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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiterfeste sind sehr schön
Wenn man einen Job auf gut Glück sucht, ist man hier genau richtig. Man wird schneller wieder gekündigt, als man 'A' sagen kann. Ein kleiner Fehler, eine Krankschreibung - egal ob lang oder kurz - und schon fällt man in Ungnade. Mobbing wird in dieser Firma großgeschrieben und von allen akzeptiert, sogar vor den Augen der Geschäftsführung! Der Mobber bleibt, der andere fliegt. Der Flurfunk funktioniert einwandfrei: Alle anderen wissen schon vor der betreffenden Person, dass sie gekündigt wird. Die Abteilungen haben kein Interesse daran, jemanden Neues willkommen zu heißen. Da wird sogar untereinander intrigiert. Wenn du blond bist und Maße von 90-60-90 hast, erhöht das deine Chancen. Die Firma ist leider mehr Schein als Sein.
Mehr das Team zusammen bringen. Fairness. Bei angeblichen Fehlverhalten sich erklären dürfen. Seinen Mitarbeitern zuhören.
Mobbing
Einen Tag Homeoffice, andere garnicht
Man bekommt die Sachen zum EK, statt zum VP.
Vorne rum hui, hinten rum pfui! Die IT Abteilung ist sehr hilfsbereit und immer nett.
Solange man von der Gf gemocht wird, ist alles gut
Keine ordentliche Kommunikation
- Einige wenige ehemalige Kolleginnen
- Die Weihnachtsfeier war sehr schön
Leider sehr viel obwohl ich anfangs dachte, dass es echt ein super Unternehmen mit tollen Marken ist - wurde eines besseren Belehrt.
Vorallem sollte der Arbeitgeber menschlicher, respektvoller und offener in seiner Kommunikation werden.
Zudem sollte er lieber schauen, was für Menschen er bei sich im Vertrieb arbeiten hat, da hier einige sehr schlecht über das Unternehmen und Ihre Arbeit sprechen und die Leute die hinter dem Unternehmen stehen nicht ordentlich behandelt.
Sich aktiver bemühen die Complianceabteilung auszubauen um allen Gesetzgebungen konform zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider nicht sehr angenhem. Grund hierfür sind unteranderem die folgenden Punkte:
- kein Lob an fleißige/angagierte Mitarbeiter die extra Doppelbelastungen für das Unternehmen in Kauf nehmen und Überstunden ohne Ende sammeln
- Mitarbeiter werden gegeneinander angestachelt
- div. Mitarbeiter im Vertrieb sind respektlos gegenüber Mitarbeitern aus anderen Abteilungen, weil man sich für etwas besseres/wichtigeres hält
- Mobbing am Arbeitsplatz wird bewusst von den Führungsebenen geduldet
- Absprachen diverser Art werden nicht eingehalten
- eine HR Abteilung die personenbezogene Daten/Informationen vorab allen Kollegen mitteilt, bevor die betroffene Person diese erfährt
- 41h Woche mit 1 Tag HO + Überwachung der Arbeitszeit/Arbeit, da man davon ausgeht, dass die Angestellten nicht ordentlich arbeiten
- keine Feedbackkultur vorhanden
- eine Geschäftsführung die entweder über emotional, stillschweigend oder pampig ist - in den seltesten Fällen kann man sich normal auf Augenhöhe mit Ihnen ordentlich unterhalten
- Kollegen werden ausgenutzt damit man selbst auf der faulen Haut liegen kann
Leider zu gut. Ich denke wenn mehr Menschen wüssten wie es hinter verschlossenen Türen bei Waldhausen zu geht, würden weniger Menschen im Reitsport die Marken Waldhausen, ELT und Swing nutzen.
Die meisten Mitarbeiter haben sehr viele Überstunden was meines Erachtens nach an der nicht gleichmäßig aufgeteilten Arbeitslast liegt.
Zudem hat man als Vollzeitkraft eine 41h Woche mit max. 1 Tag HO (hierzu gibt es auch eine Sondervereinbarung die mehrere Seiten umfasst).
