95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hilfsbereite Kollegen
Flexible Arbeitszeiten
Guter Zusammenhalt
Familiär
Alle sind gleich nur manche sind gleicher
Schlechte interne Kommunikation
Schlechtes Verhalten mancher Vorgesetzten
Komplizierte Unnötige Prozessabläufe
Klare Kommunikation in allen Ebenen
Prozessstrukturen überarbeiten
Alte Denkweise abschütteln
Sehr angenehme Zusammenarbeit auch abteilungsübergreifend.
Die Waldmann Academy bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten für die gesamte Belegschaft.
Super Team auf das man jederzeit zählen kann.
Regelmäßige Kommunikation über Podcast und Mitarbeiter App. Die Transparenz wird gefördert und man fühlt sich gut abgeholt.
Selbstständiges Arbeiten, aufgrund hohem Vertrauen vom AG an den AN
Feste mit Herz und Charakter Die regelmäßig stattfindenden Feste sind liebevoll organisiert und schaffen echte Momente der Wertschätzung. Sie zeigen, dass zumindest punktuell erkannt wird, wie wichtig Gemeinschaft und persönliche Begegnung sind.
Cafeteria als sozialer Treffpunkt Die Cafeteria bietet Raum für Austausch und kurze Auszeiten – ein Ort, der Potenzial für mehr hätte, aber immerhin existiert. Sie ist ein stiller Beweis dafür, dass man nicht alles vergessen hat, was zwischenmenschlich zählt.
Kollegialität im Alltag Trotz struktureller Schwächen lebt der Zusammenhalt oft in den Teams. Viele Kolleginnen und Kollegen halten den Laden am Laufen – mit Pragmatismus, Humor und gegenseitiger Unterstützung. Das ist nicht vom Arbeitgeber gemacht, aber durch ihn möglich.
Flexibilität im Kleinen In manchen Bereichen gibt es Spielräume, die Mitarbeitende nutzen können – sei es bei Arbeitszeiten, Homeoffice oder der Gestaltung von Aufgaben. Zwar nicht flächendeckend, aber dort, wo es passiert, wird es geschätzt.
Führung ohne Verbindung zur Realität Der Vorstand agiert fernab der Belegschaft – ohne echtes Verständnis für deren Alltag, Sorgen oder Leistung. Strategische Entscheidungen wirken wie blindes Pokern: viel Geld wird verbrannt, und am Ende steht man weinerlich vor den Mitarbeitenden, obwohl die Zahlen noch im schwarzen Bereich sind. Druck aushalten? Fehlanzeige. Stattdessen wird „Führung first“ praktiziert – auf Kosten derer, die das Unternehmen tragen.
Kurzarbeit durch die Hintertür Offiziell will man keine Kurzarbeit – faktisch wurden die Verträge jedoch so modularisiert, dass sie genau das ermöglichen. Die neue „moderne“ Entlohnung ist ein Baukastensystem, das vor allem eines erlaubt: Austauschbarkeit. Befristung statt Bindung, Flexibilität für die Personalabteilung – Unsicherheit für die Mitarbeitenden.
Verpackte Rückschritte als Fortschritt verkauft Die Umstellung auf Zeitverträge und modulare Vergütung wird als Branchenstandard verkauft – doch dahinter steckt ein massiver Abbau von Sicherheit und Wertschätzung. Der Arbeitnehmer merkt oft zu spät, wie stark er sich hat beschneiden lassen. Es ist das alte Spiel: Kontrolle statt Vertrauen, nur mit neuem Etikett.
Personalabteilung als Kostenregler statt Menschenversteher HR agiert nicht als Partner der Mitarbeitenden, sondern als verlängerter Arm der Kostenoptimierung. Motivation, Entwicklung, Bindung? Fehlanzeige. Hauptsache, die Personalkosten lassen sich schnell anpassen – ganz nach alter Schule, nur mit moderner Oberfläche.
Arbeitsplatzgestaltung mit Augenmaß Das Flexdesk-System sollte überdacht werden. Mitarbeitende brauchen Kontinuität und ein Mindestmaß an persönlicher Gestaltung, um produktiv und verbunden zu arbeiten. Ein Arbeitsplatz ist mehr als ein Tisch – er ist Teil der Identität und Motivation.
