80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd, was interessante Erfahrungen und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Es gibt viele Lernchancen, die man positiv hervorheben kann.
Das Sozialverhalten lässt zu wünschen übrig – es fehlt an Empathie und echter Unterstützung. Die Fehlerkultur ist ebenfalls problematisch: Eigene Fehler werden eher ignoriert oder abgetan, statt sie als Lernchance zu nutzen. Über Fehler anderer wird hingegen sofort geurteilt. Die Feedback-Kultur ist oberflächlich und schlecht, es gibt wenig konstruktive Kritik, die für persönliches Wachstum notwendig wäre. Zweite Chancen und Reflektion sind daher fast unmöglich.
Auch die Teamführung lässt zu wünschen übrig, da es an Klarheit und echter Führung fehlt. Zwischenmenschlich fühlt man sich oft unwohl, da Authentizität und ehrliche Kommunikation zu kurz kommen.
Fehlerkultur stärken: Eine offene Fehlerkultur fördern, in der Fehler als Chancen zum Lernen gesehen werden.
Feedback-Kultur etablieren: Ehrliches und konstruktives Feedback sollte regelmäßig und transparent gegeben werden, um die persönliche und berufliche Weiterentwicklung zu unterstützen.
Teamführung verbessern: Klarere Kommunikation und stärkeres Leadership, damit alle wissen, woran sie sind und sich auf ihre Führungskräfte verlassen können.
Zwischenmenschliche Beziehungen fördern: Ein echtes Interesse an den Mitarbeitern zeigen, mehr Empathie und weniger Fassade, damit das Arbeitsklima authentischer und unterstützender wird.
Und das auch alles wirklich ernst meinen, und nicht nur für Image und ein gutes Gefühl faken.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher unangenehm. Es gab eine ständige Bemühung, "cool" und "lässig" zu wirken, doch hinter dieser Fassade fehlte es an echter Offenheit. Lob und Kritik wurden oft nicht offen und ehrlich kommuniziert, was zu Missverständnissen und einem Gefühl der Entfremdung/Entfernung führte. Am Ende hatte ich das Gefühl, dass niemand einem wirklich etwas gönnte, und es fehlte an echter Unterstützung und Wertschätzung.
Außen hui, innen naja. Man ruht sich sehr auf dem Bewusstsein aus, dass man ein "angesagtes" Musiklable ist und mit bekannten Künstler*innen arbeitet. Im Inneren fehlte es aber sehr an Substanz.
Und sind wir mal ehrlich, es gibt noch min. 2 Label mit einem besseren Ruf/ besserer Reichweite.
Gehalt ist typisch Musikbranche.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr von einem inneren Kreis geprägt. Wenn man da reinpasste, war alles super, doch wer nicht dazugehört hat, wurde entsprechend behandelt. Leider gab es keine ehrliche Feedback-Kultur, was es schwer machte, sich selbst zu reflektieren oder konstruktive Kritik zu äußern, um zwischenmenschliche Beziehungen zu verbessern. Es fühlte sich oft so an, als müsste man entweder in das gezwungene, "lässige" Image passen oder eben außen vor bleiben. Das hinderte viele daran, authentische Verbindungen aufzubauen. geschweige denn Karriere zu machen.
Das Vorgesetztenverhalten war katastrophal. Ein Teil der Führungskräfte war total überlastet und und hatte kaum den Überblick, gleichzeitig versuchten sie gnadenlos, alles zu überorganisieren, was die Situation eher verschärfte. Der andere Teil war komplett fehlbesetzt – hatte kaum Rückgrat. Das führte zu einer sehr unsicheren und chaotischen Atmosphäre, in der klare Entscheidungen und Unterstützung oft fehlten.
Die Kommunikation war grundsätzlich okay, da alle relevanten Informationen für den Job bereitgestellt wurden. Es gab regelmäßige Meetings, in denen alle wichtigen Themen besprochen wurden, was die Arbeit gut strukturiert hat. Allerdings fehlte manchmal die tiefergehende Kommunikation und eine persönliche (aufrichtige) Note, die das Arbeitsklima verbessert hätte.
Viele unterschiedliche Aufgaben. Spannende Einblicke.
Tolle Kollegen, super Büros, sehr interessante Branche.
Bessere Erklärungen zu Änderungen und Restrukturierungen im Allgemeinen.
Mehr Fokus und Klarheit wohin die Reise gehen soll.
Zwei große Standorte (Hamburg und Berlin), sehr schöne Büros. Remote Work, plus die zwei Standorte machen schnelle Abstimmungen manchmal kompliziert.
Viel Selbstverantwortung, Musikbranche kann gerade im Artist Bereich sehr fordernd sein, aber das weiss man vorher. Overall noch ok.
Sehr gut und eines der Highlights bei Warner Music.
Kommt auf die Vorgesetzten an. Insgesamt aber gut bis sehr gut
Regelmäßige Townhalls und Events, könnte aber mehr sein.
Super spannende Branche
Helles, freundliches Büro. Zentrale Lage mit guter Anbindung.
