102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Standort und die interessanten Aufgaben.
Die Räumlichkeiten, da werden mehrere Leute zusammengepresst in einem Raum und der Lärm ist unausweichlich.
Mehr Sicherheit bei den Mitarbeitern sorgen, keine unberechtigten Kündigungswellen und kontinuierliche Umstrukturierungen durchführen-
Alle zwei Jahre werden die Teams neu aufgestellt und jeder bekommt ein neues Aufgabengebiet und neuen Arbeitsplatz. Das sorgt bei Kunden und Mitarbeiter für Unruhe und ist aus meiner Sicht negativ zu bewerten. Häufige Änderung in der Geschäftsführung, Personalabteilung, Vertriebsleitung samt durchgängigen Kündigungswellen der Mitarbeiter sorgt für Unsicherheit. Die Arbeitsatmosphäre ist dadurch etwas angegriffen und viele haben angst um den Job. Ansonsten gibt es viele tolle Menschen im Unternehmen und ich hatte eine gute Zeit.
Durch die Kündigungswellen und ständige Umstrukturierung leider negativ.
Freitags früher Feierabend möglich, zwei Personen haben Spätschicht abwechselt gehabt. Vertrauensarbeitszeit vorhanden die leider von einigen ausgenutzt wird und geduldet wird solange die Zahlen stimmen.
Positionswechsel nicht vorhanden aber zu meiner Zeit gab es noch Fortbildungsangebote die nun durch die neue Geschäftsführung gestrichen würde.
War in Ordnung wegen den Bonusauszahlungen. Ansonsten Minuspunkte für Weihnacht- und Urlaubsgeld die gefehlt hatten bei neuen Mitarbeitern.
Könnte immer besser sein aber war nicht schlecht.
Durch den ständigen Wechsel etwas schwierig aber an sich halten die Wasianer zusammen in guten wie auch in schlechten Zeiten.
Soweit ich beurteilen kann sehr gut. Ältere Kollegen über 50 würden auch eingestellt, fand ich vorbildlich.
Sehr gut und menschlich. Der damalige Geschäftsführer lag besonders viel Wert auf den einzelnen Mitarbeiter und die Partner würden zum Sommerfest oder Weihnachtsfeier mit dazu eingeladen, das fand ich persönlich besonders schön. Es gab auch Weiterbildungsmöglichkeiten und Jahresgespräche. Der damalige Vertriebsleiter fand ich auch sehr nett und kompetent, hatte immer ein offenes Ohr und war in seiner Art unproblematisch und sehr sozial. Besonders den guten und lockeren Umgang mit den Geschäftspartner habe ich und die Kunden sehr geschätzt. Minuspunkt ist nur bei dem ständigen Mitarbeiterwechsel zu bewerten.
Tolle Kantine, schöne Natur in der Umgebung.
Durch Intranet ist jeder auf dem aktuellen Stand. Einsicht in den Verkaufszahlen im System ist auch möglich. Vertriebsleiter und Geschäftsführung waren erreichbar und bei Problemlösungen interessiert. Insgesamt war die Kommunikation auf jede Ebene gut.
Jeder war gleich berechtigt, ob Jung oder Alt ob Weiß oder Schwarz, so wie es immer sein sollte.
IG Metall, Schrauben in allen Formen und Aufträge. Der Kundenkontakt und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit hatte Spaß gemacht.
Hier gibt es tatsächlich viel Potenzial, was aber überhaupt nicht genutzt wird (werfen soll?).
Pfiffige Mitarbeiter werden durch die anhaltenden Missstände vergrault, sodass das Know-How, welches einmal da war, komplett abgewandert ist und auch weiter abwandern wird.
Die Erreichung der Unternehmensziels ist mir schleierhaft. Mit exakt den selben Mitteln, mit denen es schon die Jahre davor viele Probleme gab, soll nun ein komplett unrealistisches Ziel erreicht werden.
Auch wenn das etwas rigoros klingt, sollte man einige der Führungskräfte umgehend aussortieren und mit jenen ersetzen, die dich um die Zukunft des Unternehmens scheren. Es wird zwar immer wieder gepredigt, dass eine Veränderung her muss, da sind sich immer alle einig, jedoch Umsetzen möchte das anscheinend dann doch niemand... das könnte ja bedeuten, dass man mal etwas Leistung bringen und aus seiner Komfortzone heraus muss... Ach du Schreck!