Faire und leistungsorientierte Vergütung Wer mehr leistet, sollte auch mehr verdienen. Der aktuelle Standard wirkt demotivierend und untergräbt Eigeninitiative. Gleichberechtigung darf nicht Gleichmacherei bedeuten – individuelle Leistung verdient individuelle Anerkennung.
Personalabteilung mit Zukunftsblick Die HR sollte sich von reiner Verwaltung hin zu echter Mitarbeiterförderung entwickeln. Motivation ist kein Risiko, sondern ein Erfolgsfaktor. Statt Kontrolle über Krankheits- und Urlaubsverhalten braucht es Vertrauen und Impulse zur Entwicklung.
Wertschätzung, die über Feste hinausgeht Die vierteljährlichen Feste sind ein guter Anfang – doch echte Wertschätzung zeigt sich im Alltag: durch Kommunikation, Beteiligung, und das Gefühl, gesehen zu werden. Cafeteria und Events sollten als Teil einer Kultur verstanden werden, nicht als Alibi.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich von einem hohen Maß an Belastung geprägt. Kollegialität und Teamzusammenhalt sind zwar vorhanden, werden jedoch durch strukturelle Defizite in der Führungsebene stark beeinträchtigt. Entscheidungen wirken oft unkoordiniert und wenig durchdacht, was zu unnötigem Stress und permanentem Arbeiten am Limit führt.
Ein konstruktiver Wandel wäre möglich, wenn die Führungskompetenz verbessert und strategisches Denken gefördert würde. Mitarbeitende brauchen klare Ziele, nachvollziehbare Prozesse und ein Umfeld, in dem Leistung nicht durch Chaos, sondern durch Motivation entsteht.
Das Unternehmen investiert sichtbar in Maßnahmen zur Förderung der Work-Life-Balance: flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsangebote und diverse Programme sind vorhanden. Doch leider wirken diese eher wie Pflaster auf strukturelle Brüche. Sie verlängern den Verschleiß, statt ihn zu verhindern. Die eigentlichen Ursachen für Überlastung – ineffiziente Prozesse, fehlende Priorisierung und mangelnde Führungsstärke – bleiben unangetastet.
Besonders auffällig ist die überdimensionierte Personalabteilung, deren Größe in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Wirksamkeit steht. Statt als strategischer Partner aufzutreten, wirkt sie oft wie ein bürokratischer Apparat, der sich selbst verwaltet. Die Nähe zu den Mitarbeitenden fehlt, ebenso wie der Mut, echte Veränderungen anzustoßen.
Die Balance zwischen Fürsorge und Effizienz ist aus dem Gleichgewicht geraten. Was als Unterstützung gedacht ist, wird zur Symptombehandlung – während die Ursachen weiter wuchern.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist bemerkenswert und stellt die eigentliche Lebensversicherung des Unternehmens dar. Inmitten struktureller Schwächen und Führungsvakuum agieren die Mitarbeitenden als Katalysatoren für Fortschritt, Stabilität und gegenseitige Unterstützung. Dieses Potenzial wird jedoch von der Geschäftsführung kaum wahrgenommen oder gewürdigt.
Statt auf Effizienz und sinnvolle Ressourcennutzung zu setzen, scheint die Führung vor allem mit dem Erhalt eigener Positionen und persönlichem Glanz beschäftigt zu sein. Kompetente Mitarbeitende bleiben ungenutzt, während starre Strukturen Innovation und Wandel blockieren. Der sichtbare Verschleiß der Belegschaft wird ignoriert, obwohl er längst offensichtlich ist.
Ein Unternehmen, das mit viel Mühe und Engagement aufgebaut wurde, droht durch diese selbstbezogene Führungskultur Stück für Stück seine Substanz zu verlieren. Es braucht dringend ein Umdenken – weg von Ego und Status, hin zu Vertrauen, Einsatz und echter Wertschätzung für die Menschen, die den Laden am Laufen halten.
