37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hire & Fire Mentalität. Hier zählen nur die Chefs!
Die Mitarbeiter werden wie Ware behandelt, die man einkaufen und wieder abstoßen kann, wenn man sie nicht mehr braucht. Zudem sind befristete Verträge der Standard.
Nicht sehr bekannt.
41-Stunden-Woche, wenig Flexibilität, feste Pausenzeiten (30 min.), wenig Urlaub
Keine Möglichkeiten.
Sehr niedrige Gehälter, unter Durchschnitt.
Nicht vorhanden.
Naja ...
Hier ist man scheinbar der Überzeugung, dass alle Mitarbeiter grundsätzlich hinterhältig, faul und böse sind.
Besteht eigentlich nur aus Flurfunk, in Entscheidungsprozesse werden die Mitarbeiter nicht einbezogen.
Geht so ...
Es gibt einen großen Parkplatz.
Entscheidungen werden aus Emotionen heraus getroffen. Teilweise wirken diese nicht sonderlich durchdacht.
Darauf wird keinen Wert gelegt
Man hat kaum die Möglichkeit sich intern weiterzuentwickeln.
Die geleistete Arbeit und der daraus resultierende Ertrag = ein Witz
Darüber ist mir nichts bekannt.
Untereinander wird viel über andere Kollegen gelästert. Es bilden sich Gruppen, die sich vom Rest der Belegschaft abkapseln.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Die meisten verlassen das Unternehmen in den ersten Monaten.
Da fehlen mir seit Tag eins die Worte.
Bodenlos trifft es ganz gut…
Die Arbeitszeiten (41 Stunden pro Woche) sind genauso veraltet wie die Büros.
Manchmal bist du der Liebling und manchmal eben nicht.
Ich brenne für den Reitsport, daher waren die Aufgaben interessant.
Zu den eh schon schlechten Arbeitsbedingungen kommen viele unschöne Situationen:
- Regelmäßig unangemessene, sexuelle Anspielungen seitens der Geschäftsführung sowie kleine Übergriffigkeiten. Eine Kollegin z.B. wurde mit Papiermüll beworfen.
- Die Leitung des Personals lästert vor den Augen (und Ohren) der Belegschaft lauthalts über ehemalige MitarbeiterInnen.
- Um 18 Uhr wird alles dichtgemacht, wer nicht rechtzeitig bei seinem Auto ist steht vor einem verschlossenen Tor. Dies kann leider auch schon mal um 17:50 Uhr passieren. Unentspannter geht's nicht!
- Wenn der Geschäftsführung danach ist, schließt die ganze Firma auch schon mal spontan um z.B. 16:30 Uhr. Davon erfährt man dann 10 min vorher. Die verlorene Zeit wird nicht gutgeschrieben sondern ist Fehlzeit.
- Es gibt viele weitere negative Beispiele, die ich hier nicht alle aufführen kann.
Im Jahre 2022 ankommen.
- Betriebsbedingte Kündigungen werden nach Lust und Laune ausgesprochen, das Kündigungsschutzgesetz wird ignoriert (kein Angebot alternativer Stellen, keine Sozialauswahl)
- Entsprechende Kündigungsschutzklagen werden in Kauf genommen, die meisten klagen ja (leider) nicht
- Sehr hohe Fluktuation, es werden kaum neue Leute gefunden, da man nichts ausgeben will
- Grundsätzlich befristete Verträge, die gerne auch mehrmals verlängert werden
- Von der Arbeitsmoral der MitarbeiterInnen hat man hier generell keine hohe Meinung, es wird immer vom schlimmsten und schlechtesten ausgegangen
- Seitens der Geschäftsleitung wird alles dafür getan, dass man sich unwichtig, blöd und faul vorkommt
- Es ist grundsätzlich alles verboten was nicht ausdrücklich erlaubt ist
- Es herrscht eine Atmosphäre von Misstrauen und Kontrolle
- Es gibt keine Mitarbeitergespräche, Jahresgespräche oder Feedbackgespräche
- Erst seit kurzem gibt es für alle MitarbeiterInnen offizielle Berufsbezeichnungen (davor waren viele einfach nur "Mitarbeiter xzy")
- Es gibt keinen Betriebsrat, der sich für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen einsetzen könnte
In meinem privaten (pferdeaffinen) Umfeld kennt kaum jemand Waldhausen. Viele Produkte werden regelmäßig von Kunden reklamiert und kritisiert.
