17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht angenehm. Zuckerbrot und ... wobei man auf das Zuckerbrot lange warten kann.
39,8 statt 40 Stunden und man ist der Böse. Fragt man wie lange man noch hat um auf 40 zu kommen wird gegen gefragt ob man die Frage ernst meint. Also am besten direkt jede Woche gleich 42+ machen.
Reisende soll man nicht aufhalten hört man immer wieder.
Die Behandlung durch höhergestelltes Personal fühlt sich eher an wie: Naja, ihr seid halt notwendiges Übel.
Unter den Fertigungskollegen war es gut. Ansonsten sehr Ego gelenkt.
Jeder wird hier gleich unpassend behandelt
Katastrophe! Empathie im Minusbereich.
Es wird gaaannnnzzzz allmählich besser. Allerdings ist es oft sehr laut in der Produktionshalle. Erst auf mehrfache Nachfrage wird Wasser gestellt im Hochsommer. Ein Getränkeautomat für 100 Mitarbeiter ist dann auch nur ein schwacher Trost.
Wer etwas weiß behält es lieber für sich. So macht er sich wichtiger für das Unternehmen.
Neueinstellungen bekommen meist um die 3€ mehr pro Stunde als langjährige Mitarbeiter.
Das Produkt ist toll, keine Frage. Es macht Spaß daran zu arbeiten. Allerdings werde Verbesserungsvorschläge eher böse angesehen. Man kann als kleines Licht ja schließlich keine besseren Ideen haben als die dafür zuständigen Abteilungen.
Das es ein familiäres Untetnehmen ist.
Die Arbeitsabläufe und das familiäre arbeits Klima
Alle Kollegen sind super lieb
Gleitzeit und auch die Arbeitszeiten sind super gestaltet
Haben immer ein offenes Ohr
Haben immer ein offenes Ohr und handeln immer zuverlässig
Funktioniert auf kurz und lang wegen immer super
Insgesamt gesehen nicht viel. Geld ist nicht alles im Leben und kann auch nichts heilen.
Unter anderem die beschriebenen Punkte.
Eigentlich ist meiner Meinung nach schon alles zu spät, da komplett die Einsicht zu fehlen scheint, welche Menschen wirklich die Schuld an Zwietracht, Uneinigkeit und Vertrauensverlust haben.
Ansonsten: Zuhören und ernst nehmen. Gerade als Vorgesetzter hat man die Pflicht, das zu tun, auch wenn man den einzelnen vielleicht nicht unbedingt mag, warum auch immer. Gerade die beschriebenen Vorfälle gehen gar nicht, werden aber systematisch herunter gespielt. Da nützt auch keine jährliche Mitarbeiterbeurteilung/ -befragung, wenn diese sich nicht trauen, etwas zu sagen, weil kein Vertrauen da ist. Führungskompetenz und echtes Einfühlungsvermögen fehlen hier nach meiner Meinung komplett.
Ich finde, wenn es möglich ist, dass jemandem von einem Kollegen mit Migrationshintergrund zwei Finger an den Kopf gehalten werden mit den Worten "In meinem Land regelt man das anders" und der Vorgesetzte sich so gar nicht darum schert, sondern eher diesem armen Mann den Rücken stärkt, trägt das nicht so viel zur gerühmten tollen Arbeitsatmosphäre bei. Glücklicherweise gibt es zwischendurch auch nette Kollegen.
Durch die 35-Std-Woche in der Produktion sicher super, im Bürobereich sind 40 Std. üblich. Wenn man eine andere Arbeitszeit möchte, muss man tw. endlose Diskusionen ertragen.
Durchaus vorhanden, schwierig umzusetzen.
Weiterbildung erwünscht, Karrierechancen sind meistens nicht gegeben, da einige Vorgesetztenstellen mit Familienangehörigen oder die anderen mit langjährigen Gleichgesinnten besetzt sind. Frauen haben hier gefühlt null Chancen.
Meiner Meinung nach lassen sich einige Kollegen vom Verhalten der Vorgesetzten beeinflussen. Niemand sagt noch, was alles nicht stimmt, weil alle Angst vor den Konsequenzen haben und es eh nicht ernst genommen wird, was man vorbringt. Somit ist echter Zusammenhalt schwierig, was ja auch durchaus gewollt sein kann.
Nach meiner Ansicht werden gerade ältere und/oder langjährige Mitarbeitende gerne mal in Frage gestellt. Da gibt es dann schon mal inszenierte 'Rundfragen' bei Kollegen, wie schlecht die-/derjenige rüberkommt. Natürlich wird das 'Ergebnis' der-/demjenigen dann auch serviert. Oder es werden Situationen herbeigeführt, wo ein sowieso schon überarbeiteter Mitarbeitender automatisch einen, leider manchmal fatalen, Fehler macht, so dass man diesen Mitarbeitenden günstig los werden kann.
