91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung, gute Kameradschaft unter den direkten Schichtkollegen und eine solide Grundausstattung bei Werkzeugen und Maschinen.
Fehlende Offenheit für Veränderungen und ständige Blockaden seitens der Führungsebene. Vorschläge aus der Praxis werden ignoriert, was die Motivation stark bremst. Zudem mangelt es an Transparenz bei Entscheidungen und an echten Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter im Schichtbetrieb.
Ein dringender Appell an die Geschäftsführung und die Inhaber: Die weltweiten Umbrüche und Vorgaben (wie die im Unternehmen oft zitierte Agenda 2030) stellen die Industrie vor gewaltige Herausforderungen. Um in diesen schwierigen Zeiten als Betrieb zu bestehen, reicht es nicht aus, Ziele von oben vorzugeben – die Mitarbeitermotivation muss aktiv hochgehalten werden.
Das funktioniert nur, wenn die Meinungen und Praxiserfahrungen der Kollegen aus der Produktion ernst genommen werden. Wir arbeiten täglich direkt an den Maschinen und sehen genau, wo Abläufe haken oder Potenzial verschenkt wird. Gegen die Expertise der Belegschaft zu arbeiten oder Veränderungsvorschläge pauschal zu blockieren, ist fatal. Die Unternehmensleitung muss die Abteilungen intensiv hinterfragen, praxisnahe Zwischenwege finden und den Dialog auf Augenhöhe suchen. Wer in Krisenzeiten das eigene Potenzial in der Fertigung ignoriert, gefährdet die Zukunftsfähigkeit des gesamten Standorts.
Unter den Arbeitskollegen in der Schicht ist die Stimmung gut und man hält zusammen. Allerdings leidet die Gesamtatmosphäre spürbar darunter, dass eigene Ideen abgeblockt werden und das Management wenig Entgegenkommen zeigt.
Nach außen hin wird ein modernes Bild vermittelt, das jedoch nicht zur Realität und den ungenutzten Potenzialen in der Hallenfertigung passt.
Schichtbetrieb und unflexible Planung machen die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben schwer. Ein gesundes Gleichgewicht sieht anders aus.
Für Mitarbeiter in der Produktion gibt es kaum gezielte Weiterbildung oder Aufstiegsmöglichkeiten. Eigeninitiative wird eher gebremst als gefördert.
Die Bezahlung ist pünktlich und branchenüblich inklusive Schichtzulagen, gleicht die starren Rahmenbedingungen und die fehlende Wertschätzung jedoch nur bedingt aus.
Mülltrennung und Ressourcenschonung in der Produktion werden grundsätzlich gut umgesetzt.
Der Zusammenhalt im direkten Schichtbetrieb an den Maschinen ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig im Alltag, auch wenn die Frustration über die Entscheidungen von oben spürbar ist.
Erfahrene Kollegen bringen wertvolle Praxiserfahrung mit, werden aber mit ihren Anliegen genauso wenig eingebunden wie der Rest des Teams.
Vorschläge zur Prozessverbesserung werden von den Führungskräften pauschal geblockt. Es wird eher nach dem Prinzip „Kopf durch die Wand“ agiert, anstatt das Potenzial und die Praxiserfahrung der Mitarbeiter zu nutzen.
Die grundlegende Maschinenausstattung und das Werkzeug sind gut, aber bei Themen wie bei Belüftung gibt es nach wie vor deutlichen Nachholbedarf.
Die Kommunikation seitens der Führungsebene verläuft weitgehend als Einbahnstraße. Auf Bedenken oder Verbesserungsvorschläge aus der Fertigung wird kaum eingegangen, und es fehlt an einem echten Dialog auf Augenhöhe.
Transparenz bei Entscheidungen oder Aufstiegschancen fehlt weitgehend. Es entsteht der Eindruck, dass nicht nach Leistung oder Erfahrung geurteilt wird.
Die Arbeit an den Maschinen bietet eigentlich gute Ansätze, verkommt durch starre Vorgaben und das Unterdrücken von Eigeninitiative jedoch oft zu monotoner Routine.
Tolle Kollegen, modernes Büro, 7 Tage mobiles Arbeiten im Monat möglich, Tarifvertrag, Verantwortung
Leistung wird kaum belohnt, wodurch die Motivation sinkt - obwohl die Arbeit selbst vollkommen in Ordnung ist. Die persönliche Entwicklung ist in meinem Bereich quasi unmöglich.
Mehr Karrieremöglichkeiten schaffen, mobile Office und flexible Arbeitszeiten wo möglich weiter ausbauen, mehr für Umwelt und Nachhaltigkeit tun (Wie wäre es mit Photovoltaik auf den Dächern?)
Ich hätte gerne die Möglichkeit, mich bzw. meine Position zu verbessern - das wird mir aber nicht ermöglicht und ist auch wohl nicht gewollt.