41-Stunden-Woche (laut § 3 ArbZG bei einer 5-Tage-Woche gar nicht erlaubt!). Homeoffice wurde vor kurzem eingeführt, allerdings nur drei Tage pro Monat! Ist außerdem an Bedingungen geknüpft und für Leute mit Teilzeit nicht möglich. Kernarbeitszeit von 9 bis 16 Uhr. Feste Pausenzeit von 30 min. Gleitzeitnutzung also kaum möglich. Anwesenheitspflicht für den ersten Werktag im neuen Jahr (wegen Inventur), also kein Urlaub über Silvester möglich.
Keine Karriere- oder Weiterbildungsangebote. Es gibt nicht mal Jahresgespräche. Das Mitarbeiter sich weiterentwickeln ist weder vorgesehen noch erwünscht.
Das Lohnniveau ist sehr niedrig. Gehaltserhöhungen gibt es generell nicht und wenn überhaupt dann maximal 3%. Um die Mitarbeiter dennoch zu halten werden Kleinstbeträge angeboten, die eigentlich eine Frechheit sind, aber von verzweifelten Mitarbeitern dann halt doch angenommen werden.
Diese "Gehaltserhöhungen" werden aber dann leider teilweise noch nicht mal als reguläres Gehalt ausgezahlt sondern als zeitlich befristete "Bonuszahlung". Vorteil für den Arbeitgeber, großer Nachteil für den Arbeitnehmer. Auch das beim Vorstellungsgespräch großzügig versprochene "13. Gehalt" entpuppt sich als (freiwillige) Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeldzahlung, welches in seiner Höhe willkürlich festgelegt wird. Die einen bekommen es erst nach 6 Monaten, die anderen schon vorher ... die einen prozentual mehr, die anderen weniger. Man weiß es einfach nicht. Ansonsten gibt es die Möglichkeit einen Vertrag zur betrieblichen Altersvorsorge abzuschließen, der mit einem (eher symbolischen) Kleinstbetrag bezuschusst wird.
Nicht vorhanden.
Ein paar Gruppen gibt es schon aber generell kämpft sich hier jeder alleine durch. Der Zusammenhalt wird auch in keinster Weise von Vorgesetzten gefördert.
Auch ältere Leute werden eingestellt. (Wenn sie denn nicht viel kosten.)
Nicht wertschätzend, teilweise respektlos und unverschämt. In Überlegungen und Pläne bezüglich des Teams wird man nicht einbezogen sondern grundsätzlich vor vollendete Tatsachen gestellt. Fehlende Kentnisse und Erfahrungen in Mitarbeiterführung aber auch keine Interesse daran, dies zu verbessern.
Veraltete Büros, veraltete Technik, die Telefonanlage ist eine Katastrophe. Erst in 2020 wurde Teams bekannt. Die Atmosphäre in den Büros ist irgendwie bedrückend. Im Obergeschoss liegen regelmäßig hunderte von toten Fliegen in den Räumen, diese fallen teilweise aus den Deckenlampen auf einen drauf, so dass an ein entspanntes Arbeiten nicht zu denken ist. Anstatt der Plage auf den Grund zu gehen wurden die Putzfrauen monatelang dazu angehalten die Fliegen einfach wegzusaugen. Jeden Montagmorgen war dann alles wieder voll davon. Untragbare Zustände in solchen Räumen arbeiten zu müssen. Die Pausenzeit beträgt 30 min. Zu wenig um draußen Erledigungen machen zu können oder Essen zu gehen. Also staut sich alles an den 1-2 Mikrowellen pro Etage. Da alle die gleichen Pausenzeiten haben, verbringt man die Pause dann schon mal in der Warteschlange. Kostenlose Getränke gibt es nicht, nicht mal Wasser (außer natürlich Leitungswasser). Parken ist kostenlos, allerdings ist der Mitarbeiterparkplatz schnell voll.
