108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier steht der Mensch und das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Das spürt man.
Noch viele alte Strukturen, die für eine Veränderungen aufgebrochen werden müssen.
Sehr freundliches und wertschätzendes Miteinander.
Im Bereich der Verwaltung sehr gut. Homeoffice Möglichkeit von bis zu 40%, freie Zeitgestaltung, Tracking von Überstunden, Freitage zum Ausgleich.
Das Gehalt ist in Ordnung. ein stärkerer Fokus auf Leistungsvergütung wäre angemessen.
Ich kenne kein Unternehmen, dass die Natur derart schätzt und alles danach ausrichtet.
Erlebe ich hier extrem unterstützend und auf das gemeinsame Ziel ausgerichtet.
An der internen Kommunikation darf noch gefeilt werden. Grundsätzlich findet Kommunikation auf Augenhöhe und sehr respektvoll statt.
Leider ein Problem, wie in ganz Deutschland. Zu wenig Frauen in hohen Führungspositionen.
Ich darf viel gestalten und mitwirken. Meine Meinung zählt und wird gehört.
Familienfreundlich, sozial, umweltfreundlich
Gehälter können neu berechnet werden
Insgesamt eine super Atmosphäre, je nach Gruppe kann es natürlich variieren
Top Image
Gleitzeit, Vertrauenszeit
Weiterbilden kann man sich immer, wird auch unterstützt
Soziale Leistungen sind gut, der Gehalt könnte besser werden
Umwelt wird groß geschrieben
ältere Kollegen sind die besten infoquellen
Kein typisches Hierarchisches System
Sehr schöne moderne Labore
Man kann über alles mit jedem sprechen
Abwechslungsreich
Viele Freiräume im Tagesgeschäft. Unterstützung sinnvoller Projekte und Bio Landwirtschaft
Wenig Personalverantwortung und -Förderung. Arbeitgeber Freundliche Arbeitsverträge
Mehr Klarheit in der Kommunikation zu den Mitarbeitern und eine klare Firmenstrategie wäre schön. Marktübliche Gehälter auch.
Viele Mitarbeiter sind gestresst und das spürt man
Hoher Preis für hohe Qualität
39 Std Woche, bei Bedarf stehen Überstunden an
Berufliche Weiterbildungsangebote sind rar. Anthropologische Weiterbildungsangebote sind regelmäßig
Unterdurchschnittlich für die Region und dem Ausbildungsniveau der Mitarbeitenden
Bio und Demeter wo möglich
Gute Kollegen, man kann sich aufeinander verlassen
Einige ältere Kollegen haben die Firma jüngst verlassen. Die Wertschätzung für ältere Kollegen ist nicht höher als für jüngere Kollegen
Kaum Kontaktpunkte, sehr wenig Förderung der Mitarbeiter, wenig Verantwortungsbewusstsein der Vorgesetzten für die Mitarbeiter. Unklare Kommunikation.
Homeoffice 40%, Autobahnnähe, Höhenverstellbare Schreibtische
Das System der "Dialogischen Unternehmenskultur" erschwert Entscheidungsfindungen und sorgt für endlose Diskussion und Frust
Konventionelles Weltbild der Geschlechter. Hoher Frauenanteil.
Interessante Projekte, die resultierende Aufgabenverteilung ist oft ungeklärt und chaotisch
Umweltbewusstsein, saubere Räumlichkeiten, Sommerferien Kinderbetreuung drei Wochen
Interne Versetzungen sehr schlecht möglich, keine gute Führungsqualität,
Kommunikativer sein und die Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst nehmen, bessere Weiterbildungsmöglichkeiten für alle, bessere Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter
Seit wir einen neuen CEO haben, gibt es Hoffnung.
Ich wünsche es mir und uns allen, dass wir 2030 wirklich in einer neuen Realität angekommen sein werden.
Die monetäre Differenzen sind nach wie vor kaum auszuhalten.
Mitarbeiterbenefits? Sind eine Mogelpackung
Wir benötigen dringend ein funktionierendes Gesundheitsmanagement und Mitarbeiterentwicklung.
Die Menschen sind immer noch unser höchstes Gut.
Mitarbeiter, die sich trauen Missstände anzusprechen, sollten dies angstfrei tun dürfen.
Die Kollegen sind sehr nett und insgesamt herrscht ein besonderer Spirit, aber leider menschelt es hier sehr stark und die Führung interessiert es nicht, wenn einzelne (auch Führungskräfte) quer schießen.
Weiterbildungen werden in der Regel finanziert, aber eine Karriere innerhalb der Firma ist nicht vorgesehen.
Gute Sozialleistungen aber geringes Grundgehalt.
Insgesamt gut, aber leider oft auch Lippenbekenntnisse ("Ihr seid Verantwortlich" - aber dann teilweise den Wortlaut von Emails vorgeben)
Es gibt eine regelmäßige Mitarbeiterinformation, was einem hilft die Gesamtsituation im Blick zu haben. Leider werden aber relevante Informationen entgegen des Leitbildes nicht transparent und direkt sondern über zig Ebenen kommuniziert wodurch manche gar nicht ankommen bzw. ungenau ("ich weiß gar nicht was das eigentlich für uns bedeutet")
Moderne Arbeitsumgebung, Umweltbewusstsein, äußerst flexible Arbeitszeit, Trend-Unternehmen, z.T. Bio-Essen in der Kantine, gratis Kaffee, Mitarbeiterverkauf
unangemessene Bezahlung, intransparente Stellenbesetzungen, Differenz zwischen öfftl. und intern gelebtem Image, z.T. Bossing
Wahrnehmen der Leistung der Mitarbeiter;
realistische, leistungsgerechte und Arbeitsmarkt-abhängige Bezahlung;
Wertschätzung von Engagement, auch finanziell;
Führungskräfte stärker auf Führungsqualitäten kontrollieren
Die Atmosphäre schwankt stark, je nach Ansprechpartner & Führungskraft.
