Transformation dringend notwendig – doch es fehlt an Führung und Vision
Gut am Arbeitgeber finde ich
Grundsätzlich ein sehr nettes Miteinander auf Arbeitsebene, Möglichkeit von HO, Kantine, kostenloses Wasser
Verbesserungsvorschläge
Management Wechsel, Kommunikationsmanagement ausbauen
Arbeitsatmosphäre
Das größte Problem liegt für mich auf der Führungsebene. Walbusch braucht dringend eine echte Transformation, doch bei Geschäftsführung und Führungsebene im Marketing fehlen mir dafür eine klare Vision, strategischer Fokus und Konsequenz. Man verliert sich im Klein-Klein, während gleichzeitig unklar bleibt, wer die Zielgruppen der Zukunft konkret sind und wie man sie erreichen will.
Gleichzeitig funktionieren selbst Basics nicht zuverlässig: Fehlerhafte QR-Codes auf kostenintensiven Beilagen oder Winterschuhe in der Kategorie Sommerschuhe im Onlineshop sind nur zwei Beispiele. Wie soll eine Transformation gelingen, wenn es bereits an solchen Grundlagen scheitert?!
Besonders bitter: Viele wirklich gute Leute haben das Unternehmen verlassen oder das freiwillige Programm genutzt. Dass die verantwortlichen Führungskräfte trotz aus meiner Sicht ausbleibender Erfolge unverändert in ihren Positionen bleiben, ist für mich schwer nachvollziehbar.
Vorgesetztenverhalten
„Strategische“ Entscheidungen entstehen meist im kleinen Kreis – häufig ohne belastbare Zahlen, Marktforschung oder die Fachexpertise der eigenen Leute. Stattdessen werden Luftschlösser gebaut, die sich beim Inhaber gut verkaufen lassen. Kritische Stimmen, die nicht zur eigenen Meinung passen, sind eher unerwünscht. Insgesamt wirkt vieles planlos und fachlich wenig fundiert – dafür aber mit umso mehr Selbstbewusstsein vertreten.


