37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dein Engagement wir gesehen. Die Chefs haben zu jeder Zeit ein Offenes Ohr.
Die Atmosphäre ist sehr gut, grundsätzlich ein Respektvolles miteinander
Viele Engagierte Kollegen
Wie in jedem Unternehmen kommt man mit einigen sehr gut und mit anderen weniger gut aus.
Angenehm und schätzen dein Engagement.
Auf meiner Etage sehr angenehm.
Die Kommunikation ist auch gut.
Überpünktliche Bezahlung!
Vielseitig aber keinesfalls langweilig
Die Mitarbeiterfeste sind sehr schön
Wenn man einen Job auf gut Glück sucht, ist man hier genau richtig. Man wird schneller wieder gekündigt, als man 'A' sagen kann. Ein kleiner Fehler, eine Krankschreibung - egal ob lang oder kurz - und schon fällt man in Ungnade. Mobbing wird in dieser Firma großgeschrieben und von allen akzeptiert, sogar vor den Augen der Geschäftsführung! Der Mobber bleibt, der andere fliegt. Der Flurfunk funktioniert einwandfrei: Alle anderen wissen schon vor der betreffenden Person, dass sie gekündigt wird. Die Abteilungen haben kein Interesse daran, jemanden Neues willkommen zu heißen. Da wird sogar untereinander intrigiert. Wenn du blond bist und Maße von 90-60-90 hast, erhöht das deine Chancen. Die Firma ist leider mehr Schein als Sein.
Mehr das Team zusammen bringen. Fairness. Bei angeblichen Fehlverhalten sich erklären dürfen. Seinen Mitarbeitern zuhören.
Mobbing
Einen Tag Homeoffice, andere garnicht
Man bekommt die Sachen zum EK, statt zum VP.
Vorne rum hui, hinten rum pfui! Die IT Abteilung ist sehr hilfsbereit und immer nett.
Solange man von der Gf gemocht wird, ist alles gut
Keine ordentliche Kommunikation
- Einige wenige ehemalige Kolleginnen
- Die Weihnachtsfeier war sehr schön
Leider sehr viel obwohl ich anfangs dachte, dass es echt ein super Unternehmen mit tollen Marken ist - wurde eines besseren Belehrt.
Vorallem sollte der Arbeitgeber menschlicher, respektvoller und offener in seiner Kommunikation werden.
Zudem sollte er lieber schauen, was für Menschen er bei sich im Vertrieb arbeiten hat, da hier einige sehr schlecht über das Unternehmen und Ihre Arbeit sprechen und die Leute die hinter dem Unternehmen stehen nicht ordentlich behandelt.
Sich aktiver bemühen die Complianceabteilung auszubauen um allen Gesetzgebungen konform zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider nicht sehr angenhem. Grund hierfür sind unteranderem die folgenden Punkte:
- kein Lob an fleißige/angagierte Mitarbeiter die extra Doppelbelastungen für das Unternehmen in Kauf nehmen und Überstunden ohne Ende sammeln
- Mitarbeiter werden gegeneinander angestachelt
- div. Mitarbeiter im Vertrieb sind respektlos gegenüber Mitarbeitern aus anderen Abteilungen, weil man sich für etwas besseres/wichtigeres hält
- Mobbing am Arbeitsplatz wird bewusst von den Führungsebenen geduldet
- Absprachen diverser Art werden nicht eingehalten
- eine HR Abteilung die personenbezogene Daten/Informationen vorab allen Kollegen mitteilt, bevor die betroffene Person diese erfährt
- 41h Woche mit 1 Tag HO + Überwachung der Arbeitszeit/Arbeit, da man davon ausgeht, dass die Angestellten nicht ordentlich arbeiten
- keine Feedbackkultur vorhanden
- eine Geschäftsführung die entweder über emotional, stillschweigend oder pampig ist - in den seltesten Fällen kann man sich normal auf Augenhöhe mit Ihnen ordentlich unterhalten
- Kollegen werden ausgenutzt damit man selbst auf der faulen Haut liegen kann
Leider zu gut. Ich denke wenn mehr Menschen wüssten wie es hinter verschlossenen Türen bei Waldhausen zu geht, würden weniger Menschen im Reitsport die Marken Waldhausen, ELT und Swing nutzen.