Keine Kommunikation auf Augenhöhe. Man bekommt auch nicht die Informationen, die man braucht, keine Auswertungen, im besten Fall macht man dumpf seine Arbeit und schaut nicht nach rechts und links.
Schwer zu sagen ... dumme Sprüche seitens der Geschäftsführung kriegt eigentlich jeder zu hören, Unterbezahlung betrifft vermutlich auch fast alle.
Generell vorhanden, durch den work overload macht aber auch die interessanteste Tätigkeit keinen Spaß mehr.
Es gab ein paar Aktivitäten die sich eher wie Freizeit anfühlten. Das Team ist toll, auch wenn ich bezweifle dass diese Leute für immer bleiben.
Leider den Großteil. Man muss täglich gegen seinen eigenen moralischen Kompass arbeiten, wenn man mitbekommen was so passiert. Wertschätzung gibt es kaum und die Austauschbarkeit jedes Einzelnen wird immer wieder hervorgehoben. Es sei denn, man ist gerade wichtig für die Firma oder alleine in dem jeweiligen Feld - dann wird einem nach einem Anpfiff so lange Honig ums Maul geschmiert, bis man wirklich kurz glaubt man sei wichtig.
Versuchen die guten Mitarbeiter zu halten indem man Coachings für Führungskräfte wahrnimmt! Die alten Werte und verqueren Ansichten aufarbeiten und vielleicht mal auf die Leute hören, die schon Erfahrung mitbringen. Wertschätzung dem Menschen gegenüber und sich auch mal für die eigenen Werte stark machen, wenn der Kollege unfair zu den anderen Mitarbeitern wird.
Die Räumlichkeiten sind in Ordnung, es gibt kleinere und auch Großraumbüros welche sehr laut sind. Es gibt keinen Pausenraum und die WC‘s und Küchen dürften besser ausgestattet sein. Um Wasser muss man sich leider selbst bemühen. Je nach Laune der Geschäftsführung sinkt auch die Qualität der Arbeitsatmosphäre.
Leider zu gut nach außen hin. Aber ehemalige Mitarbeiter bestätigen fast durchweg eine eher negative Erfahrung.
Arbeitszeiten sind relativ flexibel, ein Mitarbeiter pro Abteilung muss immer bis 17 Uhr anwesend sein. Leider wird auch mal spontan der Urlaub gestrichen, es gibt Sperren und aufgrund des personellen Mangels kommunizieren die pflichtbewussten Mitarbeiter auch in der Freizeit mit der Firma.
Wenn man zur rechten Zeit am rechten Ort ist kann man hier vielleicht eine höhere Position bekommen.
Es gibt ein 13. Gehalt. Das ist der einzige Benefit. Die Bezahlung ist unter dem Markt und nur wer auch wirklich reitet, hat hier einen Vorteil vom Mitarbeiterrabatt. Ich habe kein eigenes Pferd und deshalb wenig davon gehabt.
Umweltbewusstsein ist hier leider nicht vorhanden, jeden Tag gehen tonnenweise Plastik Ein und Aus. Die Ware wird in Ländern gefertigt, die nicht für gute Arbeitsbedingungen stehen um es mal so zu formulieren.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen sich wieder aufzubauen. Bis auf wenige Ausnahmen ist ein tolles Team vorhanden, dass die richtigen Werte vertritt. Allerdings gehen die guten Leute schnell und in Anbetracht dessen, was andere Firmen zu bieten haben, denke ich nicht dass man die fähigen Leute noch lange halten kann.
Es gibt einige ältere Kollegen.
