141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nicht mehr das was es mal war, nachdem ein Führungswechsel stattgefunden hat gibt es kein Gefühl mehr von Familie.
War mal besser, mittlerweile wird hier nur auf Profit geschaut von familiär sind wir weit entfernt.
War mal besser, mittlerweile wird alles gekürzt und gestrichen.
Ab einem gewissen Titel ist Stopp keine weiteren Möglichkeiten aufzusteigen. Leider keine wirklich gewinnbringende, externen Schulungen oder Weiterbildungen.
Passt soweit besser geht aber immer.
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Nach wie vor super - aber leider wird das durch Führungen die fehl am Platz sind bald nicht mehr so sein da jeder frustriert ist.
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Nicht greifbar. Vertrauen nicht vorhanden.
Ab und an fuchst die Systemlandschaft.
Findet sporadisch statt und hat auch mal mehr stattgefunden. Zudem werden nur positive Sachen hervor gehoben.
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Nach wie vor sehr umfangreich.
Zu wenig Gehalt
Die Aufgaben sind nach wie vor sehr interessant und die Branche spannend. Die Ausflüge mit dem Team und der Abteilung werden gefördert und auch mit Geschenken ist man großzügig.
Der Mitarbeiter wird nur noch als Nummern betrachtet, die jederzeit austauschbar ist. Das Feedback der Mitarbeitenden, das sehr negativ ist, wird ignoriert und auf großer Bühne als positiv verkauft. Ständiger Wechsel der Führungskräfte und steigende Anzahl an Kündigungen. Glaubwürdigkeit der Geschäftsführung ist nicht mehr vorhanden.
Es wäre wünschenswert, den Mitarbeiter wieder etwas mehr in den Fokus zu stellen. Die Belegschaft buckelt seit zwei Jahren unter sehr schwierigen Bedingungen und gibt alles, um die Kundenzufriedenheit sicherzustellen. Als Dank sollte man nicht zugesagte Benefits wie zum Beispiel Home-Office, Ausgleichstage und Weiterentwicklung streichen.
Wattline hat sich von einem Arbeitgeber mit Fokus auf die Kunden und Mitarbeitenden in kurzer Zeit zu einem Unternehmen entwickelt in dem der Mitarbeiter nur ein austauschbares Mittel zum Zweck geworden ist. Es herrscht mittlerweile massiver Druck der von oben nach unten verteilt wird, Ziele werden vergeben die nicht machbar sind obwohl regelmäßige Wochenendarbeit angeordnet wird. Mitarbeiterumfragen werden gemacht aber bleiben trotz sehr schlechten Ergebnissen ohne Reaktion. Die Stimmung ist extrem gedrückt. Einzig der Kollegenzusammenhalt gibt noch Hoffnung.
Das Image der Firma hat sich deutlich verschlechtert im letzten Jahr. Sowohl bei Mitarbeitern als auch bei Kunden.
Hat stark abgenommen. Home Office Regelung wurde gekürzt. Wochenendarbeit und Überstunden sind die Regel und dürfen aber nicht abgebaut werden. Maximal ein Ausgleichstag pro Monat. Urlaubsregelungen sind nicht mehr frei wählbar. Zumindest gibt es noch eine gewisse Flexibilität durch die Kernarbeitszeiten von 9 bis 15 Uhr.
Es wird seit über einem Jahr versprochen Entwicklungspfade zu entwerfen. Bisher ist nichts vorhanden. Aufstiegsmöglichkeiten fast aussichtslos aktuell. Neue Mitarbeiter werden zu höheren Gehältern eingestellt.
Branchenüblich
Hier könnte man definitiv mehr tun
Das Einzige was aktuell noch wirklich motiviert. Aber auch hier spürt man dass wegen dem Druck mittlerweile die Ellenbogen ausgefahren werden.
Teamleiter sind extrem bemüht, scheinen aber auch nicht viel bewirken zu können.
Equipment ist sehr gut. Die Büroräume auch. An manchen Tagen extrem überbucht und im Sommer unerträglich heiß.
Im Team und mit der direkten Führungskraft gut. Offiziell gibt es jetzt mehrere Termine wo die Geschäftsführung informiert aber echte Informationen erhält man hier nicht.
