14 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliches Miteinander, Flache Hierarchien, Vorgesetze haben immer ein offenes Ohr. Großraumbüros in stressigen Momenten manchmal etwas störend für die Konzentration.
Natürlich arbeitet man in einer Großkanzlei viel, dennoch denke ich das es bei WFW fair ist und jeder, außer wenn es mal nicht anders möglich sein sollte, seinen Feierabend und sein Wochenende für sich hat.
Soweit ich es beurteilen kann wurden Referendare oder neue Anwälte immer sehr unterstützt und konnten sich innerhalb der Kanzlei schnell weiterentwickeln.
Viele Events und Zusammenkünfte, Arbeiten im Team, Aufmerksamkeit an Geburtstagen etc.
Sehr zugewandte Partner Anwälte die auch die jüngeren Anwälte fördern.
Sehr schöner Standort mitten in Hamburg; geschmackvolle moderne Einrichtung
Offene Arbeitsatmosphäre und gute Kommunikation untereinander sowie auch mit der HR Abteilung. Probleme können offen angesprochen werden und darauf folgt dann auch eine angemessene Reaktion.
Das unterscheidet sich nach der Abteilung. Man wird aber relativ schnell in Projekte eingebunden was das Arbeiten interessant und nicht eintönig macht.
Gute Stimmung und offenes Feedback.
Super modernes Büro, top IT Equipment.
Regelmäßiger Austausch, auch im Mobile Office.
Flexibilität, Kollegialität
Klarer positionieren, was das Zusammenspiel zwischen Gehalt und Work-Life-Balance angeht, auch hinsichtlich alternativer Karrierewege
Sehr nette Kollegen, angenehme Atmosphäre
Je nach Bereich gut, könnte bekannter sein
In meinem Team kann Urlaub stets flexibel genommen werden, keine Wochenendarbeit, die Arbeitszeiten schwanken aber
Es gibt interne Veranstaltungen und man kann individuell externe Seminare besuchen, allerdings kein richtiges Fortbildungsprogramm.
Absolut angemessen allerdings mittlerweile deutlich unter Mitbewerbern der Oberliga, sodass stärker auf ausgleichende Umstände (alternative Arbeitskonzepte, Work-Life-Balance, …) bzw. Einhaltung von Arbeitszeiten geachtet werden müsste.
Sehr kollegialer und hilfsbereiter Umgang
Sehr schönes neues Büro, sehr fortschrittliches mobiles Arbeiten, sehr international (viele Möglichkeiten, mit anderen Standorten zu arbeiten), Unterstützung mit Dokumenten nachmittags/abends fehlt oft
Man wird innerhalb des Teams umfänglich über alle Entwicklungen informiert
Man bekommt Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln, je nach Projekt aber auch oft monotone Tätigkeiten
Bei WFW ist die Arbeitsatmosphäre durch flache Hierachien, die Open Door Policy oder auch die Duz-Kultur vom ersten Tag an sehr angenehm.
Es besteht die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten. Bei angefallenen Überstunden wird auf den Abbau dieser geachtet.
Interne Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten werden unterstützt.
Das Team hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Es herrscht eine kollegiale und respektvolle Atmosphäre, in der man gerne zusammen arbeitet.
Zu jeder Zeit höflich, fair und respektvoll.
Ob es das moderne Büro, die höhenverstellbaren Tische, das Frühstück oder die sehr zentrale Lage des Büros ist - die Arbeitsbedingungen sind top!
Sehr fair!
Intrigen und Ellenbogengesellschaft
Gehalt ist deutlich zu gering für den geforderten Einsatz
Kaum gute Angebote
Gehalt deutlich zu gering
Unter manchen Kollegen ok, insgesamt aber sehr schlecht
Z.T. unterirdisch
Schlechte Arbeitsatmosphäre und viele Intrigen
Eher selten spannende und herausfordernde Aufgaben
Je nach Team und Abteilung hat man einen großen Spielraum bzgl. der Arbeit, Arbeitseinteilung und Arbeitsplatz. Agile working wurde eingeführt, das Büro teilweise zum Smart Office umgebaut.
Sehr geteiltes Image, da es sehr abhängig ist, in welchem Team man arbeitet.
Als Nicht-Anwalt klar definierte Wochenstunden. Überstunden werden erfasst und können dann nach Absprache genommen werden.
Wenn man selbst engagiert ist kann man hier Karriere machen und ggf. nach einer Weiterbildung aufsteigen. Leider werden externe Weiterbildungskosten nur bedingt übernommen.
