16 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine ursprüngliche Kununu-Bewertung stammt aus dem Jahr 2021.
Ich durfte diese nun bereits viermal überarbeiten. Das Unternehmen behauptete im März, April und Juni 2026, dass Teile meiner Bewertung unwahr seien. 5 Jahre nach der Veröffentlichung der ursprünglichen Version.
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter, mehr Wertschätzung - sowohl sozialer als auch finanzieller Natur.
Im Großen und Ganzen angenehm. In vielen Abteilungen wurden jedoch immer wieder die gleichen Themen kritisiert, ohne Aussicht auf Veränderung.
Das Unternehmen war mir vorher nicht bekannt und der Bekanntheitsgrad ist immer noch relativ niedrig.
Das Thema "Work-Life-Balance" sorgte unter Kollegen für viel Gesprächsstoff, mit dem
stets gleichen Grundtenor. Der Arbeitgeber hat keinerlei Interesse an der persönlichen Situation der einzelnen Arbeitnehmer gezeigt. Gern gesehen wurde es, wenn die Interessen der Firma über den persönlichen Belangen, z.B. bei Urlaubswünschen, stehen. Überstunden wurden stets begrüßt. Auf die Präsenzkultur im Büro wurde großen Wert gelegt.
Weiterbildung wird kaum gefördert, ist aber auch nicht wirklich gewünscht, da es Vertrauen voraussetzt, in Arbeitnehmer zu investieren. Aufstiegschancen sind dadurch nur äußerst begrenzt vorhanden, da das Abgeben von Verantwortung offenbar sehr schwer fällt.
Die Gehälter wurden klein gehalten, wo es nur ging. An dieser Stelle wird das Potenzial zum Sparen in vollen Zügen ausgenutzt! Daraus resultierte zeitweise eine hohe Unstetigkeit bei den Mitarbeitern.
Im Rahmen der Möglichkeiten. Versandhandel ist eben nur bedingt umweltfreundlich... Soziales Engagement ist nicht ersichtlich gewesen.
Viele Kollegen haben sehr gut zusammengearbeitet. Einige Kollegen jedoch haben sich nicht als Teil eines Teams gesehen und waren dementsprechend "Feedback-resistent".
Einige ältere Kollegen gab es, die waren auch schon länger an Bord. Viele neue Kollegen waren jedoch sehr jung und noch Berufsanfänger, was vermutlich auch mit den gezahlten Gehältern zusammenhängt.
Klassische Top-Down-Führung: Mitarbeiter wurden fast nie in
Entscheidungen einbezogen. Entscheidungen wurden nicht begründet oder nur widerwillig erklärt. In Konfliktfällen wurde mehrfach unbeholfen bis unangebracht reagiert - aus Mangel an sozialen Kompetenzen und Führungsqualitäten.
Fast jedes Feedback und jeder Verbesserungsvorschlag wurde vom Vorgesetzten als persönlicher Angriff auf seine bisherigen Entscheidungen/Prozesse angesehen. So kann keine Veränderung und kein Fortschritt stattfinden. Sehr schade.
Keinerlei Vertrauen gegenüber der eigenen Arbeitnehmer vorhanden: Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen erinnern eher an eine Behörde als ein junges Unternehmen.
Soweit recht gute Arbeitsbedingungen, was die Ausstattung angeht. Der Wunsch nach neuem/moderneren Equipment musste aber gut begründet sein. An der Anzahl an Lizenzen für bestimmte Programme wurde gern gespart, so dass diese oft "geteilt" werden mussten.
Ich hätte mehr Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen erwartet. Nur sehr sporadische Informationen von der Führungsebene an das gesamte Unternehmen. Und selbst innerhalb einer Abteilung wurde sehr selektiv und zeitverzögert informiert. Das lässt wenig Teamgeist entstehen, wenn man nicht informiert ist und nicht teilhaben darf.
Gleichberechtigung gab es nur offiziell. Das Verhalten gegenüber Teilzeitkräften und Eltern, insbesondere Müttern, empfand ich persönlich als nicht zeitgemäß.
Die Aufgaben waren zunächst interessant. Neue, andere Aufgaben wurden nur verteilt, wenn die Situation es erforderte. Als Weiterentwicklung und persönliche Entfaltung wurden diese notwendigen Tätigkeiten dann "verkauft".
