zweimal im Jahr eine Sonderzahlung zu bekommen.
Hier stehen wir zusammen und vor uns hinter uns und neben uns steht unser Träger jederzeit bereit, für uns einzustehen
Spürbare Respekt und wohlwollen im ganzen Haus egal welche Altersgruppe
Wir helfen uns allen gegenseitig
Offen ehrlich und super herzlich. Ich habe bisher nirgendwo sonst einen Träger gefunden, dem das Wohlergehen seiner Mitarbeiter so am Herzen liegt.
Jederzeit ist der Träger für einen da egal, um welches Problem es sich handelt
Wer möchte, kann von vielfältigen Goodies profitieren, die der Träger zur Verfügung stellt ( Physio, Heilpraktiker, E-Bike, Auto, Kurzurlaub, Betriebssport, und vieles mehr. ) Hier wird man als Mensch gesehen und muss seine Persönlichkeit nicht an der Haustür abgeben.
Am Ende des Tages ist der Tag noch etwas wert. Man kommt entspannt nach Hause.
Zu jeder Zeit Kommunikation nicht nur möglich, sondern ausdrücklich erwünscht und zwar miteinander nicht übereinander
Egal ob jung oder alt, Assistenzkräfte oder Fachkräfte, Praktikanten oder FSJ
Jeder wird gehört und gesehen
Big family….. es ist einfach schön dazu zu gehören.
Wir genießen ein sehr gutes Image und tun auch viel dafür. Man kann es nicht jedem recht machen. Aber es wird sehr viel dafür getan.
Ja guuuut ich arbeite um zu leben und nicht anders herum. Aber was spricht dagegen, wenn man gerne zur Arbeit geht weil einfach alles passt? Kann man das noch Arbeit nennen? Die Bezahlung spricht natürlich wieder dafür.
Weiterbildungen werden hier sehr gerne gefördert und unterstützt. Wenn ich eine Fortbildung sehe die mich interessiert wurde mir diese noch nie verwehrt. Mein Montessori Diplom habe ich finanziert bekommen. Dafür habe ich mich 2 Jahre an die Firma gebunden. Fairer Deal!
Ich bin sehr zufrieden, vor allem muss man zum Lohn die zwei leistungsbezogene Prämien im Jahr dazurechnen, die man ja selbst in der Hand hat. Dann auch der Firmenwagen, mit dem man sehr viel einspart. Und mein Jobrad, der mich kein Cent kostet. Die wöchentliche Physio, die ich während meiner Pause genießen darf. Also alles in allem ein super Gehalt.
Es wird immer geschaut, dass wir einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck hinterlässt.
Man kann und muss nicht alle lieben, aber dieser verrückte Haufen hier macht Spaß und für mich ist Humor auch wichtig! Das Leben ist ernst genug ;-)
Tadellos! Ältere Kollegen, die wir hier natürlich nicht haben *zwinker* sind mittendrin und völlig dazugehörig.
Stääääändig überlegen sie womit sie uns eine Freude bereiten können und beim Überlegen bleibt es nicht! Wir werden sehr gewertschätzt und verwöhnt. Natürlich muss man eine gewisse Erziehung genossen haben um das zu erkennen und zu würdigen (danke Papa und Mama)
Was soll ich noch sagen, wie in den anderen Punkten zu sehen, gibt es nichts was unsere Träger noch tun könnten, was sie nicht schon längst tun. Wie man sich bettet so liegt man! Man muss natürlich selber auch bereit sein in den Dialog zu gehen, wenn man etwas nicht so mag oder ändern möchte, offene Ohren dafür sind ja da!
Wertschätzende Haltung und ein offenes Ohr —- Kommunikation ist hier so herrlich einfach
Also da gibt es hier nichts zu beanstanden. Die Träger sind da sogar so menschlich eingestellt, dass Menschen eine Chance gegeben wird, die viele andere abgelehnt haben.
Die Möglichkeiten sind quasi unerschöpflich. Es muss natürlich Sinn machen aber da werden keine spürbaren Grenzen gesetzt. Wir haben massenhaft Spielraum unsere Ideen umzusetzen. Das macht richtig Spaß seine kreative Ader auszuleben.
Respektvoller Umgang wird groß geschrieben. Vorgesetzte haben immer eine offene Tür und Aufgaben sind gerecht verteilt.
