13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
... raindrops keep falling on my head ...
Die Führung.
Leitung komplett ersetzen und durch Menschen ersetzen die wissen was sie tun.
Schwierig. Durch gezielte Desinformationen durch die GL entsteht eine Atmosphäre des Misstrauens auch unter den Kollegen. Dabei können die meistens gar nichts dafür.
Nach außen hin viel schein... Aber niemand von außen weiß oder verstehet noch was diese Firma eigentlich mittlerweile macht. Was das angeht belügt man sich da aber in der Firma selber... Solange man ja noch dran glauben kann... LOL
Über weite Teile hinweg kaum vorhanden, je nachdem in welchem Bereich man arbeitet. Gedankt wird einem dafür so gut wie auch nicht. Es sei denn man gehört zu den Menschen die zu allem ja und Amen sagen. Ansonsten wird einem dieser Einsatz auch noch negativ behaftet ausgelegt.
Durch die neue Firmenstruktur so gut wie nicht mehr existent
Ok
durchschnittlich
Bis auf Ausnahmen sehr gut
Teilweise respektlos. Man erwartet immer dass die Leute mit gehen. Aber wann hat mal jemand es genau anders herum gemacht. Versucht die "Älteren" zu verstehen? Also das habe ich hier nie erlebt. Die werden genauso behandelt wie die Kollegen die auf Mißstände hinweisen.
Desaströs
ok
Welche Kommunikation? Die die statt findet ist immer unvollständig. Man geht immer aus einem Gespräch und hat NICHT das Gefühl dass wirklich alles geklärt ist. Die Infos aus der GL sind bestenfalls dogmatisch zu verstehen. Denn was alleine das Wort "Strategie" in der Umsetzung bedeutet, weiß von den maßgebenden Menschen niemand.
Alles vorgespielt
Über die Jahre leider immer weniger. Aber teilweise waren gute Sachen dabei.
Weniger Personen in der Leitung. 6 Personen in der Gl, 3 Personen im Senior Advisory Board. 9 verschiedene Visionen. Keine einheitlichen Zwischenziele für die Zukunft. Keine einheitliche Richtung. Kein klares Commitment. Kaum Team Support. Keine Verantwortungsübernahme dem Team gegenüber. All das wären Potentiale für die 6-Köpfige Leitungsebene.
Ob z.B. gelobt wird hängt häufig sehr von der Situation des Unternehmens ab. Wenn es wirtschaftlich keine gute Phase ist, wird Erfolgen wenig Raum gegeben und der wirtschaftliche Druck schlägt sich stark im Umgang der Leitenden mit dem Team wieder.
Das Unverständnis im Team gegenüber der Entscheidungen, die getroffen werden, beeinträchtigt das Image Intern und auch Extern zunehmend.
Solang man nicht im direkten Projektgeschäft arbeitet ist die Work-Life-Balance bei W-S super. Man ist zeitlich und örtlich sehr flexibel und hat viele Freiheiten.
Kassische Weiterbildungen gibt es nur begrenzt. Es wurde vor knapp 1,5 Jahren ein holistisch angelehntes Organigram ausgerufen, welches
vermeintlich die Eigenveranwortlichkeit der Mitarbeitenden unterstützen sollte. Bisher hat es zu fehlenden und diffusen Verantwortlichkeiten geführt, wodurch die Umsetzung von Projekten leidet und einzelne Mitarbeiten das Fehlen von Absprachen ausgleichen müssen oder Verantwortung übernehmen. Des weiteren sind die Karriere- und Aufstiegschancen mit der Holistik nicht mehr existent. Es gibt die Geschäftsleitung und es gibt das Team und einzelne Personen, deren Meinung mehr gewichtet wird.
Das Gehalt ist nach meinem Wissen im Mittelfeld im Vergleich zu anderen Agenturen. Es werden allerdings kaum bis keine Sonderzahlungen ausgezahlt und es gibt keine regelmäßigen Mitarbeitendengespräche.
Die Relevanz dieser Themenfelder, sowie "Human Needs" ist nach außen ein um einiges intensiver dargestelltes Thema, als es eigentlich Teil der gelebten Kultur und des Agenturalltags ist.
Das Team ist eine 10/10. Die Mitarbeitenden sind loyal, motiviert und
engagiert. Jede*r Einzelne des Teams hat einen Arbeitgeber verdient, dem sie/er vertrauen kann, transparent, nachvollziehbar und fair Dinge entschieden werden, sie gehört werden und respektvoll auf Augenhöhe auf sie eingegangen und einbezogen werden.
Die Leitungsebene hat eine "BlackBox" etabliert, in dieser werden sämtliche
Entscheidungen getroffen ohne Einbezug der Personen, die vermeintlich für ihre Expertise im betreffenden Bereich eingestellt wurden. Eine einheitliche, verständliche Kommunikation der Vision und strategischen Ausrichtung ist quasi nicht Existenz aber schon dadurch erschwert, dass alle 6-9 (je nach Definition) leitenden Personen unterschiedliche Wahrnehmungen und Ziele haben.