-
Gehalt ist in Ordnung. Leider gibt es hier innerhalb der Abteilung große Unterschiede für die slebe Tätigkeit (auch bei Kollegen die gleich Alt und ähnlich viel Erfahrung haben). Sozialleistungen sind nicht vorhanden. Sonderleistung des Unternehmen ist es, dass man die Ware zu einem günstigeren Preis kaufen kann, welches noch immer teurer ist als der Preis zu dem die Kunden einkaufen.
Leider überhaupt nicht vorhanden. Sei es die Mülltrennung im Hause oder die Verpackungslizenzierung/-kennzeichung der Produkte. Die Dame in der Complinceabteilung ist wirklich sehr bemüht, jedoch kann eine einzele Person nicht alle Themen stemmen, nicht die Awarnese der Themen in die Köpfe der Geschäftsführung bringen und dann noch alles korrekt und ohne Unterstützung umsetzen.
In den folgenden Abteilungen war der Zusammenhalt meiner Meinung nach gut, da diese Kollegen respektvoll, freundlich und offen miteinander umgehen:
Lager, Marketing, Buchhaltung und IT
In den anderen Abteilungen herrscht meiner Meinung nach ein sehr toxisches und hinterhältiges Miteinander.
Diese werden zum Glück wertschätzend behandelt vorallem dann wenn Sie schon lange dabei sind.
Leider gibt es in dem Unternehmen so gut wie keine ordentlichen Abteilungsleitungen oder Geschäftsführungen. Hier fehlt es nicht am fachlichem Wissen sondern an den Sozialenkompetenzen.
Tipp: Hier sollte man unbedingt mehr in jeden einzelnen investieren und die leitenden Personen auf spezielle Weiterbildungen schicken
Technisch:
- Hardware ist auf einem sehr guten und ordentlichen Stand
- Software/Betriebssystem ist sehr veraltet was die Arbeit erschwert
- Onlineportal für die Kunden ist super -> hierrein wurde auch sehr viel investiert
Räume:
Sind in Ordnung und werden regelmäßig gesäubert
Leider bekommt man im Büro keine Getränke bis auf Kaffee gestellt. Im Lager wird dies im Sommer glücklicherweise anders gehanhabt.
An Samstagen wenn extra Arbeit im Lager vorgeschrieben wird, wird einem netterweise Frühstück und Softgetränke spendiert.
Die Kommunikation in dem Unternehmen ist generell eher schlecht. Man bekommt Termine oft erst sehr spät mitgetielt oder es werden Entscheidungen die, die eigene Person betreffen entschieden ohne vorab mit der Person zu sprechen.
In der Abteilung Vertrieb bekommt man nur Informationen, wenn man in einem bestimmten Büro sitz, ansonsten bekommt man nur mit viel Glück Dinge mit.
Wenn man nur nach Geschlecht geht, ist es in der Führung sehr ausgewogen. Unterschieldiche Nationalitäten findet man fast nur im Lager vor.
An sich sind die Aufgaben sehr eintönig vorallem im nationalen Bereich. Im internationalen Bereich ist dies etwas besser, da es hier div. Punkte zuberücksichtigen gibt. Ansonsten sind die Messen und Kundentermine eine willkommende Abwechslung.
Die Verbesserungsvorschläge lesen, dann ist es klar.
- Benefits überarbeiten (nicht nur Parkplatz und Kaffee anbieten)
- moderner im Allgemeinen werden hinsichtlich Arbeitszeitmodelle, Remote bzw Hybrides Arbeiten, Arbeitsräume und Workflow modernisieren
- Mitarbeiter mehr Wertschätzung entgegenbringen
- Ausgleich finden zu Gehaltsanpassungen
- Führungsstil der GF überdenken und Coachings wahrnehmen
- Einführung eines Code of Conduct
- Mehr Vertrauen schaffen und die Kompetenzen sowie Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter stärken
- Allgemeine Weiterbildungsangebote für ALLE Angestellten schaffen
- Teambuildingsmaßnahmen
- Agilere Arbeitsweise schaffen und NEW WORK Mentalität einführen
- Klare, respektvolle und transparente Kommunikation etablieren
- In die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter investieren und anhand regelmäßigen anonymisierten Evaluierungen seitens der HR in Erfahrung bringen
- Produkt-Team vergrößern und entlasten
- Einführung eines verbesserten und intuitiveren Warenwirtschaftssystems
- Strukturierte und allgemeingültige Einarbeitung neuer Mitarbeiter, dh. Auflistung der Aufgaben der Abteilung und Zusammenhänge schaffen zwischen den einzelnen Stationen
- Ausgebildete HR einstellen
- Compliance Abteilung neu besetzen & ausbauen & internen ESG-Manager einstellen
- Nachhaltigkeitsziele definieren, transparente Lieferketten
Es herrscht eine grundsätzliche Stimmung von Frustration und Anspannung. Innerhalb der Abteilungen verstehen sich die Kollegen gut, aber aufgrund der GF und dessen Verhalten wird die Motivation genommen. Das Gefühl von "klein halten" und "bloß nicht etwas ansprechen" wird vermittelt. Zusätzlich der Flur-Funk, die schnellste kommunikationsweise und entspricht nicht immer den Tatsachen, denn es schafft zuweilen auch Panik unter dem Kollegium über Mutmaßungen von Kündigungen.