Ich bekomme hier nichts mit, was groß für die Umwelt getan wird (außer, es ist gesetzlich oder von Kunden gefordert). Vereinzelt wurde aber etwas für Vereine in der Umgebung gespendet, beispielsweise anlässlich eines Firmenjubiläums, was schön ist.
Sicherlich abhängig von der Abteilung; aber in meiner fühle ich mich wohl
Mir wurde schon mehrfach erzählt, man setze sich für mich ein - woraus dann nicht wirklich etwas wurde. Angeblich könne man dann nichts machen. (Bei der Leistungsbeurteilung z.B., viel Lob, aber in der Bewertung am Ende tut sich nichts - das Gehalt bleibt das gleiche). Das wirkt dann leider wenig ehrlich. Ein ehrliches "nein" ist mir lieber als ein "ich habe alles versucht" - obwohl das nicht stimmt.
Moderne Büros mit allem, was man zum Arbeiten braucht. Klar, könnte es auch noch mehr Annehmlichkeiten geben - aber wir sprechen hier von Luxus. Ich bin sehr zufrieden.
Es gibt noch Luft nach oben, aber über die wichtigsten Dinge werden wir informiert.
Ich finde es nach wie vor super, dass die Inhaberfamilie fest zu unseren Standorten hier in der Region steht und dort auch spürbar investiert. Gleichzeitig entwickelt sich die Firma immer weiter. Zudem passt die Work-Life-Balance für mich sehr gut. Man zeigt sich hier bei privaten Belangen flexibel und großzügig, sodass sich eigentlich immer eine gute Lösung finden lässt
Bei der internen Kommunikation gibt es noch Luft nach oben. Hier sollte man ansetzen, damit wichtige Infos schneller und zuverlässiger bei allen Mitarbeitern ankommen.
Ich habe den Eindruck, dass die Arroganz einiger Vorgesetzter in letzter Zeit deutlich zugenommen hat. Der Umgang mit Mitarbeitern wirkt teilweise weniger wertschätzend, und es entsteht das Gefühl, dass Anliegen oder Kritik nicht immer auf Augenhöhe behandelt werden.
Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter zwar geduldet werden, aber nicht wirklich als wichtiger Bestandteil des Unternehmens wahrgenommen werden. Dieses Gefühl wird durch manche Entscheidungen und die Art der Kommunikation verstärkt und führt dazu, dass die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zunehmend vermisst wird.
Das Unternehmen ist ein Familienunternehmen und wirbt mit einer offenen und mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch häufig ein anderer Eindruck.
Entscheidungen werden teilweise kurzfristig getroffen oder wieder geändert, wodurch Verlässlichkeit und Planbarkeit leiden. Die Kommunikation ist nicht immer transparent, sodass Mitarbeiter Änderungen oft erst sehr spät erfahren.
Außerdem entsteht der Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeiter die gleichen Regeln gelten. Manche erhalten mehr Freiheiten als andere, ohne dass die Kriterien dafür nachvollziehbar sind. Das sorgt auf Dauer für Unzufriedenheit und ein Gefühl der Ungleichbehandlung.
Kritik und Verbesserungsvorschläge werden zwar angehört, führen jedoch selten zu spürbaren Veränderungen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Feedback nicht den Stellenwert hat, den es haben sollte.
Positiv sind die kurzen Entscheidungswege, die ein Familienunternehmen grundsätzlich bieten kann. Leider werden diese aus meiner Sicht nicht genutzt, um transparent und nachvollziehbar zu handeln. Insgesamt hätte ich mir mehr Fairness, Verlässlichkeit und eine offenere Kommunikation gewünscht.
Mein direkter Vorgesetzter ist fachlich und menschlich sehr gut. Er hat immer ein offenes Ohr, unterstützt sein Team und versucht, Lösungen zu finden.
Leider hat er nur sehr wenig Entscheidungsspielraum. Viele Entscheidungen werden auf einer höheren Ebene getroffen, sodass selbst sinnvolle Vorschläge oder Anliegen nicht umgesetzt werden können. Das macht die Zusammenarbeit oft schwierig und führt dazu, dass Probleme unnötig lange bestehen bleiben.
Schade ist, dass gute Führung dadurch ausgebremst wird. Mit mehr Vertrauen und Entscheidungskompetenz für die direkten Vorgesetzten könnten viele Abläufe deutlich effizienter und mitarbeiterfreundlicher gestaltet werden.
Seid offener für die wenigen ehrlichen und konstruktiven Kritiken, die euch noch erreichen. Passt besser auf, auf eure zuverlässigen, fleißigen, ambitionierten und treuen Mitarbeiter. Nehmt ernst, was in Schräglage geraten ist und arbeitet ernsthaft an der Verbesserung der Kultur. Macht nicht nur schicke Aushänge.