Die meisten Mitarbeiter haben sehr viele Überstunden was meines Erachtens nach an der nicht gleichmäßig aufgeteilten Arbeitslast liegt.
Zudem hat man als Vollzeitkraft eine 41h Woche mit max. 1 Tag HO (hierzu gibt es auch eine Sondervereinbarung die mehrere Seiten umfasst).
-
Gehalt ist in Ordnung. Leider gibt es hier innerhalb der Abteilung große Unterschiede für die slebe Tätigkeit (auch bei Kollegen die gleich Alt und ähnlich viel Erfahrung haben). Sozialleistungen sind nicht vorhanden. Sonderleistung des Unternehmen ist es, dass man die Ware zu einem günstigeren Preis kaufen kann, welches noch immer teurer ist als der Preis zu dem die Kunden einkaufen.
Leider überhaupt nicht vorhanden. Sei es die Mülltrennung im Hause oder die Verpackungslizenzierung/-kennzeichung der Produkte. Die Dame in der Complinceabteilung ist wirklich sehr bemüht, jedoch kann eine einzele Person nicht alle Themen stemmen, nicht die Awarnese der Themen in die Köpfe der Geschäftsführung bringen und dann noch alles korrekt und ohne Unterstützung umsetzen.
In den folgenden Abteilungen war der Zusammenhalt meiner Meinung nach gut, da diese Kollegen respektvoll, freundlich und offen miteinander umgehen:
Lager, Marketing, Buchhaltung und IT
In den anderen Abteilungen herrscht meiner Meinung nach ein sehr toxisches und hinterhältiges Miteinander.
Diese werden zum Glück wertschätzend behandelt vorallem dann wenn Sie schon lange dabei sind.
Leider gibt es in dem Unternehmen so gut wie keine ordentlichen Abteilungsleitungen oder Geschäftsführungen. Hier fehlt es nicht am fachlichem Wissen sondern an den Sozialenkompetenzen.
Tipp: Hier sollte man unbedingt mehr in jeden einzelnen investieren und die leitenden Personen auf spezielle Weiterbildungen schicken
Technisch:
- Hardware ist auf einem sehr guten und ordentlichen Stand
- Software/Betriebssystem ist sehr veraltet was die Arbeit erschwert
- Onlineportal für die Kunden ist super -> hierrein wurde auch sehr viel investiert
Räume:
Sind in Ordnung und werden regelmäßig gesäubert
Leider bekommt man im Büro keine Getränke bis auf Kaffee gestellt. Im Lager wird dies im Sommer glücklicherweise anders gehanhabt.
An Samstagen wenn extra Arbeit im Lager vorgeschrieben wird, wird einem netterweise Frühstück und Softgetränke spendiert.
Die Kommunikation in dem Unternehmen ist generell eher schlecht. Man bekommt Termine oft erst sehr spät mitgetielt oder es werden Entscheidungen die, die eigene Person betreffen entschieden ohne vorab mit der Person zu sprechen.
In der Abteilung Vertrieb bekommt man nur Informationen, wenn man in einem bestimmten Büro sitz, ansonsten bekommt man nur mit viel Glück Dinge mit.
Wenn man nur nach Geschlecht geht, ist es in der Führung sehr ausgewogen. Unterschieldiche Nationalitäten findet man fast nur im Lager vor.
An sich sind die Aufgaben sehr eintönig vorallem im nationalen Bereich. Im internationalen Bereich ist dies etwas besser, da es hier div. Punkte zuberücksichtigen gibt. Ansonsten sind die Messen und Kundentermine eine willkommende Abwechslung.
Die Verbesserungsvorschläge lesen, dann ist es klar.