Die Führung zeigt ein erschreckendes Maß an Meinungs- und Entscheidungsarmut. Statt klare Positionen zu vertreten und Verantwortung zu übernehmen, wird nach jeder Besprechung zur nächsten Veranstaltung gehetzt – stets auf der Suche nach Inspiration von außen, während intern Orientierungslosigkeit herrscht. Diese Begeisterungskultur ohne Substanz, gepaart mit der allgegenwärtigen Projektitis, führt zu systematischer Überforderung und struktureller Verwirrung. Entscheidungen werden nicht getroffen, sondern inszeniert – mit fatalen Folgen für Effizienz und Stabilität.
Besonders gravierend ist die Situation im IT-Bereich: Sicherheitslücken, die bereits bei meiner Einstellung aufgezeigt wurden, bestehen weiterhin unverändert. Das ist nicht nur ein Zeichen von Inkompetenz in der IT-Führung, sondern grenzt an grobe Fahrlässigkeit gegenüber dem Unternehmen. Die Risiken sind real, die Ignoranz ebenso.
Die Führung scheint mehr mit Selbstdarstellung als mit Unternehmensverantwortung beschäftigt zu sein. Der Schaden ist nicht hypothetisch – er ist strukturell, operativ und zunehmend existenziell.
Die Arbeitsbedingungen spiegeln den Zustand des Unternehmens wider: instabil, unpersönlich und zunehmend entkoppelt von den realen Bedürfnissen der Mitarbeitenden. Das Flexdesk-System mit kleinem Spindfach mag als moderne Lösung verkauft werden, doch in der Praxis bedeutet es ständiges Buchen, Umziehen und fehlende Kontinuität. Wer täglich versucht, Struktur in ein zerfallendes Umfeld zu bringen, wird durch diese Maßnahme zusätzlich belastet.
Während die Belegschaft mit wechselnden Arbeitsplätzen und organisatorischem Mehraufwand kämpft, genießt die Führungsebene die Privilegien eines festen, individuell gestalteten Arbeitsplatzes – ein Sinnbild für die bestehende Ungleichheit. Die persönliche Note bleibt dort, wo Status zählt, nicht wo Leistung erbracht wird.
Die Arbeitsumgebung ist damit nicht nur physisch fragmentiert, sondern auch symbolisch: Sie trennt diejenigen, die das Unternehmen tragen, von denen, die es zunehmend aus dem Blick verlieren.
Die Kommunikationskultur ist geprägt von einer inflationären Meeting-Struktur: Jour Fixes, Sitzungen und Abstimmungen dominieren den Kalender. Statt Raum für produktives Arbeiten zu schaffen, wird Zeit mit endlosen Diskussionen und theoretischen Planspielen verbraucht. Entscheidungen bleiben aus, Verantwortlichkeiten verschwimmen, und die Führung wirkt eher beratend als durchsetzungsstark.
Hinzu kommt eine ausgeprägte Projektitis: Selbst einfache Aufgaben werden zu komplexen Projekten aufgeblasen, oft ohne echten Lösungsfokus. Der Blick auf verfügbare Kapazitäten geht dabei verloren. Ressourcen werden überdehnt, Prioritäten verwässert, und operative Effizienz bleibt auf der Strecke.
Eine schlankere Kommunikationsstruktur, mehr Mut zur Entscheidung und ein pragmatischer Umgang mit Aufgaben wären dringend nötig, um wieder handlungsfähig zu werden.
Die vierteljährlichen Feste sind zweifellos ein Lichtblick – persönlich, liebevoll gestaltet und ein seltener Moment der Wertschätzung. Doch sie stehen im krassen Kontrast zur Realität der Vergütung: Wer mehr leistet, wird dennoch auf den Standard verwiesen und soll sich darüber freuen. „Gleichberechtigung für alle“ heißt es – ein Prinzip, das hier eher als Gleichmacherei praktiziert wird.
Die Personalabteilung scheint sich in einem Paralleluniversum zu bewegen, in dem Motivation als gefährliche Variable gilt. Man könnte ja versehentlich produktive Stimmung erzeugen. Stattdessen wird lieber im Graubereich der Verwaltung verharrt, wo Krankheits- und Urlaubsverhalten zur einzigen verlässlichen Kennzahl werden. Die Folge: 5–15 % Arbeitsleistung gelten als akzeptabel, solange die Excel-Tabelle stimmt.