Nach Außen hin zu gut, aber nicht innovativ und zeitgemäß.
41h oder 35h Arbeitszeitmodell, Überstunden können in Absprache ausgeglichen oder ausgezahlt werden, Gleitzeit und Home office (1x wöchentlich). In Absprache mit den Teamleitern ist Home Office möglich, aber das Büro muss in jeder Abteilung mindestens von einer Person (von 8 bis 17 Uhr) besetzt sein. Flexibilität der Arbeitszeit ist leider begrenzt und je nach Größe des Teams ist Home Office immer in Absprache möglich. Bezüglich Home Office sollte erwähnt werden, dass Kontroll-Anrufe von der GF getätigt werden aufgrund mangelndem Vertrauen.
Fortbildungen wurden für ausgewählte Personen oder Abteilungen unternommen. Aber im allgemein werden KEINE Fort-/Weiterbildungen für ALLE Angestellten angeboten wie Bsp. Changemanagement, Resilienz stärken, Kommunikationsstile, Konfliktbewältigung, allgemeine EDV Kenntnisse erweitern etc. Versuche Weiterbildungen zu erhalten sind darin gescheitert, dass keine Zeit und Geld in die Mitarbeiter investiert wird. Es wird lediglich gesagt, dass man sich selbst Weiterbildungen finanzieren und dafür den Urlaub nehmen soll.
Die betriebliche Altersvorsorge muss man einfordern. Benefits wie Urban Sports, Jobticket, Radleasing fehlen als Anreiz. Arbeitshandy oder einen Firmenwagen kann man anfragen, aber es gibt keinen Anspruch darauf. Anpassungen können angesprochen werden, aber leider trauen sich die wenigsten dies anzusprechen oder einzufordern. Ich persönlich finde habe wenig verdient und habe nur geringe hart erarbeitete Anpassungen erhalten.
Im Kern gibt es keine wirklichen Ziele in Bezug auf Nachhaltigkeit und es wird kein Wert darauf gelegt. Externe oder interne professionelle Umweltaudits fehlen sowie die Bestrebung nachhaltige Produkte zu erzeugen. Es gibt eine Compliance Managerin, verantwortlich für die nötigen Dokumente von Lieferantenseite und zur Sicherstellung unter Einhaltung von EU-Richtlinien. Während der Zusammenarbeit wurde klar, dass eine hohe Überbelastung an dieser Stelle vorhanden ist und mir persönlich ernstzunehmende Schulungen fehlten.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich von befriedigend bis gut. Was alle vereint ist die Antipathie zur GF, da dieser zu diskriminierenden Verhalten/Äußerungen sei es über die Angestellten, Kooperationspartnern oder Lieferanten neigt. Regelmäßige Teambuildingsmaßnahmen oder Teamevents fehlen, um den Zusammenhalt und auch die Bereichsübergreifende Zusammenarbeit/Kommunikation zu fördern.
Es werden viele ältere Kollegen beschäftigt oder sind seit ihrer Ausbildung bei dem Unternehmen tätig. Das Wissen und die Erfahrung, die sie haben und vermitteln können ist gut, jedoch erschwert der starre Konservatismus neue Wege zu gehen. Man wird mit dem Satz "so wurde es immer gemacht" oder "es ist historisch so gewaschen" abgewiegelt. Die meisten älteren Kollegen haben sich über die Zeit eine Gleichgültigkeit angeeignet, schimpfen im stillen und warten auf ihre Rente.