- Benefits überarbeiten (nicht nur Parkplatz und Kaffee anbieten)
- moderner im Allgemeinen werden hinsichtlich Arbeitszeitmodelle, Remote bzw Hybrides Arbeiten, Arbeitsräume und Workflow modernisieren
- Mitarbeiter mehr Wertschätzung entgegenbringen
- Ausgleich finden zu Gehaltsanpassungen
- Führungsstil der GF überdenken und Coachings wahrnehmen
- Einführung eines Code of Conduct
- Mehr Vertrauen schaffen und die Kompetenzen sowie Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter stärken
- Allgemeine Weiterbildungsangebote für ALLE Angestellten schaffen
- Teambuildingsmaßnahmen
- Agilere Arbeitsweise schaffen und NEW WORK Mentalität einführen
- Klare, respektvolle und transparente Kommunikation etablieren
- In die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter investieren und anhand regelmäßigen anonymisierten Evaluierungen seitens der HR in Erfahrung bringen
- Produkt-Team vergrößern und entlasten
- Einführung eines verbesserten und intuitiveren Warenwirtschaftssystems
- Strukturierte und allgemeingültige Einarbeitung neuer Mitarbeiter, dh. Auflistung der Aufgaben der Abteilung und Zusammenhänge schaffen zwischen den einzelnen Stationen
- Ausgebildete HR einstellen
- Compliance Abteilung neu besetzen & ausbauen & internen ESG-Manager einstellen
- Nachhaltigkeitsziele definieren, transparente Lieferketten
Es herrscht eine grundsätzliche Stimmung von Frustration und Anspannung. Innerhalb der Abteilungen verstehen sich die Kollegen gut, aber aufgrund der GF und dessen Verhalten wird die Motivation genommen. Das Gefühl von "klein halten" und "bloß nicht etwas ansprechen" wird vermittelt. Zusätzlich der Flur-Funk, die schnellste kommunikationsweise und entspricht nicht immer den Tatsachen, denn es schafft zuweilen auch Panik unter dem Kollegium über Mutmaßungen von Kündigungen.
Nach Außen hin zu gut, aber nicht innovativ und zeitgemäß.
41h oder 35h Arbeitszeitmodell, Überstunden können in Absprache ausgeglichen oder ausgezahlt werden, Gleitzeit und Home office (1x wöchentlich). In Absprache mit den Teamleitern ist Home Office möglich, aber das Büro muss in jeder Abteilung mindestens von einer Person (von 8 bis 17 Uhr) besetzt sein. Flexibilität der Arbeitszeit ist leider begrenzt und je nach Größe des Teams ist Home Office immer in Absprache möglich. Bezüglich Home Office sollte erwähnt werden, dass Kontroll-Anrufe von der GF getätigt werden aufgrund mangelndem Vertrauen.
Fortbildungen wurden für ausgewählte Personen oder Abteilungen unternommen. Aber im allgemein werden KEINE Fort-/Weiterbildungen für ALLE Angestellten angeboten wie Bsp. Changemanagement, Resilienz stärken, Kommunikationsstile, Konfliktbewältigung, allgemeine EDV Kenntnisse erweitern etc. Versuche Weiterbildungen zu erhalten sind darin gescheitert, dass keine Zeit und Geld in die Mitarbeiter investiert wird. Es wird lediglich gesagt, dass man sich selbst Weiterbildungen finanzieren und dafür den Urlaub nehmen soll.
Die betriebliche Altersvorsorge muss man einfordern. Benefits wie Urban Sports, Jobticket, Radleasing fehlen als Anreiz. Arbeitshandy oder einen Firmenwagen kann man anfragen, aber es gibt keinen Anspruch darauf. Anpassungen können angesprochen werden, aber leider trauen sich die wenigsten dies anzusprechen oder einzufordern. Ich persönlich finde habe wenig verdient und habe nur geringe hart erarbeitete Anpassungen erhalten.
Im Kern gibt es keine wirklichen Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit und es wird kein Wert darauf gelegt. Externe oder interne professionelle Umweltaudits fehlen sowie die Bestrebung nachhaltige Produkte zu erzeugen. Es gibt eine Compliance Managerin, verantwortlich für die nötigen Dokumente von Lieferantenseite und zur Sicherstellung unter Einhaltung von EU-Richtlinien. Während der Zusammenarbeit wurde klar, dass eine hohe Überbelastung an dieser Stelle vorhanden ist und mir persönlich ernstzunehmende Schulungen fehlten.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich von befriedigend bis gut. Was alle vereint ist die Antipathie zur GF, da dieser zu diskriminierenden Verhalten/Äußerungen sei es über die Angestellten, Kooperationspartnern oder Lieferanten neigt. Regelmäßige Teambuildingsmaßnahmen oder Teamevents fehlen, um den Zusammenhalt und auch die Bereichsübergreifende Zusammenarbeit/Kommunikation zu fördern.
