100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
NICHTS ! ! !
Alles ! ! !
Konstruktives Feedback und innovative Ideen von Mitarbeitern werden konsequent blockiert, da das Management in der fundamentalen Fehlannahme lebt, bereits fehlerfrei und ‚die Besten der Welt‘ zu sein. Da keinerlei Bereitschaft zur Selbstreflexion oder echten Optimierung vorhanden ist, erübrigen sich an dieser Stelle gut gemeinte Ratschläge. Machen Sie einfach genau so weiter wie bisher, wer sich nicht verbessern will, dem ist schlichtweg nicht zu helfen!!
Die negative Dynamik im Team wird maßgeblich durch die Führungskräfte verursacht, wodurch ein produktives Arbeitsklima verhindert wird.
Mehr Schein als Sein. Das angepriesene Gleitzeitmodell existiert nur auf dem Papier. Durch die strikte Pflicht zur Zeiterfassung per Stempelkarte an der Tür wird jegliche Flexibilität im Keim erstickt. Statt modernem Vertrauen dominiert hier eine veraltete Kontrollkultur.
Echte Karriereperspektiven oder strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten sucht man hier vergebens. Das Unternehmen verfolgt eine reine Ausbeutungsphilosophie. Der Mitarbeiter steht absolut nicht im Mittelpunkt, sondern wird lediglich als Ressource betrachtet, die ohne Unterlass Umsatz generieren soll. Investitionen in das eigene Personal werden konsequent vermieden. Es gibt keinerlei Interesse daran, das Personal langfristig zu fördern oder weiterzuentwickeln.
Unter den Kollegen herrscht eine hohe Solidarität. Das Team versucht nach Kräften, sich gegenseitig zu unterstützen, um die Versäumnisse und Fehlleistungen der Führungsebene gemeinsam abzufedern und den Betrieb am Laufen zu halten.
Die Führungskräfte glänzen leider weder durch Fachkompetenz noch durch soziale Reife. Das Arbeitsklima wird durch permanentes Mikromanagement und Kontrollwahn massiv belastet. Besonders schockierend ist die ausgeprägte Heuchelei: Den Mitarbeitern wird ins Gesicht gelächelt, während intern permanent über Kollegen und sogar über den CEO gelästert wird. Eine absolut toxische Dynamik, die jegliche Professionalität vermissen lässt.
Die Kommunikation ist hochgradig unprofessionell. Der Tonfall seitens der Führungsebene ist phasenweise grenzüberschreitend und von mangelndem Respekt geprägt. Zudem wird oft eine aggressive, drängende Dynamik an den Tag gelegt, bei der trotz offensichtlicher Ahnungslosigkeit und fehlender Fachkompetenz unkonstruktive Diskussionen erzwungen werden.
Der sogenannte IG-Metall-gebundene Hausrahmenvertrag entpuppt sich schnell als Mogelpackung. Tarifanpassungen der IG Metall werden schlichtweg nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Das Resultat ist eine absolut unterdurchschnittliche Vergütung, die weit hinter dem Marktdurchschnitt zurückbleibt. Wer eine faire und tarifgerechte Bezahlung sucht, wird hier schwer enttäuscht.
Kantine
99% ist schlecht
Nur ein Stern für den guten Kollegen und 0 Sterne für die Vorgesetzten.
Ein Stern für die Gleitzeit
Fremdwort
SCHLIMMER GEHT GAR NICHT
SCHLIMM
Maximal Sparen
Geld ist das Wichtigste in diesem Unternehmen
Die Kantine.
Bezahlung, Umgang mit langjährigem Personal.
Sich definitiv neu ausrichten in allen Führungspositionen. Frischen Wind reinbringen und Mitarbeiter motivieren.
Noch zu gut, aus alten glorreichen Zeiten
Gleitzeit
Man kommt nicht vorwärts und wird klein Gehalten
Wird von Jahr zu Jahr weniger
Umwelt wird mit Füßen getreten, man sollte sich den Hof selber Mal anschauen.
War früher besser, das neue Leistungsprinzip spaltet mehr
Flurfunk geht schneller und ist besser, als das offizielle von den Führungskräften
Die Aufgaben werden immer schlechter und geht nur um Kontrolle
ganz ok
Gleitzeitmodell
war in Ordnung da alter Vertrag ohne Tarifführung
ganz gut Kollegen waren immer top zueinander teilweise sogar zusammen gegen Vorgesetzte gegangen als Team protestiert
es geht so könnte besser sein teilweise keine Ahnung
ganz ok moderne Büros alles andere dafür daneben
teilweise unterirdisch
vorhanden
nicht vorhanden mehr Aufgaben aber nicht für mehr Geld oder Anerkennung
Moderne Büros
Gute Kantine
Angenehmer Kollegenkreis
Interessante Aufgaben
Zu viel Kontrolle und zu wenig Vertrauen
Eine Rückkehr zu mehr Flexibilität im Arbeitsalltag, verbunden mit größerem Vertrauen in die Mitarbeitenden und der Übertragung von Verantwortung, wäre entscheidend, um das Engagement zu steigern und den Teamgeist wiederherzustellen.
