59 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbstständiges Arbeiten und vereinzelt tolle Kollegen machen die Arbeit angenehm.
• Regelmäßige Events, die jedoch hauptsächlich zu Marketingzwecken genutzt werden
• Unflexibilität
• Es wird wenig Wert auf die Mitarbeiter gelegt (das zeigt sich auch auf Kununu, wo nur 08/15 Copy-Paste-Antworten gegeben werden)
• Änderungen, die sich negativ auf uns Mitarbeiter auswirken
• Nach Erfolgsjahren werden Arbeitsbedingungen immens verschlechtert (neue Homeoffice Regelung)
• Anfangs war ich stolz, bei Wattline zu arbeiten, aber mittlerweile hebt sich das Unternehmen leider nicht mehr von anderen ab
Die Firma sollte wieder mehr Wert auf ihre Mitarbeitenden legen, denn wir leisten sehr gute Arbeit und haben keinen Grund, in Form von verschlechterten Arbeitsbedingungen benachteiligt zu werden. Vielleicht sollte die nächste Mitarbeiterbefragung erst nach einer solchen Änderung durchgeführt werden.
Anfangs war es noch gut, doch mittlerweile wird aktiv dazu beigetragen, dass das Betriebsklima stetig schlechter wird.
Nach außen gibt sich die Firma als mitarbeiter- und familienfreundlich - ,extravagant, mitreißend, großzügig, bunt". Doch leider ist das alles nur Fassade.
Anfangs war dies einer der besten Aspekte bei Wattline und auch einer der Hauptgründe, warum ich mich für das Unternehmen entschieden habe. Mit der neuen Homeoffice-Regelung fällt dieser Vorteil jedoch weg.
38 Stunden Woche jedoch was positives.
Auch wenn es etwas gibt, ist es in der Praxis nicht wirklich hilfreich.
Das Gehalt ist in Ordnung, jedoch gibt es weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld - etwas, das selbst in kleineren, weniger modernen Firmen oft selbstverständlich
ist.
Zumindest läuft alles digital ab - hier könnten sich andere Unternehmen ein Beispiel nehmen.
Vereinzelt ja, insgesamt ist aber kein Zusammenhalt vorhanden.
Zudem gehören Lästereien und Schimpfen zur Tagesordnung.
Der Teamleiter ist hervorragend - man kann ihm voll und ganz vertrauen. Er hat stets ein offenes Ohr und agiert sehr menschlich. Einziger Kritikpunkt ist seine eingeschränkte Erreichbarkeit, da er häufig in Meetings eingebunden ist - wofür er jedoch nichts kann.
Die Kürzung des Homeoffice erfolgte ohne nachvollziehbaren Grund, obwohl im Büro deutlich zu wenig Platz zur Verfügung steht. Wer mit der neuen Regelung nicht zurechtkommt, wird indirekt dazu gedrängt, sich nach einer anderen Stelle umzusehen.
Wichtige Informationen werden nur einem kleinen Kreis an Personen zugänglich gemacht. Entscheidungen mit erheblichen negativen Auswirkungen auf die Mitarbeiter, wie die neue Homeoffice-Regelung, werden oft kurzfristig und ohne Vorwarnung getroffen.
Es wird kaum Rücksicht auf die Bedürfnisse von Mitarbeitenden genommen, die auf flexibles Homeoffice angewiesen sind, wie beispielsweise Mütter oder Angestellte mit Haustieren. Gleichzeitig werden langjährige Mitarbeitende bevorzugt behandelt, unabhängig von ihrem Verhalten oder ihrer Leistung.
Die regelmäßigen Events und das ursprünglich moderne Denken der Firma waren große Pluspunkte. Leider habe ich das Gefühl, dass diese Werte in letzter Zeit nicht mehr wirklich gelebt werden.