Häufig etabliert das Team von sich aus, so gut wie möglich Kommunikationsabläufe und Workflows. Es gibt zwar regelmäßige Workshops, die allerdings durch fehlende Struktur leider meistens im Nachgang im Sande verlaufen.
Die Unterstützung familiengerechter Arbeitsmodelle oder Wiedereinstieg in den Job ist sehr offen und wird individuell angepasst.
Meine Aufgaben- und Themenbereiche sind interessant und abwechslungsreich.
zu viele Geschäftsführer. Zu wenig Vision. Zu wenig Transparenz an die Mitarbeiter um eine eventuelle Vision begeistert mit tragen zu können.
Sprechen! Eine Vision haben! Auf die Frage an die GL "Wo seht ihr die Firma in fünf Jahren?" gibt es keine Antwort! (mehrfach, über Jahre hinweg!)
Sechs Mitglieder in der GL sind einfach zu viele. Dadurch fehlt die Linie und Vision eines verantwortlichen Chefs mit Visionen!
Die Firma zehrt noch von seinen Glanzzeiten. Heute ist davon nur noch ein Schatten übrig.
Null.
seid Jahren keine Lohnerhöhung mehr. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Kämpft um Nachhaltigkeitspreise, die zum Teil auch gewonnen werden. Hinten raus wird aber dann doch alles weggeschmissen anstatt es wieder zu verwenden. Typisch Messebau eben.
sehr gut.
Wenig Rücksichtnahme. Kein Sozialplan zu erkennen
findet nicht statt. Die GL interessiert sich überhaupt nicht für ihre Mitarbeiter. Die wissen zum Teil nichtmal an welchen Projekten man arbeitet.
Täglich freie Platzwahl im Büro. Da jeder Arbeitsplatz technisch anders ausgestattet ist braucht man jeden Tag eine gewisse Zeit bis sich und seine IT auf den heutigen Platz angepasst und eingerichtet hat.
von der GL aus wird alles zum Geheimnis gemacht, keine offenen Gespräche durch die man eine ungute Situation abwenden könnte. Lieber ein Thema solange laufen lassen bis es sich von selber erledigt, meistens dann natürlich zum schlechteren.
Für diese Branche eher Standard bis uninteressante Projekte. Man nimmt halt was man an Aufträgen halt so bekommt.
Zukunftsorientiert, offen, abwechslungsreiche Projekte, guter Kollegenzusammenhalt
Wegfall vieler Parkmöglichkeiten, Teilweise chaotischer Workflow, teilweise werden Themen oder Feebackgespräche nach hinten verschoben, bis sich die Lage/Stimmung verbessert hat
Noch etwas mehr Tranzparenz und Konsequenz
Angenehme Stimmung
Teilweise bauen sich in kürzester Zeit viele Überstunden auf – diese können und sollen recht zeitnah abgebaut werden. Hund e im Büro sind nur in Ausnahmefällen erlaubt – das ist irgendwie nicht zeitgemäß und liese sich vielleicht auch anders organisieren.
Es werden regelmäßig interne Schulungen angeboten
Faire Bezahlung, Mehr Transparenz bei Bonusauszahlungen und „Gehaltsstufen“ wäre wünschenswert
Der Wille ist da, aber hier gibt es noch einige Punkte die noch nicht so gut funktionieren.
Tolle Kollegen
Überwiegend gut aber hin und wieder Luft nach oben in der Kommunikation
Wenn man etwas (sinnvolles) braucht und danach fragt, bekommt man es in der Regel auch.
Hier ist noch Luft nach oben
Nicht jede:r hat die gleiche Ausgangsbasis und identische Informationen. Titel werden teilweise willkürlich vergeben
Abwechslungsreich, durch Messeturnus aber natürlich Wiederholungen
Es gibt kein
In einem so großen Unternehmen ist es schwer von einer allgemeinen Arbeitsatmosphäre zu sprechen. Aber es gibt eine große Wertschätzung und Offenheit den Mitarbeitern gegenüber, untereinander wie auch von der Geschäftsleitung. Es wird sehr viel Wert auf gute und angenehme Arbeitsbedingungen gelegt, die Büros sind ungewöhnlich schön und spiegeln den Anspruch des Unternehmens auch für seine Projekte wieder.
Trotz sportlicher Zeiträume und Projektabgaben, in denen auch mal Überstunden oder Wochenenden anfallen, haben die Mitarbeiter als Menschen eine sehr hohe Priorität. Als inhabergeführtes Familienunternehmen wird auf eine lange und vertrauensvolle Zusammenarbeit Wert gelegt. Sowohl intern, als auch mit den Kunden. Werte sind für mich mehr als nur Worte und selbst in schwierigen Zeiten wird solidarisch gedacht und gehandelt.
