102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Ausstattung der Büros. Alles im Verwaltungsgebäude ist immer sehr sauber. Es gibt kostenlosen Kaffee, Tee und ein Fitnessstudio. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und Corporate Benefits.
Keine Transparenz zu den Mitarbeitern. Ein Geschäftsführer ist auch echt fragwürdig. Führt Mitarbeiter per E-Mail vor und äußert sehr merkwürdige Aussagen wie "Sie können froh sein, dass Sie überhaupt noch eine Arbeit haben".
Geld in die Hand nehmen und in die Mitarbeiter investieren, die gerade den Laden noch am Laufen halten.
Neue Strategie für den Vertrieb entwickeln (Zum Beispiel die Akquise optimieren, dafür Schulungen anbieten).
Vielleicht mal über eine Beraterfirma oder Supervision nachdenken.
Alptraum. Frust. Überlastung. Zu viel Verantwortung für eine schlechte Entlohnung. Alle drei Monate Leistungsbeurteilungen, damit die Firma Geld spart. Der Arbeitgeber fördert eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Manche Mitarbeiter wurden als "Low Performer" bezeichnet.
Nach außen tut WASI so als wäre es ein Riesen Konzern. Aber vieles ist immer handgestrickt. Außen gut und innen mittlerweile mies. Schade...
Seit Jahren gibt es noch nicht mal eine Marketing-Abteilung. Das sagt doch schon alles.
Nicht erwünscht.
Wie gesagt, alle drei Monate wird man neu bewertet. Aber nicht nach Leistungen, die man selbst steuern kann, sondern nur nach Kundenbilanz, Umsatz und Marge. Das Grundgehalt ist ok, aber steht nicht in Relation zu der Verantwortung, die ein Mitarbeiter im Vertrieb hat. So bekommt man leider keine guten Verkäufer...
Nahezu alles wird in Fernost gekauft. Aber man schmückt sich damit, dass man "compliant" ist.
Nur einzelne Vorgesetzte sind gut. Der Rest ist einfach nur mies und der Druck von oben wird einfach weitergegeben. Immer heißt es "ist eine Entscheidung von oben, von Würth usw." Man kann doch nicht immer alles weiter treten!
Nur in der oberen Chef-Etage. Mit den Mitarbeitern wird nicht oder nur stark gefiltert kommuniziert.
Nee...
Eher medium. Telemarketing. Aufträge schreiben, Angebote kalkulieren (falls man darf, ist abhängig vom Vorgesetzten). Eigene Ideen und Vorschläge werden konstant belächelt ("So machen wir das bei WASI nicht...").
Dinge wie überhöhte Fluktuation oder auch einfach die fast generelle Ablehnung der Weihnachtsfeier (und früher waren sie immer legendär und jeder, der konnte, war da!) ernst nehmen! Mal kurz drüber nachdenken, woran das wohl liegen könnte, welche Wichtigkeit solche Punkte haben und wozu das führen kann!
Seit 2023 geprägt von Druck, immer weiter steigender Fluktuation und Distanz zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden. Maßnahmen, die vom "Konzern angeleiert" werden, weil die Zahlen nicht stimmen, werden - unabhängig von der Sinnhaftigkeit oder anderen, alternativen Vorschlägen aus der Belegschaft - 1:1 in den Arbeitsalltag integriert (s. "Telemarketing" in anderen Bewertungen). Dass im Vertrieb aktiv telefoniert werden muss, ist allen klar - die Bedingungen sind allerdings wirklich Callcenter-Manier, Überwachung und Zeichen dafür, dass den Mitarbeitenden nicht vertraut wird. Alles wird über ein Tool festgehalten, jeder Anruf muss dokumentiert werden, die Anzahl der vorgegebenen Anrufe, steigt immer weiter. Durch "schrumpfen" der Firma (super viele Mitarbeiter haben WASI 25/26 verlassen) wird die ganze Arbeit auf die übrigen KollegInnen verteilt, das aktive Telefonieren muss weiter im gleichen Umfang stattfinden. Somit bleiben super viele Mails liegen, da das Arbeitsaufkommen pro Person einfach zu groß ist. Und hier meine Frage: ist man wirklich ein besserer Verkäufer, wenn man Kunden spät antwortet, Dinge einem untergehen, aber man immerhin 2h lang Neukunden kontaktiert hat?