Es wird nach außen ein modernes und mitarbeiterorientiertes Bild vermittelt, doch im Arbeitsalltag merkt man davon wenig. Versprechen, mit denen geworben wird, werden nicht eingehalten. Dies hinterlässt das Gefühl, nicht ernst genommen oder wertgeschätzt zu werden.
Mehr auf die Bedürfnisse und das Feedback der Mitarbeiter eingehen. Wir Mitarbeiter sind ein wichtiger Teil des Unternehmens, und es wäre sehr toll, zu den alten Werten zurückzukehren, die Wattline zu einem attraktiven Arbeitgeber gemacht haben. Es ist schade, dass sich das so verändert hat. Selbst die besten Events und gelegentliches Lob werden bald nichts mehr bewirken, wenn man im Arbeitsalltag keine Wertschätzung spürt.
Die Atmosphäre hat sich stark verschlechtert. Viele Kollegen sind überlastet, genervt und der Ton ist häufig rau. Der steigende Druck führt zu einer angespannten Stimmung. Besonders die Entscheidung, Homeoffice zu kürzen und weniger flexibel zu gestalten, hat die ohnehin schlechte Situation weiter verschärft. Man fühlt sich trotz harter Arbeit nicht gewürdigt.
Nach außen wird ein positives und modernes Bild gezeichnet, das lange Zeit auch so empfunden wurde. Leider passt dieses Image mittlerweile nicht mehr zur Realität im Unternehmen.
Die ursprünglich angepriesene Work-Life-Balance war ein großes Argument für die Firma. Flexible Gleitzeit und Homeoffice wurden geschätzt. Doch durch hohe Arbeitsbelastung, regelmäßige Überstunden und die Einschränkung des Homeoffice bleibt von der Balance wenig übrig.
Weiterbildungen werden unterstützt, was positiv ist. Allerdings ist der Karriereweg oft undurchsichtig und wirkt teilweise ungerecht. Manche Kolleg*innen werden bevorzugt, während andere trotz Bemühungen keine Entwicklungsmöglichkeiten sehen. Das ist demotivierend
Das Gehalt ist grundsätzlich fair, aber es gibt Verbesserungspotenzial. Gehaltsverhandlungen sind schwierig und wenig transparent. Das Fehlen von Weihnachts- und Urlaubsgeld ist ein weiterer Minuspunkt
Der Zusammenhalt war früher besser. Aktuell herrscht ein rauer Umgangston, was wohl auf die allgemeine Überlastung zurückzuführen ist. Es gibt spürbare Unterschiede in der Behandlung von Kollegen, was zusätzlich für Spannungen sorgt
Die Team- und Abteilungsleiter sind bemüht, aber selbst überlastet. Dadurch können sie ihre Teams nur eingeschränkt unterstützen. Die Ursache liegt vermutlich im hohen Druck, den sie von der Unternehmensführung spüren. Das ist reine Vermutung, da man direkt nichts mitbekommt.
Die technischen und räumlichen Bedingungen sind grundsätzlich gut. Allerdings gibt es nicht genügend Plätze für die Anzahl an Mitarbeitenden, was die Kürzung des Homeoffice zusätzlich unverständlich macht
Die Kommunikation ist nicht transparent. Nur wenige Personen sind wirklich informiert, und Entscheidungen werden meist auf höheren Ebenen getroffen.
Es gibt spürbare Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden. Man fühlt sich oft nur dann wertgeschätzt, wenn man außergewöhnlich viel leistet. Gleichbehandlung und ein fairer Umgangston sollten stärker gefördert werden
Die Aufgaben sind vielfältig, haben aber momentan wenig Reiz, da die generelle Negativität im Unternehmen die Arbeit stark beeinträchtigt.
Viele Events, die groß gefeiert werden.
Weniger Mensch, mehr Profit!
Denkt an jede einzelne Mitarbeiterin und Mitarbeiter. Das sind die, die Firma am laufen halten.
Durch die kürzlichen Änderungen war die Arbeitsatmosphäre gut. Nun, da die Home Office Tage gekürzt wurden, fehlt die Flexibilität und die Stimmung kippt. Kurz vor Weihnachten!