Die Cafeteria und die Feste sind ein Anfang – aber ohne echtes Verständnis für deren Potenzial als soziale und kulturelle Katalysatoren. Wertschätzung endet hier beim Buffet, nicht beim Gehalt.
Interessante Aufgaben? Fehlanzeige. Wer hingegen bereit ist, über das eigene Limit hinauszugehen, um die Führung zu stützen, ohne Anerkennung zu erwarten, findet hier seine ganz eigene Berufung – eine tägliche Tour de Force zwischen Schadensbegrenzung und stillem Heldentum.
Die Aufgaben sind selten strategisch oder sinnstiftend, sondern oft Flickwerk: morgens Pflaster kleben, abends Pflaster verteilen. Wer dabei noch die Kraft aufbringt, strukturelle Fehler zu kompensieren, wird am Ende nicht etwa gelobt, sondern zum Buhmann gemacht, wenn es schiefgeht. Die Führung bleibt unsichtbar, die Verantwortung wird nach unten delegiert – und das Lob gleich mit.
Diese Kultur verhindert nicht nur Motivation, sondern auch Entwicklung. Sie belohnt Anpassung statt Initiative und lässt jene ausbrennen, die eigentlich das Rückgrat des Unternehmens bilden.
Entspannt
Besser geht’s nicht
Immer ein offenes Ohr
Offen, man muss sich nur trauen
Es wird auf Wünsche u d Bedürfnisse eingegangen
Es ist eine große Familie
Nichts
Man bekommt immer ein Lächeln
Auf jeden Fall vorhanden
Man wird mit einbezogen
Wird „Groß „ geschrieben
Ich fühle mich wohl
Hab nur Gutes bis jetzt erlebt
Kann nichts negatives sagen
Alles vorhanden
Immer ein offenes Ohr
Jeden Tag aufs Neue
Stunden auf oder abbauen. Arbeitszeiten flexibel wählbar
Sehr abwechslungsreiche Einblicke und den Auszubildenden wird viel Vertrauen entgegengebracht
Die Flexibilität und das herzliche Miteinander
Sehr gutes Miteinander
Z.B. Flexible Arbeitszeiten, eigene Betriebskindertagesstätte
Regelmäßige Mitarbeitergespräche und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Der Zusammenhalt wird durch verschiedene Veranstaltungen gefördert.
Der offene und ehrliche Umgang miteinander sowie die Tatsache, dass ich von Anfang an gut in das Team integriert wurde, haben meine Erfahrung im Unternehmen sehr positiv geprägt.
Glücklicherweise kann ich keine negativen Erfahrungen teilen. Zwar ist Arbeit nie immer frei von Herausforderungen aber insgesamt bietet Waldmann sehr gute Voraussetzungen für eine angenehme und erfolgreiche Arbeitsatmosphäre.
Die Arbeitsatmosphäre war während meiner gesamten Zeit im Unternehmen durchgehend positiv und angenehm.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die ausgewogene Verteilung der Aufgaben hatte ich nie das Gefühl, mich zu überlasten. Diese Struktur ermöglichte es mir, meine Arbeit effizient zu erledigen und gleichzeitig ein gesundes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben zu wahren.
Während meiner Zeit im Unternehmen konnte ich von kontinuierlicher Unterstützung und konstruktiver Kritik profitieren, was meiner Ansicht nach ein vorbildliches Verhalten meiner Vorgesetzten widerspiegelt.
Das war das einzige Manko, allerdings gab es auch viele positive Aspekte. Zu Beginn hatte ich keinen festen Arbeitsplatz, sodass ich verschiedene Räume und Arbeitsplätze durchlaufen habe. Negativ war natürlich, dass ich keinen eigenen, persönlichen Platz hatte. Positiv hingegen war die Möglichkeit, unterschiedliche Arbeitsumfelder kennenzulernen und viele neue Personen zu treffen, was mir wertvolle Einblicke und Erfahrungen verschaffte.
Das Umfeld war von einer offenen und respektvollen Kommunikation geprägt, was zu einer produktiven und angenehmen Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und Vorgesetzten beigetragen hat.
So verdient kununu Geld.