Patriarchalisch und toxisch männlich dominierte Verhaltensweisen sind der Status quo. Darunter leiden besonders die weiblichen Angestellten und die männlichen Angestellten belächeln es.
IT Ausstattung und interne Software sind veraltet. Es bestehen Bemühungen aufzurüsten. Die IT Abteilung ist sehr hilfsbereit und bemüht, die notwendigen Ausrüstungen zu stellen. Die Arbeitsbereiche werden mit dem nötigen Equipment ausgestattet. Weiteres Bürobedarf kann einfach angesprochen und bei der Buchhaltung abgeholt werden. Abseits der Medienausstattung gibt es ein veraltetes internes Warenwirtschaftssystem, das ein eigenes Handbuch benötigt und bestenfalls ein eigenes Studium. Für neue als auch für bereits mehrjährige Angestellte ist das Warenwirtschaftssystem weder selbsterklärend, noch intuitiv und erschwert ein effektives Arbeiten. Die Artikelanlage ist mühsam und zeitintensiv, daher bevorzugen die meisten dies im Home Office zu erledigen. Home Office, das man nur 1x wöchentlich nehmen darf, wird von der GF nicht gerne gesehen aufgrund mangelndem Vertrauen. Die Aspekte von eigenem Zeitmanagement und Selbstständigem Arbeiten werden kein Raum gelassen, stattdessen wird in regelmäßigen Abständen kontrolliert wann man das Gebäude betreten hat und wie oft man Überstunden im Büro hinnimmt. Anhand dieser Messwerte wird die Effizienz und Ambitionen eines jeden beurteilt.
Kommunikation innerhalb der Teams und mit den Abteilungsleitern sind gut, jedoch wird nur so viel transparent gemacht, dass eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit erschwert wird. Absprachen werden kaum bis gar nicht eingehalten oder Änderungen mitten im Projekt ohne ersichtlichen/nachvollziehbarem Grund von der GF treten ein.
Es sind viele Frauen beschäftigt und einige besetzen auch Führungspositionen, aber im Allgemeinen keine Diversität oder das auf eine gelebte Gleichberechtigung hindeutet. Bodyshaming und sexistische Kommentare von der GF gegenüber weiblichen Angestellten oder über Kooperationspartner wird stillschweigend hingenommen. Kritik hierzu und weiteren Diskriminierungen (auch direkt an die GF, Teamleitung und HR) wurde hinsichtlich des Fehlverhaltens nicht geändert in Form von allgemeiner Sensibilisierung, Einführung des Code of Conduct oder Maßnahmen eines geeigneten Führungsstils.
In meinem Bereich konnte ich mich viel einbringen und habe sehr oft Initiative ergriffen wodurch sich auch meine Aufgabenbereich vergrößerte. Nach einer gewissen Zeit wurde alles Routine, welche ein effizientes Arbeiten begünstigte. Aber mit Routine wurden auch die Aufgaben fade und monoton.
Es gibt nette Kollegen und einen Mitarbeiterparkplatz!
Gehalt, Arbeitszeiten, Arbeitsbedingungen, Vorgesetztenverhalten.
Die Geschäftsleitung abgeben an jemanden der etwas von Mitarbeiterführung versteht.
Es wird alles dafür getan die Mitarbeiter klein zu halten, zu erniedrigen und ihnen das Gefühl zu vermitteln jederzeit ersetzbar zu sein.
Nach außen hin viel zu gut
1 Stern ist noch zu viel. 14 Tage am Stück ohne Ausgleich arbeiten wird einfach vorausgesetzt. Gesetzte interessieren die Geschäftsführung nicht sonderlich.
Nicht vorhanden. Die Firma übernimmt nichts! Sogar gebrandete Arbeitskleidung sollten Mitarbeiter selber zahlen bzw. aus eigener Tasche bezuschussen!
Hartz4 + Bezingeld
Es werden Produkte beispielsweise in Indien unter widerlichen Bedingungen gefertigt, importiert und vertrieben. Es wurden auch Lieferanten beauftragt die Kinder beschäftigten. Für Die Umwelt hat man nichts übrig.