Image seit Jahren top.
Sowie in jeder Einrichtung muss auch hier auf gegebenfalls Schulferien oder Schließtage geachtet werden. Manchmal nervig aber in unserer Branche üblich.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten von Dual Studieren bis hin zum Montessori Diplom
Gehalt ist sehr fair, bis zu 14 Gehältern. Firmenwagen der Kostenlos an der Einrichtung geladen werden kann (spart mir bis zu 400€/mtl an spritkosten) Zudem ist es möglich eine Privatezusatzkrankenversicherung zu haben. Oder jede Woche sich von einer Physio massieren zu lassen.
Wenn man zur Tür reinkommt ist es wie eine zweite Familie. Kollegen werden/ sind Freunde geworden.
Viele Kollegen haben eine Betriebszugehörigkeit von über 10 Jahren , spricht für sich.
Man bekommt das Gefühl das wir zusammen alle im gleichen Team sind und Konflikte oder Herausforderungen gemeinsam angehen. Keine Kommunikation von oben herab !!!
Einrichtung ist sehr modern und auch das Team wird mit IPads ausgestattet. Laufend neues Material erst jetzt mit Sachen von „Talking Hands“
Kritik wird sachlich angegangen und Probleme sowie Missverständnisse werden direkt angesprochen und geklärt.
Hatte noch nie das Gefühl das hier jemand benachteiligt wird. Hautfarbe, Ethnie, Religion spielt hier überhaupt keine Rolle !
Aufgaben sind so interessant wie man sie sich selber macht. Vorgesetzte Stellen Rahmenbedingungen aber sonst sehr viel Freiheit. Von Social Media Team mit Tik Toks und co bis hin zu Team Events organisieren und Planen z.B. Muddy Angel etc.
Super Arbeitgeber mit zahlreichen Angeboten für Mitarbeiter, hier kann man sich weiterentwickeln und kommt jeden Tag gern zur Arbeit.
Es herrscht eine angenehme und von Wertschätzung geprägte Arbeitsatmosphäre. Insgesamt gibt es ein offenes und harmonisches Miteinander sowohl zwischen AN und AG als auch mit den Kollegen.
Das Image lässt sich allgemein als sehr positiv bewerten.
Arbeit bringt Spaß und Erfüllung ohne Belastung, klare Zeiten erlauben planbaren Urlaub.
Angebote und Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, wie z.B. Montessori Diplom.
Neben dem fairen Gehalt gibt es viele Zusatzangebote, die genutzt werden können.
Wie zum Beispiel eine private Zusatzkrankenversicherung.
Das Image ist sehr positiv – E-Autos als Dienstwagen sind selbstverständlich. Nachhaltigkeit wird konsequent gelebt.
Man kann immer auf seine Kollegen zählen. Es sind zudem viele Freundschaften entstanden, die auch außerhalb der Arbeit bestand haben. Der Kollegenzusammenhalt wird über einen Mitarbeiterausflug gefördert.
Ältere Kollegen werden respektiert und integriert, ohne Vorurteile. Der Austausch über Generationen bereichert das Team.
Der Umgang mit den Vorgesetzten ist immer sehr herzlich, respektvoll und wertschätzend. Bei Konfliktsituationen ist ein Austausch jederzeit möglich.
Super Materialien. Es wird sich außerdem auch um die Mitarbeitenden gekümmert: Betriebssport, Physiotherapeutin ...
Die Kommunikation ist unkompliziert, bei Fragen und Anliegen ist jederzeit ein offenes Ohr zu finden.
Jeder im Team wird gleichwertig gesehen, nicht nur studierte Pädagogen, sondern auch Praktikanten. Das schafft Inklusion und Motivation für alle.
Die Aufgaben sich sehr abwechslungsreich und es werden viele schöne Projekte durchgeführt.
-Teamgefühl wird hier großgeschrieben, gelebt wird es eher selten.