Eventuell wäre es auch ratsam mal auf den kleinen Mann, den Mitarbeiter, zu hören und sich nicht fortwährend von dem Gesäusel der oben genannten Personen veräppeln zu lassen.
Die fortwährende Umstrukturierung des Unternehmens (eine pro Jahr) und die damit verbundenen Kündigungswellen haben das Image von WASI stark beschädigt.
Die Geschäftsleitung scheint keinerlei Ahnung davon zu haben, wie man die gesteckten Ziele erreichen soll.
Hat sich durch die neue Arbeitszeitenregelung verbessert.
Karriere kann man hier zu 99% nicht machen. Die erbrachte Leistung wird kaum gewürdigt und im besten Fall, als die des Vorgesetzten verkauft. Großartig! Das spornt natürlich zu weiteren Höchstleistungen an.
Ein internes Schulungsprogramm wird aktuell aufgebaut. Wer darüber hinaus an einer Weiterbildung teilnehmen möchte, kann dies in der Regel über die Personalabteilung anmelden.
Unfassbare Unterschiede trotz des selben Tätigkeitbereiches und beruflicher Qualifikation.
Ein Großteil der Führungskräfte ist, sowohl fachlich, als auch menschlich, nicht dafür geeignet Mitarbeiter zu führen.
Geredet wird äußerst viel und gerne, geleistet traurigerweise eher nichts.
Systematische Isolation und Mobbing von Mitabreitern ist leider keine Seltenheit.
Die Ausstattung der Büros ist sehr gut.
Einziges Manko sind die PC's. Da könnte man mal den ein oder anderen gegen ein leistungsstärkeres Modell austauschen.
Hier weiß leider niemand was der am gegenüberliegenden Schreibtisch grade macht, daraus ergibt sich, die hier schon oft erwähnte, Doppelarbeit.
Scheint okay zu sein.
Hier wird leider zu wenig aus dem vorhanden Aufgabenspektrum gemacht.
Die Kollegen und den kostenlosen Kaffee, sie machen das Spektakel erträglich. Auch die Kantine ist nicht zu verachten.
Es wäre schon ein Anfang, würde man seine Mitarbeiter schätzen und aufhören, Ihnen das Leben zu erschweren, dass es bis an die Psyche und die Gesundheit geht.
Für das Image wird alles gegeben. Tolles Gebäude, tolle Website, tolle Stellenanzeigen. Doch was sich dahinter abspielt ist traurig und demotivierend. Aber davon darf bloß nicht nach außen gelangen und am großartigen Image kratzen. Der Schein muss ja bewahrt werden.
Die Arbeit geht über alles, oder nicht? Überstunden ohne Ausgleich sind selbstverständlich.
Aufstiegschancen gleich null. Weiterbildungsangebote sind vorhanden.
Da alle im gleichen Boot sitzen, ist das Klima unter den Mitarbeitern ausgesprochen gut.
Sehr positive und sehr negative Beispiele möglich. Sehr negatives Beispiel beinhaltet kein Interesse und Wertschätzung für deren Mitarbeiter und ständiges Denken an den eigenen Nutzen, während andere sich Mühe geben und immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben.
„Geiz ist geil.“
Meiner Meinung nach handelt es sich bei WASI um eine Klassengesellschaft. Gehört man zur ersten Klasse kann man sich glücklich schätzen. Gehört man zur zweiten, wie die meisten, muss man sich damit zufrieden geben.
Das Gehalt kommt pünktlich.
10€ Douglas Gutschein zum Geburtstag, Tolle Weihnachtsfeier inkl. Partner, Tolle Kantine, kostenloser Kaffee/Tee/Wasser auf allen Etagen. Das moderne Bürogebäude kann sich durchaus sehen lassen. Aber schickes Aussehen alleine ändert kein Betriebsklima. Auch die anderen Benefits sind keine Lösung der Probleme des Unternehmens.
Führungskräfte erhalten jährlich Trainings, dennoch funktioniert das führen der Mitarbeiter nicht. Das Management hat nur Augen für Zahlen und Fakten aber nicht auf das können und das Potenzial eines einzelnen Mitarbeiters.