Kommt auf die Kollegen an. Gibt solche und solche
Diese versucht man möglichst "günstig" los zu werden. Eine Kollegin wurde wenige Jahre vor der Rente vom Verkauf in die Registratur versetzt, wo sie sozial isoliert wurde von anderen Kollegen, als eine Art Strafe, da Sie öfters krankheitsbedingt gefehlt hatte. Eine Kündigung wäre lt. der Geschäftsleitung zu teuer geworden (Stichwort Gerichtskosten/Kündigungsschutz).
Sexistische Bemerkungen bis hin zu sehr grenzwertigen Handlungen sind keine Seltenheit.
Im Sommer ist es nur im EG erträglich. Die Abteilungen im OG und das Lager haben da keine guten Karten. Bei der Technik hängt man 10-20 Jahre hinter dem jetzt.
Je nachdem wie gut man intern vernetzt ist. Offizielle Informationen erhält man selten.
Kommt schon mal vor
Viele Investitionen für die Zukunft.
41 Stunden Woche. Nach mehreren Jahren im Lager geht es auf die Substanz. Viele haben deswegen Probleme.
Wenn man Veränderungen wie die Anpassung der Arbeitszeiten anstrebt, könnte man mehr erreichen, indem man im Vorfeld mit jedem betroffenen Mitarbeiter spricht.Auf diese Weise ließe sich eine Lösung finden, die sowohl für den Arbeitgeber als auch für die Arbeitnehmer vorteilhaft ist. Besser als vor geschehene Tatsachen gestellt zu werden.
Für eine Tätigkeit im Lagerbereich ist es eigentlich ganz in Ordnung.
Gut
Man kann nicht allen recht machen, aber wenn man versucht mit einzelnen zu sprechen, konnte man ein Konzept erfinden der funktionieren kann.
Es gab mal sowas, aber dann lange nichts
Gehalt wurde mehrmals hintereinander angepasst.
Wird größtenteils eingehalten.
Da sollte man sich eventuell vielleicht etwas einfallen lassen wie man es stärken könnte.
Meines Erachtens respektvoll.
überwiegend einwandfrei, gelegentlich kleine Ausrutscher, die verzeihlich sind.
Es wurden zahlreiche Verbesserungen im Lager vorgenommen: neue Packtische, bessere Beleuchtung, ein neues Fahrradhaus, kostenloser Kaffee und sehr günstige kalte Getränke.Im Gegensatz zur früheren Geschäftsführung wird nun sowohl in die Gegenwart als auch in die Zukunft investiert.
Wenn es was zu erfahren ist, wird man es erfahren.
Wird eingehalten.
Es ist inakzeptabel, dass gesunde Mitarbeiter sich mit fragwürdigen ärztlichen Bescheinigungen vor der Arbeit drücken, um den ganzen Tag bequem auf dem Stapler zu telefonieren, während die anderen im Packraum oder bei der Kommissionierung hart arbeiten müssen.
Flexibilität
Sehr niedriges Gehalt
Das ganze System im Lager überarbeiten. Von Papierform auf Digital wechseln, würde die Arbeitsschritte enorm erleichtern und beschleunigen
Unglaublich viel Plastik und Papiermüll
Unverschämter Chef, sexistische Sprüche und Blicke sind an der Tagesordnung
Sehr stupide Arbeit (im Lager)
Hire & Fire Mentalität. Hier zählen nur die Chefs!
Die Mitarbeiter werden wie Ware behandelt, die man einkaufen und wieder abstoßen kann, wenn man sie nicht mehr braucht. Zudem sind befristete Verträge der Standard.
Nicht sehr bekannt.
41-Stunden-Woche, wenig Flexibilität, feste Pausenzeiten (30 min.), wenig Urlaub
Keine Möglichkeiten.
Sehr niedrige Gehälter, unter Durchschnitt.
Nicht vorhanden.
Naja ...
Hier ist man scheinbar der Überzeugung, dass alle Mitarbeiter grundsätzlich hinterhältig, faul und böse sind.
Besteht eigentlich nur aus Flurfunk, in Entscheidungsprozesse werden die Mitarbeiter nicht einbezogen.
Geht so ...
Es gibt einen großen Parkplatz.
Entscheidungen werden aus Emotionen heraus getroffen. Teilweise wirken diese nicht sonderlich durchdacht.
