108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Frisches, saisonales, regionales Mittagessen.
Spannende und interessamte Aufgaben, um viel Erfahrung zu sammeln.
Die kulturellen und strukturellen Herausforderungen werden zum einen "unter den Teppich gekehrt", anstatt sie klar zu benennen und zu verändern. Zum anderen schiebt man die "Probleme" auf Einzelne, was die Arbeitsatmosphäre und die Zusammenarbeit belasten.
Digitalisierung von diversen Informationsflüssen und Prozessschritten.
Entscheidungsbefugnis für Personen mit Personal- und/oder Prozessverantwortung.
Es braucht Kapa für ordentliche Einarbeitung.
Realistischere Planung etablieren - egal ob in Projketen, Produktion, etc.
Benefits einführen, um das Unternehmen wieder attraktiver zu machen.
Budget für Teambuildingmaßnahmen bereitstellen.
Offene und ehrliche Kommunikation wird zwar gefordert, aber nicht gelebt.
Das Image passt nicht zur Realität. Besonders junge Kolleginnen und Kollegen sind eher enttäuscht von dem, was sie im Unternehmen vorfinden.
0 Tranzparenz, 0 Vorgaben, 0 Karrierechancen
Leistung ist egal. Für Gehaltsanpassungen/-erhöhungen gibt es kein Budget, selbst wenn sich Aufgabenbeschreibungen verändern und als komplexer eingestuft werden.
In schwierigen Phasen und bei Konflikten glänzen einige Vorgesetzte durch vermeidendes und/oder kontrollierendes Verhalten. Entweder übernehmen gleichgestellte Kolleginnen und Kollegen die Führung und versuchen es aufzufangen oder es eskaliert.
Informationen landen leider oft nur durch Zufall bei allen Teammitgliedern. Nachbesprechung mit Vorgesetzten ist dann trotzdem oft Fehlanzeige.
Meistens erhält man wichtige Infos zu spät, teilweise nur durch Zufall.
Fairer Umgang untereinander
Teilweise weltfremd, unangepasst und rückständig in Bezug auf die Welt außerhalb der WALA
Perspektiven für die Mitarbeiter schaffen durch fachliche Weiterbildungen, Coaching.
Stiftungsmodell
Durch angespannte Wirtschaftslage
Die Produkte
Die schöne Arbeitsumgebung
Philosophische Werte
Gehalt, Teilzeitfalle, Entwicklungsmöglichkeit
Wasserkopf abbauen, gerechtere Gehaltsstruktur, Leistung muss sich lohnen,
Echte Altersvorsorge, Gesundheitsvorsorge
Sehr angenehmes Arbeitsklima, null Druck
Tolle Marken, tolle Produkte
Gleitzeit, Homeoffice, Überstunden können als Freizeit genommen werden.
Leider, gleich null.
Minimale Erhöhung , somit keine echte Gehaltsentwicklung
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld
Keine VWL, kein Fanrgeld
Keine Entwicklung bei guter Leistung, hier muss man aufpassen, das man nicht resigniert. Egal wie man sich engagiert, man wird nicht belohnt. Der Kollege, welcher weniger kann und macht wird gleich entlohnt.
Teils, teils, hängt von der Gruppe ab
Auch hier, alles okay
Das hängt vom Menschen ab. Aber grundsätzlich okay.
Gute ausgestattete Büros
Sehr dürftig, Meinungen werden weder gehört, noch angenommen. Ohne Studium, wird man nicht ernst genommen.
Ich konnte keine Unterschiede bemerken
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, man wird als kleiner Angestellter in keine Prozesse mit ein einbezogen. Zwar darf man was sagen, es wird aber leider ignoriert.
Familienfreundlich
Tolles Kollegium
Gehalt
Hierarchien
Blauäugigkeit
Entwicklung quasi unmöglich
Weiterentwicklung möglich machen
Starre Hierarchien abbauen
Etwas mehr auf den Menschen zugehen, der das Produkt herstellt. DER verdient das Geld. Nicht Supertolle Manager of "Schlag-mich-tot"
Die hochwertigen Produkte.
Das man immer seine Meinung immer sagen kann, wenngleich sie gehört aber nicht immer geschätzt wird.
Es ist bei weitem nicht alles schlecht. Aber wie so oft, lassen einen tolle Kolleg*innen über so manches hinwegaschauen.
Das so oft Einzemeinungen von Vorgsetzten zählen, noch vor Wirtschaftlichkeit, dem Umweltgedanken und Vereinfachung von Prozessen. Lieber teurer, aufwändiger und schlechter für die Umwelt, hauptsache das Endprodukt sieht so aus, wie es einzelne wollen.
Die Expertisen der Mitarbeiter, die täglich ihr bestes geben sollten gehört und für voll genommen werden. Man zahlt lieber teure Berater, die nichts anderes tun, aber genau das zu sagen, was die Mitarbeiter ihnen sagen. Schade!
Der Grundgedanke ist gut. Die Umsetzung leider nicht.
Es gilt eine 60/40-Regel zum mobilen Arbeiten (60 im Büro / 40 Homeoffice). Aber keiner gibt einem ein Werkzeug an die Hand um das zu prüfen. Es wird also sehr frei damit umgegangen.
Urlaub wurde immer gruppenintern abgesprochen.