Entwickelt nur solche Projekte, die auch zuende gebracht werden und lebt sie auch. Seid nahbar, menschlich und fortschrittlich im Umgang mit allen, dann kann es eine Chance geben, wieder zu der Firma zu werden, deren guten Ruf es einmal gab.
Die Atmosphäre schwindet seit einigen Jahren merklich standort- und abteilungsübergreifend. Überall hört man von unterschiedlichsten Kollegen die gleichen Defizite und Unzufriedenheiten über das normale Maß an typischen Nörgeleien, die es überall gibt, hinaus.
Mitarbeiter trauen sich nicht oder haben resigniert, für ihre Belange einzustehen. Einige fürchten Eskalation bei Offenheit zum direkten Vorgesetzten. Angst, Unsicherheit und Frustration sind schlechte Voraussetzungen des Betriebsklimas.
Man brüstet sich gern nach außen als Top Arbeitgeber, ignoriert jedoch gerne die lauter werdenden Stimmen, die sich entweder bereits abgewendet haben oder auf dem Weg dahin sind und innerlich bereits gekündigt haben.
Zur Auswertung der Mitarbeiterbefragung gibt es ein schönes neues Projekt, das auf fast zwei Jahre ausgelegt ist seit die Befragung stattgefunden hat. Vielleicht vergessen es bis dahin die Mitarbeiter und man kann zur Tagesordnung übergehen.
Die Regelungen werden unterschiedlich ausgelegt. Es kommt auf Vitamin B an, wenn man über die "für alle geltende Regelung" hinaus Sonderbehandlung möchte.
Für mich ist die allgemeingültige Regelung von mobilem Arbeiten absolut akzeptabel. Nur die Gleichberechtigung fehlt hier gänzlich!
Es wird diesem Thema bis auf wenige Ausnahmen keine Bedeutung beigemessen. Viele Vorgesetzte erachten Weiterbildung für Mitarbeiter als Arbeitsausfall, den es zu vermeiden gilt oder Budget, für das es sich nicht beim Management zu kämpfen lohnt oder schlicht weil Vorgesetzte denken, es reicht, was an Kompetenz vorhanden ist und ignoriert, dass die Welt sich weiterentwickelt und man ins Hintertreffen gelangen könnte wenn man nicht mit der Zeit geht.
Das ist wohl wie in vielen Firmen abhängig von Menschentypen und Abteilungen. Ich habe schon weniger Teamgeist unter Kollegen gesehen.
Das absolute Hauptproblem in meinen Augen ist das Führungsproblem, welches sich durch alle Werke zieht. Fehlende Sozialkompetenz, Arroganz, mangelnde Fachkenntnis von Vorgesetzten, mangelnde oder völlig fehlende Führungskenntnisse, Umgang mit Mitarbeitern mitunter völlig respektlos und unpassend, abteilungsweise kein Verständnis von Weiterentwicklung und Förderung hoch motivierter und ambitionierter Mitarbeiter. Abteilungsweise absolute Kontrolle einhergehend mit Mikromanagement allererster Güte. Mangelndes Verständnis von strategischem Denken. Selbstreflektion mangelhaft, dafür Selbstverherrlichung ausgeprägt. Lästereien, Flurfunk, einander schlecht reden lautstark auf dem Hof über Mitarbeiter und andere Führungskräfte.
Es gibt leider viel zu wenige und dennoch Ausnahmen, in der Masse können sie jedoch den Schnitt nicht ausgleichen.
Es kommt auch hier auf die Führungskraft an, wie man ausgestattet wird. Es gibt stark überholungsbedürftige Arbeitsplätze und hypermoderne. Je nachdem wieviel Sinn der Abteilungsleiter darin sieht.
Es werden immer mehr bahnbrechende und wunderschön formulierte neue Projekte angepriesen, von denen man den Eindruck hat, dass am Ende keiner so recht weiß, diese auch konsequent zu verfolgen und umzusetzen. Frei nach dem Motto "erstmal anfangen und schauen, ob es passt". Einige Zeit später, wenn es eben nicht mehr passt oder genug Arbeitsstunden verschwendet wurden, schlafen diese Projekte still wieder ein. Manche davon klangen tatsächlich auch anfangs vielversprechend, nur leider wurde hierbei eben nichts umgesetzt, was nachhaltig vorangetrieben hätte. Das trägt nicht gerade zu Glaubwürdigkeit bei und ernstzunehmender Strategie. Kommuniziert wird das fleißig bis es eben zu den anderen Projektleichen in der Versenkung verschwindet.
Man hat oft den Eindruck, dass Erfolg einfacher zu erzielen ist, wenn man männlichen Geschlechts ist. Hier gibt es einige wenige Ausnahmen.
Zu Ausnahmen von Regelungen gilt das Nasenprinzip oder die Beziehungen zur Managementetage oder zur HR.