Darauf wird keinen Wert gelegt
Man hat kaum die Möglichkeit sich intern weiterzuentwickeln.
Die geleistete Arbeit und der daraus resultierende Ertrag = ein Witz
Darüber ist mir nichts bekannt.
Untereinander wird viel über andere Kollegen gelästert. Es bilden sich Gruppen, die sich vom Rest der Belegschaft abkapseln.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Die meisten verlassen das Unternehmen in den ersten Monaten.
Da fehlen mir seit Tag eins die Worte.
Bodenlos trifft es ganz gut…
Die Arbeitszeiten (41 Stunden pro Woche) sind genauso veraltet wie die Büros.
Manchmal bist du der Liebling und manchmal eben nicht.
Ich brenne für den Reitsport, daher waren die Aufgaben interessant.
Zu den eh schon schlechten Arbeitsbedingungen kommen viele unschöne Situationen:
- Regelmäßig unangemessene, sexuelle Anspielungen seitens der Geschäftsführung sowie kleine Übergriffigkeiten. Eine Kollegin z.B. wurde mit Papiermüll beworfen.
- Die Leitung des Personals lästert vor den Augen (und Ohren) der Belegschaft lauthalts über ehemalige MitarbeiterInnen.
- Um 18 Uhr wird alles dichtgemacht, wer nicht rechtzeitig bei seinem Auto ist steht vor einem verschlossenen Tor. Dies kann leider auch schon mal um 17:50 Uhr passieren. Unentspannter geht's nicht!
- Wenn der Geschäftsführung danach ist, schließt die ganze Firma auch schon mal spontan um z.B. 16:30 Uhr. Davon erfährt man dann 10 min vorher. Die verlorene Zeit wird nicht gutgeschrieben sondern ist Fehlzeit.
- Es gibt viele weitere negative Beispiele, die ich hier nicht alle aufführen kann.
Im Jahre 2022 ankommen.
- Betriebsbedingte Kündigungen werden nach Lust und Laune ausgesprochen, das Kündigungsschutzgesetz wird ignoriert (kein Angebot alternativer Stellen, keine Sozialauswahl)
- Entsprechende Kündigungsschutzklagen werden in Kauf genommen, die meisten klagen ja (leider) nicht
- Sehr hohe Fluktuation, es werden kaum neue Leute gefunden, da man nichts ausgeben will
- Grundsätzlich befristete Verträge, die gerne auch mehrmals verlängert werden
- Von der Arbeitsmoral der MitarbeiterInnen hat man hier generell keine hohe Meinung, es wird immer vom schlimmsten und schlechtesten ausgegangen
- Seitens der Geschäftsleitung wird alles dafür getan, dass man sich unwichtig, blöd und faul vorkommt
- Es ist grundsätzlich alles verboten was nicht ausdrücklich erlaubt ist
- Es herrscht eine Atmosphäre von Misstrauen und Kontrolle
- Es gibt keine Mitarbeitergespräche, Jahresgespräche oder Feedbackgespräche
- Erst seit kurzem gibt es für alle MitarbeiterInnen offizielle Berufsbezeichnungen (davor waren viele einfach nur "Mitarbeiter xzy")
- Es gibt keinen Betriebsrat, der sich für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen einsetzen könnte
In meinem privaten (pferdeaffinen) Umfeld kennt kaum jemand Waldhausen. Viele Produkte werden regelmäßig von Kunden reklamiert und kritisiert.
41-Stunden-Woche (laut § 3 ArbZG bei einer 5-Tage-Woche gar nicht erlaubt!). Homeoffice wurde vor kurzem eingeführt, allerdings nur drei Tage pro Monat! Ist außerdem an Bedingungen geknüpft und für Leute mit Teilzeit nicht möglich. Kernarbeitszeit von 9 bis 16 Uhr. Feste Pausenzeit von 30 min. Gleitzeitnutzung also kaum möglich. Anwesenheitspflicht für den ersten Werktag im neuen Jahr (wegen Inventur), also kein Urlaub über Silvester möglich.
Keine Karriere- oder Weiterbildungsangebote. Es gibt nicht mal Jahresgespräche. Das Mitarbeiter sich weiterentwickeln ist weder vorgesehen noch erwünscht.