Ich mag die Aufgaben, ich mag die Menschen und ich merke, dass wir hier etwas bewegen und voranbringen. Ich habe die Flexibilität, die ich brauche, ich stehe voll auf unsere Office-Dogs und bin sehr happy eine so gute Teamleitung zu haben.
Wir brauchen zu lange für manche Entscheidungen und manchmal gehen Informationen unter oder werden langsam weitergegeben.
Ich würde es gut finden, wenn wir wieder mehr regelmäßige Teamevents machen würden. Das ist etwas weniger geworden.
Ich bin hier sehr zufrieden, die Leute helfen und unterstützen sich gegenseitig, es wird gelacht und gelächelt auf den Fluren und man freut sich auf den Austausch. Natürlich gibt es auch mal anstrengende Mitarbeiter (und deren Bewertungen hier :D) aber ich und die mit denen ich so Austausch habe sind sehr zufrieden.
Wir sind einfach noch sehr unbekannt. Ich glaube, wer Taschen sucht kennt uns, aber es sind einfach noch zu wenige.
Ich habe eine sehr ausgeglichene Teamleitung, die mir Freiräume ermöglicht. Manchmal müssen Sachen einfach fertig werden, das ist auch mal okay. Aber im großen und ganzen, habe ich einen guten Ausgleich. Durch Yoga-kurs und Laufgruppe in der Mittagspause, bekommt man auch einen guten Ausgleich in der Arbeitszeit hin.
Es gibt regelmäßiges Feedback und man kann sich für bestimmte Weiterbildungen anmelden.
Mehr geht immer, aber ich bin sehr zufrieden. Meinen Bonus bekomme ich regelmäßig und das Gehalt habe ich gerade im Gespräch neu besprochen.
Wir verschicken Pakete durch die Welt, das ist immer etwas schwieriger. Aber im neuen Office wurden z.B. viele nachhaltige Materialien verwendet. Und die alten Plastikflaschen gibt es zum Glück nicht mehr. Jetzt holt man sich Wasser aus einem Spender.
6 Sterne. Mindestens. Ich mag es total mit den Leuten coole Sachen umzusetzen. Ich habe richtig viel Spaß hier und freue mich auf noch viele nette Menschen hier. Den paar Spaßbremsen die hier rumätzen, darf man halt einfach keine Aufmerksamkeit schenken.
Es gibt viele deutlich ältere Kollegen als mich. Es ist also eine sehr gute Mischung.
Ich bin wirklich zufrieden. Meine Teamleitung ist sehr nahbar und an mir interessiert. Ich kann auch mal meckern und es wird mir nicht angekreidet. Auch die Führungskräfte aus anderen Abteilungen haben durchaus mal ein Ohr gehabt für mich.
Ich habe die neueste Technik und durch den ergonomischen Arbeitsplatz kann ich auch im stehen arbeiten.
Es werden regelmäßig große All-Hands-Meetings oder Zielemeetings oder sowas abgehalten. Manchmal wäre es noch schöner, wenn Informationen schneller verteilt werden würden. Es kommt vor, dass jemand mal vergisst was weiterzuleiten, das nervt gelegentlich.
Egal ob in Projekten oder im Alltag, ich kann alle Fragen stellen und wurde auch noch nie komisch angeguckt. Ich find die Unisex-Toiletten ziemlich modern. Man merkt, das Unternehmen denkt durchaus mit.
Der E-Commerce ist schon immer sehr schnell gewesen. Es gibt immer wieder neue Projekte und neue Technologie die eingeführt wird. Jetzt, mit KI gibt es ein großes Team. Ich freue mich total darauf dabei zu sein.
Einige sehr nette Mitarbeiter vor allem im Lager und Leitung des Accounting.