Mangelhaftes Management, zum Teil katastrophale interne Kommunikation, wenig Perspektive / kaum zukunftsgewandt, schlecht vorbereitete Meetings ohne Agenda und Sinnhaftigkeit, oberflächliches Miteinander, wenig bis gar keine Führungskompetenzen, insgesamt kaum kritikfähig, teilweise unprofessionelle Zusammenarbeit durch unzureichende Kernkompetenzen in vielen Departments, Probleme und Hinweise der Mitarbeiter:innen werden größtenteils ignoriert / nicht ernst genommen, hohe Fluktuation, unrealistische Erwartungshaltungen angesichts der unzureichenden Ressourcen, veraltetes Arbeitsequipment, ständige strukturelle Veränderungen auf Kosten der Arbeitnehmer:innen, unzureichende Bezahlung & Weiterbildungschancen.
Die Führungsebene sollte lernen den Mitarbeiter:innen ernsthaft zuzuhören und jegliche kommunikative Prozesse besser zu steuern - sowohl im daily business als auch mit Blick auf übergeordnete Themen. Von der einstigen Flexibilität ist wenig übrig geblieben. Arbeitnehmer:innen werden nicht selten mit Herausforderungen alleine gelassen, wiederkehrende Probleme werden kontinuiierlich ignoriert oder schöngeredet. Ein Obstkorb wertet das Arbeitsklima nicht auf, auch keine zusätzlichen Arbeitsevents. Dafür braucht es tiefgreifende, strukturelle Veränderungen, die sich nicht nur an Zahlen und dem Marktwert orientieren, sondern ebenfalls das Gemeinwohl im Blick behalten.
Die Kollegen
Vor allem die beiden an der Spitze, haben ihre Vorbildfunktion total aus den Augen verloren. Die schlechtesten Chefs, die ich je hatte.
Auserwählte Mitarbeiter, die dem Top Management nahe standen, konnten von einer schönen Arbeitsatmosphäre berichten, andere eher weniger
Transparenz heisst nicht bei allen das Gleiche
Nein, Gleichberechtigung ist kein Wort im Vokabular des Top Managements
Die Branche macht Vieles aus, es sind tolle Kolleg:innen vor Ort, die alle sehr kreativ denken. Die gemeinsame Passion für Musik ist super. Die Sozialleistungen sind toll!
Von Konzernseite werden oft Entscheidungen getroffen, die lokal aus meiner Perspektive nicht verständlich sind und große Folgen haben. In den letzten Jahren wurden sehr viele Strukturen geändert, sodass nach jedem halben Jahr neue Jobtitel, Vorgesetzte und Abteilungen entstanden sind. Das sorgt immer wieder dafür, dass man sich neu eingrooven muss.
Gehalt ist eher weniger, aber es gibt viele Sozialleistungen (Jobrad, Deutschlandticket, Wellpass, Konzertbesuche, App für Meditationen, Spotify/Apple Music Abo)
Schöne neue Büros, aber quasi 90% der Zeit im Großraumbüro, was schnell laut werden kann.
Wellpass war wirklich super
Performative LGBTQIA+-Initiativen
Je nach Vorgesetztem bekommt man natürlich mal Lob, besonders in stressigen Phasen kann man aber davon ausgehen dass die Leistung ungesehen bleibt. Es wird versucht ein sehr familiäres Umfeld zu etablieren, es scheitert nur an viel Tuscheln und Missgunst
Gemischt, wer nicht aus der Industrie kommt, kennt den Namen natürlich und der macht was her; innerhalb der Industrie ist es eher der schwächste Major
Es wird erwartet, zu jeder Zeit erreichbar zu sein, wer am Wochenende arbeitet, soll sich ‚freuen‘ dass er bspw. an Events teilnehmen ‚darf‘; keine Rede von Sonntagszuschlägen bspw; bei Krankheit muss man dem Chef erklären, was zu tun ist;
keine wirklichen Karrieremöglichkeiten
Ich fand das Gehalt als Einsteiger fair, Erhöhungen waren aber dann in den darauffolgenden Jahren wirklich minimal. Wellpass ist super.
Leider viel Konkurrenzgehabe und ‚Ellenbogen raus‘, manchmal wirklich absolut fehl am Platz
Hm, die mussten glaube ich bei den ständigen Kündigungswellen das Unternehmen verlassen
Ständige Wechsel der ‚Strategien‘ und Ziele, Änderung von Strukturen, oft auch ohne wirkliche Kommunikation – man ist mitten im Prozess und auf einmal bekommt man am Rande mit, dass die Ziele sich geändert haben
ich hörte von Fällen, bei denen Männer auf vergleichbaren Positionen deutlich mehr verdient haben als die Frauen
Man stellt es sich sehr viel spannender vor als es am Ende ist. Die Künstler sind teilweise auch wirklich Austauschware – man hat ein Onboarding-Meeting, soll sich Strategien etc. ausdenken, ein halbes Jahr später ist der Künstler keine Prio und man kann garnichts umsetzen
Die Mitarbeiter im Erdgeschoss, die Möglichkeit zwischen zwei Standorten zu Pendeln, die Events.
Selbst mal mutig zu sein und erfahrene Leute auch mal machen lassen. Man muss nicht immer über alles die Kontrolle haben.
