19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die familiäre Atmosphäre und dass der Mensch im Mittelpunkt steht.
Die Organisationsstruktur könnte eine Auffrischung vertragen und manche Prozesse könntet klarer definiert werden.
Die Feedbackkultur könnte eine gewisse Strutkurierung vertragen. Das Thema Mitarbeiterführung wird eher locker gelebt. Was zum einen viele Freiheiten bedeutet aber zum anderen auch wenig Raum für positives Feedback gibt.
Hier gibt es Luft nach oben. Es gab Zeiten da war die Belegschaft stolzer, Teil des Teams zu sein und etwas zu bewegen und die immer sehr ambitionierten Unternehmensziele zu erreichen.
Hier gibt es objektiv betrachtet wirklich nichts zu bemängeln. Urlaub kann jederzeit genommen werden und auch die Arbeitszeiten sind völlig fair. Man achtet sehr auf die Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorgaben. Es gibt keine "hustle culture" und der Mensch steht wirklich an oberster Stelle.
Es gibt keine klaren Kriterien und Perspektiven für einzelne Mitarbeiter. Teamstrukturen und Jobbeschreibungen sollten an moderne Strukturen angepasst werden, sodass mehr Perspektiven für einzelne Mitarbeiter entstehen. Es gibt definitiv Aufstiegschancen und viele der aktuellen Führungskräfte haben diverse Positionen durchlaufen. Strukturell kann hier aber etwas getan werden. Auf individuelle Weiterbildungswünsche wird meiner Ansicht nach immer sehr gut eingegangen.
Ein 13. Gehalt, eine Zusatz-Krankenversicherung und Betriebsrente bekommt, werden neben diversen kleineren Sozialleistungen wie VWL und Jobrad angeboten. Manche Abteilungen/Teams scheinen weniger zufrieden mit ihrem Gehalt als andere. Für mich selbst war es immer fair. In über 15 Jahren Walraven ist es nie vorgekommen, dass das Gehalt verspätet ausgezahlt wurde.
Das Thema wird ernstgenommen und man ist stets bestrebt im Rahmen der Möglichkeiten nachhaltig zu handeln.
Das ist natürlich von Team zu Team unterschiedlich aber generell habe ich schon das Gefühl, dass man tendenziell eher für sich arbeitet. Die Bereitschaft für andere in die Bresche zu springen ist individuell da, aber kein systematischer Teil der Unternehmenskultur.
Die sehr lange Firmenzugehörigkeit vieler Kollegen und Kolleginnen spricht für sich. Man ist der Firma treu und die Firma ist einen ebenso wirklich immer treu. Auch der Umgang unter den Kollegen ist gegenüber den Älteren immer fair.
Ein strukturelles Vorgesetztenverhalten ist eigentlich nicht auszumachen. Hier agiert jeder etwas anders. Eine gewisse Individualität kann mit Glück positiv sein, kann aber auch das Gegenteil bedeuten. Es gibt Bestrebungen hier eine Linie rein zu bekommen, was aus meiner Sicht auch an der Zeit ist.
Die Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungen könnte generell verbessert werden.
Die technische Ausstattung ist Standard. Meiner Erfahrung nach bekommt man jedoch bei Bedarf, nachvollziehbarer Begründung und kooperativen Verhalten die Unterstützung/Tools, die man benötigt.
Das Bürogebäude in Bayreuth ist etwas in die Jahre gekommen und wirkt etwas düster und kalt. Es wird seit Jahren damit geplant, einen großangelegten Umbau zu starten. Was aus meiner Sicht dringend notwendig ist. Die reinen Arbeitsverhältnisse sind dennoch in Ordnung und modern.
Die Gruppenweite Kommunikation ist aus meiner Sicht als gut zu bewerten. Es gibt viele Bemühungen die Belegschaft über Unternehmens- und Branchenrelevante Themen zu informieren. Die perfekte Struktur/Plattform hat man allerdings noch nicht gefunden.
Ich habe keinen Einblick in die Gehaltsstrukturen und kann das Monetäre also nicht bewerten. Der kollegiale Umgang untereinander ist aber immer sehr respektvoll. Die Firmenleitung könnte dennoch aktiv mehr dafür tun, für Frauen attraktiver zu werden.
Wenn man will und Interesse an den Produkten / an der Branche hat, erhält man bei Walraven definitiv interssante Aufgaben. Hier wird über den Tellerrand schauen wirklich belohnt und man kann, natürlich wenn nachvollziehbar und sinnig, das tun, was einem Spaß macht.
Im Vertrieb teilweise Personen die befördert wurden weil es keine andere Möglichkeit der Honorierung von guten Leistungen gibt. Jedoch sind diese Personen meist nicht in der Lage Personen zu führen und fördern. Neues/aktuelles Managementboard in Bayreuth sowie die Geschäftsführung hingegen bemüht sich sehr und machen vieles gut was woanders nicht rund läuft.