Sehr angespannt, besonders im Vertrieb. Viele Kollegen haben gekündigt, weitere sind krankgeschrieben, und der Rest ist auf Jobsuche.
Gleitzeit und Home Office sind super!
Die Leistungszulage ist an unrealistische Zielvorgaben geknüpft und in der Praxis kaum erreichbar. Zudem gibt es seit Jahren keinerlei Anpassungen der Gehaltstabellen.
Alle sind aufgrund der ständigen Vertretung sehr müde und erschöpft sowie zunehmend resigniert.
Persönlich habe ich bislang keine negativen Erfahrungen gemacht. Im Unternehmen wird großer Wert auf eine respektvolle und professionelle Kommunikation gelegt.
Es herrscht ein sehr hohes Maß an Kontrolle. Jeder Vertriebsmitarbeiter wird anhand zahlreicher Berichte und Tabellen bewertet. In der Praxis führt dies dazu, dass man häufig mehr Zeit damit verbringt, Zahlen und Einträge zu überprüfen, als sich auf die eigentliche Arbeit mit dem Kunden zu konzentrieren.
Es besteht weiterhin eine Diskrepanz zwischen offizieller und inoffizieller Kommunikation. Mündlich werden andere Vorgaben erteilt als in den Dokumenten festgehalten sind. Auf die Bitte um eine schriftliche Bestätigung per E-Mail wird man häufig abgewiesen.
Die Aufgaben an sich sind gut und machen grundsätzlich Spaß. Die größte Herausforderung stellen jedoch die vom Konzern vorgegebenen Rahmenbedingungen dar, die sich negativ auf die Gesamtsituation auswirken.
Gleitzeitmodell
Leider keine
Man merkt, dass die nicht so viel Ahnung haben
Sehr schlecht
Unterdurchschnittlich
Absolut keine
Die lassen einfach verhungern
Fremdwort
Mikromanagement und toxisch
Die Gleitzeitregelung ist sehr gut und flexibel gestaltet, was die eigenständige Zeiteinteilung im Alltag enorm erleichtert. Ein echtes Highlight ist zudem die Kantine, die einen guten Service bietet. Auch die Bereitstellung von E-Ladesäulen auf dem Gelände ist ein moderner und positiver Aspekt.
Eigentlich ist alles andere schlecht. Die Liste an Mängeln ist so lang, dass man sie kaum aufzählen kann – es brennt an allen Ecken und Enden.
Abhängig von der Laune
Gute Gleitzeitregelung
jeglicher Abfall landet im selben Container
Keine Möglichkeiten
Die Stimmung ist leider extrem tagesformabhängig. Wenn die Führungskräfte oder bestimmte Personen schlechte Laune haben, wird es im Büro sofort unangenehm und der Druck wird ungefiltert weitergegeben. Man weiß morgens nie genau, woran man an dem Tag ist.
Leider sehr toxisch.
Sehr vieles befindet sich hier noch im alten Zustand und es wird kaum in Modernisierung investiert
Die Kommunikation ist ein ständiges Auf und Ab. Manchmal ist sie absolut okay und sachlich. Wenn es aber stressig wird oder schlechte Laune herrscht, schlägt es schnell in einen arroganten Ton um. Es wird dann von oben herab kommuniziert, was ein sehr ungesundes Arbeitsklima schafft.
Knapp überlebt
Die Aufgaben sind eintönig, der Fokus liegt gefühlt nur auf Leistungsdruck.
Die Kantine, die modernen Büro's und das Gleitzeitmodell
Die Atmosphäre ist schlecht, der Druck enorm und für erklärbare Situationen wird wenig Verständnis gezeigt.
Außerhalb hat Wasi einen ganz guten Ruf, intern weiß jeder was das für ein Klitsche ist.
Ist ok. Das Gleitzeitmodell ist gut, Homeoffice wird erlaub, aber es ist spürbar wie ungern es gesehen wird. Der Führungsebene ist bewusst, dass ohne die Möglichkeit auf Homeoffice niemand dort anfangen bzw. es massive Kündigungen hageln würde.
Eine Ausbildung bei Wasi ist toll. Azubis erhalten einen Einblick in jede Abteilung und können sich so einen tollen Überblick verschaffen. Als Fachpersonal gibt es absolut keine Karrierechancen, was aber auch zu Beginn ganz klar kommuniziert wird.
Wird den Mitarbeitern als das non-plus-ultra verkauft, liegt nach meinem Empfinden allerdings unter den marktüblichen Löhnen. Angeblich an die IG Metall angelehnt, allerdings werden Gehaltserhöhungen, wie es sie nun mal bei der IG Metall gibt, nicht berücksichtigt. Die Leistungszulage ist ein absoluter Witz, schon allein die Bewertungsgrundlage ist zum lachen. Den Vorgesetzten ist der der Arbeitsumfang oft gar nicht bewusst, was eine neutrale Bewertung unmöglich macht. Zudem wird nach Sympathie entschieden.