Ich finde es schade, dass dem einen oder anderen Vorgesetzten ein Kaffeekränzchen mit den 'Leidensgenossen' wichtiger ist, als die 'Untergebenen'. Dann könnte man ja mitbekommen, wenn es denen schlecht geht.
Alles was man benötigt, um seine Arbeit zu erledigen, bekommt man auch. Sicherheitsaspekte werden meistens beachtet, wenn auch manchmal ein Notausgang kurzzeitig zugestellt wird. Wie es sich bei den reisenden Monteuren verhält, weiß ich nicht.
Nach meiner Ansicht sollte man lieber ruhig sein, sobald ein Vorgesetzter im Spiel ist, da man gerne einfach abgebügelt wird, egal, um welches Thema es geht. Außerdem hatte ich das Gefühl, das man sich nicht gewünschte Meinungsäußerungen durchaus merkt und diese irgendwann gegen einen verwendet werden. Die Kommunikation unter den Abteilungen ist leider selten existent.
Gehalt ok, geht aber noch besser.
Man bemüht sich, auch Frauen einzustellen.
Es gibt durchaus interessante Projekte, die manchmal jedoch wegen der mangelnden Kompetenz einzelner Vorgesetzter und Kollegen und der schlechten Kommunikation schwierig umzusetzen sind.
Das es immer eine Lösung gibt.
Nichts
Weiter so...
Unterdurchschnittlich
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten
Viele der Kollegen sind nett und man hat genug Zeit um sich mit ihnen zu unterhalten
Durch 35h Woche und großzügige Gleitzeit kann man alles gut unter einen Hut bringen
Die Kommunikation mit dem Projektmanagement, vorgesetzten, Vertrieb ist gefühlt kaum vorhanden
Zumindest als Elektroniker fühlt es sich ein wenig an wie Fließbandarbeit. Jede Woche eine Maschine und immer die gleiche Arbeit.
Familiäre Führung, nettes Kollegium, viele Mitarbeiter sind schon Jahrzehnte im Betrieb.
Es gibt kein Urlaubs und Weihnachtsgeld. Stattdessen Gewinnbeteiligung. Diese ist selten höher als 90%
4 Tage Woche einführen, Vermögenswirksame Leistung aufstocken von gesetzlichem Minimum auf mindestens 50€ monatlich.
Arbeitgeber hält sich nicht an Vertragsinhalt beim Umgang mit Überstunden.
Keine 4 Tage Woche möglich, Überstunden abbummeln meistens nicht möglich.
Es gibt. Kaum bis gar keine Chancen im Betrieb aufzusteigen.
Im Vergleich zu anderen Firmen wird zu wenig neben Gehalt für die Mitarbeiter getan. Gehalt gemessen an anderen Maschinenbauern in Kiel und Umgebung unter Durschnitt
In den Anfangsjahren hat mir das Arbeiten in der Firma wirklich Spaß gemacht. Die Aufgaben waren interessant und das Produkt, das gebaut wurde ist eine interessante und spannende Maschine mit sehr vielen Möglichkeiten.
Zu viele alteingesessene Mitarbeiter haben sich "einge-igelt" und wollen keine Veränderungen. Frei nach dem Motto: "Warum? Mir gehts doch gut". Darunter leiden andere, die nötige Veränderungen sehen. Wenn man das aber anspricht, ist man schnell unbequem.
Mitarbeiter sollten nicht immer als Kostenfaktor angesehen werden. Ein gutes Arbeitsklima wird z.B. durch ein ausgewogenes Geben und Nehmen geschaffen. Am Ende hatte ich das Gefühl, ich muss nur geben und ich bekomme nichts zurück. Alte, festgefahrene Strukturen müssen aufgebrochen werden.
Anfangs toll aber am Ende fiel es mir schwer zur Arbeit zu fahren.
Sehr schwierig wenn der Vorgesetzte mit der Firma verheiratet ist und das im Grunde auch von den Angestellten erwartet.
Katastrophe. Die allerwenigsten Vorgesetzten hatten Ahnung von Mitarbeiterführung.
Auch das war mal besser. Wenn man (z.T. grundlos) angeschnauzt wird, verliert man jede Lust am Mitarbeiten. Fehler sollen müssen angesprochen und besprochen werden aber das darf dann gerne in einem angemessenen Ton erfolgen.
So verdient kununu Geld.