Es werden viele ältere Kollegen beschäftigt oder sind seit ihrer Ausbildung bei dem Unternehmen tätig. Das Wissen und die Erfahrung, die sie haben und vermitteln können ist gut, jedoch erschwert der starre Konservatismus neue Wege zu gehen. Man wird mit dem Satz "so wurde es immer gemacht" oder "es ist historisch so gewaschen" abgewiegelt. Die meisten älteren Kollegen haben sich über die Zeit eine Gleichgültigkeit angeeignet, schimpfen im stillen und warten auf ihre Rente.
Patriarchalisch und toxisch männlich dominierte Verhaltensweisen sind der Status quo. Darunter leiden besonders die weiblichen Angestellten und die männlichen Angestellten belächeln es.
IT Ausstattung und interne Software sind veraltet. Es bestehen Bemühungen aufzurüsten. Die IT Abteilung ist sehr hilfsbereit und bemüht, die notwendigen Ausrüstungen zu stellen. Die Arbeitsbereiche werden mit dem nötigen Equipment ausgestattet. Weiteres Bürobedarf kann einfach angesprochen und bei der Buchhaltung abgeholt werden. Abseits der Medienausstattung gibt es ein veraltetes internes Warenwirtschaftssystem, das ein eigenes Handbuch benötigt und bestenfalls ein eigenes Studium. Für neue als auch für bereits mehrjährige Angestellte ist das Warenwirtschaftssystem weder selbsterklärend, noch intuitiv und erschwert ein effektives Arbeiten. Die Artikelanlage ist mühsam und zeitintensiv, daher bevorzugen die meisten dies im Home Office zu erledigen. Home Office, das man nur 1x wöchentlich nehmen darf, wird von der GF nicht gerne gesehen aufgrund mangelndem Vertrauen. Die Aspekte von eigenem Zeitmanagement und Selbstständigem Arbeiten werden kein Raum gelassen, stattdessen wird in regelmäßigen Abständen kontrolliert wann man das Gebäude betreten hat und wie oft man Überstunden im Büro hinnimmt. Anhand dieser Messwerte wird die Effizienz und Ambitionen eines jeden beurteilt.
Kommunikation innerhalb der Teams und mit den Abteilungsleitern sind gut, jedoch wird nur so viel transparent gemacht, dass eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit erschwert wird. Absprachen werden kaum bis gar nicht eingehalten oder Änderungen mitten im Projekt ohne ersichtlichen/nachvollziehbarem Grund von der GF treten ein.
Es sind viele Frauen beschäftigt und einige besetzen auch Führungspositionen, aber im Allgemeinen keine Diversität oder das auf eine gelebte Gleichberechtigung hindeutet. Bodyshaming und sexistische Kommentare von der GF gegenüber weiblichen Angestellten oder über Kooperationspartner wird stillschweigend hingenommen. Kritik hierzu und weiteren Diskriminierungen (auch direkt an die GF, Teamleitung und HR) wurde hinsichtlich des Fehlverhaltens nicht geändert in Form von allgemeiner Sensibilisierung, Einführung des Code of Conduct oder Maßnahmen eines geeigneten Führungsstils.
In meinem Bereich konnte ich mich viel einbringen und habe sehr oft Initiative ergriffen wodurch sich auch meine Aufgabenbereich vergrößerte. Nach einer gewissen Zeit wurde alles Routine, welche ein effizientes Arbeiten begünstigte. Aber mit Routine wurden auch die Aufgaben fade und monoton.
Es gibt nette Kollegen und einen Mitarbeiterparkplatz!
Gehalt, Arbeitszeiten, Arbeitsbedingungen, Vorgesetztenverhalten.
Die Geschäftsleitung abgeben an jemanden der etwas von Mitarbeiterführung versteht.
