27 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung, gute Kameradschaft unter den direkten Schichtkollegen und eine solide Grundausstattung bei Werkzeugen und Maschinen.
Fehlende Offenheit für Veränderungen und ständige Blockaden seitens der Führungsebene. Vorschläge aus der Praxis werden ignoriert, was die Motivation stark bremst. Zudem mangelt es an Transparenz bei Entscheidungen und an echten Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter im Schichtbetrieb.
Ein dringender Appell an die Geschäftsführung und die Inhaber: Die weltweiten Umbrüche und Vorgaben (wie die im Unternehmen oft zitierte Agenda 2030) stellen die Industrie vor gewaltige Herausforderungen. Um in diesen schwierigen Zeiten als Betrieb zu bestehen, reicht es nicht aus, Ziele von oben vorzugeben – die Mitarbeitermotivation muss aktiv hochgehalten werden.
Das funktioniert nur, wenn die Meinungen und Praxiserfahrungen der Kollegen aus der Produktion ernst genommen werden. Wir arbeiten täglich direkt an den Maschinen und sehen genau, wo Abläufe haken oder Potenzial verschenkt wird. Gegen die Expertise der Belegschaft zu arbeiten oder Veränderungsvorschläge pauschal zu blockieren, ist fatal. Die Unternehmensleitung muss die Abteilungen intensiv hinterfragen, praxisnahe Zwischenwege finden und den Dialog auf Augenhöhe suchen. Wer in Krisenzeiten das eigene Potenzial in der Fertigung ignoriert, gefährdet die Zukunftsfähigkeit des gesamten Standorts.
Unter den Arbeitskollegen in der Schicht ist die Stimmung gut und man hält zusammen. Allerdings leidet die Gesamtatmosphäre spürbar darunter, dass eigene Ideen abgeblockt werden und das Management wenig Entgegenkommen zeigt.
Nach außen hin wird ein modernes Bild vermittelt, das jedoch nicht zur Realität und den ungenutzten Potenzialen in der Hallenfertigung passt.
Schichtbetrieb und unflexible Planung machen die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben schwer. Ein gesundes Gleichgewicht sieht anders aus.
Für Mitarbeiter in der Produktion gibt es kaum gezielte Weiterbildung oder Aufstiegsmöglichkeiten. Eigeninitiative wird eher gebremst als gefördert.
Die Bezahlung ist pünktlich und branchenüblich inklusive Schichtzulagen, gleicht die starren Rahmenbedingungen und die fehlende Wertschätzung jedoch nur bedingt aus.
Mülltrennung und Ressourcenschonung in der Produktion werden grundsätzlich gut umgesetzt.
Der Zusammenhalt im direkten Schichtbetrieb an den Maschinen ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig im Alltag, auch wenn die Frustration über die Entscheidungen von oben spürbar ist.
Erfahrene Kollegen bringen wertvolle Praxiserfahrung mit, werden aber mit ihren Anliegen genauso wenig eingebunden wie der Rest des Teams.
Vorschläge zur Prozessverbesserung werden von den Führungskräften pauschal geblockt. Es wird eher nach dem Prinzip „Kopf durch die Wand“ agiert, anstatt das Potenzial und die Praxiserfahrung der Mitarbeiter zu nutzen.
Die grundlegende Maschinenausstattung und das Werkzeug sind gut, aber bei Themen wie bei Belüftung gibt es nach wie vor deutlichen Nachholbedarf.
Die Kommunikation seitens der Führungsebene verläuft weitgehend als Einbahnstraße. Auf Bedenken oder Verbesserungsvorschläge aus der Fertigung wird kaum eingegangen, und es fehlt an einem echten Dialog auf Augenhöhe.
Transparenz bei Entscheidungen oder Aufstiegschancen fehlt weitgehend. Es entsteht der Eindruck, dass nicht nach Leistung oder Erfahrung geurteilt wird.
Die Arbeit an den Maschinen bietet eigentlich gute Ansätze, verkommt durch starre Vorgaben und das Unterdrücken von Eigeninitiative jedoch oft zu monotoner Routine.
Tolle Kollegen, modernes Büro, 7 Tage mobiles Arbeiten im Monat möglich, Tarifvertrag, Verantwortung
Leistung wird kaum belohnt, wodurch die Motivation sinkt - obwohl die Arbeit selbst vollkommen in Ordnung ist. Die persönliche Entwicklung ist in meinem Bereich quasi unmöglich.
Mehr Karrieremöglichkeiten schaffen, mobile Office und flexible Arbeitszeiten wo möglich weiter ausbauen, mehr für Umwelt und Nachhaltigkeit tun (Wie wäre es mit Photovoltaik auf den Dächern?)