Die Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource im Unternehmen. Hört auf Eure Mitarbeiter, sie sind oft viel besser, als von den Vorgesetzten geglaubt wird. Ohne den hervorragenden Einsatz und Zusammenhalt der Kollegen würde nicht viel funktionieren.
Außerdem sollten die Gehälter gerecht und neu geregelt werden. Es wird mittlerweile untereinander drüber gesprochen!
Die Lage ist zum Verzweifeln. Die Führung will Veränderungen herbeiführen ohne zu wissen wo die Reise hin gehen soll. Mitarbeiter werden gekündigt und die Arbeit wird an die Übriggebliebenen (meist Azubis) verteilt ohne Ersatz zu schaffen! Diese starke und immer wiederholende Umstrukturierung führt zur massiver Fluktuation, die sich natürlich auch auf das Klima nieder schlägt. Die Motivation der Mitarbeiter ist in allen Abteilungen auf ein Minimum reduziert.
WASI war mal eine tolle Firma leider ist das Image miserabel geworden. WASI schafft es immer wieder die gleichen Fehler bei den Kunden zu machen. Dies führt zu extremen Unmut und das Image leidet sehr. Auch die Fluktation macht sich bei anderen Unternehmen bemerkbar.
Veraltete Arbeitszeitreglungen. Hat sich aber seit letztem Jahr ein wenig Verbessert.
Immer sich wiederholende interne Standard Schulungen. Aber im Prinzip, gibt es die Möglichkeit auch externe Schulungen oder Weiterbildungen nach Absprache zu besuchen. Hingegen sind Aufstiegschance innerhalb des Unternehmens nahezu gleich Null. Die Arbeit darf man zwar machen aber Gehalt und Titel bleiben gleich...
Junge Menschen mit guten Abschlüssen finden hier keinen Platz, da das Management nichts unternimmt seine Mitarbeiter aktiv zu binden.
Wenig Gehalt für viel erwartete Leistung!
Die Gehälter liegen deutlich unter dem Durchschnitt. Externe Mitarbeiter bekommen in den meisten Fällen immer mehr Gehalt als interne. Wertschätzung fehlt komplett!
Das ist wohl der einzige Grund, warum viele noch im Unternehmen sind. Es sind tolle Menschen im Unternehmen die fachlich und menschlich TOP sind! Ohne den Zusammenhalt der Kollegen würde nix laufen.
Gibt es die überhaupt? Gefühlt wird das Unternehmen derzeit geführt als Durchlauferhitzer. Alter wird als Schwäche interpretiert, Erfahrung und Sachverstand als Blockade für Veränderungen. Aber auch zu teuer ist mit ein Grund, warum diese gekündigt werden.
Das Potential des Unternehmens ist riesig, wird aber durch die Vorgesetzten vollkommen ausgebremst. Ist in einigen Abteilungen also definitiv Verbesserungswürdig. Es gibt aber Ausnahmen, die sehr bemüht sind Ihre Mitarbeiter zu unterstützen!
Der Flurfunk funktioniert besser :)
Es sind definitiv mehr Männer im Unternehmen in Führungspositionen. Frauen haben es hier schwer Karriere zu machen. Hier spiegelt sich auch das Gehalt wieder!
Eigentlich sehr Interessante Aufgaben, wenn man sich nicht alles selber kaputt machen würde.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist der einzige Lichtblick. Die Mittagspause stets ein Highlight.
Passend zur Überschrift: leider mehr Schein als Sein.
Viele Mitarbeiter nehmen Sorgen und Probleme mit nach Hause. Überstunden werden teilweise verpflichtend aufgetragen - abfeiern wird hier klein geschrieben.
Stets bemüht.
Verglichen zum Markt sehr gering.
Werden leider abgestempelt und unterschätzt. Langjährige Mitarbeiter mehr schätzen.
Zum Teil falsche, inkompetente Vorgesetztenwahl. Bitte mehr hinterfragen.
Sehr schönes, neues Gebäude.
Kommunikation scheint nach außen hin unabdingbar, wird in der Praxis jedoch leider nicht ganz so ernst genommen.
Kein erkennbarer Unterschied.
Eintönige Aufgaben, nicht unüblich in diesem Bereich. Jedoch stets neue - sowohl positive als auch überwiegend negative - Herausforderungen, die bewältigt werden müssen.