- meine Arbeitszeiten (45h)
- keine remote Arbeit oder Homeoffice, wenigstens ein bis zwei Mal pro Woche bei 45h
- Offenheit für "Neues" wäre Wünschenswert gewesen
-'Haben wir schon immer so gemacht"-Mentalität ist meiner Meinung nach nicht hilfreich um von Start-Up-image wegzukommen und sich langfristig als erfolgreiches Unternehmen gegenüber dem Wettbewerb zu platzieren
-Umgang mit Bewerbern/ neuen Mitarbeitern/ Frauen/ Müttern war meines Empfindens alles andere als wertschätzend
- Unternehmenswerte nur in der Theorie, meines Empfinden nach nicht gelebt
- Unbegrenzter zusätzlicher Einsatz im Lager ist meiner Ansicht nach eher über zusätzliche Lagerarbeiter statt Bürokräfte zu kompensieren
- bessere Bezahlung/ nach meinem Empfinden mehr Spielraum um sich Branchenschnitt zu nähern
- meines Empfindens nach muss mehr Führungskompetenz auf allen Ebenen investiert werden
- mehr Flexibilität wäre wünschenswert
- meiner Ansicht nach wäre mehr kaufmännisches Verständnis erforderlich um ohne Preisreduzierung den Laden am laufen zu halten
- es wäre wünschenswert wenn, weniger Beeinflussung bzgl. Unternehmensbewertung und Verhinderung der Onlineschaltung oder gar
Löschen negativer Bewertung in Job-Portal wegen "Unwahrheit" (siehe mein Beispiel) stattfinden würde. Dies spiegelt meiner Meinung nach genau den Charakter dieses Unternehmens wieder
-Die Handhabung der Auszahlung eines mir vertraglich zustehenden Bonus stellte sich für mich als unzureichend dar.
Ehrlichkeit, Offenheit neuem Input gegenüber und Leuten eine faire Chance geben. Weniger Lästern, egal ob über Neue oder bestehendes Kollegium/ Chef. Offenes Feedback leben und Akzeptieren, nicht nur als Wert an die "Wand" hängen, das wäre wünschenswert. Input nicht als negative Kritik sondern als Chance verstehen und nutzen. Gehalt an Branchenwerte weiter anpassen. Respekt und Wertschätzung leben und zeigen. Home-Office und flexibles Arbeiten könnte man anbieten.
Wenn man ins Outdoor Team kommt, hat man zumindest den Vorteil ein bodenständiges ehrliches und freundliches Team zu haben, vom Fashion Team rate ich grundsätzlich ab. Ich hätte mir weniger Stutenbissigkeit, Intrigantes Verhalten und mehr Kompetenz gewünscht. In meinen Augen rettet das Fashion Team das einigermaßen wertvollen Portfolio durchs Arbeitsleben. Ich habe es so empfunden, dass wirtschaftliches und kaufmännisches Verständnis, Trendgespür und Offenheit für Neues leider fehlt. Nach meinem Empfinden ist das Einkäufer Team privat so stark verknüpft, das Führung und Neutralität bzgl. Beförderung, Arbeitsverteilung und offener Feedbackkultur fehl am Platz ist. Ich hätte mir gewünscht, dass weniger gelästert wird und weniger Hochmut einherhält, an Talent und Kompetenz könnte es meiner Meinung nach nicht liegen.
Die sehr hohe Fluktuation der letzten Jahre spricht meiner Meinung nach für sich. Ein Blick in die realen Bewertungen und Historie an bisherigen MA in beruflichen Netzwerken genügt um sich einen Eindruck zu verschaffen. Meiner Meinung nach stimmen alle negativen Bewertungen, woher die positiven kommen kann man leider nur munkeln.
Dies hat eigentlich keinen Stern verdient. Ich hätte mir bei 45h die Woche flexibles arbeiten und homeoffice gewünscht. Meiner Ansicht nach ersetzt das schöne neue Office keine angenehme Arbeitskultur und Vereinbarkeit von Beruf und privaten. Ich hätte mir gewünscht , dass der Arbeitgeber flexibler an den heutigen Arbeitsmarkt angepasst ist, meiner Meinung nach gehört homeoffice heute zum beruflichen Alltag dazu. In äußersten Notfällen, wie Handwerker/ Strom ablesen wäre dies wohl theoretisch möglich. Ich kann dies aus persönlicher Erfahrung nicht bestätigen.
Es wäre wünschenswert, wenn Mitarbeiter mit und ohne Hund die gleichen zeitlichen Freiräume genießen könnten. Dieses ungleiche Maß ist nach meinem Empfinden nicht in Ordnung. Nach meiner Wahrnehmung hatte man Teams auf dem Handy um vorsorglich "online" anzeigen zu können, was für mich keine ehrliche Arbeitskultur darstellt.