Ich hätte gerne die Möglichkeit, mich bzw. meine Position zu verbessern - das wird mir aber nicht ermöglicht und ist auch wohl nicht gewollt.
Ich bekomme hier nichts mit, was groß für die Umwelt getan wird (außer, es ist gesetzlich oder von Kunden gefordert). Vereinzelt wurde aber etwas für Vereine in der Umgebung gespendet, beispielsweise anlässlich eines Firmenjubiläums, was schön ist.
Sicherlich abhängig von der Abteilung; aber in meiner fühle ich mich wohl
Mir wurde schon mehrfach erzählt, man setze sich für mich ein - woraus dann nicht wirklich etwas wurde. Angeblich könne man dann nichts machen. (Bei der Leistungsbeurteilung z.B., viel Lob, aber in der Bewertung am Ende tut sich nichts - das Gehalt bleibt das gleiche). Das wirkt dann leider wenig ehrlich. Ein ehrliches "nein" ist mir lieber als ein "ich habe alles versucht" - obwohl das nicht stimmt.
Moderne Büros mit allem, was man zum Arbeiten braucht. Klar, könnte es auch noch mehr Annehmlichkeiten geben - aber wir sprechen hier von Luxus. Ich bin sehr zufrieden.
Es gibt noch Luft nach oben, aber über die wichtigsten Dinge werden wir informiert.
Ich habe den Eindruck, dass die Arroganz einiger Vorgesetzter in letzter Zeit deutlich zugenommen hat. Der Umgang mit Mitarbeitern wirkt teilweise weniger wertschätzend, und es entsteht das Gefühl, dass Anliegen oder Kritik nicht immer auf Augenhöhe behandelt werden.
Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter zwar geduldet werden, aber nicht wirklich als wichtiger Bestandteil des Unternehmens wahrgenommen werden. Dieses Gefühl wird durch manche Entscheidungen und die Art der Kommunikation verstärkt und führt dazu, dass die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zunehmend vermisst wird.
Das Unternehmen ist ein Familienunternehmen und wirbt mit einer offenen und mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch häufig ein anderer Eindruck.
Entscheidungen werden teilweise kurzfristig getroffen oder wieder geändert, wodurch Verlässlichkeit und Planbarkeit leiden. Die Kommunikation ist nicht immer transparent, sodass Mitarbeiter Änderungen oft erst sehr spät erfahren.
Außerdem entsteht der Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeiter die gleichen Regeln gelten. Manche erhalten mehr Freiheiten als andere, ohne dass die Kriterien dafür nachvollziehbar sind. Das sorgt auf Dauer für Unzufriedenheit und ein Gefühl der Ungleichbehandlung.
Kritik und Verbesserungsvorschläge werden zwar angehört, führen jedoch selten zu spürbaren Veränderungen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Feedback nicht den Stellenwert hat, den es haben sollte.
Positiv sind die kurzen Entscheidungswege, die ein Familienunternehmen grundsätzlich bieten kann. Leider werden diese aus meiner Sicht nicht genutzt, um transparent und nachvollziehbar zu handeln. Insgesamt hätte ich mir mehr Fairness, Verlässlichkeit und eine offenere Kommunikation gewünscht.
Mein direkter Vorgesetzter ist fachlich und menschlich sehr gut. Er hat immer ein offenes Ohr, unterstützt sein Team und versucht, Lösungen zu finden.
Leider hat er nur sehr wenig Entscheidungsspielraum. Viele Entscheidungen werden auf einer höheren Ebene getroffen, sodass selbst sinnvolle Vorschläge oder Anliegen nicht umgesetzt werden können. Das macht die Zusammenarbeit oft schwierig und führt dazu, dass Probleme unnötig lange bestehen bleiben.
Schade ist, dass gute Führung dadurch ausgebremst wird. Mit mehr Vertrauen und Entscheidungskompetenz für die direkten Vorgesetzten könnten viele Abläufe deutlich effizienter und mitarbeiterfreundlicher gestaltet werden.
Zurzeit leider nicht soviel, außer dass das Gehalt wirklich immer pünktlich kommt.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre leider als sehr belastend. Im Arbeitsalltag herrscht häufig eine spürbare Unruhe, die sich negativ auf mein Wohlbefinden und die Zusammenarbeit auswirkt. Ich habe häufig das Gefühl, dass den Mitarbeitern nicht die notwendige Wertschätzung entgegengebracht wird, wodurch ein negatives Arbeitsklima entsteht und die Motivation beeinträchtigt wird.
