59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
z.Zt. ???
Seit 2025 hohe Unzufriedenheit von langwierigen Mitarbeiter/innen durch Umzug, Wegfall der Gleitzeit und Zeiterfassung, P-Platzmangel, neue Büros ohne Schallschutz, diverse personelle Veränderungen (Vorgesetzte).
Die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter zu überdenken und eventuell umzusetzen. Hierfür muss von der Geschäftsleitung auch das Gespräch gesucht werden und die Mitarbeiter angehört werden..
Kaum Lob, Ideen werden nicht wahrgenommen
Seit November 2025 hat das Image gelitten
Keine Flexible Arbeitszeit im Vertrieb, Urlaub muß kpl. am Jahresanfang geplant sein
Neue Mitarbeiter und ehemalige Auszubildende haben gute Chancen zur Aufstiegsmöglichkeit und Weiterbildung
Tarifgehalt. übertarifliche Zahlungen fallen mit der nächsten Tariferhöhung
weg
Wiederverwendbare Verpackung
Innerhalb der Abteilung groß
Langwierige Mitarbeiter werden bei Weiterbildung und Auftiegchancen gerne vergessen
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht mit einbezogen. Vorgesetzte wissen was zu tun ist
Wenn zwei gleichzeitig telefonieren, ist eine vernünftige Kommunikation übers Telefon nicht möglich. Schallschutz: Fehlanzeige
Kaum Kommunikation von Vorgesetzten zum Vertrieb
Einige Kollegen haben mehr die anderen weniger zu tun. Keine Umverteilung
Kritik zur Arbeitsatmosphäre wird ernst genommen und konstruktiv aufgegriffen. Gleichzeitig wird die Belegschaft ermutigt, Feedback offen und lösungsorientiert zu äußern.
Kritik wird ernst genommen und es wird an Verbesserung gearbeitet. Durch Umstrukturierung und Änderungen hat sich einiges in den letzten Monaten getan. Kluxen ist auf Wachstumskurs und nimmt Marktchancen wahr. "Wir liefern mehr als Ware" stimmt auch als Arbeitgeber.
Man hat die Möglichkeit, 2 Tage pro Woche Homeoffice zu machen. Hat man Handwerkertermine oder sonstige Verbindlichkeiten, wird menschlich darauf reagiert und nichts verwehrt.
Die Personalentwicklung hat an Bedeutung gewonnen. Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten werden besprochen, Wünsche aufgenommen und durch die gruppenübergreifenden Programme vieles für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung zur Verfügung gestellt.
Ich würde sagen, das Gehalt liegt über dem Branchendurchschnitt. Auch die Sozialleistungen und Benefits sind (auch dank der Würth-Gruppe) vielfältig.
Die Themen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden sehr ernst genommen.
Wissen wird geschätzt. Die Betriebszugehörigkeit ist sehr hoch, was vieles aussagt.
Mir wird Vertrauen entgegengebracht, erhalte konstruktive Kritik und erhalte auch Lob, wenn etwas gelungen ist. Ich kann mich nicht beschweren.
Es wird weiter modernisiert und innovativer gestaltet.
Es wird großen Wert darauf gelegt, die Kommunikation intern stark zu verbessern. In den vergangenen Monaten hat sich vieles getan.
Man kann mitgestalten und sich kreativ einbringen.
- Hohes Maß an Gestaltungsfreiheit, mit der Möglichkeit, Arbeit, Themen und Projekte eigenständig zu priorisieren und umzusetzen
- Viel Freiraum für eigene Vorschläge und aktive Mitgestaltung
- Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, was eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützt
- Verlässliche Absprachen, Zusagen werden eingehalten
- Kurze Entscheidungswege, die effiziente und zügige Prozesse ermöglichen
- Durch die Zugehörigkeit zum Würth Elektrogroßhandel: Stabilität, starke Strukturen, gute Entwicklungsperspektiven sowie gute technische und systemische Ausstattung
- Silostrukturen und begrenztes gemeinsames Verständnis, wodurch bereichsübergreifende Zusammenarbeit teilweise erschwert wird
- Unterschiedliche Führungsstile je nach Bereich, was zu variierenden Erfahrungen führt
- Teils traditionelle organisatorische Strukturen, obwohl Veränderungsprozesse erkennbar sind
- Generationenbedingte Unterschiede, die in Teilen zu unterschiedlichen Erwartungen führen
Pünktliche Gehaltszahlung
Das das Gefühl aufkommt , als langwieriger Mitarbeiter nichts mehr wert zu sein
Vorschläge von den Kollegen/innen annehmen
Wenig Lob, kein Vertrauen in die Vorgesetzten
zur Zeit überwiegend negative Äußerungen durch Umzug des Unternehmen und Wegfall der Gleitzeit für den Vertrieb
Durch Wegfall der Gleitzeit im Vertrieb, keine Flexibilität mehr gegeben. Pflichturlaub zwischen den Tagen (bis zu 5Tage Urlaub).