- Das Image ist besser als die Realität
- Dauerhafte Erreichbarkeit wird Stillschweigend erwartet
- Weiterbildungungsangebote existieren, werden jedoch nicht aktiv gefördert oder strukturiert begleitet
- Das Gehalt motiviert vor allem zur Jobsuche
- Nicht im Fokus
-Teamgeist wird erwartet aber nicht gefördert
-Der Aufgabenbereich ist vielseitig von fachlichen Tätigkeiten bis hin zur gelegentlichen Unterstützung im „Catering Service“ für die Führungsebene
- Ressourcen werden bewusst sparsam eingesetzt, was regelmäßig zusätzlichen Rechereaufwand (z.B. Preisvergleiche) mit sich bringt.
-man erfährt alles… irgendwann…. vielleicht… wenn man Glück hat.
-gleich sind hier alle, nur manche haben bessere Karten
- die Aufgaben bieten eine Solide Grundlage, lassen aber wenig Raum für Weiterentwicklung oder neue Impulse.
Sich konstruktive Kritik gerne mal zu Herzen nehmen statt die Schuld bei anderen zu suchen.
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig angespannt. Es herrscht ein stark ausgeprägtes Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitenden, wodurch der Teamzusammenhalt deutlich beeinträchtigt wird.
Das Image des Unternehmens leidet intern unter einer hohen Fluktuation, was sich auf die Wahrnehmung der Stabilität auswirkt. Nach außen wird jedoch versucht, ein konstant positives und professionelles Bild aufrechtzuerhalten.
Eine ausgewogene Work Life Balance ist in diesem Unternehmen kaum möglich. Zwar werden Mitarbeiter-Events offiziell als freiwillig bezeichnet, in der Praxis wird jedoch erwartet, dass man daran teilnimmt. Wer nicht erscheint, muss mit deutlich negativer Rückmeldung rechnen, was den freiwilligen Charakter stark infrage stellt.
Hinzu kommt, dass berufliche Themen häufig ins Privatleben getragen werden und teilweise auch das Umfeld der Mitarbeiter, wie beispielsweise Lebenspartner, mit einbezogen wird. Dadurch fällt es schwer, klare Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit zu ziehen. Zusätzlich ist es keine Seltenheit, auch außerhalb der Arbeitszeiten kontaktiert zu werden etwa durch WhatsApp Nachrichten am Wochenende, in den Ferien oder sogar mitten in der Nacht. Eine klare Trennung zwischen Arbeits und Freizeit ist dadurch praktisch nicht gegeben.
Auch strukturell fehlt es an Flexibilität: Es gibt weder flexible Arbeitszeiten noch Spielraum bei der Urlaubsplanung. Arzttermine oder andere private Verpflichtungen sollen möglichst außerhalb der festen Arbeitszeiten wahrgenommen werden, was bei den vorgegebenen Zeiten von 7:30 bis 16:30 Uhr oft kaum umsetzbar ist. Unbezahlter Urlaub wird
Die Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt. Zwar wird ein Montessori-Diplom finanziell unterstützt, dieses ist jedoch an eine verpflichtende zweijährige Bindung an das Unternehmen geknüpft. Darüber hinaus bestehen kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Niveau des TVöD und steigt auch bei langjähriger Betriebszugehörigkeit nicht spürbar an. Stattdessen wird das unterdurchschnittliche Gehalt mit einer Jahresprämie begründet. Diese wirkt jedoch weniger wie eine echte Anerkennung, sondern eher wie ein Druckmittel etwa zur Teilnahme an Veranstaltungen oder durch Kürzungen bei häufigeren Krankheitstagen.
Auf den ersten Blick wirkt das Unternehmen umwelt- und qualitätsorientiert, etwa durch den Einsatz hochwertiger Materialien wie Holz. Dieser Eindruck relativiert sich jedoch, da regelmäßig Bestellungen über Plattformen wie Temu erfolgen, die intern selbst kritisch bewertet werden. Zudem entsteht der Eindruck, dass Bio-Produkte teilweise mit nicht zertifizierten Produkten (z. B. Milch oder Sahne) vermischt werden, während nach außen hin mit Bio-Qualität geworben wird. Dies lässt das Umwelt- und Sozialbewusstsein insgesamt widersprüchlich erscheinen.
Der Kollegenzusammenhalt erscheint zunächst intakt. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass vertrauliche Inhalte regelmäßig innerhalb des Teams weitergetragen und mitunter auch an die Vorgesetzte kommuniziert werden, was das Vertrauen beeinträchtigen kann.