Ich hätte mir gewünscht man müsse sich mit seiner Meinung weniger unterordnen/ anpassen um der, meiner Meinung nach sehr konservativen Struktur anzugleichen. Meiner Meinung nach hat man vielleicht Karrierechancen, wenn man nach meinem Empfinden bei 45h sein Privatleben und eigene Meinung aufgibt
Meiner Meinung nach unterer Branchenschnitt. Meine Erfahrung bezüglich der Auszahlung der Bonusleistung war eher frustrierend. Die Klärung der Bonus-Angelegenheit zieht sich über einen langen Zeitraum, was für mich keine Planbarkeit schuf.
Ist mir nicht bewusst, dass dies ein Thema gespielt hätte.
In anderen Abteilungen ist dies etwas besser, da diese doch etwas offener Neuen gegenüber sind. Im Einkauf hatte ich mir mehr Offenheit und Toleranz gewünscht. Speziell im Fashion-Bereich dominieren meiner Ansicht nach zwei hochmütige Damen, welche sich nach meinem Empfinden für etwas besseres halten und mit gewissen Leuten des Unternehmens nach meiner Wahrnehmung weder mittags am Tisch sitzen wollen noch sich generell unterhalten wollen.
Gab meiner Ansicht nach kaum älteren und erfahrene Kollegen, deshalb schwer einzuschätzen.
Nach meinem Empfinden herrscht dort im Büro von oben ein starkes Vertrauensproblem, Mangelndes Selbstbewusstsein und Mitarbeiterkontrolle. Ich habes es so empfunden , dass die Chefetage sich vor wichtigen Meetings in Englisch drückt um danach dann aber Kritik zu üben. Ein Vorgesetzter sollte ein Vorbild sein und sich fehlende Kompetenz einkaufen, aber dies möchte er nach meinem Empfinden nicht bezahlen. Ich hätte mir gewünscht, das Input und andere/ neue Meinung gehört und zugelassen wird, leider wird meiner Ansicht nach so gearbeitet wie schon "immer" gearbeitet wurde. Ich hätte mir gewünscht mich auf meine Arbeit konzentrieren zu können, statt mehrfach im Monat während meiner Zeit Aushilfstätigkeiten im Lager übernehmen zu müssen. Am besten nur Fix-Gehalt verhandeln, sonst wird es aus meiner Erfahrung schwierig auf das angestrebte Jahresbrutto zu kommen. Neue oder bereits bewährte Ideen aus gesammelten Erfahrungen waren meiner Ansicht nach nicht gewünscht. Ich hätte mir gewünscht, dass weniger Leute Angst vor dem Chef in All-Hands-Meetings hätten, sich freier äußern könnten und im Nachgang weniger darüber lästern würden.
Neues Büro, gute Ausstattung. Dies kann aber meiner Meinung nach kein homeoffice ersetzen.Teilweise leerstehende Flächen im Büro. Lage fast außerhalb Potsdams eher ungünstig gelegen. Kaum Parkplätze in Umgebung. Keine Kantine oder Restaurants in der Nähe.
Zu den angeblichen Unternehmenswerten zählt offenes und schnelles Feedback. Ich hätte mir gewünscht, dass dies im Einkauf auch gelebt wird.Gossip war hier nach meinem Empfinden leider Gang und Gebe, vor allem hätte ich mir mehr Toleranz gegenüber Neuen und dem Chef gewünscht.
Ich habe einige Fragen im Vorstellungsgespräch als diskriminierend und misogyn empfunden. Als man erfahren hat,dass ich ein Kind habe wurde in Frage gestellt, ob und das ich den Job ausüben könne. Ich hätte mir gewünscht, dass man sich entschuldigt hätte, als ich nachfragte wie dies einzuordnen sei. Auf die Frage ob einem Mann an meiner Stelle genau die gleiche Frage gestellt worden wäre, herrschte bei den Herren im Raum Stillschweigen. Meiner Ansicht nach ist dies von der Geschäftsführung eine sehr veraltete und patriarchalische Denke. Ich hätte mir in meiner Position, ein toleranteres und gleichberechtigteres Verhalten gewünscht. Die Bezahlung könnte für diese Position nach meiner Ansicht wesentlich besser sein.
Eher weniger, da meiner Ansicht nach alles so gemacht werden muss wie immer, somit findet meiner Meinung nach kein gesundes Wachstum, weder inhaltlich noch wirtschaftlich satt.
Das gesamte Unternehmen unterliegt einer ausgedehnten Urlaubssperre im Winter und einer limitierenden Regelung im Sommer und nicht nur in den Ferien.