Überstunden konnten in Absprache abgebaut werden.
Auch Minusstunden waren temporär möglich.
Flexible Arbeitszeiten lassen viel Spielraum, um nach seinen persönlichen Vorlieben zur Arbeit zu kommen.
Fachlich wie persönlich keine Weiterbildung möglich. Kein Budget, keine Zeit, kein Interesse... ein bisschen von all dem.
Das Gehalt ist durchwachsen und setzt sich aus Sockelanteil, Aufgabenanteil und Sozialanteil zusammen. So ganz schlau wurde ich daraus nie.
Aber:
Es gibt Sozialleistungen, die Familien stark unterstützen (Übernahme Kindergartengebühr etc.). Schön und wertvoll für Familien, aber was wenn die Kinder zu alt dafür sind, oder man keine Kinder hat (gewollt oder ungewollt)?
Es gibt an mehreren Standorten eine Cafeteria mit warmem Mittagessen. Dank Bezuschussung preiswert und lecker.
In den Sommermonaten gibt es stilles Wasser umsonst.
Der Kaffee und Tee sind umsonst.
JobRad ist möglich.
Zuschuss zum öffentlichen Nachverkehr möglich.
Schöne Mitarbeiterveranstaltungen.
Summa summarum: ausbaufähig.
Außen hui, innen pfui.
Es fehlen klare Regelungen und Vorgaben für interne Entscheidungen.
Sehr stark gruppenabhängig. In meinem Fall wurden aus Kolleg*innen Freund*innen, aber die Reibungen zwischen unterschiedlichen Gruppen ist teils immens.
Wie man es nimmt. Langjährige Wala-Mitarbeiter haben die definitv besseren Arbeitsverträge und noch von hohen Ausschüttungen profitiert. Diese haben zum Teil viel Geld dort liegen uns warten teils nur darauf in Rente zu kommen.
Meine direkte Gruppenleitung hat in den vergangen 10 Jahren eine große Veränderung durchgemacht. Sie hat sich fachlich und menschlich sehr positiv entwickelt.
Dem nächsthöheren Vorgesetzten fehlt das leider. Er ist fachlich sicher gut, aber menschlich... aber vielleicht sind wir einfach nicht auf einer Wellenlänge.
Stark vom Standort abhängig. Es gibt verschiede Gebäude, die unterschiedlich alt und unterschiedlichen ausgestattet sind. Manche hochmodern und prestigeträchtig, andere alt und nicht representativ wenn es darum geht, die hochwertigkeit der Produkte und damit verbundenen hohen Ansprüche an Zulieferer zu vermitteln.
Abgesehen von alt und abgelebt, gibt es in den Büros zweckmäßige Ausstattung, aber immerhin höhenverstellbare Schreibtische.
Es finden turnusmäßige Informationsveranstaltungen statt, auch zur wirtschaftlichen Lage. Generell also gut. Aber leider wird hier viel schön geredet und mir Ausredet begründet. Vielen mag das nicht auffallen, aber wenn man Zahlen kennt und nachweisen kann, fühlt man sich unwohl.
Die richtig wichtigen Themen werden aber nur selten angesprochen. Führungskräfte müssen oftmals Überbringer sein. Dadurch verteilen sich Informationen ungleichmäßig und es sind nicht alle auf dem selben Stand.
Über 70 % Frauenquote.
Vor meiner Elternzeit hatte ich meinen Traumjob bei der Wala! Danach wurde ich einem anderen Bereich zugeteilt, der mir nicht gefiehl. Dies habe ich offen kommuniziert. Leider war, obwohl meine frühere Stelle frei wurde und ich mich intern darauf beworben habe, nichts zu machen. Ich durfte nicht zurück. Deshalb auch der Firmenwechsel... es hätte so schön sein können.
- Die Zusammenarbeit mit externen Partnern erfolgt nicht auf Augenhöhe.
- Herausforderungen im Team oder mit Partnern werden eher durch personelle Maßnahmen bei den Partnern als durch konstruktive Lösungsfindung adressiert.
- Es fehlt ein klares Verständnis für technische Anforderungen, realistische Projektumsetzungen sowie professionelles Projektmanagement.
- Monitoring und Budgetkontrolle sind unzureichend, Verantwortlichkeiten werden oft verschoben.
- Die Kommunikationskultur ist ausbaufähig, da über Abwesende gesprochen wird, anstatt Probleme offen und direkt anzusprechen.
- Führungskräfte greifen selten steuernd oder regulierend ein, wodurch Konflikte und unprofessionelles Verhalten bestehen bleiben.
Für mich sind Werte und der Sinn einer Arbeit sehr wichtig .. und das habe ich hier vorgefunden
viel Eigenständigkeit und Spielraum für Entwicklung
gerade das wird sehr groß geschrieben
gutes Miteinander
in jedem Fall ... allein schon jeder Kunde ist anders
Umweltbilanz sehr gut
Schlecht erreichbare Vorgesetzte
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern und schneller bei Problemen
Nicht Perfekt
Sehr gut
Nicht in allen Bereichen möglich
Für die niederen Einkommen nicht möglich
Mittelmäßig
Sehr gut
Sehr gut
Könnte viel besser sein
Gut
Zu wenig
So verdient kununu Geld.