Paper light wird/wurde zusammen mit dem Smart Office und dem Agile working eingeführt. Leider keine konsequente Mülltrennung.
Im eigenen Team ein guter Zusammenhalt. In anderen Abteilungen ist das wohl leider anders. Sehr abhängig von den Kollegen/Partnern. Mittlerweile werden wieder mehr Mitarbeiter-Events veranstaltet, um so auch mit Kollegen aus anderen Abteilungen in Kontakt zu kommen.
Sehr gutes Verhältnis zu den direkten Vorgesetzen. Es besteht immer die Möglichkeit ein Gespräch zu fordern, ob nun mit klar definiertem Anliegen oder auch einfach nur so. Jährliches Feedbackgespräch wird automatisch angesetzt.
Agile working wurde eingefügt und ist für (fast) alle Mitarbeiter möglich. Equipment wird/wurde gestellt bzw. wird erneuert.
Innerhalb des Teams eine gute Kommunikation. Von Seiten des Managements/HR leider zu wenige Informationen oder nur auf Nachfrage.
Kommunikation, flache Hierarchieebenen, angenehme Arbeitsatmosphäre
Es gibt viel zu tun, die Arbeitsatmosphäre leidet hierunter jedoch nicht. Stets locker, ohne Druck und auch wenn es mal etwas später wird noch mit viel Spaß verbunden.
Leider hat WFW immer noch ein eher getrübtes Image auf dem Arbeitsmarkt - dies völlig zu Unrecht! Es gibt wenige Kanzleien, die so viel Flexibilität und offen Umgang mit ihren Mitarbeitern leben.
Im Unterschied zu anderen großen Kanzleien werden die Wünsche der Mitarbeiter bei WFW berücksichtigt. Flexible Arbeitszeiten oder Home Office waren nach Rücksprache immer problemlos möglich.
Karrieremöglichkeiten werden frühzeitig aufgezeigt und auch gefördert
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und achten darauf, dass die Arbeit fair aufgeteilt wird und keiner hinten über fällt.
Auf Augenhöhe, flache Hierarchieebenen, es wird ausnahmslos jeder geduzt
Helles, freundliches Büro, Open-Door-Policy, neue IT, es gibt zweimal die Woche frisches Obst, die Arbeitsbedingungen stimmen hier zu 100%
Die Kommunikation sowohl mit den Vorgesetzten, als auch zwischen den Kollegen war stets offen. Es gab auch Raum für Kritik, die konstruktiv angenommen und nicht im Nachhinein gegen den jeweiligen Mitarbeiter verwendet wurde.
Spannende Aufgaben, auch hier werden die Wünsche der Mitarbeiter nach bestimmten Themen (so weit wie möglich) berücksichtigt.
Fehlender Teamgedanke und fehlende Mitarbeiterwertschätzung.
Kein kollegialer Umgang, sondern klare "oben" und "unten" - Hierarchien. Kein Teamgedanke, nur mit ganz wenigen Ausnahmen.
Wenn man mit Kollegen aus anderen Kanzleien spricht, eher schlecht.
Wie üblich in großen Wirtschaftskanzleien sehr schlecht bis nicht vorhanden.
Im Vergleich zu anderen Kanzleien unterdurchschnittlich.
Eher unterdurchschnittlich.
Nicht besonders ausgeprägt.
Unter Associates überwiegend ganz ok, zur Partnerebene aber nicht vorhanden.
Eine Fortbildung für Teamgedanke und Mitarbeiterführung wäre zwingend nötig. Bei vielen der in der Führung tätigen Egos würde das aber wohl auch nichts mehr bringen.
Büro liegt sehr nah an S-Bahn. Ansonsten eher bedrückende Arbeitsatmosphäre.
Findet so gut wie gar nicht statt. Management fühlt sich dafür nicht verantwortlich, seine Mitarbeiter mitzunehmen.
Kommt ganz auf die Abteilung an.
Kollegiale Zusammenarbeit; keine Ellenbogenmentalität, Hilfsbereitschaft der Kollegen
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern
Kollegiales Miteinander, habe nie Ellenbogenmentalität wie bei meinen vorherigen Stationen erlebt.
Im Transaktionsgeschäft manchmal stressig, aber im Vergleich wohl ok. Keine "Jacken-hängen-lassen" Mentalität
Sehr flexibles Arbeiten, Anwälte können von zu Hause oder aus allen Büros weltweit nach eigenem Ermessen arbeiten
Offene Kommunikation, manchmal wären mehr Infos wo die Reise hingeht schön.