Leider muss man einen Stern vergeben. Verdient wären null. Es hat mich täglich an meine Grenzen gebracht zu sehen, wie die Mitarbeiter hier behandelt werden. Selbst wenn man selber gerade nicht im Fokus steht, bekommt man täglich unfaire Behandlung mit. Es wirkt wie ein paralleles Universum in dem aktuelle Werte wie Gleichberechtigung nicht angekommen sind. Potential von guten Mitarbeitern wird nicht ausgeschöpft weil man es immer selbst besser weiß. Es wird dabei zugesehen, wie vor allem Frauen aber auch Männer beleidigt und lautstark auf Fehler aufmerksam gemacht werden. Das ist wirklich traurig und inakzeptabel.
siehe Arbeitsatmosphäre
Unterirdisch. Mitarbeiter werden ohne Vorwarnung gekündigt oder so lange diskreditiert, bis sie von selbst gehen. Beleidigungen, sexistische und rassistische Äußerungen liegen an der Tagesordnung. Häufig wird die Geschäftsführung auch laut. Dies ist allen Beteiligten bewusst, aber es wird nicht mal eingegriffen wenn junge Mädchen heulend aus dem Büro stürmen. Die sollen sich „nicht so anstellen“. Der Versuch, sich bei der Perso oder anderen Führungskräften Hilfe zu holen, scheitert.
Es wird nicht immer nach Alter oder Geschlecht eingestellt, so sind durchaus auch Frauen hier in höheren Positionen. Allerdings werden massenweise frauenfeindliche Kommentare gemacht und auch rassistische Äußerungen fallen regelmäßig.
Die Produkte sind toll und mit ihnen auch die Aufgaben. Wer sich für den Reitsport begeistert findet hier ein wirklich tolles Netzwerk. Bringt nur leider nichts, wenn die Arbeitsbedingungen so unterirdisch sind.
Die Produkte und den Mitarbeiterrabatt.
Oben bereits genannt.
- Schulungen in Mitarbeiterführung und Motivation machen.
- Überdenken welche Witze und Sprüche gegenüber Mitarbeitern angemessen sind und welche nicht.
- Einarbeitung neuer Mitarbeiter besser mitverfolgen und beidseitig Feedback einholen.
- Mitarbeiter mehr fördern. Offener für neue Ideen sein und Mitarbeiterengagement wertschätzen, egal in welcher Form.
- Die Unternehmensführung sollte insgesamt einfach professioneller werden.
- In vielen Bereichen bietet sich Home Office gut an. Corona hat gezeigt, dass das auch bei Waldhausen gut funktioniert. Die strikte anti Home Office Haltung sollte überdacht werden. Selbst wenn man es nicht fest anbieten möchte,
kann es den Mitarbeitern auch bei unkompliziertem optionalen Einsatz den Alltag neben dem Beruf deutlich erleichtern.
- Das "Gleitzeitkonzept" sollte überdacht werden. Da gibt es deutlich besser Optionen.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Manche halten gut zusammen. Diese Truppen kennen sich dann aber jeweils schon länger und als neuer Mitarbeiter kommt man da leider nicht gut rein.
Image der Marken gut. Image als Unternehmen und das Image das die eigenen Mitarbeiter vom Unternehmen haben ist durch die Bank nicht gut.
"Gleitzeit" von 9-16 Uhr. Das jeweilige Büro muss aber von 8-17 Uhr fest besetzt sein. Man wechselt sich dann im Team ab, damit nur einer fest um 8 Uhr da ist. Gleichzeitig kommen andere Teammitglieder dann aber trotzdem auch um 8 und kontrollieren nach, ob man denn auch wirklich um 8 Uhr da ist... Eine von vielen Kleinigkeiten innerhalb des Teams, die insgesamt Psychoterror sind.
Weiterbildungen werden nicht gefördert. Aufstiegschancen gibt es nicht. Man kann höchstens an ein paar wenigen stellen einen extra Titel wie "Brand Manager" bekommen. Das wird aber auch nicht extra vergütet oder lässt einen aufsteigen.