Gleitzeit und Stundenkonto. HO nur, weil man es anbieten muss, wird aber überhaupt nicht gern gesehen - Montags und Freitags z.B. untersagt, wobei man sich doch wirklich nach dem Warum fragt. Das ist doch das Eingeständnis dessen, dass ihr davon ausgeht, die Mitarbeiter arbeiten im HO nicht und machen ein langes Wochenende, oder? Der zweite Tag HO wird nur gegeben, wenn Mitarbeiter ihre Zahlen erreichen, die sie nicht selbst definiert haben und teilweise (!) unerreichbar sind.. Stundenkonto gedeckelt, keine Möglichkeit Ausgleichstage zu nehmen (auch weil einzelne das ausgenutzt hatten und man wie gesagt keine Einzelgespräche führt, sondern lieber in der Mangelung von Führungskompetenz kollektiv bestraft).
Die Beschreibung "IG-Metall-angelehnt" bitte rausnehmen! Es stimmt nicht mehr! Seit Einführung der Gehaltstabelle hat die IG-Metall in Summe wie folgt erhöht:
Juni 2023: +5,2 %
Mai 2024: +3,3 %
April 2025: +2,0 %
April 2026: +3,1 %
Bei WASI nicht! Längst weit unter einem Tarifniveau und inzwischen nach drei (?) Jahren, in denen die Tabelle gar nicht mehr angepasst wurde, sogar generell unterdurchschnittlich.
Immer top. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Man kann nicht nachvollziehen, was die ehem. KollegInnen dazu befähigt, ein Team oder sogar eine Abteilung disziplinarisch zu führen - keinerlei vorherige Führungserfahrung und dementsprechend wenig Führungskompetenz. Man sollte nicht bemerken, wen sie leiden können und wen nicht.. Auf höchster Ebene wie beschrieben inzwischen auch sehr schwierig. Man kann ja verstehen, dass der ewige Druck aus dem Konzern dazu führt, dass Menschen sich irgendwann verändern und es aufgeben, "ihre Mannschaft zu verteidigen"... Wenn es so weit ist und man auch davon ausgeht, dass alle einen betrügen und faul sind, ist allerdings die Frage, ob man sich der Situation und der Position weiter aussetzen sollte und inwiefern man dann verantwortungsbewusst ist.
Wichtige Marktinformationen werden teilweise nicht weitergegeben. Ab davon findet die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten (auch der GF!) und den Mitarbeitern schon lange nicht mehr auf Augenhöhe statt. Die Art und Weise, Kritik vorzubringen, ist wirklich bodenlos und unterstellt, dass die Mitarbeiter Schuld am schlechten Ergebnis tragen - wofür ist nochmal eine GF bzw. eine Abteilungsleitung im Vertrieb da? Um Strategien zu entwickeln, mit denen man erfolgreich ist und diese zu implementieren, oder? Um einzelne Mitarbeiter, die nicht gut funktionieren, zu fordern und Gespräche zu führen vielleicht? Hier nicht - ich kann mich seit Corona an keine erfolgreiche Strategie erinnern und anstatt Führungskompetenz zu beweisen und Einzelgespräche zu führen, wird bei WASI gern kollektiv bestraft bzw. unter Verdacht gestellt. So schwach...
NICHTS ! ! !
Alles ! ! !
Konstruktives Feedback und innovative Ideen von Mitarbeitern werden konsequent blockiert, da das Management in der fundamentalen Fehlannahme lebt, bereits fehlerfrei und ‚die Besten der Welt‘ zu sein. Da keinerlei Bereitschaft zur Selbstreflexion oder echten Optimierung vorhanden ist, erübrigen sich an dieser Stelle gut gemeinte Ratschläge. Machen Sie einfach genau so weiter wie bisher, wer sich nicht verbessern will, dem ist schlichtweg nicht zu helfen!!