Auch langjährige Mitarbeiter erfahren wenig Vertrauen und Wertschätzung. Statt Anerkennung gibt es weder Gehaltserhöhungen noch andere Formen der Honorierung, wodurch Loyalität kaum belohnt wird.
Das Vorgesetztenverhalten erscheint stellenweise wenig konstruktiv. Kritik oder Rückmeldungen werden teilweise persönlich aufgefasst und in einem wenig sachlichen Ton erwidert. Im Zusammenhang mit Krankmeldungen kommt es zudem zu Nachfragen zum konkreten Krankheitsgrund, was als unprofessionell empfunden werden kann. Insgesamt ist eine klare Hierarchie mit ausgeprägtem Machtgefälle zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden erkennbar.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt nicht optimal. Sowohl organisatorische Abläufe als auch das Arbeitsumfeld bieten Verbesserungspotenzial und beeinträchtigen teilweise die Arbeitsqualität.
Die Kommunikation zwischen Arbeitnehmern und dem Träger ist leider sehr mangelhaft. Häufig findet sie gar nicht oder nur unzureichend statt, da seitens des Trägers kaum Zeit für die Mitarbeiter eingeplant wird. Informationen werden oft nicht direkt weitergegeben, sondern eher „hintenrum“ kommuniziert, was zu Missverständnissen und Unsicherheiten führt.
Besonders problematisch ist, dass teilweise Dinge angesprochen oder vorausgesetzt werden, die so nie stattgefunden haben. Zudem werden Aufgaben verteilt, ohne die betroffenen Mitarbeiter darüber zu informieren, sodass Erwartungen entstehen, von denen diese nichts wissen können. Insgesamt führt diese Art der Kommunikation zu Frustration und erschwert eine transparente sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit erheblich.
Diskriminierung im Sinne von Ausländer- oder Geschlechterfeindlichkeit ist im Unternehmen nicht festzustellen. Dennoch ist die Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern nicht vollständig gegeben. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen eine Rolle spielen, beispielsweise erhalten familiennahe Personen oder Bekannte Vorteile wie etwa früher einen Dienstwagen. Dadurch wird das Gefühl einer fairen und transparenten Behandlung aller Mitarbeiter beeinträchtigt.
Die Aufgaben sind teilweise interessant, jedoch insgesamt eher routinelastig und bieten nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten.
Fühle mich sehr wohl und komme sehr gerne zur Arbeit. Die Kollegen auch alles super nett und schönes miteinander. Hab mich menschlich sehr weiterentwickelt
Sehr gutes Arbeitsklima. Es besteht Vetrauen zwischen AG und AN. Man bekommt auf jeden Fall das Gefühl von Wertschätzung.
Image ist sehr gut wobei zurzeit welche versuchen die zusammen gekommen sind und zusammen wieder das Unternehmen verlassen dieses schlecht zu machen wobei dass nicht der Mehrheitlichen Auffassung der Mitarbeiter entspricht.
Arbeitszeiten sind klar. Jedoch hat jeder Mitarbeiter den Anspruch auf einen kurzen Tag in der Woche. Urlaub kann meist frei genommen werden jedoch gibt es Betriebsferien in dem der Urlaub gesetzt ist, völlig normale Bedingungen wie ich finde.
Es werden immer Fort und Weiterbildungen angeboten so besteht auch die Möglichkeit Dual zu studieren.
Gehalt ist fair und es gibt viele unentgeltliche Leistungen die dazu kommen wie zbsp Physio in der Mittagspause. Zusätzlich besteht die Möglichkeit auf eine Private zusatzkrankenversicherung. Man kann auch bis zu 2 zusätzliche Gehälter bekommen in Form einer Prämie.
Es gibt E-Autos als Dienstwagen die per Solarstrom am Gebäude geladen werden können .
Kollegialer Zusammenhalt. Das Wort Work-Family wird hier gelebt.
Wird kein Unterschied zwischen alt oder jung gemacht. Langdienende Mitarbeiter sind geschätzt und Betriebszugehörigkeiten von über 10 Jahren sind nicht ungewöhnlich.
Selbst in Konfliktsituationen ist ein qualitativer Austausch zu jeder Zeit möglich. Ziele sind klar und transparent formuliert. Mitarbeiter werden je nach Entscheidung immer mit einbezogen.