Nach aussen eine angesehene, moderne Firma. Das Bild wird auch auf Events gezeigt, gelebt wird es nicht so.
Nicht mehr im vollen Umfang gegeben. Home Office Tage würden ohne Begründung gekürzt. Alles wofür sie Wattline wirbt, ist dahin
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Die Mehrarbeit wird entgeltlich nicht angemessen vergütet.
Hebt sich nicht von anderen Arbeitgeber ab.
In den einzelnen Teams gut - Teamübergreifend mittelmäßig
Bis auf wenige Ausnahmen, sehr fragwürdig.
Ein "Büro" mit zu wenig Platz für die vielen Mitarbeiter. Durch die Streichung einiger Home Office Tage wird der Kampf um einen Platz noch schlimmer
Sehr verbesserungswürdig
Normaler Bürojob
Meine Teamleitung, macht einen guten Job.
Kollegen sind sehr jung und haben die gleichen Interessen.
Die Fa. Wattline wirbt mit Flexibilität. Aufgrund dessen, habe ich diese Job angenommen.
Aufeinmal wurden die Home Office Tage gekürzt, und es wird einem jetzt vorgeschrieben, dass nur noch 2 Tage in der Woche möglich sind.
Aufgrund der Platzsituation und privaten Angelegenheiten gestaltet sich dies etwas schwierig und die Flexibilität wird einem hierdurch komplett genommen.
Wieder zu den alten Werten zurückkehren, dass hier auch auf den Mitarbeiter geachtet wird.
Derzeit ist die Stimmung sehr schlecht zwischen den einzelnen Abteilungen.
Liegt vermutlich an der Überlastung der Mitarbeiter.
Es wird immer mehr abverlangt.
Die Veranstaltungen die aufgezogen werden sind super.
Jedoch habe ich das Gefühl, dass dadurch hier nur das Bild nach aussen klasse dargestellt werden soll.
Anfangs war die Work-Life-Balance super!
Aber durch die Tatsache, dass Home Office jetzt nicht mehr Flexibel zu gestalten ist, kann ich leider hier von keiner Work-Life-Balance sprechen
Ist möglich, hier wird direkt aber nichts angeboten.
Gehalt in Ordnung.
Leider kein Weihnachts und Urlaubsgeld, was in der heutigen Zeit sogut wie bei den meisten Betrieben gezahlt wird
Der Kollegenzusammenhalt war anfangs ernorm stark.
Dieser hat leider mittlerweile etwas abgenommen, aufgrund dessen, das keine Zeit mehr dafür ist, und jeder eigentlich derzeit unzufrieden ist.
Es werden junge und alte Kollegen gleich behandelt
Leider sehr ins Negative gewandelt…
Das einzige sind die Teamleitungen die sich vor die Angestellten stellen..
Bürogebäude viel zu klein..
Wenn man Pech hat, kann man wieder nach Hause fahren wenn man keinen Platz bekommt
Es kommt einem so vor als würden nur noch die Zahlen zählen. Die Mitarbeiter geben Ihr bestes, aber anstatt Lob, werden einem Vorteile gestrichen
Anfangs fand eine gute Kommunikation statt
Diese nimmt stetig ab.
Das die Mobilen Arbeitstage gekürzt werden, war eine Aktion von heute auf morgen, ohne vorher darüber nachgedacht zu haben, dass einige Mitarbeiter den Job aufgrund der Flexibilität angenommen haben.
Gleichberechtigung ist gegeben
Ganz normale Bürotätigkeiten
-Die Teamleitungen die jederzeit ein offenes Ohr für uns Mitarbeiter haben und sich immer schützend vor uns stellen.