Die negative Dynamik im Team wird maßgeblich durch die Führungskräfte verursacht, wodurch ein produktives Arbeitsklima verhindert wird.
Mehr Schein als Sein. Das angepriesene Gleitzeitmodell existiert nur auf dem Papier. Durch die strikte Pflicht zur Zeiterfassung per Stempelkarte an der Tür wird jegliche Flexibilität im Keim erstickt. Statt modernem Vertrauen dominiert hier eine veraltete Kontrollkultur.
Echte Karriereperspektiven oder strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten sucht man hier vergebens. Das Unternehmen verfolgt eine reine Ausbeutungsphilosophie. Der Mitarbeiter steht absolut nicht im Mittelpunkt, sondern wird lediglich als Ressource betrachtet, die ohne Unterlass Umsatz generieren soll. Investitionen in das eigene Personal werden konsequent vermieden. Es gibt keinerlei Interesse daran, das Personal langfristig zu fördern oder weiterzuentwickeln.
Unter den Kollegen herrscht eine hohe Solidarität. Das Team versucht nach Kräften, sich gegenseitig zu unterstützen, um die Versäumnisse und Fehlleistungen der Führungsebene gemeinsam abzufedern und den Betrieb am Laufen zu halten.
Die Führungskräfte glänzen leider weder durch Fachkompetenz noch durch soziale Reife. Das Arbeitsklima wird durch permanentes Mikromanagement und Kontrollwahn massiv belastet. Besonders schockierend ist die ausgeprägte Heuchelei: Den Mitarbeitern wird ins Gesicht gelächelt, während intern permanent über Kollegen und sogar über den CEO gelästert wird. Eine absolut toxische Dynamik, die jegliche Professionalität vermissen lässt.
Die Kommunikation ist hochgradig unprofessionell. Der Tonfall seitens der Führungsebene ist phasenweise grenzüberschreitend und von mangelndem Respekt geprägt. Zudem wird oft eine aggressive, drängende Dynamik an den Tag gelegt, bei der trotz offensichtlicher Ahnungslosigkeit und fehlender Fachkompetenz unkonstruktive Diskussionen erzwungen werden.
Der sogenannte IG-Metall-gebundene Hausrahmenvertrag entpuppt sich schnell als Mogelpackung. Tarifanpassungen der IG Metall werden schlichtweg nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Das Resultat ist eine absolut unterdurchschnittliche Vergütung, die weit hinter dem Marktdurchschnitt zurückbleibt. Wer eine faire und tarifgerechte Bezahlung sucht, wird hier schwer enttäuscht.
Kantine
99% ist schlecht
Nur ein Stern für den guten Kollegen und 0 Sterne für die Vorgesetzten.
Ein Stern für die Gleitzeit
Fremdwort
SCHLIMMER GEHT GAR NICHT
SCHLIMM
Maximal Sparen
Geld ist das Wichtigste in diesem Unternehmen
Die Kantine.
Bezahlung, Umgang mit langjährigem Personal.
Sich definitiv neu ausrichten in allen Führungspositionen. Frischen Wind reinbringen und Mitarbeiter motivieren.
Noch zu gut, aus alten glorreichen Zeiten
Gleitzeit
Man kommt nicht vorwärts und wird klein Gehalten
Wird von Jahr zu Jahr weniger
Umwelt wird mit Füßen getreten, man sollte sich den Hof selber Mal anschauen.