Keine extra Sozialleistungen.
Gehalt unterdurchschnittlich.
Als extra Leistung wird der Mitarbeiterparkplatz angegeben. Das sagt alles.
Gibt keine extra Angebote oder sonstiges.
Wie umweltbewusst Lederprodukte gegerbt werden und die Bekleidungsindustrie im Allgemeinen ist, sollte bekannt sein.
Teamabhängig. Da aber die meisten wissen, wie die Geschäftsführung tickt wird diesbezüglich bei allen zusammengehalten. In den Teams gibt es Grüppchen. Es ist schwer mit seiner fachlichen Meinung überhaupt Gehör zu finden. Wenn man sich Mühe gibt und seine Sachen gut runter rockt bekommt man noch unliebsame Aufgaben von anderen aufgedrückt, die langsam arbeiten, statt das man sich um andere, innovativere to do's kümmern kann, die sonst liegen bleiben.
Bei Waldhausen gibt es kaum Hierarchien. Zumindest keine gelebten. Eigentlich ist die Reihenfolge einfach: Lager-Mitarbeiter, Büro-Mitarbeiter, Personal-Leiterin, Geschäftsführung.
Dennoch spielen sich die alteingesessenen in den jeweiligen Teams auf und diktieren neue Mitarbeiter. Eigene Entscheidungen kann man hier nicht treffen. Alles wird immer nachkontrolliert. In der Einarbeitung sicher richtig und nachvollziehbar, es hört aber nicht auf. Es geht dabei viel um Meinungen und Ansichten, nicht aber um Fehler oder konstruktive Kritik. Bei Beschwerden wurde diversen Kolleginnen einfach geraten, doch einfach mal selbst auf den Tisch zu hauen. Fördert das Betriebsklima natürlich enorm..
Veraltete Rechner, völlig veraltete Warenwirtschaft.. Zu Corona Hochzeiten mussten gezwungenermaßen Laptops gekauft werden, damit die Mitarbeiter im Wechsel ins Home Office konnten. Diese waren einfach eben schnell günstig gekauft und so langsam, dass man kaum vernünftig arbeiten konnte.
Wie schon in einer anderen Bewertung geschrieben gibt es keine Klimaanlage und im Hochsommer einen Ventilator pro Büro. In den oberen Etagen wird es dabei über mehrere Tage Hitze wirklich unerträglich heiß und stickig. Und man muss natürlich auch immer bis 17 Uhr arbeiten.
Sehr viele Lästereien und vieles passiert hinterrücks. Wenn man das Glück hat, dass einen die Geschäftsführung mag, steht diese hinter einem. Wenn nicht ist man sehr schnell auf dem Kicker und kann sich je nach Tagesform Sprüche fangen, die als Spaß abgetan werden. Bei einer Geschäftsführung definitiv unangebracht und unpassend. Professionelle Mitarbeiter- und Feedbackgespräche gibt es hier aber leider generell nicht.
Sexistische Witze und Sprüche von der Geschäftsführung liegen an der Tagesordnung. Wer die nicht zumindest belächelt landet ruck zuck auf der unliebsamen Liste. Generell arbeiten im Büro zu 90% Frauen, was aber an der Branche liegt.
Ansonsten ist die Geschäftsführung auch sehr oberflächlich. Bei Fotowettbewerben wird z.B. klar kommuniziert, dass Gewinnerbilder von Mädels mit 5kg zu viel unansehnlich und unerwünscht sind. Gleiches gilt für potenzielle Mitarbeiterinnen.
Waldhausen hat viele tolle Produkte, entwickelt auch und man könnte theoretisch viel von A-Z lernen. Leider wird man dazu aber zu wenig eingebunden. Interessante Aufgaben behalten sich die alteingesessen vor. Man muss schon ein paar Kündigungen von anderen über einen längeren Zeitraum überleben, um dann selbst spannende Bereiche abgreifen zu können.