In unserer Branche sind wir Vorreiter und aktuell wird das Thema Nachhaltigkeit immer tiefer in das Mindset eingebunden. Lokal und Regional wird vieles gefördert und es gibt ein ausgeprägtes und ehrliches Verantwortungsbewusstsein.
Anders als in vielen Agenturen gibt es hier sehr viel weniger Ellenbogenmentalität und die Hierarchien sind im Rahmen des Fortschritts und der Veränderung flacher, basieren auf Kommunikation, Transparenz, Respekt und Gemeinschaft.
Die Geschäftsführung ist visionär und vorausschauend, das hat man nicht nur in der Corona Zeit gemerkt, sondern auch schon häufiger davor.
Hier lief es in den letzten Jahren nicht immer optimal, weil es größere Transformationen gab und es war schwer eine Balance zwischen Fortschritt und Bewahrung zu wahren. Seit kurzem ist aber eine starke Veränderung eingetreten und diese scheint ganz klar hin zu einer sehr offenen und transparenten Kommunikation.
Vielseitiger und Interessanter kann die Arbeit kaum sein. Durch eine große Interdisziplinarität, sehr viel Know-How und Erfahrung und nicht zuletzt spannende Kunden, werden stetig neue und individuelle Aufgaben oder Projekte umgesetzt. Ich lerne jeden Tag wieder neues und kann mich in meinen Stärken immer weiter entwickeln.
Grundsätzlich ist der Wille zur Verbesserung da.
Umstrukturierungen werden nicht zu Ende gebracht, sondern bei den ersten Komplikationen eine 180 Grad Wende eingeleitet.
Gleiches gilt für wichtige Entscheidungen. Fähnchen gleich werden ständig neue Parolen und Entscheidungen ausgegeben.
Corona Zeit zum Ausmisten nutzen!
Innerhalb der Abteilungen ist es oft ok. Schikanen und Ränkespiele sind ansonsten an der Tagesordnung. Besonders einige weibliche
Lieblinge der Geschäftsleitung mobben und zicken sich durch den Arbeitsalltag, während Sie sich selber überwiegend
um private Angelegenheiten kümmern.
Denunzierungen und Schikanen werden durch Teile der Geschäftsleitung und Abteilungsleitung toleriert und unterstützt.
Teile der Geschäftsleitung und Abteilungsleitung haben kaum Respekt gegenüber den Mitarbeitern und deren Arbeitsleistung.
Die Faust in der Tasche ist Standard.
Gutes Image im Markt, aber nachlassend.
Man gibt sich bemüht, setzt aber nichts um.
Weiterbildung war nie ein Problem. Karriere ist ein Fremdwort. Es gibt eine Handvoll Mitarbeiter die immer die ganze Arbeit machen. Die Lorbeeren dafür kassieren andere.
War früher gut. Aber schon vor Corona wurde Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld zusammengestrichen.
Von Umweltbewusstsein spricht man gerne. Gibt es aber nicht wirklich. Es ist eben Messebau. Im direkten Umfeld bemüht man sich sozial aufzutreten.
Innerhalb einzelner Abteilungen noch gut, aber am Ende denkt jeder nur an sich und nimmt mit was er kriegen kann. Die guten Mitarbeiter gehen, die Ja-Sager bleiben
Ältere Kollegen werden zu Firmenfeiern eingeladen. Meistens kommen auch welche.
Man gewinnt schnell den Eindruck dass nur noch hippe junge Mitarbeiter eingestellt werden.
Vereinzelt gibt es gute Abteilungsleiter.
Die Abteilungsleiterebene fungiert als Pseudomanagementebene ohne wirkliche Befugnisse und oft auch ohne Rückgrat. Es sind Befehlsweiterträger.
Die Geschäftsleitung arbeitet par ordre du mufti, notfalls auch gegen besseres Wissen und Vernunft
Die Büroausstattung ist gut.
Wurde jahrelang teuer geschult, gebracht hat es nicht viel. Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Zwischen Männern und Frauen ist die Gleichberechtigung ok. Es gibt aber Gleichberechtigungsprobleme zwischen den Abteilungen.
Die Prestigeabteilung -Raute- bekommt Invests ohne Sinn und Verstand. Der Rest der Firma muss sparen und verliert Mitarbeiter.
Interessante Aufgaben:
Ja, die gibt es im Messebau. Leider werden sie zu oft totgeredet.
Gute Arbeitsplätze in einem schönen Firmensitz
Arbeitszeiten, keine Transparenz, Sozialverhalten, Scheinheiligkeit
Mehr Wert auf Mitarbeiter legen anstatt nur den Schein nach Außen zu wahren
hoher Konkurrenzdruck lässt Geschäftsleitung nervös werden
Geizig
Umwelt in den Kinderschuhen und Sozialverhalten nahe null innerhalb des Unternehmens, jedoch sehr auf Aussendarstellung bedacht
So verdient kununu Geld.