-Kürzung/Änderung der HO-Tage/Regelung ohne Vorankündigung
-Das Verhalten bestimmter Vorgesetzter
-Keine Ehrlichkeit und Kommunikation
-Dass der Mitarbeiter nur noch wenig bis gar nichts mehr Wert ist
-Die Selbstinszenierung um den Schein eines Top Arbeitgebers nach außen um jeden Preis aufrechtzuerhalten obwohl es hinter den Kulissen ganz anders aussieht
-Geht wieder zurück zu euren Wurzeln, ihr wart doch mal wirklich ein Top Arbeitgeber, sprich ihr könnt das doch
-Setzt wieder mehr auf Ehrlichkeit
-Setzt wieder mehr auf eure Mitarbeiter, gebt ihnen wieder das Gefühl etwas Wert zu sein, seid für die Anliegen und Probleme eurer Mitarbeiter da
-Schafft diese dämliche neue HO Regelung wieder ab, damit die dadurch verlorene Flexibilität wieder gegeben ist
In den letzten Wochen und Monaten hat sich das Arbeitsklima massiv verschlechtert. Der Druck auf die Mitarbeiter wird immer größer, während die Geschäftsleitung zunehmend versucht, ihre ideologischen und teils veralteten Vorstellungen durchzusetzen. Das Gefühl, als Mitarbeiter wertgeschätzt zu werden, existiert praktisch nicht mehr. Viele gehen mittlerweile mit einem unguten Gefühl zur Arbeit. Zudem ist die Stimmung in den Abteilungen mittlerweile nur noch unterdurchschnittlich.
Früher dachte ich so "wow" was die wattline alles für ihre Mitarbeiter organisiert und springen lässt. Opulente Veranstaltungen, Geschenke zum Geburtstag usw. Mittlerweile jedoch, muss ich sagen, dass es nur noch eine reine Selbstinszenierung ist um den Schein einer "heilen Welt" nach außen Aufrecht zu erhalten, denn hinter den Kulissen ist das ganze nur noch heiße Luft und im Alltag bleibt nur noch wenig davon übrig.
Die Balance ist nicht mehr gegeben. Besonders negativ war, dass das Homeoffice ohne Vorankündigung und ohne Rücksprache mit den Mitarbeitern stark eingeschränkt wurde. Das hat uns allen jegliche Flexibilität genommen, die zuvor einer der Pluspunkte war.
Ist mit Sicherheit möglich, wird aber nicht wirklich angeboten
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den stetig wachsenden Aufgaben und dem steigenden Druck. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, was in der Branche mittlerweile ein Standard sein sollte.
Ich sag mal so, in unseren E-Mail Signaturen gibt es nicht mal den Satz "Bitte denken Sie an die Umwelt bevor Sie diese E-Mail ausdrucken". Sofern wird das Thema jetzt nicht wirklich aufgegriffen.
Der Kollegenzusammenhalt hat stark gelitten. Viele sind demotiviert und es fehlt einfach eine klare Linie von oben. Die Teamleiter und Abteilungsleiter versuchen zwar alles um die Stimmung noch irgendwie im "grünen" Bereich zuhalten, aber auf Grund der Tatsache, dass der Druck immer größer wird merkt man einfach, dass der Zusammenhalt langsam schwindet.
Hier wird zumindest nicht zwischen Jung und Alt unterschieden. Sofern kann man schon sagen dass der Umgang mit älteren Kollegen passt.
Das Verhalten der Vorgesetzen insbesondere der Geschäftsleitung hat sich stark verschlechtert. Es entsteht der Eindruck, dass Profit und Zahlen wichtiger sind als die Anliegen und Probleme der einzelnen Mitarbeiter. Der Mensch scheint nichts mehr wert zu sein. Wenn wir unsere Teamleiter nicht mehr hätten, hätte vermutlich schon ein Großteil der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Das Bürogebäude (wenn man es so nennen will) ist für die Anzahl der Mitarbeiter völlig unzureichend. Es herrscht Platzmangel, die Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz sind nicht mehr gegeben.