Es wird alles dafür getan die Mitarbeiter klein zu halten, zu erniedrigen und ihnen das Gefühl zu vermitteln jederzeit ersetzbar zu sein.
Nach außen hin viel zu gut
1 Stern ist noch zu viel. 14 Tage am Stück ohne Ausgleich arbeiten wird einfach vorausgesetzt. Gesetzte interessieren die Geschäftsführung nicht sonderlich.
Nicht vorhanden. Die Firma übernimmt nichts! Sogar gebrandete Arbeitskleidung sollten Mitarbeiter selber zahlen bzw. aus eigener Tasche bezuschussen!
Hartz4 + Bezingeld
Es werden Produkte beispielsweise in Indien unter widerlichen Bedingungen gefertigt, importiert und vertrieben. Es wurden auch Lieferanten beauftragt die Kinder beschäftigten. Für Die Umwelt hat man nichts übrig.
Kommt auf die Kollegen an. Gibt solche und solche
Diese versucht man möglichst "günstig" los zu werden. Eine Kollegin wurde wenige Jahre vor der Rente vom Verkauf in die Registratur versetzt, wo sie sozial isoliert wurde von anderen Kollegen, als eine Art Strafe, da Sie öfters krankheitsbedingt gefehlt hatte. Eine Kündigung wäre lt. der Geschäftsleitung zu teuer geworden (Stichwort Gerichtskosten/Kündigungsschutz).
Sexistische Bemerkungen bis hin zu sehr grenzwertigen Handlungen sind keine Seltenheit.
Im Sommer ist es nur im EG erträglich. Die Abteilungen im OG und das Lager haben da keine guten Karten. Bei der Technik hängt man 10-20 Jahre hinter dem jetzt.
Je nachdem wie gut man intern vernetzt ist. Offizielle Informationen erhält man selten.
Kommt schon mal vor
Viele Investitionen für die Zukunft.
41 Stunden Woche. Nach mehreren Jahren im Lager geht es auf die Substanz. Viele haben deswegen Probleme.
Wenn man Veränderungen wie die Anpassung der Arbeitszeiten anstrebt, könnte man mehr erreichen, indem man im Vorfeld mit jedem betroffenen Mitarbeiter spricht.Auf diese Weise ließe sich eine Lösung finden, die sowohl für den Arbeitgeber als auch für die Arbeitnehmer vorteilhaft ist. Besser als vor geschehene Tatsachen gestellt zu werden.
Für eine Tätigkeit im Lagerbereich ist es eigentlich ganz in Ordnung.
Gut
Man kann nicht allen recht machen, aber wenn man versucht mit einzelnen zu sprechen, konnte man ein Konzept erfinden der funktionieren kann.
Es gab mal sowas, aber dann lange nichts
Gehalt wurde mehrmals hintereinander angepasst.
Wird größtenteils eingehalten.
Da sollte man sich eventuell vielleicht etwas einfallen lassen wie man es stärken könnte.
Meines Erachtens respektvoll.
überwiegend einwandfrei, gelegentlich kleine Ausrutscher, die verzeihlich sind.
Es wurden zahlreiche Verbesserungen im Lager vorgenommen: neue Packtische, bessere Beleuchtung, ein neues Fahrradhaus, kostenloser Kaffee und sehr günstige kalte Getränke.Im Gegensatz zur früheren Geschäftsführung wird nun sowohl in die Gegenwart als auch in die Zukunft investiert.
Wenn es was zu erfahren ist, wird man es erfahren.
Wird eingehalten.
Es ist inakzeptabel, dass gesunde Mitarbeiter sich mit fragwürdigen ärztlichen Bescheinigungen vor der Arbeit drücken, um den ganzen Tag bequem auf dem Stapler zu telefonieren, während die anderen im Packraum oder bei der Kommissionierung hart arbeiten müssen.
Flexibilität
Sehr niedriges Gehalt
Das ganze System im Lager überarbeiten. Von Papierform auf Digital wechseln, würde die Arbeitsschritte enorm erleichtern und beschleunigen
Unglaublich viel Plastik und Papiermüll
Unverschämter Chef, sexistische Sprüche und Blicke sind an der Tagesordnung
Sehr stupide Arbeit (im Lager)
Parkplatz. Mitarbeiterrabatte. Nette Kollegen.