War früher besser, das neue Leistungsprinzip spaltet mehr
Flurfunk geht schneller und ist besser, als das offizielle von den Führungskräften
Die Aufgaben werden immer schlechter und geht nur um Kontrolle
ganz ok
Gleitzeitmodell
war in Ordnung da alter Vertrag ohne Tarifführung
ganz gut Kollegen waren immer top zueinander teilweise sogar zusammen gegen Vorgesetzte gegangen als Team protestiert
es geht so könnte besser sein teilweise keine Ahnung
ganz ok moderne Büros alles andere dafür daneben
teilweise unterirdisch
vorhanden
nicht vorhanden mehr Aufgaben aber nicht für mehr Geld oder Anerkennung
Moderne Büros
Gute Kantine
Angenehmer Kollegenkreis
Interessante Aufgaben
Zu viel Kontrolle und zu wenig Vertrauen
Eine Rückkehr zu mehr Flexibilität im Arbeitsalltag, verbunden mit größerem Vertrauen in die Mitarbeitenden und der Übertragung von Verantwortung, wäre entscheidend, um das Engagement zu steigern und den Teamgeist wiederherzustellen.
Sehr angespannt, besonders im Vertrieb. Viele Kollegen haben gekündigt, weitere sind krankgeschrieben, und der Rest ist auf Jobsuche.
Gleitzeit und Home Office sind super!
Die Leistungszulage ist an unrealistische Zielvorgaben geknüpft und in der Praxis kaum erreichbar. Zudem gibt es seit Jahren keinerlei Anpassungen der Gehaltstabellen.
Alle sind aufgrund der ständigen Vertretung sehr müde und erschöpft sowie zunehmend resigniert.
Persönlich habe ich bislang keine negativen Erfahrungen gemacht. Im Unternehmen wird großer Wert auf eine respektvolle und professionelle Kommunikation gelegt.
Es herrscht ein sehr hohes Maß an Kontrolle. Jeder Vertriebsmitarbeiter wird anhand zahlreicher Berichte und Tabellen bewertet. In der Praxis führt dies dazu, dass man häufig mehr Zeit damit verbringt, Zahlen und Einträge zu überprüfen, als sich auf die eigentliche Arbeit mit dem Kunden zu konzentrieren.
Es besteht weiterhin eine Diskrepanz zwischen offizieller und inoffizieller Kommunikation. Mündlich werden andere Vorgaben erteilt als in den Dokumenten festgehalten sind. Auf die Bitte um eine schriftliche Bestätigung per E-Mail wird man häufig abgewiesen.
Die Aufgaben an sich sind gut und machen grundsätzlich Spaß. Die größte Herausforderung stellen jedoch die vom Konzern vorgegebenen Rahmenbedingungen dar, die sich negativ auf die Gesamtsituation auswirken.
Gleitzeitmodell
Leider keine
Man merkt, dass die nicht so viel Ahnung haben
Sehr schlecht
Unterdurchschnittlich
Absolut keine
Die lassen einfach verhungern
Fremdwort
Mikromanagement und toxisch
Die Gleitzeitregelung ist sehr gut und flexibel gestaltet, was die eigenständige Zeiteinteilung im Alltag enorm erleichtert. Ein echtes Highlight ist zudem die Kantine, die einen guten Service bietet. Auch die Bereitstellung von E-Ladesäulen auf dem Gelände ist ein moderner und positiver Aspekt.
Eigentlich ist alles andere schlecht. Die Liste an Mängeln ist so lang, dass man sie kaum aufzählen kann – es brennt an allen Ecken und Enden.
Abhängig von der Laune
Gute Gleitzeitregelung
jeglicher Abfall landet im selben Container
Keine Möglichkeiten
Die Stimmung ist leider extrem tagesformabhängig. Wenn die Führungskräfte oder bestimmte Personen schlechte Laune haben, wird es im Büro sofort unangenehm und der Druck wird ungefiltert weitergegeben. Man weiß morgens nie genau, woran man an dem Tag ist.
Leider sehr toxisch.
Sehr vieles befindet sich hier noch im alten Zustand und es wird kaum in Modernisierung investiert
Die Kommunikation ist ein ständiges Auf und Ab. Manchmal ist sie absolut okay und sachlich. Wenn es aber stressig wird oder schlechte Laune herrscht, schlägt es schnell in einen arroganten Ton um. Es wird dann von oben herab kommuniziert, was ein sehr ungesundes Arbeitsklima schafft.
Knapp überlebt
Die Aufgaben sind eintönig, der Fokus liegt gefühlt nur auf Leistungsdruck.
So verdient kununu Geld.