Insbesondere dem sozialen Image wird die Wala intern/auf menschlicher Ebene regelmäßig nicht gerecht.
Es gibt die Möglichkeit sich intern zu bewerben oder seine Tätigkeit zu erweitern. Z.T bietet die Wala auch Unterstützung bei Fortbildungen (z.b: Ausbildereignung, Techniker). An der Vergütung ändert das aber, wie bereits geschrieben, wenig bis nichts.
Hier besteht definitiv Verbesserungsbedarf. Hochkomplexe analytische Aufgaben werden z.T. gleich vergütet wie einfache Reinigungsaufgaben. Im Vergleich mit anderen Laborstellen in der Region wird klar, dass die Bezahlung sehr mittelmäßig ist. Eine mittelmäßige Bezahlung wird jedoch den recht komplexen Aufgaben nicht gerecht. Zudem gibt es keine Möglichkeit, durch Egagement sein Gehalt zu verbessern. die Übernahme von besonderen Aufgaben führt nicht zu einer Verbesserung des Gehalts.
Die Junior-Einstiegsgehälter der Laboranten sind tatsächlich zum Jammern, und nur tragbar, wenn man ungebunden ist und keine Verpflichtungen hat.
Die Sozialleistungen sind prinzipiell erwähnenswert. Je nach Höhe des eigenen Gehalts (und u.U. das des Partners) bietet die Wala z.B. Beihilfe zur Kinderbetreuung oder zum Kindergeld an.
Beides hat sich die Wala ganz groß auf die Fahnen geschrieben. Insbesondere das Sozialbewusstsein wird im Umgang mit Mitarbeitern jedoch nicht immer gelebt.
Es gibt zum Teil unangemessenes Verhalten von Vorgesetzten oder höher gestellten Kollegen, das ich als "Bossing" bezeichnen würde. Je nach mentaler Stärke kann dass recht belastend sein.
Auch der Umgang mit der Personalabteilung war z.T. unfreundlich.
Modernes Laborgebäude, das architektonisch herrausragt.
Modern eingerichtete Arbeitsplätze.
Ebenfalls schwankend.
Die flexiblen Arbeitszeiten
Man wird schlecht bezahlt und das man keine Wertschätzung für seine Arbeit und sein Engagement bekommt.
Die Löhne anpassen und mehr Wertschätzung.
Evlt. am Tarifvertrag orientieren.
Einige unzufriedene Menschen, die dies auch an anderen aus lassen.
Leider Chance betrieblich weiter zu kommen, scheint so, als ob dies auch nicht gewünscht ist.
Interessante Projekte
Schlechter Umgang mit Humankapital
Mehr zeitgemäße Unternehmensführung, mehr Perspektiven für die eigenen Mitarbeiterinnen, mehr Bewusstsein für Marktnachfrage / -bedürfnissen.
Hat gelitten durch eine hohe Mitarbeiterinnen Fluktuation.
Eine Mischung aus naturbelassen/naturbewusst und Querdenker
Die bezahlten Arbeitsstunden reichen hinten und vorne nicht um den Aufgaben gerecht zu werden.
Wenig Aufstiegsperspektiven.
Unter dem Branchenüblichen.
Soziales Bewusstsein bezieht sich primär auf Partner und Projekte, weniger auf die eigenen Mitarbeiterinnen.
Es gibt Grüppchenbildung.
Wer will und es sich finanziell leisten kann, darf gerne bleiben.
Die Vorgesetzten haben sehr wenig Einblick in die Tätigkeitsbereiche ihrer Mitarbeiterinnen.
Die sogenannte dialogische Unternehmenskultur funktioniert nicht. Es werden keine bzw. keine zielgerichteten Entscheidungen getroffen. Stattdessen führen die ewigen Diskussionsrunden zu heftigen Konflikten zwischen den Angestellten.
Alle bekommen sehr ähnliche Gehälter.
Gute Projekte, spannende Aufgaben. Leider zu wenig Personal und Fachkompetenz für die Umsetzung.
Die beginnende Öffnung zu mehr Eigenbestimmung und Flexibilität. Die Kursänderung hin zu Reformen und zu mehr Augenhöhe und offene Augen und Ohren seitens der Geschäftsleitung.
Immer noch sehr starre Systeme. Es gibt zu viele "Staaten im Staate".
Führungsqualitäten der Führungskräfte lassen teilweise sehr zu wünschen übrig.
Da Beschwerden von normalen Angestellten nicht gehört werden findet teilweise krasses Bossing statt.
Es gibt Gruppen, mit extrem hoher Fluktuation und andere, die sehr stabil sind.
Teilweise werden Leitungsstellen nicht nachbesetzt.
Es ist höchste Zeit wieder attraktiver für potentielle Arbeitskräfte zu werden.
Gehaltsstruktur muss dringend angepasst werden.
Die Digitalisierung wird uns helfen unsere Prozesse zu verschlanken.
Wir sind viel zu sperrig und wir benötigen dringend eine neue frei agierende Gruppe "Personalentwicklung".
So verdient kununu Geld.