In der unteren Ebene werden Männer und Frauen gleich behandelt. Außer Mütter die aus der Elternzeit kommen verlieren oft ihre Position und haben keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten mehr. Auf der großen Bühne stehen nur Männer. Außer in der Personalabteilung wo nur Frauen arbeiten.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. Jedoch bekommt man oft keine Einarbeitung in neue Themen und muss von heute auf morgen neue Sachen bearbeiten. Die Qualität bleibt hier oft auf der Strecke.
Ist immer auf dem aktuellen Stand, reagiert absolut schnell auf den Markt.
Digitalisierung erleichtert viel.
Es gibt flache Hierarchien, die Abteilungen und Kollegen ziehen an einem Strang und die Firma schaut aktiv darauf, dass es jedem gut geht und sich jeder wohlfühlt und für das späte Alter eine Vorsorge vorhanden ist.
Vorallem Bereichsleitung! :)
Der Teamzusammenhalt, die Wertschätzung und das Vertrauen der Vorgesetzten – das motiviert jeden Tag
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Abläufe, die man noch optimieren könnte
Kleine Prozessoptimierungen, sonst sehr zufrieden
Angenehme Zusammenarbeit auf Augenhöhe
wattline wird als kompetenter und vertrauenswürdiger Partner wahrgenommen – und das zu Recht
Arbeiten mit Freiraum und Vertrauen
Chancen für alle, die etwas bewegen wollen
Neben einem fairen Gehalt gibt es zusätzliche Benefits, die zeigen, dass das Unternehmen an seine Mitarbeiter denkt
Engagiert, sozial und verantwortungsvoll – wattline unterstützt regelmäßig soziale Projekte
Ein Team, das an einem Strang zieht
Man begegnet sich auf Augenhöhe – jung und alt arbeiten hier Hand in Hand
Klare Zielvorgaben und wertschätzender Umgang
Gute Ausstattung, gute Atmosphäre
Kurze Wege und direkter Austausch mit Kollegen und Führungskräften
Hier zählt der Mensch
Man kann eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen
- Firmenfeiern
- Teamzusammenhalt
- herausfordernde Tätigkeit
- Arbeit im Wandel, es wird nie langweilig, weil sich immer etwas bewegt bzw. verändert
- Personalabteilung (tolle Planung von Sportkursen usw.)
wattline hat für mich als Arbeitgeber leider klar an Vertrauen verloren. Ich habe mich für die alte, moderne wattline entschieden und nicht für die neue, misstrausche wattline. Die ihren Mitarbeitern unterstellt im Homeoffice nicht genug zu leisten oder sich an den gemachten Überstunden dann zu bereichern. Sollte es das wirklich geben, muss das auf Mitarbeiterebene geklärt werden und sollte nicht Alle treffen.
- Kommunikation verbessern
- an alte 'gelebte' Werte wieder erinnern
- Vertrauen (wieder) aufbauen
- Prozesse etablieren (auf Angestelltenebende)
- Mitarbeiter mehr einbeziehen (die Führungskräfte sind alle sehr neu, es wäre manchmal schön vorab mitreden zu können als sich später mit manchen Sachen rumärgern zu müssen)
Die Athmosphäre im Team ist sehr gut. Es gibt einen tollen Zusammenhalt und Alle treffen sich auf Augenhöhe. Zwischen den Abteilungen ist es da leider oft etwas Anderes. Durch die zum Teil fehlenden Strukturen (oder vorhandenen Strukturen die nicht eingehalten werden) wird Arbeit hin- und hergeschoben was demotivierend ist. Es hat Jeder einfach Mehr als Genug zu tun.
wattline vertritt ein gutes Image. Ich finde Teile davon treffen immer noch zu! Besonders die Feiern sind toll! Leider lassen die Ereignisse der letzten Monate ein flaues Gefühl im Magen, und man fragt sich, ob nur noch vom vergangenen Image gezehrt wird als es zu leben.
