193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht
Naja
Wäre schön
Negativ
Schlecht
Nicht vorhanden
Findet nicht statt
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Gar keine
Normal
Negativ
Investitionen werden getätigt.
IT Abteilung, keine Kantine
Zeiterfassung verbessern. Mehr Digitalisierung wagen. IT-Themen fokussieren. Da passiert viel zu wenig.
Grundsätzlich ganz gut. Die Anforderungen an die Ausbringung steigen an.
37,5 Stundenwoche. Schichten sind weit im voraus geplant. Wunschschichten werden weitestgehend berücksichtigt.
Pünktlich. Ich bin gespannt auf die neue Entgeltstruktur und wann sie eineingeführt wird.
Keine echte Mülltrennung.
Alles dabei. Ein gesunder Schnitt durch die Gesellschaft. Natürlich sind nicht alle beste Freunde. Was erwartest du?
Auch ältere Kolleginnen werden eingestellt und werden berücksichtigt.
Fair. Unangenehme Entscheidungen werden erklärt. Probleme können offen besprochen werden.
Maschinenpark wird immer weiter modernisiert. Werk 3 wird aktuell ausgebaut. Dachsanierungen werden durchgeführt. Es wird also besser.
IT Themen in der Produktion bleiben ewig liegen. Gibt es die Abteilung noch?
Grundsätzlich bietet das neue Intranet jetzt eine bessere Kommunikationsmöglichkeit.
Frauen und Männer werden in meiner Abteilung gleichberechtigt.
Große Produktvielfalt. Aber Aufgaben wiederholen sich mit der Zeit. Ist aber kein großer Nachteil.
Gehalt kommt immer pünktlich
Kaum Weiterbildungen, keine Aufstiegschancen, teilweise respektloser Umgang
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Die Anzahl der Gehälter und es kommt immer pünktlich.
Parkplätze vorm Werk.
Keine Gute Arbeitskleidung.
Mehr auf die Leute hören die Tag für Tag an den Maschinen arbeiten.
Bessere Arbeitskleidung. Hosen mit besserem Schnitt, damit man sich auch
mit bücken kann und in einigen Abteilung en werden private Sachen getragen, da die Firma keine Pullover anbietet. Nur die Arbeitskittel sind einfach zu dünn.
Ist gut.
Ist in den letzten Jahren etwas besser geworden.
Müll Trennung ist nur ein Fabelwesen, existiert nicht.
Mal besser und mal schlechter.
Viele älter sind nur am meckern über alles und jeden. Und wenn man Fragen hat. Wird leider nur das mindeste gezeigt und erklärt.
Sehr gut.
Wir langsam besser.
Eigentlich immer das gleich, nur in anderen Größen.
Gehalt kommt pünklich
Das Leitbild auch mal leben
Waldemar Link versucht neu und modern zu wirken, dabei ist der Laden sehr konservativ und eingestaubt.
Modernere Arbeitsplätze, Offenheit für neue Ideen/Arbeitswege
Das Team selbst bezeichnet sich als toll und aufgeschlossen gegenüber neuen Kollegen. Ich musste allerdings schnell feststellen, dass ich als neue nicht erwünscht war.
37,5 Wochenstunden, die man sich flexibel einteilen kann.
Die Leistungen auf dem Papier stimmen.
Meine Teamleitung hat sich lediglich 5min für mich Zeit genommen für eine Einführung in die Abteilung und Arbeitsweise. Nach ein paar Wochen war man dann schnell unzufrieden mit meiner Arbeitsweise, da diese nicht den Vorstellungen der Abteilung entsprach.
Zu niedriger Schreibtisch, der angeblich nicht verstellbar ist.
Gehalt pünktlich, Kollegen zusammen, mobiles arbeiten. Schwer, alles in Worte zu fassen.
Wertschätzung leben. Hier bleibt man ein wenig auf der Strecke. Weiter an der internen Kommunikation arbeiten.
Innerhalb der Verwaltung ist die Stimmung gut.
2 Tage die Woche mobiles arbeiten möglich, 37,5 Stunden Wochenarbeitszeit, Gleitzeit.
Geht bestimmt besser, aber auch auf alle Fälle schlechter. Gehalt kommt extrem pünktlich. Gehaltserhöhung als Wertschätzung halte ich für sehr motivierend.
Wird immer mehr drauf geachtet.
Sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend.
Sehr gut. Jederzeit ansprechbar.
Ist o.k. nichts besonderes
Ist schon viel besser geworden, allerdings könnte die Kommunikation noch etwas verbessert werden, da häufig "nur" an die Führungskräfte kommuniziert aber von dort nicht immer weiter gegeben wird.
Sehr vielseitig, aber auch immer wiederkehrende Aufgaben. Man weiß nie, was am Tag rein kommt.
Regelmäßigere Informationen durch das Top-Management ausserhalb der Betriebsversammlung wären super. Gab es mal, ist aber eingeschlafen.
Hier ist jeder selbst verantwortlich
Verbesserungswürdig, wenn es um das Top-Management geht
Der Vorarbeiter ist respektvoll und unterstützt das Team. Außerdem gibt es viele Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm und hilfsbereit ist.