Auch der aus meiner Sicht auffällig hohe Krankenstand sollte meiner Meinung nach Anlass geben, die bestehenden Rahmenbedingungen und die Ursachen hierfür kritisch zu hinterfragen. Leider habe ich den Eindruck, dass die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern weiterhin besteht und notwendige Veränderungen bisher nicht ausreichend umgesetzt werden.
Zufriedene Mitarbeiter sind aus meiner Sicht motivierter und leisten langfristig mehr. Leider habe ich den Eindruck, dass dieser Zusammenhang bei Stauff noch nicht ausreichend erkannt wurde. Stattdessen wird die Situation durch ein zunehmend distanziertes Verhalten und eine wachsende Überheblichkeit seitens einiger Vorgesetzter zusätzlich belastet.
wenn man nicht so genau hinschaut/hinhört kann man sich hier wohl fühlen. Es gibt auch Firmenrabatte etc. Der Standort Neuenrade liegt deutlich schöner als Werdohl, hier ist es deutlich angenehmer wenn man oft rausgehen muss
jede Zusage die nicht schriftlich kommt ist relativ und wurde schon ein paar mal hinfällig. Kantine an diesem Standort gibt es nicht, in Werdohl aber schon
Der Fisch stinkt am Kopf wie man so schön sagt.
kommt sehr auf den Bereich an, an diesem Standort gibt es hier große Unterschiede (Das zählt für alle folgenden Punkte). Ich bin zufrieden in meinem Bereich
man achtet sehr auf seine Außenwirkung
Es gibt ein Gleitzeitkonto, in einigen Bereichen kann man dies besser nutzen als in anderen
wenn man Glück hat bekommt man ein Stück vom Kuchen ab aber lasst es euch bloß schriftlich geben ansonsten kann das morgen schon wieder anders aussehen
bezahlt wird nach Tarif, es scheint aber so als versuche die LZ Leitung krampfhaft die Personalkosten mit allen Mitteln gering zu halten.
man gibt sich Mühe
Wenn man mit den richtigen Kollegen zu tun hat sehr gut
man versucht immer den notwendigen Respekt zu erbringen
Die aktuelle Leitung des LZ Neuenrade ist leider meiner Meinung nach nicht die beste Besetzung. Darunter wird es dann besser. In einigen Bereichen fehlt Fach- und Führungskompetenz, in anderen dagegen ist es ein angenehmes Arbeiten. Kommt immer drauf an wer gerade da ist.
Radio läuft 24/7, muss man mögen. Es gibt Möglichkeiten das Heben im Job zu erleichtern aber wird kaum genutzt von den meisten. In den Büroräumen gibt es höhenverstellbare Schreibtische
Auf der Fläche nicht so gut wie im Büro aber der Flurfunk funktioniert
Kommt drauf an unter wem man arbeitet
der Jobbeschreibung entsprechend
Die Aufnahme von neuen Mitarbeitern, Fachkompetenz, Ausrichtung
Bisher noch nichts gefunden
Der Lohn wird immer pünktlich bis über pünktlich überwiesen, eine Nette Familie
extrem geizig
gerecht zahlen! Für eine Verbesserung wo die Firma jedes Jahr 15.000 € spart bekommt der Mitarbeiter einmalig 20€. Wenn bei der Verbesserung der Mitarbeiter sich zu viel Geld verdient hat wie zb. 100€, wird dieser abgelehnt oder minimiert so das er wenig entlohnt wird und die gesamte Verbesserung im Nachhinein trotzdem durchgeführt wird
Trotz druck der vorgesetzten ganz ok
Die Firma zeigt sich nach außen sehr Mitarbeiter freundlich. Aber die nette Redeweise und der leise ton verändert nicht Worte und die Ausbeutung der Arbeiter. Mitarbeiter in der Produktion werden klein gesehen
Urlaub und an wichtigen Tagen bekommt man nahe zu fast immer Urlaub genehmigt
nur das aller nötigste an Weiterbildungen. Karrieren Erfolg und aufstieg bekommen nur die Lieblinge
Tarif-Lohn wird in diesem Betrieb gedribbelt in dem man auf Papier sehr wenig Leisten muss und entsprechend das Entgelt dafür bekommt aber gearbeitet werden muss 350%
wenn hier mal eine Kontrolle durchgeführt werden die Löhne der Mitarbeiter bestimmt gekürzt
das funktioniert nirgendwo aber ganz ok
die werden auch mal gerne angeschnauzt
mal so mal so, eher Tages anhängig
sehr enge Produktion Stoß- und Gefahren
viel bekommt man nicht mit, meist nach dem alles vorbei ist
jeder Vorgesetzte hat so sein liebling
immer das selbe, hat Vor- und Nachteile
Man war sich seiner Verantwortung als Marktführer und großer Arbeitgeber in der Region bewusst.