Die Geschäftsführung hat ihre früheren Werte, die einst ein großer Pluspunkt für viele Mitarbeiter waren, vollständig über Bord geworfen. Stattdessen herrscht eine Atmosphäre von Misstrauen. Mitarbeiter fühlen sich teilweise betrogen und es gibt keinerlei transparente Kommunikation mehr mit der Belegschaft.
Der Punkt Gleichberechtigung ist jetzt so eine Sache. Einerseits ist sie schon irgendwie vorhanden, andererseits aber auch nicht. Z.B. bei bestimmten Personengruppen wie Müttern und jungen Mitarbeitern.
Aufgaben sind schon irgendwie i.O.
Alles außer die Regelung mit der mobilen Arbeit ab 01.01.2025
Nur die Regelung mit der mobilen Arbeit ab 01.01.2025
mobile Arbeitsregelung ab 01.01.2025 wieder zurücknehmen ;)
Hund im Büro erlaubt
Mitarbeiterbeteiligung (wird teilweise gemacht)
Im Team, perfekt. / Zwischen den Teams/Abteilungen auch sehr gut
Grundsätzlich wird mobiles Arbeiten angeboten, leider wird das für die breite Maße der Mitarbeiter für den 01.01.2025 sowohl reduziert, als auch unflexibler gestaltet. (Ich und mit Sicherheit gute 80% der MA, wenn nicht sogar noch mehr sind davon natürlich nicht begeistert und wir würden uns sehr freuen, wenn diese Änderungen wieder zurückgenommen werden)
Kann nur aus meiner Sicht sprechen, das Gehalt ist gut und man hat es auch selbst in der Hand in welche Richtung es gehen soll. (Mehr geht immer, dw. 4* und keine 5*)
Top
Auch in schweren Zeiten(Arbeitspensum immens) ist der Zusammenhalt gegeben, insbesondere in meinem Team.
5* da gibt es nichts zu ergänzen
Die Vorgesetzten sind stand Heute (20.12.24) allesamt TOP
Top
Kommunikation an sich ist gut, durch die Größe bzw. die MA-Anzahl aber durchaus ab und an schwierig
5* da gibt es nichts zu ergänzen
Ich kann natürlich nicht für jede Tätigkeit und jede Position sprechen, aber von unserem Team/Abteilung sind die Tätigkeiten sehr breit und auch tief aufgestellt.
Die Teamleiterinnen und Teamleiter sind großartig. Sie zeigen echtes Interesse an ihren Mitarbeitenden und setzen sich für die Anliegen jedes Einzelnen ein. Leider stoßen auch sie bei der Führungskraft auf taube Ohren.
Versprechungen werden nicht eingehalten.
Entscheidungen, die ihrer Ideologie entsprechen, werden getroffen.
Der Mensch ist nach außen was wert - innen, ist es eine ganz andere Welt.
Kürzungen der Home-Office-Tage schränkt einen enorm in der Flexibiltät ein.
Kehrt zum Familienbetrieb zurück und überdenkt die Führungsstrukturen! Die Wattline ist nicht mehr das Unternehmen, das sie einmal war. Natürlich ist es wichtig, dass ein Unternehmen profitabel ist, aber dabei darf der Mensch nicht auf der Strecke bleiben. Der Begriff Work-Life-Balance muss ernst genommen werden – und zwar nicht nur auf dem Papier. Behaltet die Flexibilität bei, mit der die wattline wirbt. Haltet die Versprechen ein, die im Vorstellungsgespräch oder bei der Einstellung gemacht wurden.
Durch die kürzlich getroffene Entscheidung der neuen Home-Office-Tage hat sich der Arbeitgeber ins Aus geschossen. Ohne Vorwarnung und ohne jegliche Begründung wurden einige Home-Office-Tage gestrichen. Diese Nachricht, zusammen mit einer weiteren schlechten Nachricht am gleichen Tag, hat uns die Weihnachtstage vermiest. Es scheint, als hätte sich jemand sehr intensiv und lange mit dieser Entscheidung auseinandergesetzt.