Tolle Kollegen und tolle Unternehmensentwicklung. Ich bin gespannt was alles noch passiert und wie sich das Unternehmen entwickelt.
Die Vertrauensarbeitszeit kann sehr an der eigenen Work-Life-Balance nagen, wenn man einen harten Cut von Arbeitsplatz, Handy & Co. selbst nicht schafft.
Verbesserungspotential besteht meiner Meinung nach bei der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Es braucht regelmäßige Meetings mit allen Abteilungen und Mitarbeitern.
Unternehmensweite Duz-Kultur macht es möglich sich auch mal mit schwierigen Themen an das Management zu wenden. Unter den Kollegen empfinde ich es als sehr angenehm. Man mag natürlich nicht jeden, aber wo ist das schon so.
Das Unternehmen ist noch ziemlich unbekannt- schade!
Ich halte mich recht streng an meine Arbeitszeiten und komme damit auch gut klar.
Ich habe meine Ideen anbringen können, wie ich mich weiterentwickle. Mal sehen was daraus gemacht wird.
Ich habe im Recruiting-Prozess ein faires Gehalt verhandeln, allerdings doch noch unter meiner Vorstellung. Ich dachte, ok, guckste mal. Und dieses Jahr gab es einen ziemlich guten Bonus. Dadurch konnte ich mein Wunschjahreseinkommen erreichen und bin sogar leicht darüber.
Es ist halt ein Onlinehändler. Im Office ist es recht nachhaltig, aber natürlich wird im Versandhandel viel Müll produziert. Inzwischen wird jedoch auch das THema Nachhaltigkeit häufig mit einbezogen in Entscheidungen.
Wie bereits geschrieben, ich fühle mich hier sehr wohl.
Das Durchschnittsalter ist noch recht jung, aber es gibt auch einige ältere Kollegen inzwischen.
Mein Teamlead hat für mich immer ein offenes Ohr und ist ansprechbar. Ich werde gefördert und bin zufrieden.
Moderne Arbeitsmittel, überall 2 Bildschirme, klimatisiertes Gebäude, Ergonomische Arbeitsmittel, Steharbeitsplatz... Eigentlich alles was ich brauche.
Hier würde ich mir mehr wünschen. Die im Weihnachtsgeschäft angefangenen Übersichten zu den momentanen Bestellzahlen fand ich super, das würde ich mir häufiger wünschen.
Es gibt viele weibliche Kolleginnen und auch sehr viele weibliche Führungskräfte. Ich fühle mich gut repräsentiert.
Es ist extrem abwechslungsreich, vieles geht sehr sehr schnell. Das muss man wirklich wollen, wer aus der klassischen Amtsstube kommt, wird sich umgucken. Aber durch die Schnelligkeit, gibt es auch stets neue Themen und neue Herausforderungen. Daher alles in allem sehr abwechslungsreich.
- angenehme Kollegen
- Obst, Wasser, Kaffee, Tee und ab und an Pizza for free
- gute Parkmöglichkeiten vor dem Gebäude
- Sportangebote
- regelmäßige Feedback-Gespräche
- klimatisierte Räume und relativ moderne Technik
- Mitarbeiterrabatt
- mittlerweile halbwegs flexible Arbeitszeiten
- kein Homeoffice
- kein Überstundenausgleich/Zeiterfassung
- kaum Interesse an den Bedürfnissen der Mitarbeiter
- nicht offen gegenüber Veränderungen
- kein Mitarbeiter WLAN
- Überstundenausgleich/offizielle Zeiterfassung
- Homeoffice und mehr Flexibilität auch nach Corona
- Weiterbildungen und Förderung aller Mitarbeiter
- regelmäßige Meetings mit allen Abteilungen und Mitarbeitern
Im Großen und Ganzen gut.
Ich kannte die Firma vorher nicht und der Bekanntheitsgrad ist noch immer gering.
Mit vielen Dingen wird bei den Stellenausschreibungen geworben (z.B. Sprachkurse und Tiefgaragenparkplätze), die aber nicht allen Mitarbeitern zustehen.
Ist sehr abhängig von der Abteilung, in der man arbeitet, aber teilweise leider kaum vorhanden. Tägliche Überstunden werden erwartet. Hier muss man wirklich selber sehen, wo man bleibt. Private Termine wahrnehmen ist äußerst schwierig, war in meinem Fall aber am Ende immer irgendwie machbar.