Wertschätzung vieler Mitarbeiter die es sich verdient haben, und kämpfen.
Gehalt anpassen, für Mitarbeiter die Super Leistung erzielen
Kantine
Kollegenzusammenhalt
Fast Alles!
siehe "Kollegenzusammenhalt"
Es gibt kaum Kollegen die ein gutes Wort für die Firma übrig haben.
hier: Vertrauensarbeitszeit = Misstrauensarbeitszeit
Aufstiegschancen bei Null. Motivierte und clevere Leute werden bewusst "klein" gehalten.
Fluktuation liegt seit Jahren bei ca. bei 15-20%. Wer da noch die Probleme bei der Belegschaft sucht....
Gehalt im Bereich der Sachbearbeitung unterdurchschnittlich.
Hier wird bereits bei der Stellenausschreibung mit kostenlosem Tee/Wasser auf allen Etagen geworben. Welch ein Armutszeugnis für ein Unternehmen dieser Größe.
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Größtenteils sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Der gemeinsame "Leidensweg" scheint stark zusammenzuschweißen.
Ältere Kollegen faktisch nicht mehr vorhanden. Diese wurden mit oftmals nicht nachvollziehbaren und dubiosen Begründungen entlassen. Mit über 2 Jahren Betriebszugehörigkeit gehört man schon zum "alten Eisen".
keine Fachkompetenz (woher auch, wenn Führungskräfte regelmäßig ersetzt werden oder über Ihre eigene Kompetenzgrenzen hinaus befördert werden) Absprachen werden nicht eingehalten. Jeder ist hier auf seinen eigenen Vorteil bedacht.
Arbeitsbedingungen im Neubau völlig in Ordnung. Eine funktionierende Klimaanlage hätte man jedoch im Jahre 2018 erwarten können.
nicht vorhanden. Führung durch Informationsvorsprung scheint hier das Motto zu sein.
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Gibt es bestimmt. Aber nicht in diesem Unternehmen. Aufgaben bestehen größtenteils daraus die Verfehlungen des Managements auszubügeln.
Kantine
Im Februar 2018 würden die Mitarbeiter via Intranet aufgefordert, Wasi positiv im Kununu zu bewerten, um die schlechten Bewertungen abzufedern....
Siehe oben
Sehr hohe Fluktuation, d.s. 17 bis 20 Prozent/Jahr
Nur wenn es dem Management angenehm ist.
Siehe oben
Kantine
Gute Kantine
Es werden die falschen Leute ausgetauscht. Die besten Führungskräfte entweder degradiert oder wie in einem Fall sogar gekündigt. Mitarbeiter werden nicht angehört. Es wird dauerhaft in das laufenden Tagesgeschäft eingegriffen ohne Hintergrundwissen und ohne Verstand.
Anstatt auf Italien zu hören sollte die Geschäftsführung sich mal mit einer ordentlichen und umsetzbaren Strategie beschäftigen. Es wird sich aber um Visionen und Missionen verloren. Immer nur der Meinung zu sein man sei das Beste was dem Kunden passieren kann weil man eine Vision hat reicht halt nicht.
Mitarbeiter aller Ebenen haben Angst. Denn was heute gilt, gilt morgen vielleicht schon nicht mehr!
Das Image wird immer schlechter und schlechter
Hohe Erwartung ohne Gegenleistung.
Wer Karriere machen will wechselt am besten in ein anderes Unternehmen.
Gehaltsgefälle extrem. Ziele werden entweder so gesetzt, dass man seinen Bonus nicht erreicht oder die Geschäftsführung ändert so lange etwas bis nichts mehr geht.
Außen hui, innen pfui
Den älteren wird gerne unterstellt, sie würden noch am alten WASI hängen und keine Veränderungen mitmachen.
Es gibt oder gab wenige Gute. Die Besten wurden gegangen oder sind gegangen.
Nach einen Systemupdate geht nichts mehr. Die Mitarbeiter die im Vorfeld bei der Konzeption viele gute Ideen eingebracht haben, fragen sich warum sie ihre Zeit verschwendet haben wenn doch nichts davon umgesetzt wurde.
Männer werden eindeutig bevorzugt. Sieht man auch in der Führungsebene.
Arbeitszeit
Kein Zusammenhalt innerhalb der Firma
müsste komplett neu aufgestellt werden
So verdient kununu Geld.