Error - guter Arbeitgeber not found.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kantine ist super.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben.
Verbesserungsvorschläge
1. Ehrliche Kommunikation statt leere Versprechen – Klare und verlässliche Absprachen würden das Vertrauen der Mitarbeiter stärken.
2. Work-Life-Balance ernst nehmen – Homeoffice und Gleitzeit sollten nicht nur auf dem Papier existieren, sondern wirklich gelebt werden.
3. Leistung fair bewerten – Wer effizient arbeitet, sollte nicht benachteiligt werden gegenüber denen, die nur durch Präsenz glänzen.
Arbeitsatmosphäre
Abteilungsabhängig.
Viele Lästereien, keine Ehrlichkeit.
Wichtig: Wasi gibt nicht jedem eine Chance ;)
Image
Außen besser als innen.
Work-Life-Balance
Wenn es Null Sterne geben würde, würde ich sie vergeben. Es gab zwar zwei Tage Homeoffice, aber man merkte schnell, dass es nur ungern gewährt wurde. Dann wurde die Regelung geändert – plötzlich nur noch ein Tag Homeoffice, Montag und Freitag komplett gestrichen, trotz vorheriger Zusagen. Generell war die Work-Life-Balance fragwürdig: Wer Überstunden machte, wurde klar bevorzugt, während schon minimale Minusstunden sofort negativ aufgefallen sind – trotz Gleitzeit.
Karriere/Weiterbildung
Karrieremöglichkeiten sind hier kaum vorhanden – das wurde intern auch nicht anders vermittelt.
Kollegenzusammenhalt
Abteilungsabhängig :)
Vorgesetztenverhalten
Der Vorgesetzte war stets freundlich, und es gab lange keine offensichtlichen Probleme. Doch zum Ende hin wurde klar, dass Entscheidungen vor allem im eigenen Interesse getroffen wurden. Sobald es um das Wohl der Mitarbeiter ging, wurde viel schön geredet – doch letztlich drehte sich alles nur darum, was dem Vorgesetzten passte.
Arbeitsbedingungen
Büroausstattung zufriedenstellend.
Höhenverstellbare Tische.
Moderne Hardware.
Kommunikation
Wer auf klare Absprachen und ehrliche Kommunikation Wert legt, ist hier definitiv falsch.
Gehalt/Sozialleistungen
Habe gerade so überlebt.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung? Hier eher ein Mythos als Realität. Wer von früh bis spät im Büro saß und praktisch im Unternehmen lebte, wurde gefeiert wie ein Superstar. Wer dagegen die Work-Life-Balance ernst nahm, Homeoffice nutzte oder mal pünktlich ging, wurde schnell in eine andere Schublade gesteckt – und zwar in die ganz unten. Wertschätzung gab es offensichtlich nur für diejenigen, die ihr Privatleben an der Eingangstür abgegeben haben.
Interessante Aufgaben
Im Marketing hatte ich viel Freiraum und konnte meine Kreativität ausleben, ohne dass mir Steine in den Weg gelegt wurden. Leider scheiterte es oft an der internen Kommunikation – Entscheidungen wurden getroffen und später wieder revidiert