Arbeitsmaterial ist auf dem neusten Stand der Technik und wird regelmäßig ausgetauscht sobald Bedarf besteht. Das Gebäude ist mit viel natürlichen Licht geplant worden.
Arbeitsanweisungen sind klar definiert. Aber man bekommt nicht das Gefühl man wird von oben herab delegiert.
Es findet zu keiner Zeit irgendeine Diskrimierung statt.
Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Hoher Konkurrenzkampf innerhalb des Teams auf das Gefühl von Bauchschmerzen, wenn man weiß, man muss zur Arbeit gehen trotzdem mit einzelnen Kollegen sehr Harmonievoll
Feste schließtage, keine flexiblen Arbeitszeiten, selbst Arzttermine oder Amtstermine MÜSSEN nach dem Feierabend wahrgenommen werden. Keine Schichtarbeit möglich, „freiwillige“ Wochenends Termine werden einem negativ angehängt wenn man nicht teilnimmt.
Es gibt die Möglichkeit, an Montessori Diplom abzuschließen. Dabei ist auch hohe Unterstützung gegeben, jedoch bei anderen Schulungen eher selten.
Das Gehalt ist stark unter dem TVöD. Gehaltserhöhungen sind nur sehr selten statt. Wird oft mit einer Sonderzahlung gerechtfertigt.
Zufriedenstellend, bis Team Events etc. anstehen und man den Konkurrenz Kampf untereinander spürt, um nicht im schlechten „Licht“ zu stehen.
Hohe Altersspanne, jedoch fehlende Wertschätzung langenjähriger Mitarbeiter.
Meiner Meinung nach herrscht eine starke „Hierarchie“ der Chefs. Bei Krankmeldungen per Telefon wurde fast IMMER gefragt was man denn habe, plus negative Kommentare wenn nicht sogar Verharmlosung der Krankheit. Das geht GARNICHT!
Viele Informationen bezüglich Abläufen etc… werden über „Hören-Sagen“ weitergegeben oft gibt es eine Erwartungshaltung, die nicht ausgesprochen wird, einem jedoch im Nachhinein negativ angehängt wird.
Behindertengerechte Einrichtung. Viele Altersgruppen, viele Nationalitäten.
Interessante Pädagogik.
Unter den Kollegen meist gut - im gesamten jedoch sehr angespannt
Sehr hohe Kündigungsrate spricht für sich. Dauerhafter Wechsel im Team.
Bei ,,Freiwilligen“ Teamwochenenden/Veranstaltungen oder Messen, muss man bei nicht Teilnahme mit einem sehr negativen Feedback rechnen. Bei dem ,,FREIWILLIGEN“ Teamausflug muss man unbezahlten Urlaub nehmen, wenn keine Krankmeldung vorliegt. Unflexible Arbeitszeiten. Festgelegter Urlaub. Sonderurlaub, nach meinem Empfinden sehr ungern gesehen.
Man kann ein Diplom machen
Unterdurchschnittliche Vergütung wird mit ,,Goodies“ gerechtfertigt, welche meiner Meinung nach aber andere Nachteile mit sich bringen, wie z.B Aufbringung der Mittagspause oder eine leistungsorientierte Prämie mit der gleichzeitig Druck ausgeübt wird.
Leider wird oft hinterrücks schlecht über Kollegen gesprochen um selbst in einem guten Licht wahrgenommen zu werden.
Meine Meinung nach wenig Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern (bspw. In Form von Gehaltserhöhungen). Jedoch werden ältere Personen eingestellt.
Nimmt meiner Meinung nach viel zu viel persönlich wodurch Kommunikation nicht professionell gehalten wird. Starke Hierarchie.
Keine neutrale Bezugsperson mit der man unparteiische Gespräche führen kann.
Umgangston- stark launenabhängig.
Die Einrichtung ist schön und modern
Oft zu späte Informationen ohne klare Anweisungen. Meiner Meinung nach Kein professioneller Umgangston. Nach meiner Wahrnehmung sehr angreifend
Meiner Meinung nach Viel Bevorzugung einzelner Personen. Jedoch findet keine Diskriminierung aufgrund Herkunft Sexualität und Geschlecht statt.
Mit Kindern viel Abwechslung. Schöne Projekte, jedoch wenig Fokus auf die ,,präsentierte“ Montessori Pädagogik.
So verdient kununu Geld.