Bei den Associates ziemlich ausgeglichenes Geschlechterverhältnis, bei den Partnern zu wenig Frauen
In meinem Bereich, Erneuerbare Energien, sehr spannend.
Von Tag 1 an sehr angenehm. Die Kollegen geben einem nicht das Gefühl, man sei der „Neuling“. Es findet sich immer ein offenes Ohr für Fragen und sonstige Angelegenheiten. Die Open Door Policy wird hier wirklich gelebt und ist nicht nur vorgegaukelt.
Angesehene Kanzlei gerade im Bereich der erneuerbaren Energien und dem maritimen Transportwesen.
In einer internationalen Kanzlei liegt der Fokus doch eher auf Work. Jedoch ist dies bei WFW im Vergleich zu anderen Wettbewerbern auf dem Kanzleimarkt sehr angenehm. Niemand wird schräg angeschaut, wenn doch einmal etwas früher in den Feierabend gegangen wird. Auch wirklich lange Arbeitstage sind äußerst selten. Die Arbeitszeiten sind insgesamt sehr human. Am Wochenende steht darüber hinaus keine Arbeit an.
Grundsätzlich transparenter Karriereweg. Regelmäßig kanzleiinterne Fortbildungsveranstaltungen. Seien es Themen mit aktuellen Bezügen oder allgemeine Einblicke in die Bereiche anderer Fachgruppen. Wer das eigene juristische Blickfeld über den eigentlichen Tätigkeitsbereich erweitern möchte, kann dies bei WFW durch all die angebotenen Veranstaltungen tun. Auch hier findet sich der starke internationale Bezug wieder; Es ist keine Seltenheit, dass die Vorträge von einem Anwalt/Anwältin einer internationalen WFW Dependance gehalten werden. Die Vorträge finden derzeit gänzlich digital statt. Unter „normalen“ Bedingungen werde standortinterne Veranstaltungen in der Regel in Präsenz durchgeführt.
Keine Machtkämpfe unter den Kollegen. Kenntnisse werden gerne geteilt.
Höflich, angemessen und jederzeit professionell. Doch auch zwischenmenschlich passt es bei WFW. Die Open Door Policy trägt dazu bei, dass man auch mit den Partnern den „Schnack zwischen Tür und Angel“ halten kann. Ein „Machtgefälle“ (sollte es ein solches überhaupt bei WFW geben) spürt man derweil nie.
Auch hier sei noch einmal auf die vergleichsweise gute Work-Life-Balance hingewiesen. Die Kanzleiräume selbst sind sehr schön. Auch die Lage in Hamburg im Neuen Wall in unmittelbarer Nähe zum Jungfernstieg ist Tag für Tag ein Augenschmaus.
Die Kanzlei ist mit der neuesten Literatur ausgestattet. Die interne Bibliothek ist aufgeräumt und enthält alles, was man im Arbeitsalltag benötigt. Insbesondere wird durch das interne Research Team auch jede „Nischenquelle“ zügig gefunden. Dies erleichtert die Recherche von den im Berufsalltag anfallenden, teilweise sehr komplexen Rechtsfragen enorm.
Darüber hinaus ist natürlich auch für das leibliche Wohl durch Kaffee, Getränke und frisches Obst etc. gesorgt.
Jederzeit sehr auf Augenhöhe. Arbeitsaufträge werden verständlich und nachvollziehbar erteilt. Zusammenhänge werden erläutert, sodass man nicht das Gefühl hat, nur einen einzelnen Auftrag zu erfüllen. Man ist Teil des großen Ganzen.
Gänzlich marktüblich. Aber gerade im Verhältnis zu den angenehmen Arbeitszeiten durchaus gute Vergütung.
Geschlecht, Herkunft oder sexuelle Orientierung sind gänzlich irrelevant. Es kommt allein auf die Leistung im Beruf und das persönliche Verhalten an. Jeder und Jede ist bei WFW willkommen
Sehr vielfältige Aufgaben. Selbstverständlich abhängig vom Bereich. Zwischen wirklich interessanten, rechtlichen Aufgaben, die einen fordern, schleicht sich ab und an doch vereinzelt eine administrative Tätigkeit. Insgesamt sind die Aufgaben aber sehr spannend und verlangen ein wirtschaftliches und internationales Denken. Gerade die internationale Ausrichtung im Bereich der Erneuerbaren Energien und des maritimen Tätigkeitsfeldes ist bei jeder Aufgabe zu spüren. Die Aufgaben verlangen ein Denken über den deutsch-juristischen Tellerrand hinaus.
So verdient kununu Geld.