Image nach außen ist gut, aber der Schein trügt. Es werden Events aufgesetzt, um zu zeigen, wie toll man ist. Im Alltag ist das alles vergessen.
Durch die Änderungen der Home-Office-Tage ist die vorherige Flexibilität nicht mehr im gleichen Umfang gegeben. Die neuen Führungskräfte tragen nicht zur Förderung der Work-Life-Balance bei – ganz im Gegenteil. Die Flexibilität, für die Wattline einst so bekannt war, ist inzwischen verschwunden.
Es gibt nur wenige Titel, die jedoch oft nicht eindeutig definiert sind. Sobald jemand einen solchen Titel trägt, wird er als Vorwand genutzt, um noch mehr Aufgaben auf diese Person abzuwälzen. Der Titel wird dabei praktisch zum 'Totschlag-Argument' der Führungskräfte.
Die wattline bietet alles an, was auch andere Arbeitgeber anbieten.
Ellenbogengesellschaft. Angefeuert durch die schlechte Führung. Die Teamleiter versuchen ihr bestmöglichstes um die Teams zusammen zu halten. Sehr lobenswert! Zwei Sterne, wegen den Teamleiterinnen und Teamleiter!
Die wattline macht im Alter oder Geschlecht keinen Unterschied.
Abgesehen von den Teamleitern ist das Verhalten der Führungskräfte insgesamt sehr enttäuschend. Die neuen Führungskräfte, die in diesem Jahr gekommen sind, scheinen ausschließlich auf Profit aus zu sein. Der Mensch spielt keine Rolle, auch wenn in jedem Gespräch etwas anderes behauptet wird – es bleibt alles nur oberflächlich.
Jede Anmerkung wird einfach abgetan und mit standardisierten Antworten abgespeist, als ob sie von einer KI stammen würden! Menschlichkeit ist dabei völlig abwesend.
Versprechen, die im Vorstellungsgespräch oder bei der Einstellung gemacht wurden, werden ohne jegliche Erklärung einfach gestrichen.
Durch die Streichung einiger Home-Office-Tage ist der Kampf um den Büroplatz noch schlimmer geworden. Zu wenig Platz für zu viele Kollegen und Kolleginnen. Eine Lösung gibt es nicht. Gleichzeitig ist es jedoch nicht erlaubt, die festgelegten Home-Office-Tage zu überschreiten – ein offensichtlicher Widerspruch.
Die Kommunikation der Teamleitung ist gut, jedoch ist die Kommunikation der Abteilungsleitung katastrophal. Es herrscht ständig Wechsel, mal so, mal so. Man bekommt den Eindruck, dass Entscheidungen nach dem Zufallsprinzip getroffen werden.
Alle werden gleich behandelt.
Job/Aufgaben, wie jeder andere Bürojob auch ...
Die Kommunikation passt super, alle Fachabteilungen sind erreichbar
Da fällt mir nicht ein.
Ich bestimme meine Arbeitszeit selbst
Wir sind eine starke Gemeinschaft
Das Umweltbewusstsein wird hier groß geschrieben
Eine große Familie mit sehr netten Menschen.
Das Alter spielt hier keine Rolle
Die Kommunikation zwischen Innendienst und Außendienst passt.
Ich bestimme mein Gehalt selbst
Man hat jedesmal neue Menschen kennengelernt
von A bis Z eigentlich alles (siehe oben)
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Tatsächlich wüsste ich nicht was man besser machen könnte, weil es uns so gut geht und echt eine tolle Arbeitsstelle haben mit vielen Benefits.
Die Atmosphäre ist natürlich super, da wir alle per Du sind und man sich untereinander kennt, es wird auch mal über private Dinge geplaudert und es ist nicht alles so streng, sondern einfach ein entspannter Ort.
Die Aufstiegschancen sind sehr gut und jeder hat die Chance sich dorthin zu arbeiten wo er hinmöchte, egal ob in der Ausbildung oder als Familie mit Kind.