In der Coronazeit ein sicherer Arbeitgeber, der auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten Urlaubs- und Weihnachtsgeld zahlt. Das ist nicht selbstverständlich. Arbeiten im Schichtsystem mit zwei Homeoffice Tagen pro Woche und die Mitarbeiter sind mit Laptops ausgestattet. Mitarbeiter können Reitsportartikel zu bevorzugten Preisen einkaufen
gute Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Überstunden dürfen „abgefeiert“ werden
Gute Bezahlung und zusätzlich Urlaubs-Weihnachtsgeld
Saubere, große Büros und die Mitarbeiter wurden mit Laptops für das Arbeiten aus dem Homeoffice ausgestattet
Gute Kommunikation innerhalb der Abteilungen, schnelle Entscheidungen
Wenn man sich für Reitsport interessiert, dann ist man hier richtig
Das es Rabatte für Mitarbeiter gibt
Das das Unternehmen hier ganz eindeutig selbst positive Bewertungen für sich schreibt.
Lieber mal die Zeit und Energie in Verbesserungen investieren, dann kommen die guten Bewertungen auch ganz von alleine.
- Fortbildungen und Schulungen für Mitarbeiter
- Fortbildung und Kommunikationstraining zum angemessen Umgang mit Mitarbeitern für die Geschäftsführung
- bessere Kommunikationskultur
- neues Warenwirtschaftssystem
- den Mitarbeitern mal zuhören
- Teambildungsmaßnahmen
....
- schlechte Stimmung in diversen Abteilungen
- sehr rauer Ton
Ein alt eingesessens Traditionsunternehmen.
Nach außen hin sicher ein ordentliches Image, wer einmal dort gearbeitet hat weiß das die Ansichten der Geschäftsführung so alt und angestaubt sind wie das Unternehmen selbst.
Ok
Keine Fort- und Weiterbildungen,
diese wären aber in nahezu allen Bereichen hilfreich.
Auch die Geschäftsführung sollte sich dringend im Bereich "angemessener Umgang mit Mitarbeitern" weiterbilden!
Gehalt: besser nicht zu viel erwarten
Sozialleistungen: sind mir nicht bekannt
Urlaub: Kölner Traditionsunternehmen, aber glaubt nicht, dass es Karneval einen Sonderurlaubstag, einen Betriebsausflug oder ähnliches gibt...
Gut
- keine Motivation der Mitarbeiter
- Mobbing und blöde Sprüche seitens der Geschäftsführung
- Waldhausen ist total flexibel und hat Gleitzeit, aber das Büro muss von 8-17 Uhr besetzt sein, auch Freitags und die Kernarbeitszeit ist von 9-16 Uhr, da bleibt dann nicht wirklich viel "Gleitzeit".
- veraltetes Warenwirtschaftssystem
- keine Klimaanlage, maximal ein oller Ventilator pro Büro, besonders im Sommer bei 31°C Raumtemperatur ein riesen Spaß (bis 17 Uhr versteht sich von selbst)
- die Reinigungskräfte saugen Lautstark während der Arbeitszeit um einen herum, Tische und Oberflächen werden nicht gereinigt (besser selber machen)
- es gibt einen Pausenraum, dieser ist jedoch sehr unansehnlich, ungemütlich und hat den Charme einer Bahnhofshalle, wird daher lediglich von ein paar Mitarbeitern aus dem Lager genutzt.
- keine Kantine, einen Wasserspender oder frisches Obst sucht man ihr ebenfalls vergeblich, es gibt allerdings eine Getränkeautomaten im Pausenraum
- launische Geschäftsführung
- keine Fortbildungen
- siehe auch Arbeitsatmosphäre, Vorgesetzenverhalten, Sozialleistungen etc.
Frauen werden mit wenig Respekt behandelt.
Von der Abteilung abhängig, im Lager oder der Buchhaltung sicher weniger interessant als im Design, Marketing, etc.