Die starren Arbeitszeiten werden ganz langsam gelockert, hier hat man mittlerweile endlich ein kleines bisschen mehr Spielraum und Flexibilität. Ausreichend ist es mMn dennoch nicht.
Die Urlaubstage sind zu wenig, für das was man hier leistet.
Homeoffice wird überhaupt nicht gerne gesehen und ist offiziell auch nicht möglich. Inoffiziell ist das abhängig davon, wer du bist und wie gut deine Begründung ist.
Es gibt Urlaubssperren vor und nach Weihnachten. Regelmäßiges Aushelfen im Lager am Standort Wustermark zu Peak-Zeiten wie z.B. rund um Weihnachten gehört dazu, auch samstags.
Wer will und das auch zeigt, kann (auf seinem vorgegebenen Weg) weit kommen. Aufstiegschancen sind da und je nach persönlicher Voraussetzung und Willen schnell zu erreichen.
Weiterbildungen gibt es wenn überhaupt nur für bestimmte, langjährige Mitarbeiter. (Mehrere) Anfragen für andere Mitarbeiter wurden abgewunken. Sehr schade!
Hier hilft jeder jedem. Es gibt Teamevents, gemeinsame Pausen und Sport, einen Kickertisch und eine PlayStation.
Ab und zu wird für alle Pizza bestellt, das ist toll!
Hier wird jeder respektiert.
In meinem Team meistens sehr gut. Probleme versucht man gemeinsam zu lösen, Späße werden auch gemacht. Feedbackgespräche gibt es, wann immer man möchte.
Weiter oben ist es sehr abhängig von den angesprochenen Themen.
Ich habe nicht das Gefühl, dass überhaupt Interesse an den Mitarbeitern und deren Meinung, Wünschen und Bedürfnissen besteht.
Man ist relativ geschlossen gegenüber Neuem oder Veränderungen. Ganz nach dem Motto "Hier wird nichts geändert, das haben wir immer schon so gemacht."
Entscheidungen sind teilweise nicht nachvollziehbar.
Klimatisierte, helle Räume. Die Technik ist okay (Bildschirme super, Telefon eher veraltet). In den Büros hat man kaum Empfang, kein WLAN um dies auszugleichen. Das ist auch bei Terminen mit Externen immer problematisch und unangenehm.
Zusätzliche Arbeitsausstattung ist auf Anfrage und mit guter Begründung möglich.
Ist in Ordnung, aber definitiv ausbaufähig.
Meetings gibt es nur zwischen den Teamleitern und oben. Man weiß eigentlich nur, wie der Stand in seiner eigenen Abteilung ist und nicht übergreifend, außer es spricht sich irgendwann von selbst rum.
Das Gehalt ist geringer als üblich in der Branche und zu wenig, für das was man leistet und was von einem erwartet wird.
Die Auszahlungen sind immer pünktlich.
In der Theorie versucht man es, die Praxis sieht leider ganz anders aus. Einen roten Faden bei den Entscheidungen sucht man vergeblich. Das ist alles sehr abhängig von Abteilung, Standort und Laune. Absolut keine Transparenz vorhanden.
Es gibt täglich neue und spannende Aufgaben. Man bekommt schnell Verantwortung und kann nicht nach Schema F arbeiten, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Laufgruppe, Obst, Impfungen, tolles Arbeitsumfeld mit tollen Kollegen.
Manchmal doch mehr in die kleinen Gimmicks investieren (Sitzkissen, Sitzbälle, etc.)
Feste Weiterbildungen
Tolle Aufgaben, immer wieder neue Themen
Ich kannte den Arbeitgeber vorher nicht...
Manchmal etwas weniger wäre auch gut
Versandhandel halt.. Aber man achtet dennoch darauf und versucht papierlos zu arbeiten
Anfragen nach Weiterbildungen sind raus, mal sehen was passiert.
Alle sind richtig nett und angenehm
Meine Teamleitung ist richtig klasse
Da geht manchmal noch etwas. Ansonsten schon recht moderne Technik
Regelmäßige Updates
Zum Start ok.
Ich kann in meinem Team immer meine Meinung einbringen
Sehr unterschiedliche Aufgaben
Yogakurs, Sprachkurse, tolles Team, etc..
Kein Mitarbeiter WLAN
Mehr Kommunikation. Mehr Teamevents.