Durch die Gleitzeit mit 38h und Freitag um 12 Feierabend, sind die Arbeitszeiten für jeden super und gut mit dem Privatleben vereinbar.
Natürlich möchte man immer gerne mehr verdienen :)
Aber durch den Leistungsbonus von 150€ extra verdienen wir in der Ausbildung wirklich nicht schlecht.
alle total Hilfsbereit und nett
Super tolle Work-Life-Balance und immer tolle Aktionen vom Arbeitgeber
Immer tolle Aufgaben, keine Standard Azubi Aufgaben wir z.B. Kaffekochen
Unterschiedlichste Aufgabengebiete und man lernt immer etwas neues dazu und kann sich toll weiterbilden. Weiterbildungen gehen auch oft vom Betrieb aus
uns wird sehr viel Respekt entgegengebracht egal ob vom Chef persönlich oder auch von den Kollegen, Teamleitern, Abteilungsleitern oder Bereichsleitern. Jeder wird wertgeschätzt und nur zusammen kann man großes erreichen.
Die Geschäftsführung denkt in die Zukunft und hat dafür auch Visionen. Es gibt keinen Stillstand. Man kann sich auch sehr gut bei den eigenen Führungskräften mit eigenen Ideen einbringen.
Auch Homeoffice und Gleitzeit möchte ich an dieser Stelle nochmal erwähnen.
Auch die Mitarbeiter Events sind immer ein Spektakel. Hier kann man sich auch mal mit der Geschäftsführung und Führungskräften in lockerer Umgebung unterhalten. Und der Spaß kommt such nicht zu kurz.
Gibt nix.
Im Großen und Ganzen ein sehr guter Arbeitgeber.
Trotzdem folgende Punkte sollte man ansprechen:
- Parkplatzsitustion verbessern, stehen zu wenige zur Verfügung
- Einführung Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Kostenlose Getränke (Wasser) zur Verfügung stellen
- noch mehr Strukturen schaffen
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre und man kann dadurch seine Leistung bringen.
Hier könnte man vor allem nach außen noch mehr tun. Wenigen ist bekannt für was wattline steht und was wir überhaupt machen.
Es besteht die Möglichkeit Home-Office zu nutzen. Auch durch die Gleitzeit kann man sich den Arbeitstag flexibel einteilen. Es fallen aber dennoch aufgrund des erhöhten Arbeitsaufwands Überstunden an.
In Mitarbeitergesprächen werden von der Führungskraft Wege aufgezeigt, wo man sich noch entwickeln kann. Dies erfolgt in Abstimmung dann mit der Personalabteilung. Ideen zur Weiterbildung kann man selber einbringen und werden in der Regel auch genehmigt.
Grundsätzlich wird gutes Geld bezahlt. Aber Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld wären ein sehr gute Weiterentwicklung auf diesem Gebiet. Dies wurde allerdings mit einer sehr großzügigen Bonuszahlung ausgeglichen dieses Jahr.
Gute Ansätze, aber durchaus noch Luft nach oben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Es gibt kein nein, wenn man Fachfragen hat oder Hilfe benötigt.
Die Vorgesetzten versuchen den Druck von uns wegzuhalten. Dadurch bringt man leichter seine Leistung.
Die Büros sind gut ausgestattet. Zum Großteil auch mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Auch die zur Verfügung gestellte Hardware im Büro und fürs Homeoffice lässt keine Wünsche übrig.
Die Kommunikation wurde bereits verbessert, durch ein neueres Intranet. Wobei dies nur von wenigen genutzt wird und dadurch glaube ich hat nicht jeder den gleichen Stand. Hier sollte man die Mitarbeiter nochmal darauf hinweisen.
In Führungspositionen relativ wenig Frauen.
Das Aufgabengebiet bietet Abwechslung und ist sehr interessant. Die Energiebranche ist die Branche der Zukunft.
So verdient kununu Geld.