Gute Produkte
Alles oben genannte
Grüppchenbildung, Lästereien und hintenrum jeder gegen jeden während vornerum gute Miene und Zusammenhalt gemacht wird.
Wenn es darauf ankommt wird sich gegenseitig die Schuld zugeschoben und angeschwärzt.
Im Reitsport sicherlich ein gutes Image, als Arbeitgeber definitiv nicht.
Vernünftige Arbeitszeiten, Gehalt ok und wenn man selber reitet hat man einige Vorteile
Es wird darüber gesprochen aber nicht wirklich umgesetzt
Wenn man dort eine Ausbildung macht hat man Aufstiegs-und Übernahmechancen, ansonsten eher nicht.
Siehe Arbeitsatmosphäre
sexistische Sprüche sind an der Tagesordnung, nicht in der Lage vernünftig mit den Mitarbeitern zu kommunizieren, keine Ahnung vom eigenen Unternehmen, extremes Kontrollverhalten, hat seine Lieblinge-wenn man einer ist, hat man Glück, ansonsten unterirdisches Verhalten
siehe Work-Life-Balance
Es wird zu wenig und auch missverständlich miteinander kommuniziert, vieles könnte vermieden werden wenn besser miteinander kommuniziert werden würde und nicht immer hintenrum alles stattfinden würde
Gehalt ist ok
siehe Vorgesetztenverhalten
Es gibt interessante Aufgaben
Branche
Alles, was ich oben bereits aufgeführt habe.
Hier wäre ein MBI zu empfehlen.
Nette Kollegen, gute Zusammenarbeit zwischen Kollegen
Unrechtmäßige, regelmäßige 41-Std. Woche
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, nur für Ausgewählte, kein Curriculum
Am unteren Ende der Gehaltsskale
Kollegenzusammenhalt prima, da negativ mit Führungsverhalten korreliert.
Herablassend
Wenn man gern mit ekelhaftem Machoverhalten belästigt wird, ist man hier genau richtig.
Flurfunk
Dort unbekannt
Aufgaben sind interessant, man kann viel lernen
Waldhausen entwickelt tolle Produkte und es gibt auch einige sehr nette Kollegen, mit denen man einen tollen Job machen kann.
Ich denke, man sollte sich darum kümmern, dass die Mitarbeiter sich wohler fühlen und mehr mit Ihnen kommuniziert wird. Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel auch Homeoffice, flexible Gehaltsmodelle, flexible Arbeitszeiten, sodass die starren Modelle abgelöst werden können. Man sollte sie motivieren und für einen guten Kollegenzusammenhalt sorgen.
Es kommt drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Hier gibt es große Unterschiede.
Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten um Work-Life Balance zu fördern. Diese werden nur bedingt zur Verfügung gestellt, bzw. einige Kollegen bekommen diese Möglichkeiten, andere nicht. Dies führt natürlich zu Unstimmigkeiten.
Leider kaum Karrieremöglichkeiten, es ist möglich innerhalt der Abteilungen zu wechseln, Aufstieg eher nicht. Da werden dann Bewerber von außen bevorzugt, bzw. neue Stellen ausgeschrieben.
Für den Einstieg in Ordnung...
Hier könnte man noch einiges machen. Es herschen teilweise große Unzufriedenheiten und Eifersuchten. Kollegen, die schon sehr lange in der Firma arbeiten und neue Kollegen kommen oft nicht miteinander aus. Leider wird auch nicht viel gemacht, um das Verhältnis untereinander zu verbessern.
es kommt drauf an...
Büros sind sauber und ordentlich
Die Unternehmenskommunikation ist ausbaufähig. Oft werden Informationen schon in den Umlauf gegeben, bevor Sie offiziell sind.
Siehe in den Kommentaren oben zu Work-Life-Balance
Wer sich für den Reitsport interessiert, kann hier eine Menge lernen und mitnehmen. Allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten beschränkt.
So verdient kununu Geld.