Solaranlage und Bienenwiese sind toll, trotzdem kommt die Ware nun mal aus Fernost.
Teils teils. Es gibt viele Kolleg*innen die zusammenhalten, aber auch einige die für ein nettes Lob alle anderen verkaufen würden.
Normal
Katastrophe. Um selber gut dazustehen werden Kolleg*innen angeschwärzt, petzen ist hoch im Kurs und ein konstruktiver Umgang nicht möglich. Wichtig ist hier sich bei der nächst höheren Stelle einzuschleimen um zu Punkten. In der Stellenausschreibung wird offenbar nach Mikromanagern gesucht.
Büros sind modern, Kantine ist top.
Der Flurfunk ist top, die Kommunikation der Führungsebene ist praktisch nicht vorhanden.
Im Arbeitsalltag gegeben, eine Führungsstelle als Frau zu bekommen allerdings extrem schwer.
Sucht man vergebens, wird zu Beginn allerdings auch relativ offen kommuniziert.
Während der Coronazeit war es wirklich schön hier zu arbeiten. Die Zahlen waren gut, damit der Druck von Würth nicht gegeben und man konnte vernünftig arbeiten. Am Erfolg wurden die Mitarbeiter großzügig beteiligt.
Außerdem wurde vorbildlich dafür gesorgt, dass es von Unternehmensseite keine Spaltung zwischen der Belegschaft gab. Einen großen Dank an die ehemalige Personalleiterin!
Die Kantine mit frisch gekochtem Essen ist ebenfalls super. Danke an das Küchenteam!
1 Tag Homeoffice nach Beendigung der Probezeit.
Die letzten Jahre ab 2023 eigentlich alles. Wenn die Zahlen nicht stimmen, steigt der Druck und es ist egal welche Menge an Arbeit der einzelne Mitarbeiter zu erledigen hat.
****Nie ist es gut genug, wirklich nie! ****
Das Telemarketing, also das aktive Anrufen von ehemaligen Kunden und möglichen neuen Kunden ist ein fixer Bestandteil. Eine Vollzeitkraft mit 40 Std./Wo. muss pro Woche 8 Std. aktiv Kunden anrufen. D.h. ein Knopf muss gedrückt werden, damit die Zeit startet und beendet wird. Dazu Aufgaben im ERP-System, die ein unglaubliches Geklicke erfordern. Warum? Damit alles transparent ist und man kontrolliert werden kann. Callcenter olé!
Es ist zu viel, es ist zu sinnfrei.
WASI könnte gut sein, aber Würth steht dahinter und lässt keinen Spielraum. In schlechten wirtschaftlichen Zeiten gibt es keine Motivation. Es fühlt sich als Vertriebler so an, als ob man am Boden liegt und noch drauf gehauen wird.
Es gab und gibt noch gute Leute, aber es werden weniger.
Dort herrscht eine Stimmung der Angst, etwas falsch zu machen.
Jeder, der sich hier bewirbt, sollte beim Probetag ausführlich mit mehreren Mitarbeitern offen sprechen und sich den Hausrahmentarifvertrag zeigen lassen. Leistungsbeurteilungen klingt mit Prämie verlockend, aber man ist z.B. auch "Schuld", wenn ein Kunde insolvent wird und man ihn in der Kundenbilanz verliert. Wow!
Nehmt die Mitarbeiter ernst! Manche faule Frucht ist dabei, aber die meisten wissen was sie tun und könnten durch echtes Interesse an Ideen motiviert werden. ABER: das passiert nicht, egal wie viele Workshops, Befragungen usw. gemacht werden.
Druck, Kontrolle und Versprechungen, die nicht gehalten werden sind an der Tagesordnung.
Es gab mal die Möglichkeit ganze Gleitzeittage zu nehmen- eine tolle Sache. Weil irgendwer im Homeoffice plötzlich Massen an Überstunden gemacht hat, wurde es für alle gestrichen. Statt persönlicher Gespräche und Konsequenzen gibt es besser die Kollektivstrafe.
Nach außen top- mit Solaranlage auf dem Dach. Aber auf dem Hof und um das Geländer herum flogen über Wochen Plastikschnipsel von blauen Regenschutzhüllen der Paletten, die auf dem Parkplatz gelagert wurden.
Nicht gegeben.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist extrem gut. Man hält zusammen, um zu überleben.
Ich denke ok.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Die ehemalige Vertriebsleiterin und Personalchefin waren 6 Sterne wert!
Der Flurfunk ist prima, sonst fehlen die wirklichen Infos, die man für den Kunden braucht, bzw. kommen viel zu spät. Z.B. interne Probleme, die zu extremen Lieferzeitverlängerungen führen.
Handel, gehört zu Würth. Wer pariert und im Hamsterrad immer noch einen Gang höher schaltet, der kann ganz gut klar kommen.
Auf Führungsebene haben es Frauen extrem schwer, sonst ok.
Alles wird irgendwann Routine, war ok.
So verdient kununu Geld.