50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
In Gegenwart ankommen
Freundliches Miteinander, Flache Hierarchien, Vorgesetze haben immer ein offenes Ohr. Großraumbüros in stressigen Momenten manchmal etwas störend für die Konzentration.
Natürlich arbeitet man in einer Großkanzlei viel, dennoch denke ich das es bei WFW fair ist und jeder, außer wenn es mal nicht anders möglich sein sollte, seinen Feierabend und sein Wochenende für sich hat.
Soweit ich es beurteilen kann wurden Referendare oder neue Anwälte immer sehr unterstützt und konnten sich innerhalb der Kanzlei schnell weiterentwickeln.
Viele Events und Zusammenkünfte, Arbeiten im Team, Aufmerksamkeit an Geburtstagen etc.
Sehr zugewandte Partner Anwälte die auch die jüngeren Anwälte fördern.
Sehr schöner Standort mitten in Hamburg; geschmackvolle moderne Einrichtung
Offene Arbeitsatmosphäre und gute Kommunikation untereinander sowie auch mit der HR Abteilung. Probleme können offen angesprochen werden und darauf folgt dann auch eine angemessene Reaktion.
Das unterscheidet sich nach der Abteilung. Man wird aber relativ schnell in Projekte eingebunden was das Arbeiten interessant und nicht eintönig macht.
Zu meiner Zeit gab es vereinzelte unzufriedene Angestellte, die dies auch nach außen getragen haben
Stark vom Team und Partner abhängig
Viele Möglichkeiten, sich intern weiterzubilden und auch während dem weiteren Studium unterstützt zu werden
Sehr zugänglich und kollegial, so gut wie keine Ober-/Unterordnung
Könnte einfacher und schneller gestaltet sein
Bei mir war es immer entspannt und ich konnte die Arbeitszeit flexibel einteilen und auch spontan Urlaub nehmen. Ich war Werkstudentin.
Die Kollegen waren immer offen, hilfsbereit und freundlich und man hat sich auch gerne mal Zeit für einen kurzen Plausch genommen.
Meine Vorgesetzte war immer ser transparent und die Gespräche waren auf Augenhöhe.
Ab und zu habe ich oft die gleichen Aufgaben übernommen, aber ich war auch Werkstudentin und habe nicht Kura studiert, weshalb die Möglichkeiten etwas begrenzter waren.
Kurze Entscheidungswege, gute Entwicklungsmöglichkeiten, internationales Umfeld, globale Events, zentrale und sehr moderne Büros.
Obstkorb, Events, zusammenhalten unter jungen Anwälten
Arbeitszeite, schlechter Umgang der Partner. Ellbogen Mentalität. Überlastung- Ausbeute!
Partner sollten Führung und Wertschätzung lernen. Der Ton und der Umgang mit Junganwälten ist sehr schlecht. Ausbrennen um jeden Preis- Hauptsache neue Mandate. Stress wird ungefiltert weitergeben. Es findet keine Ausbildung statt. Entweder man lernt schwimmen oder ertrinkt.
Durch Open Space Büros manchmal etwas laut und wuselig, aber insgesamt gute Stimmung und nette Gespräche mit fast allen möglich.
Nette Kolleginnen, auf die man sich in den meisten Fällen verlassen kann.
Die meisten Anwältinnen und Anwälte sind nett und schaffen ein gutes klima zur Zusammenarbeit, auch wenn es mal stressig wird.
Man erfährt wichtige Infos meist entweder zu spät oder gar nicht.
Keiner der bei WFW war redet danach gut über die Kanzlei.
Auch an Feiertagen muss gearbeitet werden, wenn die
Von Team zu Team abhängig, teilweise sehr ellenbogenlastig.
Manche Partner sieht man wochenlang nicht persönlich.
Kaum vorhanden
Viel repetitive Arbeit.
Gute Stimmung und offenes Feedback.
Super modernes Büro, top IT Equipment.
Regelmäßiger Austausch, auch im Mobile Office.
Flexibilität, Kollegialität
Klarer positionieren, was das Zusammenspiel zwischen Gehalt und Work-Life-Balance angeht, auch hinsichtlich alternativer Karrierewege
Sehr nette Kollegen, angenehme Atmosphäre
Je nach Bereich gut, könnte bekannter sein
In meinem Team kann Urlaub stets flexibel genommen werden, keine Wochenendarbeit, die Arbeitszeiten schwanken aber
Es gibt interne Veranstaltungen und man kann individuell externe Seminare besuchen, allerdings kein richtiges Fortbildungsprogramm.
Absolut angemessen allerdings mittlerweile deutlich unter Mitbewerbern der Oberliga, sodass stärker auf ausgleichende Umstände (alternative Arbeitskonzepte, Work-Life-Balance, …) bzw. Einhaltung von Arbeitszeiten geachtet werden müsste.
Sehr kollegialer und hilfsbereiter Umgang
Sehr schönes neues Büro, sehr fortschrittliches mobiles Arbeiten, sehr international (viele Möglichkeiten, mit anderen Standorten zu arbeiten), Unterstützung mit Dokumenten nachmittags/abends fehlt oft
Man wird innerhalb des Teams umfänglich über alle Entwicklungen informiert
Man bekommt Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln, je nach Projekt aber auch oft monotone Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.