Verbesserungsvorschläge an das UN sind zwecklos (wie man an den Bewertungen sieht.). Das „Hauptproblem“ zieht sich durch alle Bewertungen. Es wird sich nichts ändern.
Sehr veraltet. 3x im Monat Home Office (Geschäftsleitung teilt noch die Ansicht- im Home Office wird nicht gearbeitet).
Pflichtanwesenheit von 9-16 Uhr.
Freitags muss das Büro immer bis 17 Uhr besetzt sein. Im Sommer bei 30 grad ohne Ventilator darf man auch mal um 16:30 gehen. Familie und Job kaum bzw. nicht miteinander vereinbar.
Keine Weiterbildungsmaßnahmen.
Keine regelmäßigen JF Feedbackgespräche. Feedback ist immer nur einseitige Kritik ohne ein Learning festzuhalten.
Schlecht . Es gibt keine Gehaltsgespräche. Es wird gehofft, dass man sich nicht traut und seinen Wert bzw. Durchschnitts-Gehälter des Jobs nicht kennt.
Zum Glück ist dieser gut. Teams sind toll und hilfsbereit. Hilfreich wäre, wenn die GL im vier Augen Gespräch über Teamkollegen herzieht - ihn bitten dies selbst mit den Kollegen zu klären und das Gespräch auf Arbeitsthemen zu beschränken.
Sexistische Kommentare an der Tagesordnung. Frauen sind Tussen und Tanten. Über die eigenen Mitarbeiter (nicht nur Mitarbeiter) wird sobald sie den Raum verlassen hergezogen. Kein respektvoller Umgang.
Es wird nichts für den Mitarbeiter getan. Kaum Teamevents,
Kein kostenloser Kaffee, Obst und Wasser wird nicht gestellt. Selbst bei überdurchschnittlich heißen Temperaturen werden Lagermitarbeiter nicht mit Wasser versorgt. Keine Wertschätzung vorhanden.
Austausch ist hier, wenn man mit der eigenen Meinung ins Gespräch geht und mit der Meinung der GL zurückkommt.
Wer über das Verhalten lächeln kann und es mit den eigenen Werten vertreten kann - hat ein gutes Standing.
Aufgaben sind für den Einstieg ok aber man entwickelt sich auch nicht weiter.
Kaum (keine) Dienstreisen, Schulungen, übergeordnete Info Meetings. Es wird nicht in die Mitarbeiter investiert. Sie sollen nicht gefördert werden. Weiterentwicklung bedeutet eine höhere Gehaltsvorstellung.
Fühlt sich gut aufgehoben
Moderne werden
Halbwegs möglich
Liebe mein Team
Stark verbesserungswürdig
Bringt nichts, die Geschäftsführung wird sich und den Führungsstil niemals ändern.
Unter den Kollegen gut
Die Kununu Bewertungen sprechen für sich
Man kann pünktlich den Stift hinlegen. Nur drei Mal im Monat die Option auf Home Office ist nicht mehr wirklich zeitgemäß. Im Krankheitsfall des Kindes wird hier erwartet, dass man trotzdem ins Büro kommt. Überstunden können abgebaut werden.
Keine interne Weiterentwicklung möglich. Keine Schulungsangebote oder Teambuildings.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt
Die Abteilungsleitung hat keinerlei Motivation und kann diese somit auch nicht an die Mitarbeiter weitergeben. Die Geschäftsführung hat zumindest noch eine Leidenschaft für den Beruf, aber verhält sich leider oftmals auf eine unprofessionelle Art und Weise.
In die obere Ebene quasi nicht vorhanden
Es gibt zwar viele Frauen in dem Unternehmen, diese werden aber durchgehend diskriminiert und sexualisiert. Man wird ganz direkt nach einer möglichen Schwangerschaft gefragt und das Aussehen/Auftreten wird auch immer kommentiert. Ebenso fallen "witzig gemeinte" homophobe und rassistische Kommentare von der gesamten männlichen Führungsebene.
Die Aufgaben sind eigentlich immer gleich
So verdient kununu Geld.