Es herrscht Arroganz, Kontrolle und Getuschel. Erfahrene Mitarbeiter lässt man nicht einfach machen, oder organisieren, nein. Andere intervenieren sehr gerne! Und so wird man selbst im schlechten Licht dargestellt und andere ernten die Lorbeeren.
"One Team" existiert leider nicht.
Es ist nicht gerne gesehen, wenn man nur seine 8 Stunden abarbeitet und dann zurück in sein Privatleben geht.
Hafermilch, verschiedene Mülleimer, aber keine Trennung.
Je kleiner deine Position im Unternehmen, umso kleiner werden deine Möglichkeiten gehalten, dich weiterzuentwickeln und dich zu entfalten.
Kollegenzusammenhalt wird dir vorgespielt. Gesagtes kann gegen dich verwendet werden.
Viele langjährige Mitarbeiter sind noch im Unternehmen. Daher gut.
Kommt drauf an, in welchem Team man ist. Viele sind sehr bemüht.
Keine festen Arbeitsplätze. Open-Space überfüllt und laut.
SEHR ausbaufähig. Es kommt nie bei den Leuten an, die wirklich was erreichen könnten. Wenn man eigene Ideen oder Ansatzpunkte mit einbringen möchte, werden diese meist abgewunken, je nach Position im Unternehmen. Je weiter unten in der Hierarchie, umso unwichtiger sind deine Ideen. Wie hier auch aber schon häufig seitens von People kommentiert: Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Auch die Führungskräfte müssen zur Kommunikation beitragen.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen, aber gleicher Branche, eher im unteren Durchschnitt.
Kommt drauf an in welcher Abteilung.
Es macht sich gut in der vita.
Das die Teams in sich versuchen zusammenzuarbeiten. Die Poststelle, die auch viel zu wenig wertgeschätzt wird, die Rezeption und das frische Obst.
Es nehmen sich viel zu viele wichtig. Führung will gelernt sein. Nicht kritikfähig und somit traut sich niemand persönlich Kritik zu üben. Die Person interessiert nicht, sondern nur Leistung. Die erste Etage hat keine Nähe zur Basis.. oberflächlich freundlich.
Kritik mal ernst nehmen. Selbst hier auf diesem Portal wird jede Kritik als haltlos dargestellt. Es sind stets der/die kl Angestellte, die sich irren und falsch liegen. Das spiegelt auch die Handhabung mit Kritik innerhalb des Betriebs wieder.
In den Teams bemüht man sich wirklich, von oben kümmert sich niemand. Es wird nach außen alles abgebügelt.
Der Schein trügt..
Wo.. und wie? Vertrauensarbeitszeit ist nicht im Sinne der Mitarbeitenden.. hier jedenfalls nicht
kaum Chancen
Sozialleistungen, wo? Gehälter zu niedrig. Wenn man ähnliche Label oder Arbeitsplätze vergleicht… sind die Gehälter nicht angemessen
Einiges wird dafür getan, ausbaufähig
In der Teams das wirklich Gute
Kann ich nicht beurteilen
Glückssache. Es gibt wirklich wenige Gute… Führung will gelernt sein
War eindeutig schon besser…
Jaa, Kommunikation ist erwünscht, nur oft a) wird sich keine Zeit genommen, b) traut sich niemand, da aus dem 1. Stock gewünscht wird, dass es läuft. Räume werden für dir Obrigkeit anderen weggenommen, damit sie es „noch“ gemütlicher haben. Ein Teil der Angstellten in Etage 1 ist arrogant, die Netten kündigen.
Lebt das, was ihr versucht nach außen zu Vermitteln und entwickelt euch weiter.
Hört euren Mitarbeitern auch mal zu.
Lasst die Star-Allüren und die Arroganz (reicht, wenn die Künstler sie haben).
Name macht sich gut im Lebenslauf.
Bei Gleitzeit super.
Wenn man auf den richtigen Kollegen trifft.
Türen sind immer offen und es wird einem zugehört. Umsetzung/Weitergabe schwierig.
Amerikanische Unternehmensführung drückt weltweit Maßnahmen durch, die in der Belegschaft extrem schlecht ankommen: Änderung der IT Umgebung, nicht koordinierte Einführung von neuer Software, Abschaffung des Mobile Work.
Durch viele tiefgreifende Änderungen in den letzten 12 Monate hat sich die Atmosphäre sehr verschlechtert.
Unter Künstlern sehr gut, unter den Mitarbeitern zunehmend schlechter.
Nur wenige haben die Chance auf eine geführte Karriere. In anderen Bereichen werden Mitarbeiter
Unter Branchendurchschnitt
Das hervorragend funktionierende Mobile Work Modell wurde gerade abgeschafft, dank unserer amerikanischen Führung...
In einem ersten Schritt werden die überragenden Erfolge in der aktuellen Arbeitssituation (viel Mobile Work) vorgestellt, um dann in einem zweiten Schritt das Mobile Work abzuschaffen, weil es nicht mehr den Vorstellungen unserer amerikanischen Führung gefällt.
So verdient kununu Geld.