Sehr kollegiales Umfeld, man wird direkt angenehm in die Unternehmenskultur eingebunden und fühlt sich wohl. Natürlich ist immer viel zu tun, aber jeder Kollege hat auch mal ein offenes Ohr für einen Neuling und hilft gern.
Klar, irgendwas stört immer, aber alles wird einem von vornerein offen gezeigt und kommuniziert. Ich wusste welche Arbeitszeiten es gibt und finde das auch sehr gut so.
Aufgaben gibt es genug und manchmal kommt man kaum nach. Aber auch das geht vorbei und dann kehrt wieder Ruhe ein.
Ich weiß schon jetzt, dass es bald auch andere Aufgaben und mehr Verantwortung geben kann.
Ich habe das bekommen, was ich mir vorgestellt habe.
Als Versandhandel schwierig, aber man achtet schon darauf wie viel Pappe wirklich bestellt werden muss oder an anderen Stellen.
Das Team ist toll und ich will es nicht mehr missen! Wie es in anderen Abteilungen ist weiß ich nicht, ich bin sehr zufrieden. Regelmäßige Geburtstagssektrunden und Teamevents helfen auch immer den Anschluss zu finden und jeden mal kennenzulernen.
Ist ein bunter Mix
Super TL bei mir!
Neueste Technik, klimatisierte Räume, megamodernes Lager. Richtig gut!
Man erfährt regelmäßig Neuigkeiten zum Unternehmen im Intranet. Könnte noch mehr sein, aber mir reicht es um mal zu sehen was in den anderen Abteilungen vor sich geht.
Jeder Kollege hat einen Zugang zu Jira um dort Verbesserungstickets oder Vorschläge zu posten.
Am Anfang muss man erstmal die Basics verstehen, aber mit der Zeit wird es immer abwechslungsreicher.
• moderne und klimatisierte Räumlichkeiten
• Wasser, Tee & Kaffee for free - sogar Yoga wird angeboten
• Kollegen sind zum großen Teil sehr angenehm und hilfsbereit
• vergleichsweise niedriges Gehalt
• die starren Arbeitszeiten
• den fehlenden Überstundenausgleich
• kein Mitarbeiter-wlan
• endlich flexible Arbeitszeiten einführen
• eine offizielle Überstundenregelung
• eine Essenzulage für die Kantine
In den Teams ist die Arbeitsatmosphäre meistens gut. Problematisch wird es immer dann, wenn von oben nicht nachvollziehbare Ziele gesetzt werden. Lob kommt von Vorgesetzten fast nie. Das Betriebsklima ist insgesamt nicht von Vertrauen geprägt: so sind fast alle Positionen im Unternehmen dauerhaft auf diversen Stellenportalen ausgeschrieben.
Die Arbeitszeiten inklusive der Pausenzeiten sind insgesamt leider sehr starr und dürfen nur in Ausnahmefällen variiert werden. Überstunden werden offiziell nicht angeordnet aber inoffiziell durchaus erwartet. Ich hab das Gefühl, in vielen Abteilungen am Standort Potsdam gehört es zum guten Ton jeden Tag länger zu arbeiten. Das Problem: Die Überstunden werden leider nicht erfasst und können daher auch nicht "offiziell" abgebaut werden. Vor und Nach Weihnachten gibt es Urlaubssperren.
Aushilfsarbeiten im Warenlager oder Fotostudio am Standort Wustermark gehören im Unternehmen für alle dazu und kommen besonders einige Wochen vor und nach Weihnachten regelmäßig vor, fallen aber auch im laufenden Jahr an.
Umwelt-und Sozialbewusstsein spielt für den Arbeitgeber meines Wissens nach keine Rolle.
Weiterbildungen gibt es bisher nur für vereinzelte Mitarbeiter. Es ist leider auch nicht Transparent, ob und wann Weiterbildungen für Mitarbeiter gefördert werden. Auch auf direkte Nachfrage nicht. Schade!
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Vorgesetzte beziehen die Mitarbeiter in Entscheidungen viel zu wenig ein. Es werden zu wenig bis keine objektiv erreichbare Ziele gesetzt.
Klassische top-down Kommunikation . Hier kann noch einiges verbessert werden!
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Top Team, gute Arbeitszeiten, Rotation in den Aufgaben
Manchmal gehen Infos unter
Ist schon besser geworden, aber manchmal eine Info mehr wäre gut.
Klasse Teamleiter
Manchmal eine Mail mehr schicken
So verdient kununu Geld.