In einer Zeit, in der es für Arbeitgeber schwierig ist gute Mitarbeiter zu bekommen und zu halten, muss ich ironischerweise sagen: Die Work-Life-Balance verschlechtert sich zunehmend! Deshalb auch die Überschrift 'Fortschritt durch Rückschritt'. wattline ist wohl der erste Arbeitgeber, der die Work-Life-Balance für seine Mitarbeiter immer weiter verschlechtert/einschränkt. Es hat mit der spontan durch-gedrückten Reduzierung des HomeOffices begonnen. Nun wurde uns mitgeteilt, dass es nochmal eine gravierende Reduzierung hätte geben sollen (die sicher früher oder später auch kommt) und, dass es ab sofort auch neue Einschränkungen beim Überstundenabbau geben wird. Ich finde es schade, dass ein Arbeitgeber der in der Region als 'modern' gilt nun zunehmend konservativ wird und frage mich ob das Zukunft haben kann?
Und hier noch ein Tipp an alle neuen Kolleg/innen (so traurig er auch ist): lasst euch nicht von den Aussagen in Bewerbungsgesprächen überzeugen, lasst es euch schriftlich geben!
Es wird wohl bald eine bessere Übersicht geben wie man Karriere machen kann. Weiterbildung wird meines Wissens nicht aktiv gefördert. Das ist schade, denn das wäre ein tolles Alleinstellungsmerkmal als Arbeitgeber.
Das Gehalt ist durchschnittlich gut. Für die kommenden 3 Jahre gibt es 0.5 Monatsgehälter Bonus. Das finde ich super und freut mich! Schade, dass es nur eine 'Hintertür-Lösung' ist und kein für die Zukunft immer planbarer Gehaltsbestandteil.
Ich wüsste Nichts von Aktionen zu Umwelt oder Sozialem.
Im Team sehr gut! Teamübergreifend ausbaufähig.
Es gibt keine älteren Kollegen. Der Altersdurchschnitt liegt gefühlt bei Mitte 30. Wenige Ausnahmen sind vll Ü50. wattline hatte auch erst in den letzen Jahren einen gravierenden Anstieg an Mitarbeitenden, und deshalb sehr wenige langjährige Kolleg/innen.
Die Kommunikation ist offen und gut. Manchmal würde ich mir eine bessere Erreichbarkeit der Teamleitung wünschen.
Es gibt Desksharing. Niemand hat mehr seinen eigenen Platz, Jeder bucht sich über ein Buchungsportal seinen Sitzplatz. Das finde ich ok! Die Büros sind normal gut ausgestattet. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische. Es fehlt im Sommer leider an Kühlung. Hier hat es im Büro dann gut und gerne über 30 Grad Celsius. Die Ausstattung für Zuhause ist gleich zum Büro. Die Geräte sind neu und modern.
Wie in vielen anderen Kommentaren bereits zu lesen, hapert es an der internen Kommunikation. Es wurden nun aber regelmäßige Betriebsversammlungen angekündigt, was das Thema verbessern sollen.
Zur Veranschaulichung wie die Kommunikation zum Teil bei wattline abläuft: Mitte Dezember 24 kündigt unser langjähriger Geschäftsführer an, dass er bereits im Januar 25 zurück treten wird (ohne Nachfolger), es aber für uns Mitarbeiter keine Änderungen geben wird. Kurze Zeit (also Stunden) später werden die Mitarbeiter über eine einschneidende Änderung des HomeOffices (Verschlechterung) informiert. Da fragt man sich wo man hin gekommen ist...
Ich denke, dass wattline hier im Strom schwimmt. Leider sind in den höheren Führungsebenen (also bereits ab der Teamleiter Ebende aufwärts) sehr wenige Frauen repräsentiert. Gibt es dann Gleichberechtigung?
wattline stellt hohe Ansprüche an die Arbeit seiner Mitarbeitenden. Ich mag diese Herausforderungen aber sehr und bin sehr glücklich mit meinem Aufgabenbereich.
Gute, offene Kommunikation, die tollen Veranstaltungen, die tolle Einarbeitung neuer Kollegen und tolle Benefits!
Kann ich pauschal nichts sagen.
Wertschätzung, Events, offen für MA
Das die Wattline es schwer macht einen negativen Kritikpunkt zu finden
Weniger Kuchen und Schokolade - schlägt total auf die Hüfte
So verdient kununu Geld.