3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat sich ein Team erst einmal gefunden, ist der Zusammenhalt einzigartig.
Ständige Erreichbarkeit und Einsatzbereitschaft. Wenig klare Aus-und Ansagen. Wechselnde Gehaltszahlungen (gesplittet auf 2 Zahlungen, mal mehr mal weniger je fixem Abschlag. Jedoch immer vollzählig).
Keine Absicherung der privaten PKW Nutzung für dienstliche Zwecke.
Keine betriebsärztliche Anbindung.
Datenschutz sehr grenzwertig (jeder kann bei jedem die Dienstzeiten oder Dokumentationen ändern).
Vieles mehr; was den Rahmen sprengen würde.
Realistischer Stundenumfang, verbindliche Dienstpläne, tatsächliche Work-Life-Balance, offene und ehrliche Kommunikation, Wertschätzung
Das ich nicht mehr dort bin
S.o.
Mitarbeiter wertschätzen und ernst nehmen !!!!!!
Stetig angespannte Atmosphäre
Bröckelt immer mehr
Work-Life-Balance wird in der Werbung für den Betrieb großgeschrieben – in der Realität fühlt es sich leider völlig anders an. Spontanes Einspringen wird als selbstverständlich erwartet, Überstunden häufen sich und ein wirklicher Abbau ist aufgrund der Personalsituation kaum möglich. Wer seine Stunden abbaut, hinterlässt die Arbeit häufig bei anderen, die dadurch wiederum Überstunden machen. So entsteht ein permanenter Kreislauf der Überlastung – viele Mitarbeitende gehen sprichwörtlich auf dem Zahnfleisch.
Tatsächlich weder Karrieren noch wirkliche Weiterbildungen in dem Betrieb gesehen oder erlebt
Gutes Gehalt
Gute Ideen - aber an der Umsetzung scheitert es häufig
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist für mich eindeutig der größte Pluspunkt. Es gibt wirklich tolle Menschen, die sich gegenseitig unterstützen – und zwar abteilungsübergreifend. Viele verbindet leider die Erfahrung, dass die gleichen Probleme immer wieder auf die Geschäftsführung zurückzuführen sind. Gerade dieser Zusammenhalt und das gegenseitige Auffangen waren für mich ein wesentlicher Grund, trotz schwieriger Rahmenbedingungen überhaupt noch gerne zur Arbeit zu kommen.
Der Chef ist der Chef….
Nach einer anfänglichen, sehr positiven und wertschätzenden Phase, in der der Vorgesetzte ausgesprochen freundlich und zugewandt auftritt und durchaus das Gefühl vermittelt, ernst genommen und abgeholt zu werden, zeigt sich leider relativ schnell ein anderes Bild. Die anfängliche Wertschätzung wirkt rückblickend eher wie eine kurzfristige Strategie, um Mitarbeitende für sich zu gewinnen. Im weiteren Verlauf kommt es immer wieder zu unangemessenem bzw. übergriffigem Verhalten in Gesprächen mit Mitarbeitenden. Zudem wird nach meinem Eindruck häufig abwertend oder negativ über Mitarbeitende gesprochen, insbesondere wenn diese nicht anwesend sind. Das schafft ein Arbeitsklima, in dem Vertrauen und Offenheit zunehmend verloren gehen.
Von den Mitarbeitenden wird erwartet, aus einem Mindestmaß an Ressourcen möglichst viel herauszuholen – Sparen wird im Arbeitsalltag deutlich großgeschrieben. Gleichzeitig wird nach außen gerne groß aufgetreten und investiert. In den Häusern selbst ist jedoch an vielen Stellen sichtbar, wie stark eingespart wird. Leider entsteht dabei der Eindruck, dass häufig an den falschen Stellen gespart wird und die Folgen letztlich von den Mitarbeitenden aufgefangen werden müssen.
Klare Kommunikation und konkrete Ansagen sind leider nicht selbstverständlich – stattdessen wird erwartet, dass Mitarbeitende die Gedanken der Geschäftsführung lesen und Aufgaben flexibel übernehmen, teilweise ohne vorherige Information; cholerische Ausbrüche des Geschäftsführers gehören dabei immer wieder zum normalen Umgangston, während von den Mitarbeitenden erwartet wird, nicht nachtragend zu sein.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und vielfältig. Leider fehlt es im Arbeitsalltag häufig an klaren Strukturen und Zuständigkeiten. Unabhängig davon, in welcher Abteilung man tätig ist, wird erwartet, dass Mitarbeitende flexibel einspringen und im Grunde alles übernehmen. Diese Flexibilität kann grundsätzlich positiv sein, führt ohne klare Absprachen und Zuständigkeiten jedoch schnell zu Überforderung und Chaos.
Die sozialen und kreativen Ansätze, die Öffentlichkeitsarbeit, den Einsatz für ein gutes und faires Gehalt
Ein wertschätzenderer Umgang mit den Kollegen, verbesserte Kommunikation, bessere emotionale Regulation, damit es nicht auf die Mitarbeiter abgewälzt wird
Habe ich als sehr angespannt erlebt. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist mehrheitlich nicht wertschätzend, sondern problemfokussiert, voller Druck, Mitarbeiter werden in stressigen Situationen angeschrien, es wird sehr abwertend über Mitarbeiter gesprochen, in deren Beisein wie auch in deren Abwesenheit
Das Unternehmen hat sich durch exzellente Öffentlichkeitsarbeit ein starkes Image aufgebaut, allerdings bröckelt die Fassade sehr, wenn man ehemalige Mitarbeiter hört - von denen es in der Region zahlreiche gibt
ich habe viele Kollegen erlebt, die aufgrund des inneren Drucks der Arbeit zu Hause ständig mit der Arbeit beschäftigt waren und nicht zur Ruhe gekommen sind
Es gibt die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und vor allem beim pädagogischen Personal wird viel unterstützt. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass manche Personen bewusst "klein gehalten werden", also nicht weiter gefördert werden.
Das Gehalt ist übertariflich und es gibt Sonderzahlungen - allerdings ist es schwierig mit dem Gehalt zu planen, da die Zeitpunkte der Auszahlung stark variieren
Die Projekte und Ansätze des Vereins haben viel Potenzial, aber der in meinen Augen schlechte Umgang mit den Mitarbeitern macht sie unglaubwürdig
Es gibt vor allem fachlich echt tolle Kollegen, der Zusammenhalt ist nur erschwert durch viele Ausfälle
Meiner Meinung nach sehr schlecht.
Die digitale Infrastruktur ist meiner Ansicht nach nicht gut ausgebaut, Programme sind unübersichtlich und kompliziert zu bedienen. Sonst konnte ich gut arbeiten.
Wichtige Informationen, die die Mitarbeiter betreffen, werden teilweise gar nicht oder zu kurzfristig weitergegeben, sodass sich viele Mitarbeiter dadurch überrumpelt fühlen
es kann sehr abwechslungsreich sein, aber wenn jemand Struktur braucht ist es schwierig