Das Lohnniveau ist sehr niedrig. Gehaltserhöhungen gibt es generell nicht und wenn überhaupt dann maximal 3%. Um die Mitarbeiter dennoch zu halten werden Kleinstbeträge angeboten, die eigentlich eine Frechheit sind, aber von verzweifelten Mitarbeitern dann halt doch angenommen werden.
Diese "Gehaltserhöhungen" werden aber dann leider teilweise noch nicht mal als reguläres Gehalt ausgezahlt sondern als zeitlich befristete "Bonuszahlung". Vorteil für den Arbeitgeber, großer Nachteil für den Arbeitnehmer. Auch das beim Vorstellungsgespräch großzügig versprochene "13. Gehalt" entpuppt sich als (freiwillige) Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeldzahlung, welches in seiner Höhe willkürlich festgelegt wird. Die einen bekommen es erst nach 6 Monaten, die anderen schon vorher ... die einen prozentual mehr, die anderen weniger. Man weiß es einfach nicht. Ansonsten gibt es die Möglichkeit einen Vertrag zur betrieblichen Altersvorsorge abzuschließen, der mit einem (eher symbolischen) Kleinstbetrag bezuschusst wird.
Nicht vorhanden.
Ein paar Gruppen gibt es schon aber generell kämpft sich hier jeder alleine durch. Der Zusammenhalt wird auch in keinster Weise von Vorgesetzten gefördert.
Auch ältere Leute werden eingestellt. (Wenn sie denn nicht viel kosten.)
Nicht wertschätzend, teilweise respektlos und unverschämt. In Überlegungen und Pläne bezüglich des Teams wird man nicht einbezogen sondern grundsätzlich vor vollendete Tatsachen gestellt. Fehlende Kentnisse und Erfahrungen in Mitarbeiterführung aber auch keine Interesse daran, dies zu verbessern.
Veraltete Büros, veraltete Technik, die Telefonanlage ist eine Katastrophe. Erst in 2020 wurde Teams bekannt. Die Atmosphäre in den Büros ist irgendwie bedrückend. Im Obergeschoss liegen regelmäßig hunderte von toten Fliegen in den Räumen, diese fallen teilweise aus den Deckenlampen auf einen drauf, so dass an ein entspanntes Arbeiten nicht zu denken ist. Anstatt der Plage auf den Grund zu gehen wurden die Putzfrauen monatelang dazu angehalten die Fliegen einfach wegzusaugen. Jeden Montagmorgen war dann alles wieder voll davon. Untragbare Zustände in solchen Räumen arbeiten zu müssen. Die Pausenzeit beträgt 30 min. Zu wenig um draußen Erledigungen machen zu können oder Essen zu gehen. Also staut sich alles an den 1-2 Mikrowellen pro Etage. Da alle die gleichen Pausenzeiten haben, verbringt man die Pause dann schon mal in der Warteschlange. Kostenlose Getränke gibt es nicht, nicht mal Wasser (außer natürlich Leitungswasser). Parken ist kostenlos, allerdings ist der Mitarbeiterparkplatz schnell voll.
Keine Kommunikation auf Augenhöhe. Man bekommt auch nicht die Informationen, die man braucht, keine Auswertungen, im besten Fall macht man dumpf seine Arbeit und schaut nicht nach rechts und links.
Schwer zu sagen ... dumme Sprüche seitens der Geschäftsführung kriegt eigentlich jeder zu hören, Unterbezahlung betrifft vermutlich auch fast alle.
Generell vorhanden, durch den work overload macht aber auch die interessanteste Tätigkeit keinen Spaß mehr.
Es gab ein paar Aktivitäten die sich eher wie Freizeit anfühlten. Das Team ist toll, auch wenn ich bezweifle dass diese Leute für immer bleiben.
Leider den Großteil. Man muss täglich gegen seinen eigenen moralischen Kompass arbeiten, wenn man mitbekommen was so passiert. Wertschätzung gibt es kaum und die Austauschbarkeit jedes Einzelnen wird immer wieder hervorgehoben. Es sei denn, man ist gerade wichtig für die Firma oder alleine in dem jeweiligen Feld - dann wird einem nach einem Anpfiff so lange Honig ums Maul geschmiert, bis man wirklich kurz glaubt man sei wichtig.