Kommt nur dort gelernten oder neuen Kollegen/innen zu Gute
Im großen und ganzen guter Zusammenhalt, außer bei Ansprache von Problemen oder Unzufriedenheit im Meeting
Förderung für ältere Kollegen fehlt im Vertrieb.
Mitarbeiter werden nach Lösungen gefragt, gefühlt aber wird von denen nichts umgesetzt. Entscheidungen meistens nicht nachvollziehbar
Büroakustik miserabel, Tageslicht gering, Belüftung je nach Windrichtung. Beleuchtung und Arbeitswerkzeuge auf aktuellen stand
Information Meeting 1x im Monat oder 2 Monaten
Gehalt kommt pünktlich, keine Zusatzrente vom Unternehmen, Gehalt nach Tarif, wer mehr bekommt wird mit den Tariferhöungen dann langsam an den Tarifgehalt angepasst
Aufgaben sind klar geregelt
kulanz
bezahlung
individueller Löhne, je nach Leistung
Ein nie langweilig werdendes Sortiment!
Mobiles Arbeiten ist an zwei Tagen die Woche möglich.
Viele langjährige Kolleg/innen
Neue Räume nach dem Umzug
Alt eingesessene Traditionsfirma
Unternehmen hat Mehrwegverpackungen
Gegenseitige Unterstützung
Respektvoller Umgang
Fair
neue Räume, moderne Technik
Klappt manchmal nicht so gut
keine Unterschiede
Freies Arbeiten, sehr gutes Betriebsklima.
Gehaltlich sind alle so gut wie gleich gestellt über den Tarifvertrag. Ob High oder Lowperformer, ob viel oder wenig Krank, da sollte meiner Meinung nach mehr für die guten Mitarbeiter getan werden.
In der Brache und beim Kunden ganz gut. Vorallem die Mutterkonzerne Farben ihr gutes Image ab.
Manche mussten Zeit erfassen. Ich war davon nicht betroffen und konnte deshalb meine Stunden nach Wahl absitzen und Freitags fällt der stift um 13 Uhr
nicht möglich
Überdurchschnittlich
Kommt drauf an. Wenn es um Arbeitsverweigerung geht sehr hoch wenn es um Fairness und etwas verändern geht schlagen alle die Hände über dem Kopf zusammen.
werden sehr geschätzt
So einen Menschen sollte man nicht Führen lassen. Es ist ein super wichtiger Faktor ob man eine Führungskraft hat die ein Standing in der Firma hat oder nicht. Meine hatte es nicht. Sprich es waren keine Entscheidungen möglich. Es wurde schlecht über mich mit andern Kollegen gesprochen und sich im Homeoffice versteckt während ich jeden Tag alleine im Büro ohne info saß.
Gebäude ist halt und die Tapeten hängen von der Wand runter. Die Laptops haben Windows 8 und von 365 ist man noch Jahrzehnte entfernt. Das liebste Arbeitsgerät ist der Drucker.
Absprachen werden nicht gehalten. Chaotisch. Es werden in Kommunikation viele Meinungen mit reingezogen.
Es ist an der Tages Ordnung das man als weibliche Person sich immer mehr anstrengen muss. Die Belegschaft ist überwiegend ü50 Männlich. Teilweise haben Standorte keine oder nur eine weibliche Person in der Belegschaft
Es ist ein friss oder stirb Haufen. Man wartet den ganzen Tag durch veraltete Strukturen. Alles wichtige und spannende ist an die Mutter Firma Unielektro abgeben.
Gute Arbeitsatmosphäre.
Interne Kommunikation verbessern.
So verdient kununu Geld.