Überregionale Verkehrsanbindung
Grundlegend ist hier vieles Jammern auf hohem Niveau gewesen.
Der eingeschlagene Weg war gar nicht so verkehrt und hatte Weitsicht. Jedoch sollte Wachstum nicht all zu lange zu Lasten der Mitarbeitenden gehen, sonst schauen sich die jungen motivierten Kollegen zeitnah wieder nach anderen Angeboten um.
Selten so erlebt! Gab wenig auszusetzen!
Man achtet sehr auf die Außendarstellung und genießt einen sehr guten Ruf in der Region.
Homeoffice wurde immer weiter beschnitten - hier hätte man den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen bringen können. Aber es ist Jammern auf hohem Niveau.
Team- und Abteilungsleiter kamen meist aus den eigenen Reihen, nur auf den höheren Ebenen setzte man lieber auf externe Bewerber.
Bezahlung nach IG Metall Tarif inkl. aller Sonderzahlungen.
Es wurde sehr auf Ressourcenschonung und Inklusion geachtet. Nachwuchs wurde in großem Umfang in allen Bereichen selbst ausgebildet und nach der Ausbildung übernommen.
Die Kollegen sind das A und O! Ohne starken den Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen hätte vieles nicht so geklappt, wie es geplant war. Es war wie eine zweite Familie!
Tadellos!
Bitte niemals vergessen wo die Wurzeln sind bzw. wo man angefangen hat ;)
Hier gab es nichts, was nicht modernisiert bzw. neu gebaut wurde.
Die Büroausstattungen, Arbeitsmittel, Sozialräume und Maschinen waren stets up to Date und meist nach der Abschreibung ausgetauscht worden um Ausfälle zu vermeiden oder die Arbeitsbedingungen auf einem hohen Niveau zu halten.
Kündigungen und Entlassungen sind, über viele Jahre hinweg betrachtet, nur äußerst selten gewesen.
Betriebsräte, Geschäftsführung und Personalabteilung informierten regelmäßig über die wirtschaftliche Lage, geplante Maßnahmen und schlossen die Mitarbeiter gerne mit ein. Jeder konnte sich irgendwo einbringen, wenn er denn wollte.
Neue Kollegen verdienen teilweise erheblich mehr. Eine Anpassung der Gehälter ist nur schwer durchzukriegen und bedarf einer ihnen guten Stand beim Vorgesetzten.
Das Unternehmen und seine Produkte sind sehr breit aufgestellt. Somit ist man bei Veränderungen auf dem Weltmarkt nicht zu abhängig von einer Sparte. Dementsprechend vielfältig sind die Kundschaft, deren Bedürfnisse und zu fertigenden Produkte.
Das ich mit meinem Abteilungsleiter gut klar komme und mit meinen Arbeitskollegen.
Das man nicht gerächt bezahlt wird, nichts weiter gegeben wird an die Führungskräfte und Sachen vertuscht werden.
Mehr auf Mitarbeiter hören, diese auch mal gerecht nach Arbeit bezahlen und die Verträge mal erneuern, nicht vertuschen was man macht auf dem Arbeitszeugnis.
Es könnte mehr nach Durchschnitt bezahlt werden für die Arbeit ist man unterbezahlt
Es werden nicht alle gleich behandelt
Es könnte mehr weiter gegeben werden
Die hohe Eigenkapitalquote und die Eigentümer. Mit Banken wäre das Unternehmen schon nicht mehr da.
Führungskräfte tun nur so als ob sie sich interessieren. Machen das mit denn Schauspiel auch gut.
Vielleicht sollte das Führungsgremium nicht ganz so groß sein und es sollten einfach mal die Leute ihre Aufgaben erledigen und nicht überall mitmischen wollen.
Bis zur Meisterebene ist das in Ordnung
Durch die Eigentümer noch gut
Wenn die Führungskraft ein Meeting will dann ist auch das Arbeitszeitgesetz nicht von Bedeutung.
Bemühen sich die Mitarbeiter weiter zu entwickeln.
Es wird nach Tarif gezahlt
Die Behörde sollte besser nicht vorbeikommen
Zuviels Kämpfe untereinander
Wird drauf geachtet
Was ist das?
Wird sich zum Teil bemüht zum Teil ignoriert
Findet nicht statt
Ist ok
Gäbe es zur Genüge aber alles wird totgeredet.
So verdient kununu Geld.