STAUFF hat trotz der schwindenden positiven Eigenschaften spannende Arbeitsfelder, gute Produkte, unterschiedlichste Themenfelder und Bereiche, die ohne die Begleiterscheinungen wirklich attraktiv sind.
Richtig schlecht
OK
Direkter Vorgesetzter super, hat aber keine Entscheiderolle - Personalabteilung entscheidet alles
Sehr unpersönlich
Leider nicht
Zurzeit leider nicht soviel, außer dass das Gehalt wirklich immer pünktlich kommt.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre leider als sehr belastend. Im Arbeitsalltag herrscht häufig eine spürbare Unruhe, die sich negativ auf mein Wohlbefinden und die Zusammenarbeit auswirkt. Ich habe häufig das Gefühl, dass den Mitarbeitern nicht die notwendige Wertschätzung entgegengebracht wird, wodurch ein negatives Arbeitsklima entsteht und die Motivation beeinträchtigt wird.
Auch der aus meiner Sicht auffällig hohe Krankenstand sollte meiner Meinung nach Anlass geben, die bestehenden Rahmenbedingungen und die Ursachen hierfür kritisch zu hinterfragen. Leider habe ich den Eindruck, dass die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern weiterhin besteht und notwendige Veränderungen bisher nicht ausreichend umgesetzt werden.
Zufriedene Mitarbeiter sind aus meiner Sicht motivierter und leisten langfristig mehr. Leider habe ich den Eindruck, dass dieser Zusammenhang bei Stauff noch nicht ausreichend erkannt wurde. Stattdessen wird die Situation durch ein zunehmend distanziertes Verhalten und eine wachsende Überheblichkeit seitens einiger Vorgesetzter zusätzlich belastet.
Angenehme Atmosphäre.
Die Kommunikation ist gut.
Man findet immer jemanden, der ein offenes Ohr hat. Das muss in der Kultur bewahrt werden.
Die einzelnen Meinungen zählen und werden in der Mitarbeiterbefragung berücksichtigt.
Die Richtung und Auswirkungen der Unternehmensstrategie in kleineren Schritten konkretisieren
Auch wenn es aktuell einen Einstellungsstopp gibt - es wird weitergehen!
Personalabteilung hat aufgebaut und das Angebot um Personal-& Organisationsentwicklung ausgeweitet. Sehr professionell und der richtige Schritt zur richtigen Zeit
Immer pünktlich
Immer besser, aber nicht übertrieben
Mache Kollegen müssten mal woanders sein, damit sie sehen, dass das hier kein Standard ist!
Überall top Ausstattung, es wurde viel investiert!
Sehr transparente und zeitgemäße Kommunikation
Wachstumsstrategie, die einen immer wieder fordert!
wenn man nicht so genau hinschaut/hinhört kann man sich hier wohl fühlen. Es gibt auch Firmenrabatte etc. Der Standort Neuenrade liegt deutlich schöner als Werdohl, hier ist es deutlich angenehmer wenn man oft rausgehen muss
jede Zusage die nicht schriftlich kommt ist relativ und wurde schon ein paar mal hinfällig. Kantine an diesem Standort gibt es nicht, in Werdohl aber schon
Der Fisch stinkt am Kopf wie man so schön sagt.
kommt sehr auf den Bereich an, an diesem Standort gibt es hier große Unterschiede (Das zählt für alle folgenden Punkte). Ich bin zufrieden in meinem Bereich
man achtet sehr auf seine Außenwirkung
Es gibt ein Gleitzeitkonto, in einigen Bereichen kann man dies besser nutzen als in anderen
wenn man Glück hat bekommt man ein Stück vom Kuchen ab aber lasst es euch bloß schriftlich geben ansonsten kann das morgen schon wieder anders aussehen
bezahlt wird nach Tarif, es scheint aber so als versuche die LZ Leitung krampfhaft die Personalkosten mit allen Mitteln gering zu halten.
man gibt sich Mühe
Wenn man mit den richtigen Kollegen zu tun hat sehr gut
man versucht immer den notwendigen Respekt zu erbringen
Die aktuelle Leitung des LZ Neuenrade ist leider meiner Meinung nach nicht die beste Besetzung. Darunter wird es dann besser. In einigen Bereichen fehlt Fach- und Führungskompetenz, in anderen dagegen ist es ein angenehmes Arbeiten. Kommt immer drauf an wer gerade da ist.
Radio läuft 24/7, muss man mögen. Es gibt Möglichkeiten das Heben im Job zu erleichtern aber wird kaum genutzt von den meisten. In den Büroräumen gibt es höhenverstellbare Schreibtische
Auf der Fläche nicht so gut wie im Büro aber der Flurfunk funktioniert
Kommt drauf an unter wem man arbeitet
der Jobbeschreibung entsprechend
So verdient kununu Geld.