Versuchen die guten Mitarbeiter zu halten indem man Coachings für Führungskräfte wahrnimmt! Die alten Werte und verqueren Ansichten aufarbeiten und vielleicht mal auf die Leute hören, die schon Erfahrung mitbringen. Wertschätzung dem Menschen gegenüber und sich auch mal für die eigenen Werte stark machen, wenn der Kollege unfair zu den anderen Mitarbeitern wird.
Die Räumlichkeiten sind in Ordnung, es gibt kleinere und auch Großraumbüros welche sehr laut sind. Es gibt keinen Pausenraum und die WC‘s und Küchen dürften besser ausgestattet sein. Um Wasser muss man sich leider selbst bemühen. Je nach Laune der Geschäftsführung sinkt auch die Qualität der Arbeitsatmosphäre.
Leider zu gut nach außen hin. Aber ehemalige Mitarbeiter bestätigen fast durchweg eine eher negative Erfahrung.
Arbeitszeiten sind relativ flexibel, ein Mitarbeiter pro Abteilung muss immer bis 17 Uhr anwesend sein. Leider wird auch mal spontan der Urlaub gestrichen, es gibt Sperren und aufgrund des personellen Mangels kommunizieren die pflichtbewussten Mitarbeiter auch in der Freizeit mit der Firma.
Wenn man zur rechten Zeit am rechten Ort ist kann man hier vielleicht eine höhere Position bekommen.
Es gibt ein 13. Gehalt. Das ist der einzige Benefit. Die Bezahlung ist unter dem Markt und nur wer auch wirklich reitet, hat hier einen Vorteil vom Mitarbeiterrabatt. Ich habe kein eigenes Pferd und deshalb wenig davon gehabt.
Umweltbewusstsein ist hier leider nicht vorhanden, jeden Tag gehen tonnenweise Plastik Ein und Aus. Die Ware wird in Ländern gefertigt, die nicht für gute Arbeitsbedingungen stehen um es mal so zu formulieren.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen sich wieder aufzubauen. Bis auf wenige Ausnahmen ist ein tolles Team vorhanden, dass die richtigen Werte vertritt. Allerdings gehen die guten Leute schnell und in Anbetracht dessen, was andere Firmen zu bieten haben, denke ich nicht dass man die fähigen Leute noch lange halten kann.
Es gibt einige ältere Kollegen.
Leider muss man einen Stern vergeben. Verdient wären null. Es hat mich täglich an meine Grenzen gebracht zu sehen, wie die Mitarbeiter hier behandelt werden. Selbst wenn man selber gerade nicht im Fokus steht, bekommt man täglich unfaire Behandlung mit. Es wirkt wie ein paralleles Universum in dem aktuelle Werte wie Gleichberechtigung nicht angekommen sind. Potential von guten Mitarbeitern wird nicht ausgeschöpft weil man es immer selbst besser weiß. Es wird dabei zugesehen, wie vor allem Frauen aber auch Männer beleidigt und lautstark auf Fehler aufmerksam gemacht werden. Das ist wirklich traurig und inakzeptabel.
siehe Arbeitsatmosphäre
Unterirdisch. Mitarbeiter werden ohne Vorwarnung gekündigt oder so lange diskreditiert, bis sie von selbst gehen. Beleidigungen, sexistische und rassistische Äußerungen liegen an der Tagesordnung. Häufig wird die Geschäftsführung auch laut. Dies ist allen Beteiligten bewusst, aber es wird nicht mal eingegriffen wenn junge Mädchen heulend aus dem Büro stürmen. Die sollen sich „nicht so anstellen“. Der Versuch, sich bei der Perso oder anderen Führungskräften Hilfe zu holen, scheitert.
Es wird nicht immer nach Alter oder Geschlecht eingestellt, so sind durchaus auch Frauen hier in höheren Positionen. Allerdings werden massenweise frauenfeindliche Kommentare gemacht und auch rassistische Äußerungen fallen regelmäßig.
Die Produkte sind toll und mit ihnen auch die Aufgaben. Wer sich für den Reitsport begeistert findet hier ein wirklich tolles Netzwerk. Bringt nur leider nichts, wenn die Arbeitsbedingungen so unterirdisch sind.
So verdient kununu Geld.