Die Bezahlung ist im Verhältnis zu Erfahrung und Verantwortung teilweise nicht ausgewogen. Zwischen den Abteilungen fehlt es an klarer und strukturierter Kommunikation, was zusätzlichen Aufwand verursacht. Außerdem ist das Verhalten mancher Führungskräfte problematisch. Fehlende Wertschätzung und ein teils unangemessener Umgang führen dazu, dass einige Mitarbeiter über eine Kündigung nachdenken oder das Unternehmen bereits verlassen.
Mehr Transparenz und Offenheit in der Kommunikation sowie ein respektvollerer Umgang würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Führungskräfte sollten stärker auf die Mitarbeiter eingehen, konstruktives Feedback fördern und Konflikte aktiv ansprechen. Zudem wäre es sinnvoll, erfahrene Mitarbeiter mehr einzubeziehen und ihre Kenntnisse stärker zu nutzen. Auch Maßnahmen für Nachhaltigkeit, etwa Mülltrennung oder Investitionen in erneuerbare Energien, könnten das Unternehmen langfristig voranbringen.
Die Stimmung im Team ist derzeit sehr angespannt. Der Zusammenhalt könnte deutlich besser sein, da Zusammenarbeit oft von Misstrauen und internen Spannungen überschattet wird. Teilweise entsteht der Eindruck von starker Kontrolle, was das Vertrauen beeinträchtigt und die Motivation hemmt.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Bei der Schichtplanung wird in den meisten Fällen Rücksicht auf private Situationen genommen, sodass sich meist eine passende Lösung findet. In der Regel kommt man so zu einem positiven Ergebnis.
In Bezug auf Nachhaltigkeit gibt es noch deutliches Verbesserungspotenzial. Müll wird aktuell nicht getrennt, und auch Initiativen in Richtung erneuerbare Energien, wie etwa Solaranlagen, sind bislang nicht erkennbar. Ein stärkeres Engagement in diesen Bereichen wäre wünschenswert.
Es gibt gelegentlich Schulungen, die man mitnehmen kann. Diese bieten eine gewisse Möglichkeit zur Weiterbildung, könnten aber häufiger und gezielter stattfinden.
Es gibt viele Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm ist und die jederzeit hilfsbereit sind. Der Austausch in solchen Teams verläuft meist konstruktiv. Allerdings gibt es auch einzelne Mitarbeiter, die eher negativ auftreten, andere schlechtreden oder für Spannungen sorgen. Man kann da schon von Mobbing reden. Leider greifen die Führungskräfte in solchen Situationen selten aktiv ein, wodurch Konflikte oft bestehen bleiben.
Der direkte Vorarbeiter tritt in der Regel positiv und unterstützend auf. Im Umgang mit der höheren Führungsebene fehlt es jedoch teilweise an Wertschätzung und Rücksichtnahme. In einzelnen Situationen kommt es zu einem rauen Tonfall oder unangemessener Lautstärke, was das Arbeitsklima belastet.
Die allgemeine Moral im Unternehmen ist derzeit sehr niedrig. Kompetente Mitarbeiter fühlen sich nicht ausreichend einbezogen, stattdessen entsteht der Eindruck von Misstrauen und Kontrolle. Konstruktive Verbesserungsvorschläge finden selten Gehör, was das Engagement und die Motivation deutlich hemmt.
Der direkte Austausch mit dem Vorarbeiter ist angenehm . Er verhält sich respektvoll und unterstützt die Mitarbeitenden. Zwischen den Abteilungen gibt es jedoch deutliche Reibungen. Informationen gehen oft verloren oder werden nicht rechtzeitig weitergegeben, sodass man viel nachfragen und organisatorisch hin- und herlaufen muss. Das erschwert die Abläufe und kostet zusätzliche Zeit.
In Bezug auf die Bezahlung gibt es teilweise große Unterschiede. Neu eingestellte Mitarbeiter erhalten mitunter ein höheres Gehalt als langjährig Beschäftigte mit mehr Erfahrung. Das sorgt bei einigen für Unzufriedenheit und hat bereits dazu geführt, dass Kollegen über Kündigungen nachdenken oder das Unternehmen verlassen haben.
Grundsätzlich gibt es viele faire Strukturen, allerdings kommt es in einzelnen Fällen vor, dass neue, noch unerfahrene Mitarbeiter bevorzugt werden, während erfahrene Kollegen weniger Beachtung finden. Das sorgt teilweise für Unzufriedenheit, betrifft jedoch nicht alle Bereiche oder Situationen.
Die Aufgaben sind je nach Einsatzbereich sehr unterschiedlich. In manchen Bereichen wiederholen sich Tätigkeiten stark, was mit der Zeit eintönig sein kann. An anderen Stellen gibt es jedoch abwechslungsreiche und produktive Aufgaben, die die Arbeit interessanter machen.
Der Kaffee schmeckt zwar nicht, aber er ist sehr günstig
Vom hohen Ross steigen und die Mitarbeiter anfangen wertzuschätzen
Da von oben immer mehr Druck kommt und die Arbeit in keinster Weise wertgeschätzt wird, ist die Stimmung unter den Kollegen mittlerweile durch Frust schlecht
Unter durchschnittlich und nicht tarifgebunden.
Nach 40 Jahren gibt es einmalig 5 Tage Sonderurlaub. Mehr braucht man dazu nicht sagen.
Veraltete Strukturen
Kommt auf das Werk an. Je höher die Zahl des Werks, desto schlechter wird's
Wird sich alles angehört, aber nichts ernstgenommen
Es wird mit zweierlei Maß gemessen
So verdient kununu Geld.