- Der Umgang untereinander
- Gleitzeit und kurzer Freitag
- Urlaubstage
- gemeinschaftliche Events (Tagungen, Weihnachtsfeier usw.)
- Informationen werden teilweise nicht an alle herangetragen
- 40,5 Stunden Woche
-
- Wochenarbeitszeit reduzieren
- bessere Struktur (Abteilungsübergreifend)
- Website veraltet (Wortlaut einiger Kunden)
Schwer zu beurteilen, da man die Meinung anderer nicht kennt.
Tendenz zu 4 Sterne
Gleitzeit, Jobrad, Sozialleistungen & Firmenfeiern
Es wird einem schnell in den Rücken gefallen, wenn man sich Verändern bzw. neu orientieren möchte.
Endlich auf aktuelle und vernünftige PC-Software/Programme umsteigen!
Als Nichtraucher wird man bestraft, da man die etlichen Raucherpausen der in Überzahl vorherrschenden Raucher ausgleichen darf. Ausstempeln für die Raucherpause gibt es nicht, somit kann schon mal pro Tag fast 1 Stunde zusammenkommen.
Möchte bei den ganz großen mitspielen, aber da fehlt noch einiges.
Obwohl gute Produkte im Portfolio vorhanden sind.
Die extrem große Fluktuation im Innendienst (Verkauf) zeigt, dass es hier extrem hakt. Alle 1/2 Jahr verlässt ein MA dieses Unternehmen. Es lohnt sich kaum noch einen Katalog mit Ansprechpartner zu drucken.
40,5 Stunden Woche - normal im GH sind 38,5 !
Verkaufinnendienst ist Mädchen für alles in dieser Firma.
Viel zu viel Arbeit für manchen einzelnen. Zuviel unnötige Doppelerfassungen in diversen Programmen, die nicht miteinander kommunizieren können.
Extrem umständliche und veraltete bzw. komplizierte EDV.
Kaum möglich für neue Mitarbeiter !
Vielleicht nur noch im Außendienst möglich
Bezahlung nach Großhandel, obwohl eigentlich Industrie!
Sozialleistungen sind aber Okay.
Gibt es eigentlich nichts auszusetzen, aber jeder wurschtelt vor sich hin und versucht sein Gebiet so gut wie möglich zu betreuen.
Wer seit der Ausbildung bzw. schon zig Jahre in der Firma ist, hat auch meistens einen guten bzw. höheren Posten, obwohl vielleicht die entsprechende Qualifikation dafür nicht gegeben ist.
Naja, lieber kein Kommentar dazu!
Uralt PC-Programme aus den späten 80igern/ frühen 90igern !
Angebottools usw. werden von Mitarbeiter selbst geschrieben.
4-wöchige Verkaufstagungen nach der Arbeitszeit - meines Erachtens überflüssig, da hier nichts neues kommuniziert wird. Aber so mancher Vorgesetzter braucht auch eine Daseinsberechtigung ?
Kann ich nichts dazu sagen, scheint es zu geben.
Büroleute sollen Architekten, Ingenieure, Handwerker und Planungsbüros in wichtigen technischen Baufragen, wie Brandschutz, Installation, usw. beraten und Angebote erstellen, obwohl hier das technische Fachwissen gar nicht vorhanden ist bzw. sich in von Mitarbeiter geführten Schulungen, erlernen können.
Es wird kaum etwas von „niederem Volk“ aufgenommen
Mehr mit Mitarbeitern reden
Lockere Atmosphäre und die Vorgesetzten.
Sparvorgaben an jeder Ecke
So agieren, wie es sich darstellt.
Die Arbeitsatmosphäre war durch die lockeren Mitstreiter relativ gut. Keine Klagen.
Das Image ist auf dem Markt als ok einzustufen.
War teilweise in Ordnung.
Weiterbildung wird angeboten.
Gehalt ist nicht hoch. Prämien kaum erreichbar. Sozialleistungen sind lediglich Vermögenswirksame Leistungen.
Umweltbewusstsein top. Sozialbewusstsein auch.
Ist wahrscheinlich verschieden, aber das was ich erlebt habe, nennt man nicht wirklich Kollegen...
Vollkommen in Ordnung.
Tadellos. Keine weitere Erklärung nötig.
Die Arbeitsbedingungen waren halbwegs akzeptabel...
Lässt doch zu wünschen übrig. Büro 1 weiß nicht was Büro 2 so treibt. Man wird im Alltag zugespamt mit Kommunikation, welche keinem was nützt und niemanden interessiert.
Viele Damen in allen möglichen Positionen.
Eigentlich keine so richtigen, aber das ist denke ich den Produkten geschuldet.
Sozial eingestellt
Arbeitnehmer werden zum Teil für dumm verkauft
Gehalt sollte an Branche angepasst werden
So verdient kununu Geld.